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Kundenrezensionen

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am 12. November 2012
Ich besitze Einspielungen der Klaviersonaten Beethovens von mehreren Interpreten. Sie sind alle auf ihre eigene Art schön. Bei Gulda fasziniert mich die musikalische Intensität und Lebendikeit seines Spiels. Sie ist klar und führt überzeugend zu den Höhepunkten der Komposition. Man kann es sich als Zuhörer nicht schönervorstellen.
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am 16. Januar 2016
Gerade habe ich mir die sämtlichen Klaviersonaten von Beethoven in der 68er Interpretation von Friedrich Gulda auf meinen PC gezogen und bin dabei wieder einmal derart in dieser Musik geschwelgt, dass ich hier eine Bewertung abgebe, auch wenn ich diese Sammlung schon lange vor dem Internethandel mein Eigen nannte, ich sie also nicht gerade erst gekauft habe.

Da sie mich aber schon seit über 40 Jahren begleitet, kenne ich sie dafür um so besser.

DIE KOMPOSITIONEN...

Unter allen klassischen Komponisten die ich kenne (ich will nicht behaupten, die größte Klassik-Kennerin schlechthin zu sein, aber immerhin habe ich, bedingt durch meine Generation und meine Herkunftsfamilie doch Einiges davon mitbekommen) ist Beethoven derjenige, dessen Stücke mich in den meisten Fällen stark berühren.

Wer Beethoven kennt, ist sich darüber bewusst, dass er mit dessen Kompositionen wenig an leichter Kost geboten bekommt.
Aber in der richtigen Stimmung (oder auch einfach mal, um der menschlichen Vollständigkeit halber Gefühle zu erleben, die man als eher ausgeglichene Person selten verspürt), ist diese Musik wirklich sehr bereichernd.
Sie ist kraftvoll, oft voller Wut oder Verzweiflung, dann wieder träumerisch, erhaben und friedvoll oder auch feierlich ohne pathetisch zu sein, na, und dann - ausnahmsweise - auch mal heiter.

...IN DER INTERPRETATION VON FRIEDRICH GULDA AUS 1968

***Es sei dabei nochmals betont, dass es sich bei dem Werk, über das ich hier schreibe, um die Einspielung aus dem Jahr 1968 handelt.***

Darauf weise ich so wiederholt hin, weil ich einmal bei einem Bekannten eine solche aus späteren Jahren von Gulda gehört habe, die zwar technisch perfekt war, aber einfach nur schnell gespielt und für mein Ohr irgendwie „zu sauber“. Der fehlte es deutlich an dem Ausdruck und der Seele der 1968er.

Das Cover ist hier zwar ein Anderes, aber auf der Rückseite steht ja zu lesen „CD 1-9 Klaviersonaten Nr. 1-32 in der Aufnahme von 1968“ und unten etwas von dem österreichischen Plattenlabel Amadeo. Das steht auf meiner Sammlung auch. Es sollte sich also um die richtige Version handeln.

Zu schreiben, dass diese Einspielung für mein Gefühl sehr stimmige Interpretationen der Sonaten bietet, ist richtig, aber viel zu schwach ausgedrückt.
Man hat geradezu den Eindruck, dass Friedrich Gulda sich in der Musik auflöst und wundert sich, dass der nicht am Klavier unter der Last zusammengebrochen ist oder es ihn an den leichten Stellen auf der Klavierbank gehalten hat.
Werk und Interpret sind eine Einheit, man hat zu keiner Zeit den Eindruck, dass hier ein Pianist um des eigenen Stempels willen irgendetwas spielt, was nicht ganz genau so gemeint ist.

Zu guter Letzt ein paar meiner persönlichen Highlights, um das Ganze etwas bildhafter zu machen:

Nehmen wir z.B. die Waldsteinsonate.
Da sieht man im ersten Satz geradezu die Wildschweine über den Boden rennen und im dritten, wie sich Vögel in einen strahlend blauen Himmel aufschwingen.

Oder Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3 – hier könnte ich mich über den bei Minute 7:55 beginnenden 2. Satz geradezu kaputt lachen, weil er mich so sehr an Charlie Chaplin denken lässt.

Auch wundervoll ist z.B., wie im dritten Satz der Mondscheinsonate einer der Läufe Herrn Gulda ein ganz klein wenig unrund (aber auch schon gut) gelungen ist, woraufhin er offensichtlich alles gegeben hat, diesen in der Wiederholung in Perfektion von den Tasten perlen zu lassen. Das ist einfach nur zum Sterben schön.

Meine Liste der besonderen Stellen ist noch ganz, ganz lange nicht zu Ende, aber ich möchte die Website von Amazon auch nicht sprengen :-) und deshalb wünsche ich abschließend dem geneigten Leser, er möge diese Musik so genießen, wie ich das immer wieder tue.
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am 20. Juni 2016
Ich bin der Meinung, dass Gulda einer der besten Beethoven Interpreten war. Er verfügte über eine makellose Technik und eine unglaubliche Spielfreude. Die langsamen Sätze werden tiefgründig, die oft wahnwitzigen Beethovenschen Ausbrüche bis an die Grenze der Spielbarkeit getrieben. Sein Spiel ist jedoch stets klar und transparent. Der Klavierklang wirkt trotz der bejahrten Aufnahmetechnik ausserordentlich präsent und frisch (im Gegensatz zu der älteren von Schnabel). Die CD -Sammlung.kann wärmstens empfohlen werden.
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am 8. Januar 2009
"Hier rockt einer los, dass die Fetzen fliegen." hat einer meiner Vorrezensenten geschrieben und damit ist leider schon vieles zu dieser Einspielung gesagt...

Der zur Entstehungszeit dieser Aufnahmen noch sehr junge Gulda interpretiert hier Beethoven so, wie man seinen Mozart kennt - mit viel Schwung, Leichtigkeit und Temperament, aber sehr eigenwillig - fast respektlos.

Von der vereinzelt zitierten Werktreue ist hier nicht mehr allzu viel übrig: Es gibt kaum nachdenkliche oder düstere Momente, sondern überwiegend Schwung und Funkenflug.

So gut dies manchen Sonaten (etwa der "Sturm") durchaus bekommt - die langsameren Stücke wirken bei Gulda leider bisweilen flach und seelenlos:
Die Appassionata hat nicht die Anfangsspannung wie etwa bei Gilels oder besonders Brendel und entwickelt deshalb auch nicht die entsprechende Dynamik, Gulda fegt förmlich über den ersten Satz hinweg; die Mondschein plätschert flott aber belanglos dahin; in op. 111 gibt Gulda dem (Jazz-) Affen im 2. Satz Zucker.
Die von mir sehr geliebte Hammerklaviersonate op. 106 klingt geradezu absurd vereinfacht - das berühmte Adagio ist schlicht 'nett' und kann nie die Grübeleien und Untiefen zeigen, wie sie etwa Brendel herausarbeitet. Für mich das vielleicht größte Desaster dieser Aufnahmen.

Gerade die späten Sonaten ab op. 106 sind für mich zum Teil aufs Trivialste abgewickelt, als hätte Gulda keinen echten Bezug zu diesen Stücken gehabt und wollte nur ein technisches Feuerwerk entfachen. Wer Schnabel, Backhaus oder eben Brendel kennt, der weiß um stimmigere, geistvolle Interpretationen.

Schon die Spielzeiten der diversen Sonaten zeugen von Guldas im Wortsinn "rasanten" Ansatz - bei einigen Sätzen "benötigt" er nur gut 60% der Zeit, die Gilels oder Brendel ihnen widmen. Insofern liegt Joachim Kaiser nicht falsch, wenn er Gulda mit dem Impetus des jungen Gould vergleicht.

Für Gulda-Freund ist diese Aufnahme sicher ein Muß und bei dem Preis ist sie ja auch für Einsteiger sehr attraktiv, daher insgesamt eine gute 3-Sterne Wertung von mir.

An fortgeschrittene Hörer von Beethovens Wunderwerken aber die Empfehlung: Unbedingt erst reinhören, dann über einen Erwerb entscheiden. Wer den orthodoxen Beethoven und damit (auch) Tiefe, Subtilität und Nachdenklichkeit schätzt, der fährt mit Pollini, Brendel oder auch Gilels deutlich besser. Gulda wird für seinen Mozart geliebt und unsterblich bleiben, aber womöglich nicht für seinen Beethoven - zumindest nicht für mich.
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am 8. Dezember 2010
Von Ludwig van Beethovens Klaviersonaten, dem "Neuen Testament der Klavierliteratur", gibt es zahlreiche Einspielungen. Beinahe jeder Pianist unserer Zeit macht sich früher oder später daran, die 32 Sonaten einzuspielen. Manche Interpreten wie etwa Wilhelm Kempff legten im Laufe ihrer Karriere sogar mehrere Gesamteinspielungen vor. Der österreichische Pianist Friedrich Gulda entschied sich verhältnismäßig früh, nämlich Ende der 60er Jahre im Alter von noch nicht einmal vierzig Jahren, die Beethoven Sonaten aufzunehmen. Was dabei herauskam, ist eine der bis heute umstrittensten Deutungen dieses unermesslichen Zyklus'. Fünf Jahre später, 1973, zeichnete Gulda dann noch zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Horst Stein sämtliche Klavierkonzerte des Vollenders der Wiener Klassik auf. Sowohl die Sonaten als auch die Konzerte sind hier eingespielt und erfreuen sich trotz ihres hohen Alters bester Tonqualität. Als kleine Zugabe gibt's eine Einspielung der 23. und der 24. Klaviersonate aus dem Jahre 1973. Leider muss der geneigte Hörer auf ein umfangreiches Booklet verzichten.

Guldas Beethoven: Was ist das? Der österreichische Pianist verfolgt eine radikal andere Herangehensweise als seine Zeitgenossen. Stilbrüche sind keine Seltenheit und wie kein anderer betont er die Ecken und Kanten des beethovenschen Sonatenkosmos'. Das zeigt sich sogleich bei seiner kraftvollen, dynamischen Deutung der drei Sonaten aus op. 2. Selten hat es ein Pianist gewagt, das Prestissimo der f moll Sonate wirklich als solches zu spielen. Selten habe ich das wundervolle Allegro con brio der C Dur Sonate packender und mitreißender gehört.
Sein flottes Tempo gereicht ihm immer wieder zu glanzvollen Momenten. Doch mitunter gerät ihm die Partitur gehörig aus den Fingern. Sein Spiel verliert sich in ein untransparentes und undifferenziertes Geklimper. Was ihm innert op. 2 noch so gut gelang, missglückt ihm in den folgenden vier Sonaten opp. 7 und 10 gänzlich. Das weihevolle Largo der D Dur Sonate wirkt oberflächlich. Mit dem Lüften altehrwürdiger Perücken hat das nicht mehr viel zu tun. Auch die weiteren Sonaten überzeugen nicht wirklich, obschon ihm mit seiner interessanten Interpretation der "Pathétique" oder der "Mondscheinsonate" durchaus ein Coup gelingt. Großes Lob verdient auch die Darbietung der "Pastoralsonate", die Referenzcharakter besitzt.
Radikale Andersartigkeit um jeden Preis? Nicht, wenn solch herrliche Sonaten wie die aus op. 30 jedweden Zusammenhang verlieren. Auch die vermeintlichen "Sonate facile" wirken uninspiriert und leidenschaftslos. Wo ist der Esprit hingegangen, der beispielsweise Guldas Mozart Einspielungen so schmückt? Freilich können auch hier wieder nicht alle Sonaten über einen Kamm geschoren werden, Guldas Interpretation der "Waldstein Sonate" ist durchaus gelungen und auch die "Appassionata" kann man sich anhören. Doch das Gros seiner Auslegung fällt weit hinter andere Pianisten ab.
Ob Gulda zu jung war, um die philosophischen Selbstgespräche Beethovens innerhalb seiner letzten, unerreichten Sonaten zu durchdringen, halte ich für unwahrscheinlich. Es liegt jedoch auf der Hand, dass er es über weite Strecken nicht vermag, die letzten Winkel dieser sublimen Kompositionen auszuleuchten. Während das majestätische Allegro der berühmt berüchtigten "Hammerklaviersonate" noch wohlgeordnet und erhebend dargeboten wird, entgleitet Gulda das wundervolle Adagio komplett aus den Händen. Die fein gewobenen, motivischen Linien innerhalb dieses Satzes bleiben unverbunden. Was macht Gulda nur aus der grandiosen Schlussfuge von op. 110? Eine Referenzeinspielung hingegen legt er mit seiner herausragenden Deutung von op. 111 vor, besonders der himmlischen Arietta. Als passionierter Jazzpianist erfasst er die jazzartigen Ausbrüche im Zentrum dieses Satzes haargenau und prickelnd wie kein anderer.

Als herausragender Konzertpianist nimmt es nicht Wunder, dass Gulda die fünf wunderbaren Klavierkonzerte Beethovens mit Bravour meistert. Ihm zur Seite stehen die brillant aufgelegten Wiener Philharmoniker unter der Leitung des weniger bekannten Horst Stein. Den jugendlichen Charme und Esprit der beiden frühen, virtuosen Konzerte erfassen die Akteure punktgenau. Noch nie zum Beispiel habe ich das recht unspektakuläre zweite Konzert fesselnder und zwingender erlebt. Das kraftvolle, rhythmische Dirigat Steins, seine farbenfrohe und kontrastreiche Nuancierung und Phrasierung sowie seine detailverliebten Akzente machen das dritte Konzert trotz des recht mäßigen Tempos, das er wählt, spannend und brillant.
Den hohen Anforderungen an den Pianisten ist Gulda freilich gewachsen. Durch seinen lyrischen und zugleich zupackenden Anschlag verschafft er sich genügend Freiraum, um die beiden letzten Konzerte zu seinen eigenen zu machen. Es gibt praktisch keine kraftvollere, dynamischere Darbietung des berühmten "Kaiserkonzertes".

Was bleibt? Eine durchwachsene, unreife Darbietung der Klaviersonaten mit einigen glanzvollen Ausnahmen, aber eine hervorragende, kongeniale und beseelte Aufnahme der Konzerte. Freilich wird diese Einspielung umstritten bleiben, bemerkenswert und mutig ist sie allemal...
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am 21. Januar 2017
Mindestens 4 CDs sind fehlerhaft. die letzten Werke spielen verrückt - das kennt man sonst nur von zerkratzten CD - diese sind aber frisch aus der Verpackung! ungeeignet, um entspannt zu hören!
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am 9. August 2006
Zwei Stunden am jeden Tag Montag bis Freitag habe Ich zuerst ueber Rundfunk diesen Beethoven-Zyklus am Mutterland Japan im Jahre 1975 auf den Kassetten aufgenommen. Eben auch jetzt hoere ich sie. Aber in Heidelberg habe ich diese Schallplatte von 32 Stueken gekauft, die ich leider wegen des verbrochenen Players nicht hoeren kann.

Neulich hatte ich eine Chance, die Beethoven von Gould zu hoeren, die in verschiedenen Zeiten aufgenommen wurden. Ich mag seine Goldberg Variation. Aber was Bethoven betrifft, ist Gulda sehr aufgezeichneter als Gould. Guldas Bethoven hat einen guten Sinn fuer Proposionen im Ganzen. Es ist schwer, in einer gleichen guten Balance durch 32 Stuek zu bleiben. Er moege ein erste und letzte Spieler von Bethovenklaviersonaten.
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am 3. Februar 2013
Gulda begleitet mein Leben, seit er 1946 in Genf den ersten Preis der jungen Pianisten gewann. Ich habe ihn anlässlich der Preisverleihung im Schweizer Radio gehört und später seinen Zyklus der Beethovensonaten live erlebt. Guldas Spiel ist für mich bis heute unerreicht.
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am 23. Mai 2008
eine nach wie vor masstäbliche beethoven interpretation in makelloser
spieltechnik, direkte, ohne 'gefühliges' rubato an der komposition
orientierte artikulation: beethoven nicht individuell-psychologisierend,
sondern klar an den musikalischen verläufen orientiert dar-gestellt.
guldas wirklich imponierende gesamt-kunstwerk-leistung.
als neuerliche kassetten-zugabe kann man alle klavierkonzerte begleitet
von den wienern unter horst stein gleichermassen begrüssen, wenn auch der
emphatische schwung manches mal reduziert, nüchtern erscheint: die inter-
pretationen stehen auf der höhe des komponierten, das 3. klavierkonzert
als wegweiser ins konzertneuland ist ein highlight!
unbedingt kaufen!
- und ein nachtrag mit guldas eigenen worten: 'ich lese aus diesen ein-
spielungen mit einem gewissen wohlwollenden interesse meine entwicklung
ab. ich würde heute (ende der 1980er) die beethoven-aufnahmen nicht so
spielen ..., aber man kann sich das durchaus anhören.
manches ist ein bisschen extrem im tempo oder an der grenze. trotzdem,
muss ich sagen, bewundere ich das. diese runde und völlig geschlossene
leistung, dass sämtliche beethoven-sonaten mit einer unheimlichen per-
fektion da 'rüberkommen, dass muss ich mit dem abstand von über zwanzig
jahren sagen, ich verstehe, dass diese aufnahme ein bestseller wurde
und immer noch ist.'
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am 5. April 2012
Ausgezeichnet und doch Preiswert. Die CD`s sind - wenn auch in älterer Technik aufgenommen - absolut hörenswert. Und Gulda mit den Wr. Philharmonikern sowieso.
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