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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 4. August 2006
Ah da ist es ja endlich. Das lang ewartete und heiß ersehnte Pharrellalbum, nach unzähligen Verschiebungen landet es doch nochmal in meinem CD-Player.

Und wie sehen die Erwartungen aus ? "Hollaback Girl", "Drop it like it's hot", "slave 4 u", "Senorita",...und so könnte ich wahrscheinlich ewig weitermachen. Sprich die Erwartungen sind sehr hoch, bei dem was Pharrell als Teil der Neptunes so alles an bekanntem und auch unbekannten, aber (fast) immer genialen Sachen rausgebracht hat.

Also rein damit und was bekommt man ? Ein 15 Track starkes Album komplett von Pharrell geschrieben (bis auf die Gastauftritte) und produziert. Die eine Hälfte sind Raptracks die andere Hälfte RnB, wobei diese Aufteilung während des Durchhöhrens nur dann auffällt, wenn man wirklich darauf achtet. Dennoch klingen die RnB-Tracks etwas besser als die Raptracks, da Pharrells Raps doch ein wenig zur Monotonie neigen, obwohl sie sich seit "Drop it like it's hot" doch um einiges verbessert haben. Pharrells Gesang ist, wenn man auf die höheren Töne steht, gut, auch wenn mit "young Girl" eine echte Jaul-orgie dabei ist.

Und wie klingt nun das Album ? Beim ersten durchhören ist man natürlich aufgrund der hohen Erwartungen enttäuscht nicht Hits am Fließband präsentiert zu bekommen. Die experimentellste Nummer ist klar "Can I have it like that ?", der Rest hat vom Stil her sehr viel Ähnlichkeit mit "Frontin'", was auf der "Clones" CD der Neptunes sehr gut funktionierte. Es fiepst und piepst(im Positiven Sinne) an vielen Stellen und immer passiert irgendwas in diesen Songs, so dass eingige doch Recht ansrengend werden können(speziell "how does it feel").

Nach mehrerem Durchhören stellt sich aber dann doch ein sehr positives Bild des Ganzen ein, da das Album einfach sehr homogen gehalten ist. Es sind nicht die Übertracks drauf, oder wahnsinnig experimentelles Zeug sondern einfach ein paar gute Nummern im Pharrell-Stil und zwar komplett ohne Ausfälle.

Die beste Nummer bleibt "Number 1" mit Kanye West (die auch ohne Herrn West gut funktioniert hätte), der in meinen Augen einzige Track der einem eventuellen Vergleich mit früheren Michael Jackson Nummern gerecht werden könnte.

Fazit ist, dass das Album durchaus ein paar experimentellere oder herausragende Tracks vertragen könnte, aber so bleibt dennoch ein sehr angenehmer und glatt geschliffener Gesamteindruck.
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am 18. Oktober 2006
Also ich bin an dieses Album ohne hohe Erwartungen rangegangen, gerade weil die Meinungen von enttäuschten Hörern mitbekommen habe. Ich habe mich aber letztendlich selber davon überzeugt... und war überrascht wie gut es mir doch gefallen hat ! Zwar nicht vom ersten Moment, aber beim zweiten Durchhören, war ich regelrecht begeistert. Das erste Lied "Can I have it like that" kann dem einen oder anderen schnell auf die Nerven gehen (was möglicherweise auch auf andere Lieder zutreffen könnte), aber an dem, was danach kommt, kann man nicht viel meckern.

"How does it feel?", "Raspy Shit" und "Best Friend" sind meine Favoriten auf dem Album. Danach geht es eine Stufe tiefer weiter, aber trotzdem noch richtig gut bist in Ordnung. Es ist alles im typischen Neptunes-Stil, da das ganze Album soweit ich weiß größtenteils von Pharell Williams selber produziert. Die Melodien sind wie so oft Ohrwürmer. Das Stimmliche geht dabei etwas unter, aber ist auch nicht sehr schlimm. Ein großer Pluspunkt sind die vielen Features, die das ganze noch interessant machen.

Zu jeden Lied nochmal eine kurze Bewertung:

Can I have it like that - 3/5

How does it feel - 5/5

Raspy shit - 5/5

Best Friend 4/5

You can do it too - 3,5 /5 (

Keep it Playa - 4/5

That Girl 4/5

Angel - 3,5 /5

Young girl 4/5 ; I really like you - 3/5

Take it off - 3/5

Stay with me (Dim the lights) - 4/5

Baby - 4/5

Our Father - 3/5

Number One - 5/5 (bin Kanye West-Fan muss man dazu wissen)

Skateboard P Presents Show You How To Hustle - 3,5/5

Fazit : Alles in allem ein gutes Album, das es sich lohnt zu kaufen, wenn man allgemein nicht negativ gegen Pharell's Musik gestimmt ist.
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am 26. September 2006
Wenn stilbildende Produzenten ein eigenes Album veröffentlichen, schaut die Menge immer ganz genau hin, so auch bei Pharrell, ein Teil der höchst erfolgreichen Neptunes.

Das Ergebnis liegt in etwa in der Mitte der Erwartungen, es ist auf hohem Niveau solide, legt die Messlatte aber nicht höher. Im Vergleich zum futuristisch-hyperaktiven Sound, der vielen der Kunden auf den Leib geschneidert wurde, bleibt das eigene Album überraschend Oldschool. Relaxte Raps über minimalistisch pulsierenden Beats prägen die Songs. Dazu kommen eingestreuselte, häufig "analog" klingende Samples und ein fast identischer (!) Songanfang. Nach eleganten Gesangslinien muss man ein wenig suchen.

Leider treten einige Songs auf der Stelle. "Raspy", "Keep It Playa" und "I Really Like You" werden nach zwanzig Sekunden monoton, hier fehlt die zwingende Songidee.

Aber er kann es natürlich besser. "Best Friend" hat einen pulsierenden Achtziger-Synthi-Unterbau und erinnert ein wenig an Prince, "Angel" funkt elegant, und wenn die Kerzen gedimmt werden, schafft er mit "Take It Off" und "Stay With Me" den Soundtrack für gepflegten Ganzkörperkontakt.

Die Produktion ist natürlich über alle Zweifel erhaben. Pharrell wiedersteht der Verfügung, die Songs mit Spielereien zu überladen.

Im Ganzen bleibt ein gemischter Eindruck. Es fehlen Hammer-Singles genauso wie richtige Durchhänger. Der Großteil des Materials hält das erwartete Niveau, muss sich aber gegenüber Kanye West und Outkast geschlagen geben. Offenbar ist nicht jeder Über-Produzent auch ein gleichwertiger Künstler.
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am 23. Juli 2006
Endlich veröffentlich! Das Album ist voller Kooperationen mit namhaften Künstlern wie Gwen Stefani, Jay-Z, Kanye West oder Clipse - nur um einige zu nennen.

Manche mögen kritisieren, dass "In my Mind" nicht unbedingt so klingt wie man das von den Produktionen der Neptunes erwarten könnte. Das stimmt, man sollte aber bedenken, dass hier Pharrell das erste eigene Album veröffentlich. Und genauso wie ein "Drop it like it's hot" eben dem entspricht was sich Pharrell für Snoop Dogg vorstellt und "Hollaback Girl" eben so klingt, wie man sich bei den Neptunes vorstellt dass Gwen Stefani klingen müsste so ist eben "In my Mind" der Neptunes-Klangentwurf zum Künstler Pharrell Williams.

Insgesamt hat das Album zwei Probleme: Die gigantische Erwartungshaltung und die fehlende Eingängigkeit. Tatsächlich "knallen" viele der Songs erst beim zweiten oder dritten hören. Dann dafür aber richtig.

Richtig schwache Tracks gibt es auf der Platte keine, dafür aber einige besonders gelunge Stücke, beispielsweise "Young Girl" in - Überraschung!- klassischem Neptunes-Sound und das geniale "Angel".

Kaufen!
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am 17. September 2006
Hmm, tja nun, das neue Pharrell-Album!

Zusammen mit Leuten wie z.B. Kanye West gehört Pharrell Williams in diesem Genre zu einer (neuen) Generation von Musikern bzw. Produzenten, die sich neben der momentan in der Szene vorherrschenden, kommerziellen Attitüde auch wieder auf die Wurzeln und das Erbe schwarzer Musik besinnen; ein Umstand, der vor dem einsetzenden Ausverkauf des HipHops ab Mitte der neunziger Jahre Gang und Gebe war.

Und so haben wir hier ein Album, daß auf der einen Seite befreit von allen Ecken und Kanten den massentauglichen Anforderungen entspricht, andererseits aufgrund seiner Reminiszenzen an z.B. Curtis Mayfield, Marvin Gaye oder (wenn auch nur ansatzweise) dem Native-Tongues-Konglomerat ein wohltuendes Maß an Niveau enthält. Damit kann man es meines Erachtens hinsichtlich der unterschiedlichen Meinungen innerhalb der HipHop-Gemeinde als kleinsten, gemeinsamen Nenner sehen.

Ein Album also auf Höhe der Zeit, jedoch nicht state of the art! Wer anspruchsvolle und sozialkritische Texte gepaart mit einer musikalischen Experimentierfreudigkeit erwartet, dem möchte ich das neue Album GAME THEORY von THE ROOTS ans Herz legen.

Pharrell hingegen ist ein Entertainer, der sein Publikum mit klug durchdachten und clever arrangierten Songs unterhält. Dabei hat er ein kleines, feines Album entworfen, welches in nahezu allen Lebenslagen gehört werden kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Mein Fazit daher: 4 Sterne.
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am 7. Mai 2014
Pharrells Happy ist zur Zeit auf jedem Sendern und vielen (mir auch) hängt es mittlerweile zum Hals raus. Trotz allem habe ich mir hier das etwas in die Jahre gekommene Album gekauft, und bin positiv überrascht, nicht so poppig wie das aktuelle GIRL Album, aber wirklich sehr gutes Album, perfekt um es an einem lauen Sommerabend im Auto zu hören :)
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HALL OF FAMEam 24. August 2006
Die Erwartungen an dieses Album waren immens. Mit jedem Monat, das es verschoben wurde, wuchs die Neugier. Und jetzt? Es ist ein typisches Produceralbum geworden und erfüllt die selbst aufgebauten Ansprüche nicht ganz.

Neben einigen mittelmäßigen Tracks wie dem Opener "Can I Have It Like That" feat. Gwen Stefani oder dem im gleichen Beat nachfolgenden "How Does It Feel" folgen gelungene Beats wie bei "Raspy Shit", "Keep It Playa" feat. Slim Thug oder "Young Girl" feat. Jay Z. Ziemlich daneben sind die Kooperationen mit Nelly (fader Rockeinschlag), Snoop Dogg (mittelmäßig) sowie die fade Ballade "Angel".

Wie schon erwähnt: ein Produceralbum, das mit vielen Gaststars aufwartet, aber in der Qualität der Songs und Produktion zu stark schwankt. Da haben wir uns aber mehr davon erhofft.
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... & besser als ich erwartet hatte ist dieses album! der mann lebt sich musikalisch völlig aus! als produzent (solo oder als neptune) schneidert er anderen künstlern perfekt angepaßte werke auf deren leib... als mitglied von n.e.r.d. geht er weit über crossover im herkömmlichen stil hinaus! hier sind nun seine 14 persönlichen werke, die er nur für sich erkoren hat! ich bin nicht enttäuscht: verflucht geile beats, coole colabos (nelly, gwen stefani, jay-z, kanye west, snoop dogg...)... je öfter ich reinhöre, desto mehr lieblinge entdecke ich!
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am 20. Februar 2017
Geiles Album, jeder Song ein Hit. Typisch Pharrell Williams, der junge ist einfach erste sahne. Kann jedem das Album empfehlen die auf lässigen hip hop stehen.
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am 2. August 2006
Ich finde, dieses Album hat einige Knaller hervorgebracht. Zum einen wäre da "Can I Have It Like That", welches das Party-Lied überhaupt auf der Platte ist. Aber auch "How Does It Feel?", "Raspy ****", "Baby" und "Show You How To Hustle" eignen sich gut zum abfeiern. Es gibt aber auch ruhige Nummern, zum Beispiel "Take It Off" und "Stay With Me". Diese sind gut zum chillen und zum träumen an seine/n Liebste/n. Alles in allem finde ich dieses Album eines der besten was in letzter Zeit herausgekommen ist. Gute Party-Songs und Schmuse-Nummern wechseln sich gekonnt ab.
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