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Kundenrezensionen

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am 11. August 2015
De Niro, Pesci und Stone ganz phantastisch! Sehr gute Story und noch besser umgesetzt! Unbedingt anschauen, wenn man Mafia-Film-Fan ist!!!
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am 23. Juli 2008
"Casino" gehört für mich neben "GoodFellas" und der Pate-Trilogie zu den besten Mafia-Filmen überhaupt. Martin Scorsese berichtet in einem filmischen Meisterwerk über die Geschäfte der Mafia in Las Vegas. Robert DeNiro und Joe Pesci spielen in diesem Werk die Hauptrolle. Wobei Ace (Robert DeNiro) Geld für die Mafia im "Tangiers"-Casino beiseite schafft, und ihm dabei der äußerst brutale Nicky Santoro (Joe Pesci) den Rücken freihält.

In einer knapp einstündigen Einleitung (das Gesamtwerk umfasst rund drei Stunden) wird eindrucksvoll der Aufstieg der beiden Protagonisten erklärt. Ebenso die Methoden der "Geldgewinnung". In Form von Voice-Overs erzählen die beiden Hauptdarsteller IHRE Geschichte. Dabei wirkt dieser Erzählstil nie langweilig oder zu erklärend, eher wie genau das richtige Beiwerk für diesen epochalen Film. Somit wird die Mafia schnell als Initiator und "Geldbeschaffungsorganisation" entlarvt. Wobei Ace und Nicky den Geldfluss garantieren sollen. Als Ace die Prostituierte Ginger (gespielt von der verflucht-guten Sharon Stone) heiratet, beginnt sich das so erfolgreiche Blatt zu wenden. Den Ginger ist drogenkrank, geld- und geltungssüchtig. Als sie schließlich bei Nicky Zuflucht sucht geraten die Dinge mehr und mehr außer Kontrolle...

Die schauspielerischen Leistungen sind absolut spitze. Robert DeNiro und Joe Pesci bieten eine Gala-Vorstellung ihrer Kunst. Auch Sharon Stone offenbart den Glanz und Glitter im Sündenbabel Las Vegas, der mit ihr auf- und untergeht. Eindrucksvolle, virtuose Bilder und eine brilliante Kameraführung umrahmen dieses epische Gesamtwerk. So wird der Film in den drei Stunden nie langweilig oder unglaubwürdig. Hemmungslos werden die Machenschaften des Syndikats aufgezeigt. Das mit einem eindrucksvollen Ende sich auf immer ins Gedächtnis brennen soll.

Fazit:
"Casino" ist ein stilvoller Gangsterepos. Mit genialen Schauspielern, visuell eindrucksvollen Bildern - kurzum: Ein absoluter Genrehöhepunkt und für mich der Beste Scorsese überhaupt - 5 Sterne!
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am 3. Oktober 2015
Martin Scorseses faszinierender Film Casino (1995) drängt unwillkürlich den Vergleich mit seinem früheren Werk GoodFellas (1990) auf, in beiden Filmen vertraute er zurecht auf die darstellerischen Leistungen von Robert de Niro und Joe Pesci und in beiden Fällen schrieb Nicholas Pileggi Drehbücher, die auf seinen reportageartigen Sachbüchern basieren und wieder einmal belegen, dass Fakten oft wilder sind als Fiktion. Im Fall von Casino hatte Pileggi engen Kontakt zum realen Frank 'Lefty' Rosenthal, der als Strohmann für das Chicago Outfit die Casinos Fremont, Hacienda, Stardust und Marina leitete. Es war das Leben dieses Mobsters, das Martin Scorsese inspirierte, und an dem Robert de Niros Charakter Sam "Ace" Rothstein eng angelehnt ist. Viele Einzelheiten aus Rosenthals Karriere entsprechen der filmischen Persona, incl. Autobombe und einer gescheiterten Ehe mit einer Frau, die Alkohol- und Drogenprobleme hatte. Auch Ace Rothsteins Freund und Mob Enforcer Nicholas 'Nicki' Santoros Rolle (Joe Pesci) basiert auf einer realen Person: Anthony 'Tony the Ant' Spilotro der für verschiedene Mafia Paten auch als hit man tätig war. Seinen Spitznamen erhielt er jedoch nicht, weil er so fleissig Störenfriede eliminierte, sondern wegen der reichlich exotischen Angewohnheit, seine Kugeln in Ameisensäure zu tauchen bevor er sie abfeuerte. Wie im Film waren Rosenthal und Spilotro Jugendfreunde, überhaupt ist die Realitätsnähe des Plots verblüffend, dass man fast ein True Story Etikett verleihen könnte.

Sehr häufig wurde der Film wegen seiner Gewaltdarstellungen und der vulgären Sprache kritisiert, aber diese entsprechen der realen Kehrseite des ebenso exzessiv glamourösen Vegas der frühen 1970er in denen die Handlung angesiedelt ist. Nachdem Benjamin 'Bugsy' Siegel 1946 mit Drogengeld der Cosa Nostra das Flamingo eröffnete (die Mobster hatten in den 1960er Jahren einen Gerichtsbeschluss durchgesetzt, nach dem der Begriff Mafia aus dem offiziellen Sprachgebrauch gestrichen werden musste), expandierte es explosionsartig zur Hauptstadt des Glücksspiels - oder der Gaming Industry, wie sie sich selbst euphemistisch bezeichnet - und gewann einen überproportionalen Einfluss nicht nur auf das ökonomische Wohlergehen der Stadt, sondern auch des Staats Nevada und einige Tentakel von Vegas reichen bis Washington. Während die hoods in GoodFellas mit all ihrer gutgelaunten Soziopathie im Verlauf des Films in ihrer Bedeutung progressiv schrumpfen, lenkt Scorsese in Casino seine Lieblingsthemen Gier, Hybris und die grundsätzlichen Verlockungen von Gewalt, über die Strassenecken bis in die innere Maschinerie der Syndikate - Amerikas Sodom und Gomorrha. So kann Scorsese in einer Art anthropologischer Exploration noch weiter gehen und am Ende zeigen, wie die Mobster ihren westlichen Aussenposten an noch habsüchtigere Kräfte verlieren, wie Steve Wynn, Kirk Kerkorian und Grundstück-Spekulanten mit disneyfizierten Fassaden die Stadt übernehmen und einen Teil ihrer Geschichte im Staub gezielter Sprengungen untergehen lassen.

Die drei Hauptpersonen im Zentrum, der Buchhalter, der Gangster und das Luxus-Call-Girl werden derart übergross und laut wiedergegeben, dass ihr Aufstieg und Fall in geradezu mythischen Dimensionen stattfindet. Das erste Drittel des Films ist als couragiert journalistische Exposition gestaltet, mit voice-overs des draufgängerischen Ace Rothstein und des hyperaktiven Nicki Santoro die ein Netz von Korruption weben, das vom Count Room des Tangier Casinos über Lokalpolitiker hinausreicht zu Gewerkschaften wie der mächtigen Teamsters Union und weiter zu den Midwestern Merchants of Cool die in einer rauchgeschwängerten Höhle in Kansas City ihren Skim zählen.

Das zweite Element das Vegas regiert, ist Neon. Der Film überwältigt den Zuschauer mit überdimensionalen haushohen Neon-Reklamen die sich am treffendsten mit den Worten von Tom Wolfe beschreiben lassen: “They tower. They revolve, they oscillate, and they soar in shapes before which the existing vocabulary of art history is helpless - Boomerang Modern, Palette Curvilinear, Flash Gordon Ming-Alert Spiral, Mint Casino Elliptical, Miami Beach Kidney...”. Die Kamera des dreifachen Oscar Gewinners Robert Richardson bewegt sich ununterbrochen schnell und produziert kinetisch halluzinatorische Effekte mit perfekten Schnittfolgen, dass es schwindelerregend ist. Die Techniken die Scorsese in GoodFellas testete, werden hier voll ausgeschöpft. Bei all dieser Bravura schockiert der Blick auf Menschen, die hinter verschiedenen Fassaden eher gewöhnlich sind. Ace Rothstein ist ein Aussenseiter, ein jüdischer Bookie in Chicago, der aufgrund seines genialen Umgangs mit Zahlen das Interesse des Mobs weckt und da er auftritt wie ein effektiver Geschäftsmann, wird er engagiert, das Tangier Casino zu leiten und vor allem den Skim für seine Bosse abzuzweigen. Er ist ein Mann, der unnötige Probleme und Fehler vermeidet. Selbst wenn er in elegant geschneiderten Anzügen von gewagten Farben die Spieltische patrouilliert, wirkt er misstrauisch und unzufrieden. Dabei ist er keineswegs schlecht gelaunt, es ist eher eine Kontroll-Neurose die ihn auch zwingt seine Show Girls nicht etwa zu betatschen, sondern sorgfältig und gnadenlos ihr Gewicht zu überprüfen. Mit der gleichen Präzision befiehlt er seinen Casino Köchen, "put exactly the same amount of blueberries in every muffin."

Rothstein ist zivilisiert und wünscht Respekt - deshalb braucht er eine Ehefrau. Als er Ginger (Sharon Stone) auf einem Überwachungs-Monitor erblickt, ist es Liebe auf den intensivsten ersten Blick, er überhäuft sie mit Geschenken über die sie sich mächtig freut, aber als er ihr die Frage aller Fragen stellt, lehnt sie ab. Ginger ist seit ihrem 14. Lebensjahr mit ihrem Zuhälter Lester Diamond (James Woods) fast bis zur Hörigkeit liiert, ausserdem will sie ihre Profession nicht aufgeben. Dann versucht es Ace mit dem Angebot langfristiger Sicherheiten: Luxusautos, Schmuck, Pelze, ein Haus mit Pool und vor allem der Schlüssel zu seinem Bankschliessfach. Die beiden heiraten und dies ist Aces zweiter Fehler, denn Frauen wie Ginger binden sich nicht an freundliche oder gar grosszügige Männer. Sie ist die Stratocaster des Sex. Nun kommt ein hartnäckiges Scorsese Thema ins Spiel: die verwirrende und unberechenbare Natur der Frau. Ginger ist gefährlich, Blondinen wie sie haben am Rand von Sex und Gewalt gelebt seit ihrer Kniestrumpf Tage. Sie besitzt diese white trash Qualität wie sie in der Van Nuys Sektion von L.A. ausgebrütet wird und ist sogar taffer als Ace. Im Gegensatz zu den beiden anderen Hauptakteuren erhält sie kein voice-over, das ihre Motive erklären würde, aber ihr weiblicher Hustler Code ist ständig präsent - und doch unerklärbar. Und so verwandelt sich Aces Wunsch nach Liebe in erstickende Paranoia, seine Attacken pariert Ginger wild wie eine Tigerin. Sharon Stones Leistung ist eindeutig die beste ihrer Karriere.

Seinen ersten Fehler beging Ace als er in seiner Kindheit mit Nicky Santoro Freundschaft schloss, der sich zum Dieb und Auftragskiller entwickelte und nun nach Vegas kommt. Er baut ein Team auf, das sich auf Juwelenraub spezialisiert. Nachdem er den Kopf eines Wiseguys in einem Schraubstock zerquetscht hat, macht das Gerücht die Runde, er sei der Vollstrecker des Mobs. Dies ist zwar falsch, aber die Menschen glauben es - und dies ist wichtiger weil Nicky sehr bald in der Presse mit Ace in Verbindung gebracht wird. Und dann fängt Ginger an zu trinken und streitet sich mit Ace völlig enthemmt in aller Öffentlichkeit. Nachdem ihr Ace mehr oder weniger handfeste Vorwürfe macht und auf ihr gemeinsames Kind hinweist, bittet sie ausgerechnet Nicky um Hilfe. Dann trifft sie sich immer häufiger mit ihrem früheren Zuhälter Lester. Nun ist der Zeitpunkt gekommen in dem Schicksale zerbrechen und das Geschäftsmodell des Mobs zu bröckeln beginnt. Am Ende werden die Mobster als grösste Verlierer in der Geschichte von Vegas dastehen. Man entwickelt eine seltsame Art von Bedauern, wenn man sieht wie die gealterten grossen Schwestern des Strip - offiziell Las Vegas Boulevard oder U.S. Route 91 - The Sands, The Hacienda, The Dunes, kontrolliert gesprengt werden und lautlos in sich zusammen stürzen.

Scorsese erzählt die Story mit der Energie und dem Rhythmus für die er berühmt ist und entwickelt das Feeling, die Atmosphäre und eine Fülle von Details die für die 1970er Jahre von Vegas authentisch wirken. Im Vergleich zu GoodFellas ist Casino der ambitioniertere Film, der auch dank Robert de Niro, Joe Pesci und Sharon Stones absoluter Glanzleistung hervorragend funktioniert. Regie und Drehbuch lassen während 178 Minuten Laufzeit in keiner Szene Längen oder Durchhänger aufkommen. Leider wurde er von der Kritik häufig unterbewertet und als 'wiseguy goes west' abgetan, denn Casino ist mindestens ebenso substantiell, fesselnd und künstlerisch anspruchsvoll wie Scorseses street hood Meisterwerk. Auch wenn Casino nicht Scorseses bester Gangsterfilm sein mag, ist er ein aufschlussreiches Zeitdokument das Las Vegas so kompetent darstellt wie kein anderer Film und Scorseses herausragendes Epos.

Einige technische Daten und Eindrücke:
Video Auflösung / Codierung: 1080p / VC-1
Aspect Ratio: 2.35:1 (16:9)

Der Film von 1995 wurde für die blu-ray re-mastert und erstrahlt nun in erstaunlich hervorragendem Las Vegas Glamour. Die Bildqualität bietet durchgehend sehr gute Schärfe- und Detailwiedergabe mit kräftigen aber natürlichen Farbwerten und hervorragender Bildplastizität. Vor allem ein ausgewogenes Kontrastverhältnis und satte Schwarzwerte. Insgesamt bietet der Streifen sehr viel HD Feeling. Auch akustisch macht Casino einen sehr guten Eindruck.

Extras: U-Control Feature mit Bild-in-Bild Einblendungen von Kommentaren, Unveröffentlichte Szenen, Doku “Vegas und die Mafia” (14 min.), NBC Report plus sehr interessante Doku des History Channels “Lebendige Geschichte-Autoren wahrer Verbrechen: Nicholas Pileggi (44 min.).
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am 13. Februar 2017
meiner meinung nach zumindest! wer de niro und pesci mag wird diesen film lieben. sehr gute bildqualität, viele seltsame zusatzfunktionen auf der bluray, die ich noch nicht ausprobiert habe. zu diesem preis uneingeschränkte kaufempfehlung
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am 9. Februar 2017
Sehr tolle Blu-ray !
Sehr toller Film! Robert De Niro und joe pesci wieder vereint in einem Film einfach fabelhaft und sehr zu empfehlen!
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am 4. August 2005
Ich weiss bei diesem Film gar nicht wo ich anfangen soll zu schwärmen, so hat mich „Casino" damals im Kino sowie jetzt auf dieses exzellenten Special Edition beindruckt. Erst einmal sei gesagt das der Film zusammen mit „Der Pate I -III", „GoodFellas" und „Es war einmal in Amerika" zum besten gehört was je an Mafia- und Gangsterfilmen gemacht wurde, ja sogar zu den besten Filmen überhaupt.
Was sollte man auch anderers erwarten wenn der beste Regisseur mit dem besten Schauspieler nach Filmen wie „Hexenkessel", „Taxi Driver", „Raging Bull" und natürlich „GoodFellas" wieder zusammen arbeitet. Mit Martin Scoreses führte der in meinen Augen Beste überhaupt Regie, ein Mann der eigentlich Hollywood den Rücken kehren sollte, da seine Leistung als Regisseur bis heute nicht mit einem Oscar gewürdigt wurde. Traurig aber wahr !
Dazu kommt natürlich noch die Hollywoodlegende Robert DeNiro, der sich wie kein zweiter für seine Rollen vorbereitet und nicht zu vergessen natürlich DeNiros Freund und Weggefährte Joe Pesci den man wie keinen zweiten seine Rolle als böser Gangster abkauft. Bereits in „GoodFellas" und „Raging Bul" standen beide zusammen in einem Soreses Film vor der Kamera. Zu den beiden gesellt sich noch Sharon Stone die in „Casino" als Prostituierte Ginger Ihre bisher beste schauspielerische Leistung abliefert. Gingers ehemaliger Zuhälter wird übrigens von Hollywoodstar James Woods gespielt, der bereits mit Robert DeNiro in „Es war einmal in Amerika" eine Meisterleistung ablieferte.
In seinem knapp dreistündigen Epos erzählt uns Scorsese den Aufstieg und den Fall der Mafia im Hexenkessel Las Vegas. Wettkönig Ace Rothstein (Robert DeNiro) bekommt eines Tages die Leitung des Tangiers Casinos anvertraut und sein Jugendfreund der skrupellose Nicky Santoro (Joe Pesci) soll Ihm dabei den Rücken frei halten. Rothstein bringt das von der Mafia kontrollierte Casino auf Vordermann und die Dollars sprudeln nur so. Alles scheint pefekt bis Ace eines Tages die Prostituierte Ginger (Sharon Stone) kennenlernt. Von diesem Zeitpunkt an laufen die Dinge in die falsche Richtung und alles versinkt immer mehr in einem Sumpf aus Gewalt und Korruption.
Mit einer beeinduckenden Bilderflut hält Scorsese den Zuschauer gefangen und die knapp drei Stunden vergehen wie im Flug. Ein erstklassiger Rocksoundtrack sowie die tolle Kameraarbeit von Robert Richardson tun Ihr übriges zum gelingen dieses Films.
Nach dem Tatsachenroman von Nicholas Pileggi schuf Martin Scorsese eine lose Fortsetzung seines genialen Gangsterportraits 'Good Fellas'. Das dreistündige Meisterwerk über Aufstieg und Fall der Mafia in Las Vegas inzenierte Scorsese mit allen erdenklichen Finessen und einer beispiellosen Bilder- und Informationsflut.
Diese Special Edition wird dem Meisterwerk „Casino" nun auch endlich gerecht. Zum einen lässt Bild- und Tonqulität keine Wünsche offen und zum anderen gibt es endlich auch ordentliches Bonusmaterial. Das ganze ist in einem schicken Pappschuber mit toller Prägung der beiden roten Würfel bestens aufgehoben.
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am 16. März 2017
Man ist die komplette Zeit (knapp 3 Std.) gespannt und unterhaltet! Ein Klassiker, der geschaut werden sollte. Robert di Niro in seiner besten Zeit!
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am 16. April 2017
Sehr guter Streifen der Mid90er Jahre von Altmeister des Mafia-Drama-Epos. Kann man immer wieder schauen, ihne das es langweilig wird.
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am 29. Oktober 2015
Martin Scorsese's Meisterwerk mit einem sehr überzeugendem Robert De Niro, der einmal mehr einfach geschaffen ist für Gangster Streifen.
Nicht weniger bietet Joe Pesci einige super Leistung ab.

Alles in allem bietet Universal auf der Steelbook qualitätstechnisch eine gute Vorstellung,
wobei das Bonusmaterial von ca. 60 Minuten etwas wenig ist zumindest für all diejenigen die sehr auf Bonus achten.

Die Vorderseite der Steelbook sieht sehr fett aus.

Story: 5/5
Bild: 4/5
Ton: 4/5
Extras: 3/5
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am 13. Januar 2009
Erster Eindruck
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Es blitzt und funkelt - der Film hat Charme und Esprit. Die originellen, filmischen Einfälle und eine kongeniale Erzählung machen den Streifen einfach sehr genießbar. In drei Stunden lässt Scorsese seinen Protagonisten Sam 'Ace' Rothstein die ganze Geschichte, sukzessive im OFF erzählen.

Inszenierung
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Der Film beginnt mit dem explosiven Finale, läßt aber offen wie es dazu kam. Die glitzernde Casino-Welt ist rasant inszeniert. Scorseses gewohnt-brillianter Musikeinsatz, schnelle Schnitte und Text/Typoeffekte zeigen die Experimentierfreudigkeit des Filmemachers. Scorsese nutzt die grell-bunte Welt "Vegas" - die schnelle "Verzocke", um einen sehr temporeichen Streifen zu inszenieren: Wie fragmentarische Bruckstücke einer Erinnerung reiht er die Szenen aneinander. Während DeNiros Kopfstimme eine "Schote" nach der anderen erzählt, nimmt die Geschichte "Anlauf" - bis zum explosive Finale, dass noch eine Überraschung bereit hält.

Bild/Ton:
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Die Blu-Ray wartet mit einem glasklaren, artefaktefreien und messerscharfen Bild auf. Viele Szenen wurden im Lichtermeer von Las Vegas gedreht - teilweise wurden einige Sets mit extremen Spots ergänzt. Das alles kommt sehr sauber und knackig rüber. Nicht nur das die hervorragende Kameraarbeit von Robert Richardson konserviert wurde, sondern auch das tiefe und atmosphärische Szenenbild. Jede Szene ist ein Treffer, könnte man sagen.
Der Ton ist ebenfalls gut gelungen. Die 5.1 DTS-Spur ist griffig und ausbalanciert. Kein Vergleich zur DVD, auf der nur eine "bissige" 2.0 Pro-Logic-Spur vorhanden war.

Fazit:
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Kaufen - und eine meisterhafte Erzählung in bester Bild- und Tonqualität genießen!
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