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Hypnotize
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am 19. Februar 2016
Ganz allgemein würde ich behaupten: "Wer System of A Down nicht kennt ist selbst daran schuld". :)
Hypnotize hat zumal 2 der Songs die zu meinen persönlichen Top 10, von System of A Down, gehören - nämlich "Tentative" und "Holy Mountin".
Natürlich ich nur meine eigenen Preferenzen reflektieren, was den Geschmack einzelner Songs angeht.

Auf das Hypnotize-Album bezogen lässt sich soweit sagen das die Band zwar einige andere Einflüsse miteingebracht hat, weicht auf der anderen Seite allerdings nicht vom eigenem Stil ab. Ganz im Gegenteil. Und im Grunde denke ich dass nicht nur FAN's von Alternativ/Meatal Band gefallen haben würden, sodern auch, rein stilistisch, einige Musik-Kenner, die nicht allzu verbissen sein müssten - quasi als Queerdenker vorgesehen sind.
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am 15. Januar 2013
Hypotize und Mezmerize sind zwei Brüder die kurz nach einander auf den Markt kamen. Seither gibt es wohl schon die eine oder andere Diskussion wer ist der kleine und damit schwächere Bruder und wer der große und damit stärkere Bruder. Für mich definitiv Mezmerize. Dieses Album bietet viel mehr Vielfalt und Vitalität an, wie man es von System of a down gewöhnt ist. Auch wenn sich entscheidende Punkte verändert haben, sie den armenischen Musikeinfluss raus gelassen haben und auch wenn einige der Meinung sind, Gitarrist Daron Malakian gehört wieder etwas mehr in den Hintergrund muss ich sagen, seine Stimme passt genauso gut in den Vordergrund. Er gibt den einzelnen Stücken noch einmal eine andere, fast schon bedrohlich, intensive Note. Was bei dem einen oder anderen Lied, auf Grund der Ernsthaftigkeit der Texte von Nöten ist. Nach wie vor gefällt einem aber natürlich auch das Spiel der Stimme von Serj Tankian, die doch relativ oft die alltäglichen Situationen, Ansichten und Reden ins lächerliche zieht. Von daher muss man einfach sagen, diese beiden Stimmen brauchen sich. Bei Mezmerize, stechen aber doch wesentlich eher, noch die einzelnen Nummern wie B.Y.O.B., Revenga, Old school Hollywood heraus. Songs die einfach hängen bleiben, die man mitsingt. Bei Hypnotize ist dies leider nicht der Fall. Ich kann nicht sagen das es ein schlechteres oder wesentlich schlechteres Album ist, es ist immer noch System of a down, aber die deutlich besseren Nummern sind nun einmal auf Mezmerize gelandet. Abgesehen von Soldier side bietet es nicht gerade viel was hängen bleibt oder zum mitsingen animiert. Von daher ist Hypnotize einfach der kleinere und damit schwächere Bruder und Mezmerize der größere und stärkere Bruder.
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am 17. April 2015
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 8. September 2014
Super Album. Für System of a Down Fans ein muss diese Platte im Regal zu haben. Macht immer wieder Spaß die Musik zu hören.
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am 23. November 2005
Manche der Rezensionen zu diesem Album sind schon eigenartig. Hier meint ein Rezensent das Album beurteilen zu können, nachdem er es gerade zum ersten Mal durchgehört hat. Da versucht jemand System of a Down als Nu Metal zu kategorisieren. Und nebenbei bekomme ich selbstbewusst die Phrase entgegengepfeffert, dass Hypnotize nichts weiter als eine Restverwertung von Mezmerize sei, quasi ein zweites Steal this Album.

Man kann selbstverständlich die Tatsache außen vor lassen, dass Daron Malakian für jedes der SoaD-Alben ungefähr die fünffache Menge an Titeln schreibt, als später auf dem Album verewigt werden. Da wäre zum Beispiel das spektakulär angekündigte Instrumental "Hezze", das nur deshalb nicht auf Hypnotize ist, weil es sich nicht ins LineUp der Songs gefügt hätte. Außerdem war Steal this Album damals nicht etwa eine Idee der Band, um vielleicht noch ein paar zusätzliche Moneten abzustauben, sondern wurde von der Plattenfirma vorgeschlagen, um den Fans zumindest einen Bruchteil der Songs zugänglich zu machen, die das kreative Multitalent in der Zwischenzeit geschrieben hatte. Von den großartigen Titeln auf dem Album wollen wir mal gar nicht reden und zu der "Nu Metal"-These nehme ich wohl besser keine Stellung.

Als System-Fan seit Toxicity wage ich zu behaupten, dass man der Band mit derartigen Vorwürfen nicht wirklich einen Gefallen tut.

Hypnotize ist nicht besser als Mezmerize. Es ist nicht vergleichbar, weil anders ausgelegt. Während Mezmerize vor allem durch sein hymnisches Potenzial zu glänzen vermochte, tritt hier (endlich!) wieder die psychotische Ader des Vierers zutage. Die Songs sind ungleich chaotischer, unberechenbarer, spontaner. Alle System of a Down-Trademarks sind ohne Zweifel vertreten - und doch ist das Album irgendwie neuartig. Es ist emotional. Es ist variabel. Es ist ziemlich cholerisch. Und doch - oder gerade deswegen? - lässt es sich nicht wirklich in Worte fassen, oder gar kategorisieren.

Jeder der Titel verprüht seinen eigenen Flair, man durchwandert in knappen 40 Minuten mal eben die letzten fünfzig Jahre Musikgeschichte. Gleichzeitig wird jede musikalische Epoche nicht etwa nur angeschnitten, sondern in der ganzen Breite wiedergegeben. Hier ein bisschen Folklore, da eine lässig hingeschmetterte, rockig-groovende Passage. Wer genauer hinsieht, findet vielleicht sogar ein wenig Jazz und Punk. Und irgendwie kommt doch wieder Metal dabei raus. Wobei auch das für die abschließenden, poppig-balladesken Titel nicht mehr zutrifft. Wenn man so will, ist dieses Album also eines der wenigen wahrlich progressiven.

Ich beginne langsam zu verstehen, wieso SoaD diese zwei Alben nicht als Doppel-CD veröffentlicht haben. Es hätte stilistisch keinen Sinn gemacht. Was hier geboten wird, muss erst einmal verstanden werden. Wer sich mit Mezmerize nicht eingehend beschäftigt hat, kann Hypnotize nicht als Ganzes fassen. Umgekehrt erschließt sich mir der Sinn des vermeintlichen Sympathisierens mit dem Mainstream auf Mezmerize auch erst jetzt, wo mit Hypnotize der perfekte Kontrapunkt gesetzt wurde. Und erst derjenige, der sich mit beiden Alben wirklich auseinandergesetzt hat, nimmt diese Kontraste wahr. System of a Down haben das erkannt und folgerichtig den Hörer in Erwartung an Hypnotize schlicht und ergreifend dazu gezwungen, Mezmerize noch einmal tiefergehend unter die Lupe zu nehmen. Wohl dem, der diese Chance genutzt hat. Wer also eines der beiden Alben aus dem Kontext des Doppelwerkes zu reißen versucht, hat offensichtlich die Idee dahinter nicht verstanden. Genausowenig kann man es nach instrumentalen oder gesanglichen Kriterien beurteilen, denn das ist hier alles "nur" Mittel zum Zweck. System of a Down sind kreativ. Und Kreativität kann äußerst anspruchsvoll und fordernd sein.

Wer es noch nicht gemerkt hat: Genau deswegen liebe ich diese Band!
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am 2. Januar 2014
Ich liebe Soad und somit hab ich die sammlung komplett.....Aber ich finde rein von der Akustik ist hypnotize schwächer wie mesmerize aber was die Thematik der texte angeht ist hypnotize stärker und kommt besser zur geltung.Also aus Gesanglichem Sinne
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am 2. Dezember 2005
Mit Mezmerize und Hypnotize haben SOAD ein meiner Meinung grandioses Werk geschaffen, das man wie ich finde als Ganzes sehen muss. Die beiden Alben kann man nicht von einander trennen.
Zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich alles andere als ein Metal-Fan bin. Generell hat Rock-Musik mich über die letzten Jahre hinweg immer mehr gelangweilt. Ich bin zwar mit Bands wie Pearl Jam, Soundgarden usw. großgeworden (und diese haben auch hauptsächlich meine Jugend bestimmt), doch in den letzten Jahren gab es immer weniger Rock-Bands die mich wirklich begeistern konnten, so dass ich vermehrt zu anderen Musikrichtungen tendiert habe.
Als ich zum aller ersten Mal etwas von SOAD hörte, gab ich der Band auch gar nicht erst ne große Chance, mein Urteil war schnell gefällt. Nur so ne weitere langweilige Schrabbel-Band mit Geschrei-Gesang. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies „Chop Suey“ war, von dem ich heute nicht genug bekomme und der meiner Meinung der bisher Beste Song der Band ist. Aber ich hörte gar nicht richtig hin. Zufälligerweise kam mir dann irgendwann Aerials zu Ohren und zu meiner Überraschung gefiel mir der Song sehr gut. Ich tat dies aber als die große Ausnahme ab, wie es bei so vielen anderen Bands schon vorkam.
Ein paar Jahre später, kurz vor Veröffentlichung von Mezmerize, flimmerte dann das Video zu B.Y.O.B. über die Kanäle. Diesmal gab ich dem Song eine Chance, und hörte ihn mir an. Und je öfter ich ihn hörte umso besser gefiel er mir. Davon angestachelt, las ich mir dann doch mal die Rezensionen zu SOAD bei amazon durch. Dabei wurde ich immer neugieriger. Da „Toxicity“ recht günstig angeboten wurde, „riskierte“ ich also einen Kauf. Und was soll ich sagen, nach zwei bis dreimal Hören war ich süchtig nach der Platte. Somit war es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir „Mezmerize“ und nun auch „Hypnotize“ zulegte.
Und nun zu meiner eigentlichen Rezension. Was SOAD hier abliefern, ist ganz großes Kino. Sie schaffen es mit jedem Song einen zu überraschen. Ständig erwische ich mich mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Ich liebe die abwechselnd melodiösen und harten Passagen und dann wird des öfters noch etwas ganz verrücktes eingebaut. Man denkt sich, was war jetzt das? Sowas in nem Rock-Song? Und doch funktioniert es. Wenn es je eine Band gab, auf die der Begriff „Alternative“ gepasst hat, dann wohl SOAD. Nie wird sich auf ein bestimmtes Schema eingeschossen, oder auf irgendwas Funktionierendem ausgeruht. Das führt dann dazu, dass man sich die Songs mehrmals anhören muss, bis die Ohren sich daran gewöhnt haben, aber dann kommt man nicht mehr davon los.
So, nun will ich mich noch zu den kritischen Bemerkungen äußern. Viele kritisieren, dass Daron zuviel singt. Zugegebener Maßen hat Serj eine fantastische Stimme. Aber Daron’s ist finde ich auch ganz gut, und vor allem die Zweistimmigkeit ergibt dann sehr oft einen großartigen Sound, der mit einem Sänger eben nicht zu erreichen wäre.
Dann haben viele kritisiert, dass SOAD zwei Alben veröffentlichen um Kohle zu scheffeln. Man hätte wohl wirklich ein Album aus den beiden machen können, hätte man drei bis vier Songs weggelassen. Diese Kritik ist sicher verständlich. Aber man sollte der Band zugute halten, was man pro Album für sein Geld bekommt. Das sind vielleicht nur 12 Songs und nur knappe 40 Minuten Spieldauer. Diese haben es aber in sich. Die meisten Bands könnten 20 Songs aufnehmen und 80 Minuten Spieldauer auf ein Album packen, sie würden nicht ansatzweise so viele Ideen und Abwechslung hinbekommen. Ich glaube in 40 Minuten kann man nicht besser unterhalten werden, wie mit „Mezmerize“ oder „Hypnotize“. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt mit was SOAD uns noch weiter überraschen.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2006
"Hypnotize" ist nicht perfekt. Manches wirkt etwas gar gewollt. Man muss dieses Album trotzdem haben - denn das letzte Stück, "Soldier Side", steht meilenweit über dem gesamten restlichen Schaffen von System of a Down der letzten Jahre. Es ist ein ganz einfaches, etwas resigniertes Antikriegslied; es kommt ohne die musikalischen Tricks und Eskapaden aus, ohne die giftigen Texte, die sonst das Markenzeichen dieser Band (und schätzenswert) sind... es ist die schlichte alte Botschaft: "junge Leute ziehen in den Krieg, dann sind sie tot; das ist sinnlos, traurig und sollte nicht sein". Obwohl das somit überhaupt nicht originell ist, wirkt es in der Fassung von System of a Down weder platt noch abgenutzt; das Lied ist von einer ehrlichen, bei aller Ruhe zornigen Trauer, die beeindruckt.
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am 6. Juni 2013
Ich wollte mir schon früher ein Album von SOAD kaufen
hab mir deshalb einfach mal ein Album gekauft
und ich wurde nicht enttäuscht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. September 2013
Die CD kam viel schneller an, als angekündigt und ist wirklich sehr gut. Bin mit dem Produkt wirklich sehr zufrieden.
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