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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
Those Once Loyal
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juli 2015
Interessant ist das es der Band gelingt eine gewisse Homogenität zu wahren-so vermittlen alle Songs die gleiche bedrückende Kriegsatmosphäre und auch die Grunts bleiben fast immer gleich(tief). Screams mit denen andere Bands versuchen ihren Death Metal variantenreicher zu machen bleiben hier außen vor, genauso auch wie Keyboardeinsatz.Man vermisst diese Elemente aber zu keinem Zeitpunkt, da die düsteren Grunts einfach so perfekt zu der ganzen "schweren" Stimmung des Albums passen das Screams die Atmosphäre einfach nur stören würden.
Auch muss gesagt werden dass es dem Sänger der Band gelingt bei seinen Grunts überraschend gut verständlich zu bleiben(ich habe die lyrics kein einziges Mal im Internet nachschauen müssen). Die meisten Songs bestehen aus schweren, walzenden Riffs, die manchmal von schnelleren treibenden Riffs und irgendwie mexikanisch(im Sinne von mexican stand-off)anmutenden Melodien unterbrochen werden
Aber trotz der Homogenität hat fast jeder Song seinen eigenen Chrakter. Da wäre etwa "At first ligth" zu nennen, das perfekt die Vorstellung von hereinbrechendem Krieg vermittelt, das pathetisch-traurige Titelstück "Those Once Loyal", das heroisch-stolze "Last stand of humanity" bei dem nach einiger Zeit eine wunderschönee mexican-stand off mässige Melodie einsetzt, oder das aggressiv nach vorne gehende"The Killchain" das mit geschickten Geschwindigkeitswechseln aufwartet.
Kein Progressiv Metal, kein Melodic sonst was Metal, kein Symphonic Dark irgendwas Metal sondern reinster guter Death Metal der alten Schule wird hier geliefert-der doch nach meiner Meinung etwas ganz eigenes hat.
Selten hat das Wort "Heavy Metal"so gut gepasst wie hier.
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am 5. Januar 2006
Der Brite als solcher ist im allgemeinen ein relativ verschrobener Mensch. Er achtet sehr auf die Etikette, ist traditionsbewusst wie kaum ein anderer Europäer. Sein Humor ist nicht jedermanns Sache. Und kulinarisch gesehen ist Großbritannien (speziell England) für viele ein rotes Tuch. Da weiß man wirklich nie, was man bekommt.
Was man glücklicherweise nicht von den britischen Death Metal-Königen BOLT THROWER behaupten kann. Da weiß jeder, was ihn erwartet !!! Und auch wenn sie für ein neues Album gern mal 5 Jahre brauchen – in denen die Band mindestens 10 mal totgeschrieben wird – weiß jeder Fan letztens doch, dass das Ergebnis ein wahrer Meilenstein ist. So wie der aktuelle Output „Those once loyal“ , das wohl unbestritten beste Death Metal-Highlight des Jahres 2005.
Und das Quintett von der Insel braucht tatsächlich nur 10 Sekunden, um ihren Anspruch auf die DM-Krone zurückzugewinnen. Denn sobald die ersten Töne des brillianten Openers „At first light“ aus den Boxen knallen, besteht kein Zweifel mehr. BOLT THROWER sind zurück, und sie haben nichts verlernt...Was danach folgt kann man einfach nur noch als „große Kunst“ bezeichnen. Denn Granaten wie „Entrenched“ , „The anti-tank“ , „Granite wall“ oder „Salvo“ sind mit Abstand das beste, was im letztes Jahr unter dem Prädikat Death Metal veröffentlicht wurde. Und das hatte mit den Alben von DEBAUCHERY, BLOOD-RED THRONE oder dem gelungenen Comeback von GOREFEST wirklich zahlreiche Höhepunkte zu bieten.
BOLT THROWER weichen auf dem (leider nur) 35-minütigen Longplayer zu keiner Sekunde von ihrem Erfolgsrezept ab. Tonnenschwere Riffs, hymnische Melodiebögen, ein fesselnder Groove, die brutalen Vocals. Dazu die latent vorhandene Kriegsthematik (in Lyrics und Covergestaltung), die schon immer zum Programm dieser großartigen Band gehörte. Kein Zweifel, die Maschine rollt umbarmherziger und gnadenloser denn je !!! Und wenn das alles überragende „When cannons fade“ dieses gnadenlos gute Album beendet, wandert der Finger automatisch zur Repeat-Taste des CD-Players. Sich noch einmal diese Death Metal-Vollbedienung geben. Sich noch einmal von dieser gewaltigen Gitarrenwand erschlagen lassen. Dafür wartet der eingefleischte BOLT THROWER-Fan auch gern mal 5 Jahre.
Oder wie der Brite sicherlich sagen würde "I'm very amused !!!"
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am 3. Februar 2015
Nach the IVth Crusade ist Those once loyal das zweite Album von Bolt Thrower, welches man problemlos als Meisterstück ansehen kann. Selbst die Band sieht das so und hat daher bislang kein weiteres Album aufgenommen, weil sie nicht wussten, wie man Those once loyal noch toppen kann.
Anspieltipps: Those once loyal, Salvo, When Cannons fade
Der Sound ist wie von BT gewohnt perfekt, wobei mir persönlich der Sound auf the IVth Crusade besser gefällt.
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am 20. Dezember 2005
Bolt Thrower's neues Album ist ungefähr das was rauskommt, wenn man ihre besten Alben übereinanderlegt und preßt. Will sagen, endlich gibt es mal wieder was von ihnen und einen Stilwechsel will ich auch gar nicht.
Nachdem ich anfangs einwenig enttäuscht war und den eigenen Sound des neunen Albums vermißte, gefällt es nach mehrfachem Anhören jedoch immer besser. Zwar hat sich nicht gerad viel geändert, doch klingt es jetzt nach meinem Empfinden fast noch düsterer, als die Vorgänger.
Wäre es das erste Album gewesen, was ich von ihnen gehört hätte, wäre die Begeisterung vermutlich zwar noch größer, aber es ist aufjeden fall eine sehr emfpehlenswerte Platte geworden.
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am 20. September 2008
Jahre hat es gedauert, bis die britischen Death-Metal-Veteranen Bolt Thrower mit "Those Once Loyal" endlich mal wieder ein Lebenszeichen von sich gaben. Und was für eins!

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Bolt Thrower grooven wie zu besten "Mercenary"-Zeiten und schaffen es erneut, einen unglaublich dichten Klangteppich aus Bass und Rhythmusgitarren gepaart mit einem gewohnt trockenen Drumsound zu weben und in diesen Soli einzubetten, deren Harmonie und Eingängigkeit in diesem Genre nachwievor seinesgleichen sucht. Die Band produziert dabei einen zeitlosen Mix aus Goove, Härte und Melodie und beweist einmal mehr, dass erstklassiger Death Metal beileibe keine Geschwindigkeit braucht, sondern besser im Midtempo aufgehoben ist.

Sicher, die Briten sind nicht gerade bekannt für Abwechslungsreichtum, aber mal ehrlich: Wer erwartet das ernsthaft von ihnen? So mancher der sparsam gesetzten Breaks entfaltet hier mehr Wirkung als es tausend andere gekonnt hätten. So zeigt schon der Titelsong mit seinem coolen Grundthema, was den Hörer erwartet. Tja, und wem das Eingangsriff von "The Killchain" bekannt vorkommt, der sei an "World Eater" vom 89er Zweitwerk "Realm of Chaos" erinnert, dessen Thema sich seitdem wie ein roter Faden durch alle Veröffentlichungen der Band zieht. Als weitere Anspieltipps seien noch das schnellere "Last Stand of Humanity" und der coole Rausschmeißer "When Cannons Fade" genannt. Und wer das Glück hat, für den Preis der normalen CD das Digipack zu ergattern, dem wird mit "A Symbol of Eight" noch ein Bonustrack geboten, bei dem ich einmal mehr nicht verstehe, warum der es nicht auf das reguläre Album geschafft hat.

Those once loyal should be loyal more than ever!
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am 2. November 2006
Bolt Thrower - mittlerweile kann man da schon von einer Legende im Death Metal Sektor sprechen. Mit neuem /alten Sänger walzen Sie auf dieser Scheibe mal wieder alles platt was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Erstaunlich melodisch und trotzdem wuchtig hauen einen die Songs um. Interessant und abwechslungsreich, manchmal verspielt aber richtig auf den Punkt gebracht kann jeder Song gelobt werden. Eine, wenn nicht sogar DIE stärkste Death Metal Platte des Jahres.
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am 11. August 2006
Ich kann mich den anderen Rezendenten nur anschließen. Eigentlich ist Death Metal nur bedingt mein Geschmack aber an diesem Album kommt man nicht vorbei. Es gibt wenig Musik, die mit Ihrer Thematik so Hand in Hand geht wie es auf diesem Album der Fall ist.

Die Songs sind allesamt der Hammer und das Album von vorne bis hinten erste Sahne.

Meine persönlichen Favoriten sind "Dead Armor" und "Last Stand of humanity"
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am 20. Dezember 2012
wie gelesen so bekommen, alles in ordnung,
booklet + CD + hülle, alles passt, was angegeben wurde,
wurde auch eingehalten.
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am 13. Oktober 2005
Und das sind Bolt Thrower.
Vergesst die Ami Death Metal Bands die glauben Raserei und Blastbeats zeichnen Death Metal aus und vergesst die Undergroundbands die ihren Bandschriftzug so verschnörkeln dass sie es selbst nicht lesen können.
Tracks wie "Killchain" kann sich nur eine Band aus dem Arm schütteln und das sind Bolt Thrower.
Und es gibt auch nur eine echte Stimme für diese Band - die des zurückgekehrten Karl Willets.
Unfassbar wie sich der rohe Midtemposound der Band mit den brutalen Growls von Willets zu einem unwiderstehlichen Panzer entwickeln und den Hörer plättet.
Track 2 "Entrenched" bietet auch mal BT untypische Speedpassagen.
Einen Song hervorzuheben ist wie immer bei Bolt Thrower unmöglich da die Band unglaublich viel Wert auf Qualität legt.
Oben erwähntes "Killchain" ist aber gewiss eines der besten Stücke dass die Jungs (und das Mädel) je geschrieben haben.
"Granite Wall" bietet die urtypischen Gitarrenläufe und diese Melodien (!!!) - einfach unfassbar.
Der Titelsong wartet mit einem unglaublich eingängigen Refrain auf ohne eine Sekunde soft zu sein.
"Last Stand of Humanity" prügelt 2 min 10sek lang im Uptempo auf den Hörer ein um dann abzubremsen und uns den Rest zu geben.
Der Rausschmeisser "When Cannons Fade" zeigt noch mal alle Qualitäten der Band.
Man könnte jedes einzelne der 9 Stücke hervorheben und mit Superlativen zukleistern,hier sitzt jeder Ton,den Gitarrensound erkennt man unter Hunderten wieder,die Rhytmusfraktion ist tight wie ein Entenarsch und im Gegensatz zu "Honour,Valour,Pride" passt auch die Produktion wieder zu 100%.
Dieses Album ist für alle Metalfans DER Pflichtkauf des Jahres und Weihnachten findet heuer bereits im November statt.
Um das Album zu supporten wird es eine ausgedehnte Europatour geben,man muss die Band auch live gesehen haben !
Kaufen,kaufen,kaufen !
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am 30. August 2016
Platte springt beim ersten Lied 2 mal. Schade da ich das Album sehr gut finde. Der Rest der Platte läuft gut evtl hatte ich einfach Pech und die anderen laufen.
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