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am 6. Februar 2016
ich dachte immer da kommt noch etwas, aber er endete dünn wie er begonnen hatte. Es gibt Bessere Filme - schade.
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am 16. Dezember 2005
Mich HAT dieser Film umgehauen, und nachdem ich ihn zweimal im Kino gesehen habe, kaufe ich mir deshalb auch die DVD. Es geht nicht nur um eine simple Story, sondern es geht um eine Person, die verzweifelt versucht, irgendwo Fuß zu fassen, dabei abgewiesen wird, ausgenutzt wird, ein bisschen Hoffnung fasst, enttäuscht wird, aber am Ende doch erfährt, dass Menschen auch gut zueinander sein können. Und es geht um einen zweiten Menschen, der nicht weiß, was er will, zwischen grob und zärtlich pendelt und Gefühlswelten erlebt, die er vorher nicht zu ahnen glaubte. Es geht um Vertrauen, Hoffnung, Ausgeschlossensein, Erwachsenwerden, die Suche nach Liebe und die Suche nach sich selbst. Das alles erzählt in wunderbar poetischen Bildern, die man sich als Filmstill an die Wand hängen möchte. Unterstrichen wird dieser Eindruck noch von der suggestiven Musik von Decoder Ring, die nicht nur optimal die Stimmung des Films unterstreicht, sondern auch unabhängig davon funktioniert. für mich der zweitbeste Film nach "Drei Farben: Rot" von Kieslowski.
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am 2. Februar 2014
Auch mich hat dieser Film hin und her gerissen, den ich mir fasst jeden tag ansehe,
einfach klasse, klasse Schauspieler.
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am 12. Oktober 2015
Dieser Film zeigt die Probleme nicht geliebter Menschen auf und erinnert Eltern an ihre Verantwortung,auch wenn die Kinder erwachsen sind.
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am 28. Oktober 2013
dieser film ist gut gemacht. er erzählt eine geschichte von einem 16 jährigen Mädchen, die alles ausprobieren möchte, was man in der Jugend machen wollte
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am 19. Oktober 2015
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Hinweis: Der deutsche erfundene Subtitel [wie Parfüm in der Luft] ist – wie so viele deutsche Titelvergaben – absurd und irreführend.

Heidi, mitten in der pubertären Phase zur Reife, scheint die Welt optisch und seelisch auf eine besondere Weise wahrzunehmen. So hält sie befleißigt Ausschau nach dem, was scheinbar alle suchen. Ihre unbefangene, natürliche Art und Experimentierfreudigkeit, Liebe und Zuneigung zu erkunden, führt jedoch zum Eklat mit der Mutter. Aus Scham, - u. Schuldgefühl verlässt sie Hals über Kopf ihr Zuhause und versucht in der Fremde Fuß zu fassen. Ihre Unbedarftheit und Scheu vor dem Alleinsein wird aber auch hier fehlinterpretiert.
Eine Studie mit einer überzeugenden, jungen Abbie Cornish, in der die Gefühlswelt als materialistische Vergegenständlichung verdeutlicht und das innere Sehnen und die Suche nach emotionaler Zugehörigkeit eine sehenswerte Gegenüberstellung finden.

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Cate Shortland [Regie, Buch]; Anthony Anderson, Jan Chapman [Prod]; Decoderring, Norman Parkhill [Musik]; Abbie Cornish, Damian de Montemas, Olivia Pigeot, Alex Babic, Elizabeth Muntar, Justin Martin, Ben Tate, Sam Worthington [Darsteller]

Drama · Australien 2004 · 106 min · + alt. Szenen

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Bild & Ton: 4 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2015

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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am 24. Oktober 2011
Somersault ist ein Film, den man schaut und der einen eine ganze Weile in Erinnerung bleibt. Er hinterlässt damit Wirkung. Heidi (ganz originell für einen australischen Film) lebt als 16-jährige mit ihrer Mutter und deren Freund in einem Haushalt. Die Beziehung von Mutter-Tochter scheint unterkühlt, wobei das nicht ausreichend beleuchtet wird. Dann kommt es nicht zu einem harmlosen Kuss zwischen dem Freund der Mutter und Heidi wie öfters zu lesen in Filmbeschreibungen, sondern zu einem angehenden Liebesakt, den die Mutter zufällig ins Haus zurückkehrend, sozusagen unterbricht. Logisch völlig von der Rolle, kommt es zum Bruch mit Heidi, die daraufhin das Haus verlässt und irgendwo an die Küste fährt. Wie es ursprünglich aussieht, einfach weit weg und als Anlaufstelle die Adresse ihres getrennt lebenden tatsächlichen Vaters. Der will allerdings nichts von ihr wissen und so steht sie alleine da in der Fremde. Die Abhandlung findet in den ersten Minuten statt, dann fängt eigentlich der Film richtig an. Heidis Weg geht über bereitwilligen Sex für Unterkunft anfangs, das scheint für sie normal zu sein. Sie macht ihre mehr oder weniger schlechten Erfahrungen, die auch im späteren Verlauf des Films ihr Probleme machen werden. Mit etwas Glück findet sie eine Wohnung und einen Job und kann sich somit nicht nur selbst versorgen, sondern kommt auch wieder von ihrem eingeschlagenen Weg weg, sich einfach anzubieten und dann ausgenutzt zu werden. Sie verliebt sich in einen Jungen des Ortes, der sich jedoch einerseits nicht binden mag bzw. kann, andererseits von Heidi nicht loskommt. Als Heidi ihre Zuneigung nicht wie gewünscht erwidert sieht kommt sie zunehmend in seelischen Konflikt, der dann in ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit oder Nicht-Alleine-Sein in einer Fast-Orgie mit 2 Touristen endet. Wiederum ist es ihr Freund, der im letzten Moment das verhindern kann. Als Folge muss sie die Wohnung verlassen, dies dann schon gegen Ende des Films, denn bei Schlüsselübergabe offenbart sie sich über die tatsächlichen Umstände ihres Alleinseins an und die Vermieterin ruft in der Folge die Mutter an, die natürlich ihre Tochter gerne wieder zurückholt.
Der Film lebt von den Höhen und Tiefen in Heidis Leben auf der Schwelle zum Erwachsensein, aber auch von den konträren Wahrnehmensveränderungen der beiden Protagonisten hinsichtlich der Auffassung ihrer Beziehung. Auch wenn es einem nicht immer logisch scheint, wie sie was macht, muss man doch letztlich sagen, hier steckt wohl eine große Portion Realismus dahinter. Könnte genau so gut Tausendfach in Deutschland sich so oder ähnlich abspielen oder abgespielt haben. Abbie Cornish alias Heidi liefert eine Glanzleistung hier aber auch ab
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am 1. Mai 2008
Dieser Film hat es mir angetan, hätte nie gedacht, das der mich so berührt.
Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen. Abbie Cornish kenne ich schon aus Candy mit Heath Ledger. Sie spielt meist in sehr realistischen Filmen mit. Der Film wirkt auch besonders realistisch durch die Kameraführung, die sehr flexibel und sehr nahe Aufnahmen bis in die Unschärfe wiedergibt, so das man das Gefühl hat, mitten in der Szene zu sein.
Auch die Musik gefällt mir. Angetan hat es mir besonders der Song von Alvin Stardust- My Coo Ca Choo, zu hören, als Abbie Cornish für ihn tanzt.
Sehr schöner Film mit Tiefgang und melancholischer Note!
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am 9. November 2006
Dieser Film ist so gar nicht typisch für einen australischen Film, denn er zeigt uns Australien im Winter – ganz im Gegensatz zu den vielen anderen Filmen von Down Under.

SOMERSAULT, was Salto oder Purzelbaum heißt, wurde in den Snowy Mountains gedreht.

Die Geschichte des Films ist im Grunde nichts Besonderes, manchmal etwas langweilig, daher nur 4 Punkte. Sie handelt von einem Mädchen, das zur Frau wird. Heidi ist sich ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst und setzt diese auch gezielt ein.

Der Film dreht sich um Vergebung. Heidi alias Abbie Cornish lernt, dass eine Mutter ihrem Kind immer wieder vergeben wird. Man muss sich jedoch erst selbst verzeihen, bevor man den nächsten Schritt gehen und sich weiterentwickeln kann. Es geht im Film auch um Angst vor Nähe und um die Vielfalt der Beziehungen, die Menschen in ihrem Leben eingehen und aus denen sie jedes Mal verändert hervorgehen.

Beeindruckend sind nicht nur die Darsteller, sondern vor allem die Bilder, die der Kameramann Robert Humphrey eingefangen hat. Bilder, die Kälte und Leere ausdrücken, zeigt er durch einen Blaufilter. Emotionen, werden durch die Farbe Rot repräsentiert.

Dies macht den Film zu einem Genuss für die Augen. Auch die Details, die Humphreys mit seiner Kamera zeigt, nehmen einen gefangen.
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am 5. September 2014
Heidi, die Hauptperson in diesem Film, ist eine junge Frau, deren verzweifelte Suche nach Liebe und Anerkennung fatale Folgen haben könnte, weil sie dadurch und aufgrund ihres mangelnden Selbstwertgefühls an Männer gerät, die sie und ihre Situation ausnutzen, aber es kommt nie zum Schlimmsten. Dennoch erleidet ihre Seele ständig Verletzungen, die sie hinnimmt. Ihre Selbstzweifel lassen sie in dem Glauben, dass sie nicht mehr zu bieten hat als ihren Körper. Sie gibt sich mit billigem Sex zufrieden, wünscht sich aber wahre Liebe. Das kaputte Verhältnis zu ihrer Mutter treibt sie in die Arme niveauloser Männerbekanntschaften. Sie scheint zu glauben, dass dies das einzige ist, was sie an Wert besitzt und bekommt diesbezüglich auch noch Feedback von außen.
Keine der darstellenden Personen ist locker und heiter, denn jeder einzelne hat ein Problem, das es aufzuarbeiten gilt. Auf der anderen Seite scheinen diese psychischen Schwierigkeiten die Charaktere zu verbinden, aber für eine tiefer gehende Bindung sitzen die Verletzungen zu tief und somit ist jeder alleine.
Ein sehr einfühlsamer und gut gespielter Film über eine junge Frau, die sich oft zusätzlich verletzt sobald sie diese Verletzungen durch ihre Mitmenschen erfährt. Sehr realistisch!
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