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am 26. Juni 2009
sind neben dem von ihm geliebten Jazz die Fixsterne des Friedrich Gulda gewesen. Nach zahlreichen Aufnahmen , die ich von den 32 Beethovens besitze und die ich zu einem großen Teil auch im Konzert höre durfte (Schiff, Korstick, Fellner, Brendel, Lewis und vor vielen Jahren auch ein einmaliges Konzert mit Zimerman mit späten Sonaten) bin ich zunächst sehr zögernd aufgrund einschlägiger Literatur an der legendären Amadeo-Einspielung hängen geblieben. Früher war mir diese Einspielung zu grob, schnell, scheinbar uneinfühlsam und fast lapidar. Zwischenzeitlich habe ich diese Einspielung für mich entdeckt. Nach wie vor drängt sich das hohe Tempo Guldas auf (er selbst räumte die ungewöhnlich rasche Spielweise ein); allerdings entdecke ich mit jedem Hören, wie sehr Gulda zu einer Art Kernaussage von Beethovens Musik vordringt wie kein anderer, will sagen, man gewinnt die Überzeugung, dass alles genau so und nicht anders zu spielen ist. Alles klingt natürlich, logisch, zwingend und mitreissend, als ob es kein Wenn und Aber und vor allem keine anderen, ebenfalls bzw. vielleicht noch virtuosere Einspielungen gäbe. Gulda scheint - wie bei Mozart - ein Seelenverwandter gewesen zu sein der die Sprache Beethovens nicht nur verstanden hat, sondern selbst zum Ausdruck bringen konnte. Wie Joachim Kaiser ausführte: Hier dringt Beethoven direkt zu uns durch und zwar jenseits aller pianistischen Virtuosität. Die Aufnahme der Sonaten bedarf des mehrmaligen Hörens, man muss sich darauf einlassen und entdeckt auf den zweiten Blick die tatsächliche Größe und Bedeutung dieser Einspielungen - und letztlich zeichnet das Qualität im eigentlichen Sinne gerade aus.
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am 13. Januar 2006
Gulda hat gerne den Bürgerschreck gegeben und sich dann darüber beschwert, dass die Bürger verschreckt waren. Dass er einer der ernsthaftesten Pianisten des 20. Jahrhunderts war stellt er mit dieser Gesamtdarstellung unter Beweis. Das perfekte Spannungsverhältnis von Werktreue und persönlicher Interpretation. Nie hat man das Gefühl, ein kleineres Werk wäre nur der Vollständigkeit halber auch aufgenommen worden. Es gibt auch nicht wie oft bei Brendel den erhobenen Zeigefinger. Gulda holt das Beste aus den Noten ohne über die Grenze der Effekthascherei zu gehen. Bei den Klavierkonzerten hätte man Gulda einen spannenderen Partner als den durchaus solide musizierenden Horst Stein gewünscht. In Anbetracht der Gesamtleistung ist dies aber getrost zu verschmerzen. Die Klaviersonaten sind zweifelsohne ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte und immer noch Referenz.
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2008
Für den renommierten, inzwischen leider verstorbenen Musikkritiker Ulrich Schreiber war der Wiener Pianist Friedrich Gulda (1930-2000) "der modernste Beethoven-Interpret unserer Zeit".
Diese Aussage aus dem Jahr 1973 hat noch heute, 35 Jahre später, uneingeschränkte Gültigkeit. Gerade zwanzig Jahre alt, spielte Gulda bereits öffentlich Beethovens 32 Sonaten "mit phänomenaler Laufkultur und ungemein ausgereifter Stimmführung, mit fantastischem, ja, fanatischem Brio und ritterlicher Grandezza" (Klaus Umbach). Jenseits aller Skurrilitäten und verbalen Ausfälle blieb er zeitlebens ein Beethoven-Spieler höchsten Ranges, dessen hier wieder veröffentlichter Sonaten-Zyklus von 1968 für das Label AMADEO als glanzvoller Meilenstein in der Schallplattengeschichte zu gelten hat. Der Zyklus, "ein Muß selbst für Beethoven-Zweifler", hält Guldas souveräne, höchst eigenwillige Auslegung dieses "Neuen Testaments der Klaviermusik" für alle Zeiten fest. Gulda entpuppt sich als ein Interpret, der mehr als andere entscheidenden Wert auf die objektive Aussage des Notentextes legt und nicht seine eigene Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen versucht. Sein Beethoven klingt rückhaltlos intensiv, ist von unerhörter, manchmal geradezu unerträglicher Spannung erfüllt und ist von einer wirklich aufregenden, schier rastlosen Motorik, ohne jemals in Hektik oder Aufgeregtheit abzugleiten. Bewunderswert sein rhythmischer Elan, die unverzärtelte, ja herbe Beseelung, mit der er die Werke erfüllt. Höhepunkte herauszugreifen fällt schwer, doch scheinen mir die "Sturm"-Sonate (Nr. 17), die "Appassionata" (Nr. 23) und die Nr. 32 in ihrer Ekstatik und besonders sorgfältigen Artikulation einer ausdrücklichen Erwähnung wert. In der frühen Sonate Nr. 4 kommt das "con gran espressione" des langsamen Satzes bei keinem seiner Kollegen so eindrucksvoll zur Geltung. George Bernard Shaw, der scharfzüngige Kritiker, nannte einmal die "Waldstein"-Sonate (Nr. 21) "ein langes, zusammengestoppeltes Stück, das weder Bravour noch Poesie besitzt, obgleich es sich nach beiden Richtungen hin spreizt". Dies hätte er bestimmt nicht gesagt, wenn er Guldas großartige Auslegung mit ihrem Drive und ihrer wunderbaren Klarheit der Phrasierung gekannt hätte. Hier trifft wirklich Genius auf Genius!
Ergänzt wird die umfangreiche 12 CD-Box mit Beethovens Klavierkonzerten, die Gulda 1971 in Zusammenarbeit mit dem kürzlich verstorbenen Dirigenten Horst Stein und den Wiener Philharmonikern für DECCA aufgenommen hat. Obwohl es eine kaum übersehbare Anzahl von Aufnahmen dieser Konzerte gibt, gebührt diesen Auslegungen bis heute ein Sonderstatus, zum einen, weil Gulda "eine Technik besitzt, die ihm die Finger zu vergessen erlaubt" (Ingo Harden), zum anderen, weil Dirigent und Orchester mit ihm wirklich auf einer Wellenlänge liegen. Nie die große Linie außer Acht lassend, geht Gulda ganz unverkrampft, spontan, mit traumhafter Sicherheit in jeglicher Hinsicht, an die Werke heran. Auch hier sind wieder sein lockeres und virtuoses Musizieren und seine dynamische Expansionskraft nicht genug zu bestaunen. Man kann seine Herangehensweise schlicht nur als meisterlich bezeichnen. Gulda bringt auch das Kunststück fertig, den musikalischen Unterschied zwischen dem frühen B-dur-Konzert, das ganz schlank und fast mozartisch gespielt wird, und den späteren Werken, die mit viel größerem Ton angepackt werden, besonders herauszustellen. Das Orchester nutzt mit Freuden die Gelegenheit zu lustvollem, fast naturalistischem Spiel, jedoch nicht auf Kosten des schönen Klanges. Immerhin handelt es sich um die Wiener Philharmoniker, die nirgends einen Zweifel aufkommen lassen, dass sie zu den besten Orchestern der Welt zählen. Trotzdem, bei allem Respekt vor Horst Stein, hätte ich mir einen zupackenderen Dirigenten an seiner Stelle gewünscht. Insgeheim habe ich beim Abhören mehr wie einmal einen Künstler vom Range eines George Szell herbeigesehnt. Aber, wie meist im Leben, ein Erdenrest bleibt immer .....
Es ist nicht hoch genug zu loben, dass hier erstmals praktisch sämtliche Beethoven-Aufnahmen Guldas in einer preiswerten Kassette dem Hörer zugänglich gemacht werden. Sogar aus der 1973 für DECCA eingespielten Sonaten-Auswahl hat man zwei Werke (Nr. 23 u. 24) beigegeben, so dass diese hier in zwei verschiedenen Versionen vorliegen und zu vergleichendem Hören auffordern. Entgegen sonstiger Gepflogenheit in dieser Serie ist dem Album eine brauchbare Textbeilage beigefügt. Die Aufnahmen aus den Jahren 1968 (Sonaten) und 1971 (Konzerte) klingen nach neuer digitaler Bearbeitung beinahe rauschfrei und in ausgezeichnetem Stereoton. Auch die Verpackung lässt entgegen anderslautenden Aussagen kaum etwas zu wünschen übrig. Bei den günstigen Preis und dem großartigen Inhalt sollte man sich das Meckern ohnehin verkneifen. Darum gilt: Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 9. November 2006
Um ein wenig differenzierter zu bewerten als die vorigen Bewertungen (entweder 5 oder gleich nur 1 Stern zu vergeben)

Von der Technik her spielt Gulda, wie gewohnt, sehr gut. Er nimmt die Tempi wie er auch selber mal erwähnt hat, oft ziemlich zügig die seiner Einschätzung nach "manchmal an der Grenze" liegen. Das kommt sicherlich auch auf den subjektiven Geschmack an und bei manchen Sätzen paßt es sehr gut bei manchen würde man sich ein wenig mehr Zurückhaltung wünschen. Die Klavierkonzerte sind gut, aber hier gibt es am Markt einige bessere Alternativen. Was aber mehr stören könnte ist die Aufnahmetechnik - die Ende der 60er Jahre aufgenommenen Stücke kann man ihr Alter leider anmerken. Teilweise, vor allem bei der Nr.17 d-moll "der Sturm" sind Altersabnutzungserscheinungen der Originalbänder zu merken wo plötzlich ein Stereo-Kanal leiser wie der andere wird bzw. das Klangbild für paar Sekunden dumpfer. Alles in Allem gebe ich aber trotzdem noch 4 Sterne da man letztendlich auch das Preis/Leistungsverhältnis beachten sollte, da mein Vorposter Alfred Brendel erwähnt sollte man berücksichtigen das Guldas Gesamteinspielung um ca.70,- Euro günstiger ist, ein Preisunterschied der nicht in dem Ausmaß, in der Relation zur Qualität steht, noch dazu wo sogar Quantitätsmäßig mit den Klavierkonzerten mehr geboten wird und daher allemal eine gute um einiges preisgünstigere Alternative dazu darstellt.
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am 8. Dezember 2005
Beethoven war ein Virtuose, und wer könnte sein Werk besser interpretieren, als ein wahrer Virtuose?
Und so einer ist Friedrich Gulda! Zugegeben, es gibt sicherlich vergeistigtere oder philosophischere Interpretationen von Beethovens Mammutwerk, man denke da z.B. an andere Beethoven-Spezialisten, wie (für viele allen voran) Brendel, Solomon, Kempf oder Backhaus, jedoch hat kaum einer von diesen (von mir ebenfalls sehr hochgeschätzten Pianisten) Beethoven mit derartigem Drive bei Einhaltung absoluter Werktreue interpretiert, wie der technisch makellose Friedrich Gulda.
Diese Sammlung darf einfach in keinem gut bestückten CD-Regal fehlen, zumal diese Box unschlagbar günstig ist.
Kaufen, sofort!!!
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am 26. April 2006
Friedrich Guldas Beethovensonaten sind und bleiben Meilensteine der Interpretationsgeschichte des "Neuen Testaments der Klavierliteratur" (Hans von Bülow). Der kräftig zupackende und energische Stil Guldas trifft genau den Nerv der Musik Beethovens - hier begegnen sich zwei "unruhige Geister", die in einiger Hinsicht Seelenverwandte sein dürften: als Ausnahmepianisten und große Musiker, aber auch als unbequeme Zeitgenossen, die bei ihren Mitmenschen des öfteren angeeckt sind.

Lange Zeit hat man diese legendären Einspielungen von 1968 auf CD vergeblich gesucht und teure Zufallsfunde im Marketplace oder bei eBay in Kauf nehmen müssen. Nun sind sie wieder da, zum sensationellen Preis und mit wundervollen Interpretationen der Klavierkonzerte mit den Wiener Philharmonikern unter Horst Stein angereichert, unter dessen Stabführung das Orchester herrlich kraftvoll mit Gulda harmoniert. Vor allem das Vierte und das Fünfte Klavierkonzert beeindrucken tief durch ihren interpretatorischen Glanz.

Fünf Sterne und uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2011
Ich kenne die Klaviersonaten von Beethoven in vielen unterschiedlichen Interpretationen, die von Gulda überragt für mich alle anderen um Längen.

Woran liegt es? Da ist einerseits diese wunderbar schnörkellose und ausgesprochen männliche Herangehensweise Guldas zu nennen. Während andere Interpreten an manchen Stellen vor lauter Weltschmerz und Pathos zu vergehen scheinen, sodass dann mancher Ton zuweilen erst deutlich später zum Klingen kommt als man es eigentlich erwartete (damit nun auch wirklich jeder hören kann, wie sehr man gerade leidet), rockt Gulda über solche Banalitäten des Lebens in herrlich erfrischender und moderner Weise mutig hinweg. Vermutlich hätte man ihm noch Bass und Drums zur Seite stellen können, ohne dass dabei jemand aus dem Tritt gekommen wäre.

Beethoven ist normalerweise schwere Musik. Hier haben wir es aber eher mit der unerträglichen Leichtigkeit des Seins zu tun. Und dies führt zu unerwarteten Höhepunkten. Wie man längst weiß, hat nicht der bereits taube Beethoven die finale Arietta aus Opus 111 (Nr. 32) komponiert, sondern der liebe Gott (ich darf dies als Atheistin einmal so sagen). Und der führt nun bei der vorliegenden Aufnahme Gulda auch noch die Hand. Seitdem ich diese Interpretation einmal gehört habe, gefällt mir keine andere mehr. Guldas gewähltes Tempo ist relativ schnell und konstant, doch auf dieser Grundlage gelingt es ihm, eine Stimmung der völligen Entrückung entstehen zu lassen, die schlicht und ergreifend himmlisch ist.

Die Aufmachung der Sammlung ist recht schlicht. In der Packung befinden sich 12 CDs in einer dünnen Hülle und ein dünnes Beiheft. Dies hat sich sicherlich günstig auf den Preis ausgewirkt. Auf der anderen Seite würde man sich für eine solche Aufnahme eine etwas aufwendigere Aufmachung wünschen.
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am 29. Dezember 2009
Um es gleich vorweg zu sagen: wer die Beethovensche Klangchrakteristik von Emil Gilels oder Wilhelm Kempff schätzt, wird bei dem jungen Friedrich Gulda eine Ünerraschung erleben. Gulda geht die Klaviersonaten schwungvoller und wuchtiger an, was ihnen gut bekommt: sie leuchten und blitzen wieder. Das reißt mit und verliert sich nicht im grüblerischen Ausloten welcher Tiefe auch immer. Eine Überraschung sind zudem die fünf Klavierkonzerte zusammen mit den Wiener Philharmonikers unter Horst Stein. Vergleicht man die Aufnahme von Emil Gilels und diese, so wirkts Guldas Interpretation konzertanter, lebendiger und jugendlicher.
Die analogen Aufnahmen von 1968 bis 1973 sind sorgfältig digitalisiert, können aber einige Schwächen der Originale nicht überdecken: gelegentlich schwankende Balance und Höhenverschleierung in einem der Stereo-Kanäle fallen heute eben mehr auf als damals. Zudem hätte ich mir das Booklet etwas auführlicher gewünscht, es listet nur die Titel auf, über Aufnahme(n) und Beteiligte erfährt man nichts.
Dafür ist die 12CD-Bos unschlagbar preiswert.
Deshalb dann doch fünf Sterne für dies Hörvergnügen.
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am 12. November 2012
Ich besitze Einspielungen der Klaviersonaten Beethovens von mehreren Interpreten. Sie sind alle auf ihre eigene Art schön. Bei Gulda fasziniert mich die musikalische Intensität und Lebendikeit seines Spiels. Sie ist klar und führt überzeugend zu den Höhepunkten der Komposition. Man kann es sich als Zuhörer nicht schönervorstellen.
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am 26. März 2016
Herr Gulda spielt Beethoven aus meiner Sicht auf diesen Aufnahmen perfekt. Ich kenne keinen, der annähernd so fein und schön die Partituren wählt. Erstaunlich wie sich Gulda nachher weiter entwickelt hat, in eine Richtung welche ich nicht mehr so zwingend toll fand.
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