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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
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am 16. September 2006
"Anno 1503" gehört mit Sicherheit mittlerweile zu den ganz großen Klassikern in der Spieleszene. Ein (für damalige Zeiten) äußerst umfangreiches Spielkonzept, welches viele Stunden Spielspaß garantiert und das sehr liebevoll animierte Spielgeschehen geben diesem Spiel einen ganz besonderen Charme!

Spielmöglichkeiten:

Als Grundstein des Spiels gibt es Einführungsspiele (3x), Endlosspiele (9x), Szenarien (10x), und diverse Kampagnen. Das garantiert langen Spielspaß! Die Einführungsspiele sind natürlich für Anfänger gedacht und für Leute die „Anno 1602“, den Vorgänger, nicht kennen. Die erste Kampagne „Nova Flora“ ist schon recht anspruchsvoll, aber glücklicherweise gibt es im Netz Tools um die Spielbalance zu regulieren. Das ist nötig weil die finanziellen Probleme sonst gerade für Einsteiger unüberwindlich sind.

Spielkonzept:

In den meisten Spielen in Anno 1503 werden Sie zu Beginn ein Kontor errichten müssen. Dies sind Handelsstationen, die direkt an der Küste liegen. Sobald ein Kontor existiert werden die Waren vom Schiff ins Kontor transferiert und Sie können anfangen ihre Stadt und die Industrie zu bauen. Hierbei müssen Sie unbedingt beachten, dass die Grundbedürfnisse ihrer Bewohner immer gut erfüllt sind. Sonst werden die Bewohner böse und wandern ab, bzw. fallen in eine niedrigere Zivilisationsstufe zurück. Neu hinzugezogene Bewohner beginnen in der Stufe „Pionier“ und steigen nach gewisser Zeit und versorgten Bedürfnissen zu „Siedlern“ auf. Mit dem Aufstieg steigen natürlich auch die Bedürfnisse und der Bedarf an weiterer Versorgungsindustrie und somit dreht sich dann der Kreislauf der Anno-Wirtschaft: Zu wenig Einwohner erwirtschaften zu wenig Geld und wenn zu viele Einwohner da sind, werden sie nicht gut genug versorgt und werden böse! Eine gute Balance ist hier das Wichtigste!

Features:

- sechs Klimazonen mit unterschiedlichen Tieren und Ressourcen

- 50 verschiedene Tierarten bevölkern die Karte

- 150 verschiedene Einwohner

- 350 verschiedene, authentische Gebäude

- 9 unterschiedliche Kulturen

- Piraten und Venezianer als zusätzliches Spielelement

Es ist schon eine gewisse Erfahrung nötig, um erkennen zu können, wie viele Streitkräfte man sich leisten kann ohne Bankrott zu gehen. Die Bilanzanzeigen bieten hier nur eine ungefähre Angabe. Sobald man eine Stadt mit mehr als 1000 Einwohnern hat, kann man schneller Bankrott gehen als man denkt. In einem solchen Fall sollte man umgehend alle nicht lebenswichtigen Gebäude in den Schlafmodus versetzen um Geld zu sparen. Nicht benötigte Gebäude sollten grundsätzlich abgerissen werden denn auch Gebäude im Schlafmodus kosten Geld! Insbesondere mit der Anzahl der Schiffe und der Streitkräfte sollte man daher sehr vorsichtig sein.

Für alle Anfänger gilt hier: Nicht enttäuscht sein, wenn man bei den ersten Spielen dem Computergegner unterlegen ist oder die eigene Wirtschaft katastrophale Ergebnisse liefert. Das ist nun mal so… später (mit mehr Erfahrung) läuft alles etwas besser und dann macht es richtig Spaß.

Geduld ist ein weiterer wichtiger Faktor bei „Anno 1503“. Schnellspieler und Actionfreaks sind hier fehl am Platze. Wenn die Wirtschaft floriert, muss man auch mal eine viertel Stunde warten bis sich wieder etwas Geld angesammelt hat um sinnvoll weiterspielen zu können!

Diese Zeit kann man dann nutzen um die eigene Stadt zu beobachten (das Treiben an den verschiedenen Marktständen ist nett anzuschauen) oder um sich mal etwas auf der Weltkarte umzuschauen. Besonders interessant sind hierbei die verschiedenen Klimazonen. Im nördlichen Polarmmeer (falls diese Klimazone vorhanden ist) kann man z.B. Wale im Meer sehen, die man dort dann mit einem Walfänger jagen kann! In den heißeren Zonen findet man aber auch Löwen, Giraffen, Elefanten und vieles mehr.

Später, wenn die Stadt größer wird, wird man gezwungen sein die Versorgungsbetriebe auf andere Inseln „auszulagern“. Dann lässt man zwischen der Hauptinsel und den Versorgungsinseln Handelsschiffe hin- und herpendeln, welche dann die produzierten Waren transportieren. Hierbei muss man beachten, dass nicht alles auf jeder Insel wächst. Ist man einmal in der Nähe einer Insel gewesen, kann man aber jederzeit am unteren Bildschirmrand sehen was wo gut wächst.

Der Kampf gegen den oder die Gegner ist zu Wasser relativ einfach, es gibt nur sechs verschiedene Schiffstypen. An Land gibt es jedoch eine große Anzahl von Einheiten und Waffen. Da ist etwas Einarbeitung notwendig um die richtige Mischung zu finden. Vorsicht: Militäreinheiten kosten relativ viel Unterhalt!

Fazit:

Tolle, komplexe Aufbausimulation mit Kampfelement. Der Schwerpunkt liegt aber deutlich beim Aufbau, weniger beim Kampf. Wundervolle Grafik und schöne, abwechslungsreiche Animationen. Relativ schwierige Wirtschaftskomponente, Balance ist schwierig zu erreichen. Ein Spiel was immer wieder Spaß macht. Läuft auch auf älteren Rechnern (< 1GHz).
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am 15. März 2007
Ich spiele ANNO 1503 erst seit kurzem, habe aber schon Erfahrung durch ANNO 1602 gesammelt. Die Wirtschaft ist sehr komplex, was im ralen Leben auch nicht anders ist, aber wenn man sich kurz mit den Betrieben und Wirtschaftsketten beschäftigt, findet man sich ganz leicht zurecht, denn die Produktionsketten sind logisch. Das tolle an diesem Spiel ist auch die Vielseitigkeit der Spielmodi: Kampagnen, Szenarien und Endlosspiele, natürlich auch Einführungsspiele, wobei man bei den Endlosspielen alle Computergegner, sowie Piraten und Naturkatastrophen auch abschalten kann, sodass man die gesamte Inselwelt ganz für sich allein hat! Lediglich ein Händler, von dem man Materialien des Grundbedarfs (wie z.B. Holz und Wekzeuge) kaufen kann, befindet sich auf einer kleinen Insel. Keiner wird gezwungen Krieg zu führen oder gegen Computerspieler spielen zu müssen. Der Spielspaß ist somit für jederman gesichert. Und wer Probleme hat, schaut einfach mal bei [...] vorbei - dort wird jedem geholfen! Mein Fazit: Kaufen lohnt sich!
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am 23. November 2005
Gegenüber dem Vorgänger Anno 1602 sind sowohl die Grafik als auch die Komplexität der Wirtschaft deutlich verbessert worden. Der einzige Fehler: Das spannende Spiel gegeneinander im heimischen Netzwerk mit mehreren Spielern ist leider nicht möglich. Wer aber für sich selbst spannende Stunden bei einem schönen und spannenden Aufbaustrategiespiel erleben möchte, der sollte getrost zugreifen.
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am 4. September 2007
In dem Spiel Anno 1503 geht es darum,
sich eine eigene WElt zu schaffen,
die immer größer wird und moderner wird.
Man sucht sich zunächst eine Insel aus, auf der man seine Leute ansiedeln
möchte. Es gibt viele verschiedene Inseln auf denen verschiedenes angebaut werden kann.
Dein Volk verlangt nach immer besseren Gütern.
Angefangen bei Salz und Nahrung bis hin zu Kleidung und Schmuck.
Alles muss hergestellt werden.
Dann kann man Armeen aufstellen um die ganze Region zu erobern.
Es müssen Feldzüge gestartet werden.
Dieses Spiel hält wirklich einige Überraschungen bereit.
Gut die Grafik ist nicht so toll wie bei den aktuellen Spielen,
aber dafür ist das Spiel auch schon etwas älter.
Trotzdem ist es super gemacht und die neueren Versionen von Anno natürlich noch verbessert worden.
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am 16. August 2007
Ich wurde getroffen...vom Schlage der Anno-Reihe! Anfangs war das spiel für mich zu langweilig, zu ereignislos. Aber nach einigen Spielstunden kam fast ein gefühl auf wie beim guten alten siedler. Man war stolz, wenn man die zweite insel kolonialisierte, die aristokraten in der stadt einzogen oder die konkurirende stadt endlich von der karte getilgt wurde. Dabei ist die grafik zwar nicht mehr aktuell aber immer noch ein wenig ansprechend. der sound ist zwar passend gewählt aber eben nicht jederman's geschmack. Alles in allem ein spiel für alle die siedler liebten und gerne pflanzen wie städte züchten...
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am 27. März 2012
1503 ist technisch besser gemacht, allerdings ist man "verwaltungstechnisch" eingeschränkter: Steuereinnahmen können nicht mehr selbst bestimmt werden, die Reihenfolge der Handlungen, Baumaßnahmen ist mehr vom Programm vorgegeben als selbstbestimmt - ein eigenes Konzept zum Aufbau eines Reiches bleibt somit auf der Strecke. Man kann weniger agieren sondern muß reagieren. Auch eine Ansicht der gesamten Insel anstatt von Teilstücken im Zoomverfahren wäre schön gewesen - Schade!
Daneben ist es deutlich besser, daß mehr Abläufe automatisiert werden können und man sich auf anderes konzentrieren kann.
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am 10. Januar 2009
Am Anfang ist es für den Ungeübten etwas schwer, in das Spiel hinein zu finden, auch die Einführungsspiele helfen da nur wenig. Wenn man die Produktionsketten und andere Zusammenhänge ersteinmal rausbekommen hat macht es tierisch Spaß. In dem Spiel gibt es eine Kampagne, da ich nicht genau weiß wie lange diese ist find ich das zunächst einmal ein bisschen wenig aber es gibt auch noch ein paar Scenarien und sogenannte "Endlosspiele". Wer bei dem Spiel jedoch hofft, Kriege im großen Ausmaße wie Seeschlachten oder anderes ausführen zu können, sollte lieber auf andere Simulationen zurückgreifen.
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am 27. Dezember 2006
Habe mir das Spiel erst vor kurzem gekauft, da das neue Anno 1701 mein Interesse geweckt hat. Das Spiel ist für anspruchsvolle Strategen gedacht, die viel Zeit investieren um die möglchkeiten dieses Spiels voll auszuschöpfen. Also nicht für Gelegenheitsspieler die das schnelle Glück suchen und nur mal zwischendurch ne Runde Zocken wollen.

Trotzdem ist der Umfang großartig und es ist beachtlich mit anzusehen wie die Produktionsketten ihre Arbeit tun. Ist zu einem Klassiker dieses Genres herangewachsen und kann einen eine lange Zeit an an den PC fesseln.

(Achtung: Es ist großteils ein Wirtschaftsstratigiespiel...wer also große Kämpfe erwartet sollte zu anderen Spielen greifen)

Maddin
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am 21. April 2010
Ich kannte ja das Spiel schon, hab auch die Erweiterung, aber das Hauptspiel ist verschwunden, daher hab ich das nochmal gekauft. Für diesen Preis ist es ja nirgends zu erhaschen, ist ja der Wahnsinn.
Das Spiel ist zwar die ältere Version der Reihe, aber trotzdem immer wieder interessant. Hab es paar Jahre nicht mehr gespielt und jetzt beim Aufräumen mal wieder gefunden.
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am 28. Juli 2007
Ich mochte Aufbau-spiele bisher nicht. Ich war eher der Tetris-Typ. doch seit anno 1503 hat es sich geändert. es macht wirklich Spaß, dieoptimale Stadt zu bauen. für jeden Typ ist etwas dabei. Man muss nicht NUR Handeln oder Kämpfen. Beides ist auch möglich. Und hat man einmal den Dreh für eine gute Stadt mit positiver Bilanz, dann ist die Herausforderung der Kampagnen irgendwann nicht mehr ganz so weit dahin...Aber Vorsicht, es könnte süchtig machen! (Zumindestens sollte neben dem PC Nahrung und Wasser stehen ^^)
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