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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2005
Für viele Zocker war oder ist „Project Gotham Racing 3“ einer der Gründe gewesen, sich die Xbox 360 direkt am Launchtag zu kaufen und wenn ich ehrlich bin, muss ich mich auch mit dazu zählen. Seit Monaten machten sehr beindruckende Trailer zu Microsofts Rennspiel die Runde, welche die Wartezeit auf die neue Xbox schmerzlich verlängerten. Als ich am vergangen Wochenende eine fertige Version von „PGR3“ probe spielen konnte (eigentlich habe ich nur eine kleine 4-Minuten-Runde durch Las Vegas gedreht), gab es auch für mich kein Halten mehr. Die Xbox 360 schmückt seit dem mein Wohnzimmer und „PGR3“ hat seit dem das Laufwerk meiner neusten Errungenschaft nicht mehr verlassen (die süße Elfe „Kameo“ wartet noch immer sehnsüchtig auf ihr Debüt).
Für mich als Rennspielfan ist schon ein kleiner Traum wahr geworden. „PGR3“ bietet über 80 Original-Sportwagen, keiner hat weniger als 280 PS Leistung (die Callaway Corvette Sledgehammer und der Cadillac Sixteen bringen sogar über 1.000 PS auf die Straße), mit denen man durch die originalgetreu nachgebauten Innenstädte von London, Tokio, New York und Las Vegas brettern darf. Die Auswahl der verschiedenen Rennboliden, lässt keine Wünsche offen. Ferrari, Lamborghini, Maserati und etliche weitere exotische Supersportwagen lassen das Herz eines jeden Rennspiel-Fans höher schlagen.
Optisch ist „PGR3“ eine absolute Wucht und mit Sicherheit, dass bislang schönste Rennspiel, überhaupt. Noch nie gab es so beeindruckend detaillierte Fahrzeuge und Rennumgebungen zu sehen, wie hier. Während man seine ersten Runden absolviert, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Grafik haut einen buchstäblich aus den Socken. Die Städte sind ungemein detailverliebt und hochauflösend dargestellt. Die Weitsicht ist schon phänomenal und weder Pop up’s, noch Ruckeleinlagen stören das Spiel, welches stets superflüssig, allerdings mit nur 30 Bildern pro Sekunde, über den Bildschirm läuft. Flimmerfrei, versteht sich!
Auch die Autos sehen phantastisch aus. Die Wagen bestehen aus über 12.000 Polygonen (im Vergleich: die Wagen bei Gran Turismo 4 bestehen aus ca. 5.000 Polygonen) und wirken super realistisch. Wagen, wie z.B. der Enzo Ferrari gewähren auch noch einen Blick auf die exakt nachempfundenen Motoren. Aber der Clou ist wohl die Cockpit-Perspektive: Jeder Wagen verfügt über ein originalgetreu nachgebautes, voll animiertes Cockpit, in dem man sich mit dem rechten Analog-Stick auch noch umsehen kann (ist während der Rennen zwar nicht zu empfehlen, aber auch während der Replays kann man rechts und links aus den Seitenfenstern schauen). Zugegeben, bei den meisten Wagen leidet etwas die Übersicht, aber geil sieht’s trotzdem aus. Die Lackspiegelungen und die in Echtzeit berechneten Licht- und Schatteneffekte setzen das I-Tüpfelchen auf die superbe Grafik. Was auch sehr gut gefällt, sind die virtuellen Garagen, in denen man sich frei bewegen und die Autos aus verschiedensten Ansichten bewundern kann. Hier stehen übrigens auch Spielautomaten, auf denen man alte Arcade-Games („Geometrie Wars 1+2“), von Bizzare Creations, zocken kann.
Spielerisch hat das Entwickler-Team von Bizzare Creations sehr gute Arbeit geleistet. Das Fahrverhalten der Wagen wirkt recht authentisch. Während Wagen mit Allrad-Antrieb (hier ist der Lamborghini Murcielago meine erste Wahl), wie eine Dampfwalze auf dem Asphalt kleben, erfordern heckangetriebene Wagen wesentlich mehr Feingefühl (hier kann ich den Maserati MC12, der sich wirklich super fährt, den McLaren F1 GTR oder den Enzo Ferrari empfehlen). Einzig das Kollisionsverhalten wirkt recht unrealistisch und auch das Schadensmodel hat den Namen nicht wirklich verdient, da hier nur leichte Blechschäden möglich sind.
In Sachen Spielmodi wird auch einiges geboten. Herzstück ist der recht umfangreiche und motivierende Karrieremodus. Hier gilt es in verschiedenen Rennen und Fahrprüfungen Geld und Stilpunkte (Kudos) zu verdienen, von denen man sich neue Autos kaufen kann. Wirklich vorbildlich sind hier die 5 verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Spieler, mit Rennspielerfahrung fahren auf „normal“ oder „schwer“ recht souverän erste Erfolge ein, während absolute Anfänger mit den Schwierigkeitsgraden „sehr leicht“ und „leicht“ keine Probleme haben sollten (kann ich zwar nicht beurteilen, aber auf „normal“ ist das Spiel schon recht einfach zu meistern). Einzig der Schwierigkeitsgrad „extrem“ fordert selbst geübten Fahrern, in den meisten Wettbewerben, eine Menge ab.
Soundtechnisch kann „PGR3“ ebenfalls überzeugen. Die Motoren klingen sehr, sehr kräftig und auch die Musikauswahl lässt kaum Wünsche übrig: Von Rock, Industrial, Alternative-Rock, über Techno, Hip Hop, R’n’B bis hin zu klassischer Musik wird hier einiges angeboten.
Fazit: „PGR3“ hält, was die Trailer versprochen haben. Das Spiel überzeugt durch seine Hammer-Optik und durch seinen ordentlichen Umfang. Spielerisch gibt es auch so gut wie nichts auszusetzen. Die Motivationskurve zeigt von Anfang an steil nach oben und man kommt erst zur Ruhe, wenn man alle Rennen gefahren, alle Strecken freigespielt hat und sich seine Garagen mit den wunderschönen Wagen gefüllt hat. Für Rennspielfans führt kein Weg an „PGR3“ vorbei. Dieses Spiel weiß wirklich zu begeistern!
Positiv
- 4 detaillierte und originalgetreue Städte + Nürburgring
- Sehr motivierender Karrieremodus
- über 80 wunderschöne Wagen
- Stylischer Cockpit-Perspektive
- Umfangreicher Soundtrack
Negativ
- Unfälle sind recht unrealistisch
- Kein wirkliches Schadenmodell
Grafik: 9/10
Sound: 10/10
Gameplay: 9/10
Steuerung: 9/10
Umfang 9/10
Spielspaß: 90%
22 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2006
Ich habe das Spiel vor etwa einer Woche bekommen und kann sagen, dass PGR3 mich wirklich überzeugt hat.

Sobald sie im Spiel sind, wird ihnen ein automatischer Account erstellt (für jedes Profil einer) und sie gelangen ziemlich schnell auch schon in ihre erste Garage. Mit einem Haufen Geld ausgestattet geht es dann direkt zum Autohändler. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und man findet sich auch dort schnell zurecht. Ist ein Auto ausgewählt, wird ihm noch schnell ein Platz in der Garage zugewiesen und dann kann's auch schon losgehen. Da ich das Spiel schon vorher in der Demo angespielt hatte und auch Project Gotham Racing 1 besitze, fiel es mir nicht schwer, mich in das Spiel einzufinden. Die Steuerung ist einfach, die meisten Wagen auch leicht zu steuern. So gewinnen sie nun von Rennen zu rennen Credits (auf höheren Schwierigkeitsgraden mehr), um sich davon neue Autos zu leisten und ein Star auf Gotham Tv zu werden (das habe ich aber bis heute noch nicht verstanden, mir gehts nur um die Rennen ;))

Sobald sie die Steuerung dann richtig in den Fingern haben können sie sich auch mal an Autos wagen, die gerne mal in den Kurven ausbrechen. Erst da beginnt der richtige Spass in dem Spiel: das Driften. Das Fahrverhalten der einzelnen Wagen ist sehr unterschiedlich und schon alleine für die Testfahrten auf der Nürburgring-Teststrecke geht etliche Zeit verloren. Schließlich möchte man ja wissen, was hinter dem glänzendem Aussehen der einzelnen Boliden steckt.

Sehr gut ist den Entwicklern auch die Cockpitansicht gelungen. Mir persönlich hat besonders der Photomodus gefallen. Wollten sie nicht auch immer schoneinmal ein Bild davon haben, wie sie mit 200km/h um eine Kurve driften, oder einem Gegner kurz vor der Ziellinie davonziehen? Nun haben sie die Möglichkeit. Im Photomodus kann man beliebig hoch und herunterfahren und um das gesamte Auto herumlaufen. Und als wäre das noch nicht genug, kann man Verwisch-Effekte bearbeiten, den einzig scharfen Punkt auf den Wagen setzen oder auch die Lichteffekte überdrehen (Blooming), was besonders in nächtlichen Rennen genial aussieht.

Die Grafik ist wirklich gelungen, besonders im Dunkeln, wenn z.B. Piolen angestrahlt werden, oder man an riesiger Leuchtreklame vorbeirast.

Leider hat PGR3 auch Schattenseiten. Zum einen wäre da der geringe Umfang. Meiner Meinung nach hätte man die superschnellen Autos nicht so früh zugänglich machen sollen, und ein paar mehr Rennen hätten auch nicht geschadet.

Außerdem habe ich mich gewundert, wo meine Autos hinwaren, als ich am zweiten Tag spielen wollte.

>>WICHTIG: Das Spiel nie starten, wenn es in der Xbox lag. Erst die 360 anschalten, warten bis das Profil sich angemeldet hat und dann das Spiel einlegen und starten.

Sonst gibt's üble Fehler im Speicher und alles erspielte war für die Katz.
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am 2. Februar 2006
Der dritte Teil der zu Recht beliebten Reihe war am 2. Dezember der einzige echte Kaufgrund für das neue Gerät, denn hier erhaschen wir einen Blick darauf was uns die nächste Konsolengeneration offline und vor allem Online so zu bieten hat. Ein grandioses Gameplay und eine blitzsaubere technische Leistung der Entwickler, bei durchgehend anspruchsvoller, teilweise liebevoller Grafik, mit außergewöhnlich schönen Automodellen und wunderschön in Szene gesetzten Städten, lassen das Herz eines jeden Videospielers höher schlagen. Erst recht der Sound versetzt den PS-Freund in Ekstase. Nicht nur wurden die Originalmotorgeräusche sämtlicher spielbarer Wagen digitalisiert. Auch hören sich diese VOR dem Auto anders als dahinter. Diese Leistung der Entwickler kann man gar nicht genug honorieren, trägt doch die geniale Soundkulisse einiges zur rundum gelungenen Rennatmosphäre bei.
Eine Racing-Simulation ist PGR beileibe nicht und darf eher als Arcaderacer betrachtet werden, auch wenn die einzelnen Fahrzeugtypen tatsächlich mit komplett eigenem Fahrverhalten daher kommen. Dieses Fahrverhalten geht aber nur in gröbsten Zügen mit dem Handling der Originalkarossen konform und sorgt im Grunde einfach für Abwechslung auf den unterschiedlich anspruchsvollen Strecken. Die Steuerung ist eingängig und innerhalb kürzester Zeit sliden wir mit über 120 Kmh. in engste Haarnadelkurven, was dann direkt mit den “berühmten“ Kudos belohnt wird, Kredit quasi für den geübten PGR-Spieler.
Es stehen unterschiedliche Rennmodi zur Verfügung. Neben den üblichen Zeit-, Straßenrennen und One-on-One-Duellen sind hier vor allem die Zeit-gegen-Kudos-Rennen interessant bei dem mehr das elegante Schlittern um die Kurven gefragt ist, denn schieres aufs Gaspedal drücken. Der Einzelspieler-Karriere-Modus umfasst denn auch alle Arten von Rennen und ist in mehrere Schwierigkeitsgrade unterteilt. So kann man um Blech, Bronze, Silber, Gold- oder Platinmedaillen fahren. Fährt man als Gelegenheitsgamer erstmal nur um Silbermedaillen hat man die Offlinekarriere relativ schnell abgeschlossen (10-15 Stunden) was dem Spiel, neben dem Kritikpunkt von zu wenig Städten, einige Unkenrufe, hinsichtlich des Umfangs, aus den diversen Internetforen einbrachte. Auch versprach der Publisher im Vorfeld des Release eine unbegrenzte Anzahl an befahrbaren Strecken, durch einen integrierten Leveleditor. Dieses Gimmick ist dann auch ganz nett, jedoch ist man bei der Entwicklung von eigenen Strecken an Wegpunkte gebunden, so dass die versprochenen, “unendlichen“ Möglichkeiten als reine Legende abgebucht werden können. Das alles stört im Grunde aber nur am Rande, denn um tatsächlich sämtliche Wagen frei zu schalten, Gold- und Platin zu erobern etc. vergehen etliche, spassige und schweißtreibende Stunden an der Konsole, so dass man am Umfang eigentlich nicht groß herummäkeln kann. Zumal da ja auch noch die Online-Karriere ist.
Die Online-Karriere bietet uns ähnliche Kost vie die Offline-Karriere. Allerdings geht es hier, logischerweise, gegen Fahrer aus Fleisch und Blut und aus aller Welt - und das bedeutet einen Riesenfun! Die Online-Lobbys sind hervorragend aufgebaut. Auf Gotham-TV kann man den besten Cracks der Welt zusehen mühelos die Gegner des nächsten Rennens ausspähen. Auch wenn die Möglichkeiten von Gotham-TV ebenfalls nicht so bahnbrechend sind wie vor der Veröffentlichung versprochen, so ist der ganze Online-Aufbau immer noch einfach großartig. Über das Xbox-Headset kann man sich gegenseitig so richtig schön anmachen und es wird eigentlich permanent abgelacht. Noch nie zuvor habe ich beim Onlinegaming so einen Spass gehabt und selbst wenn PGR ein reines Onlineprojekt wäre, könnte ich es uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.
Fazit : PGR III ist das bisher einzige wirkliche Must-Have-Game auf der neuen Microsoft-Konsole – Bitte mehr davon!
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am 13. Oktober 2006
Ich selbst habe mir PGR fast zeitgleich mit meiner Xbox360 gekauft und bin mehr als überzeugt von der Qualität des Spiels. Sowohl die super schöne Grafik als auch die Handhabung der Fahrzeuge ist sehr gelungen und das Gesamtpaket weiß zu überzeugen.

Obwohl die Grafik (vor allem die Vehikel) selbst schon jetzt einfach umwerfend aussehen ist eins dennoch schon klar: Es geht noch viel mehr! PGR ist ein Starttitel welcher die Konsole noch nicht ausreizt und so bleibt es spannend zu sehen was die nächste Generation an Spielen bringen wird.

Zwei kleine Kritikpunkte muss ich allerdings aus bei PGR3 bemängeln:

Die Anzahl der Fahrzeuge: Etwa 70 Lizenzwagen stehen zur Verfügung doch sind die meisten davon eher unnötig. In jeder Klasse gibt es 2 bis 3 Wagen die das gesamte Feld dominieren. Außerdem trifft man eigentlich immer die selben Autos auf der Piste.

Zweiter Punkt: Alle strecken sind eigentlich immer super ausgebaut und haben eine geniale Optik. Doch gibt es eine Texturen welche ich persönlich zu "schlecht" Finde: Der Straßenbelag. Alles sind gestochen scharf aus, nur der eigentliche Straßenbelag wirkt je nach Kamera ziemlich unscharf.

Mir fällt das so besonders auf, da ich sehr gerne mit der Einstellung fahre in der die Kamera nur 5 cm über dem Boden ist.

Fazit: Ein super Rennspiel dass ich jedem empfehle dem so übermäßig aufgemotzte Karren wie in Need for Speed einmalig auf die Nerven gehen! Ich kann es zu dem Preis nur weiterempfehlen!
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am 18. Januar 2006
Eine Simualtion ist es wirklich nicht. Aber es macht mächtig Fun!
Mit einem der heissen Schlitten über die Brücken zu fetzen oder durch sich durch die Londoner Altstadt schlängeln.
Fahrzeuge gibt es jede Menge, die man sich kaufen kann. Um das Geld heranzuschaffen sind Rennen zu gewinnen und Kudos (Punkte die man erhält für bestimmte Leistungen) zu verdienen.
Der Karrierenmodus macht laune und fordert einen heraus. Auch wenn ich finde, daß gewisse Rennen bzw. Aufgeben verhältnismäßig schwer im Vergleich zu den anderen sind.
Mit Übung sind diese jedoch auch zu schaffen.
So gibts es die normalen Straßenrennen wo man sich gegen Gegner durchsetzen muss und je nach Schwierigkeit einen der vorderen Plätze belegen muss. Slamlomrennen zwischen Pylone auf einem Straßenkurs, Zeitfahrten (Strecke innerhalb einer Zeit) und etliche andere Modi. Der gute Nürburgrind ist auch dabei und gut dargestellt. Auch wenn das Fahren mit hoher Geschwindigkeit auf schmalen Straßen mit dem Pad nicht einfach ist, ist es machbar ;)
Leider fehlt dem Game etwas entscheidendes: Crashes und Fahrzeugschäden. So ist es möglich mit 300 Sachen frontal in die Leitplanke zu donnern und unbeschadet weiter zu fahren. Ist zwar irgendwie gut, nur online ist somit jener im Vorteil der ohne Gnade und rücksichtslos überall hineinbrettert.
Das tut dem onlinemodus nicht gut. Fun bringt er trotzdem. Mit etwas Glück erwischt man ja eine Gruppe von "erwachsenen" Fahrern, dann macht es auch richtig Sinn.
Der Splitscreenmode ist gut gelöst. Horizontal oder besser ist noch Vertikal geteilt, sieht man das Fahrzeug allerdings nur von Aussen. Der realistischere Cockpitmodus ist nur im Vollbild möglich. Macht nix... lustig ists trotzdem.
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am 5. Dezember 2005
Am 1.12.2005 um 23.45h konnte ich mir beim Mitternachts-Verkaufsstart der neuen XBOX360 eine von 60 Stück ergattern und kaufte auch gleich noch Project Gotham Racing 3 und NFS-MW.
Bis jetzt habe ich 23% des Games durch und bin noch immer begeistert, wie detailiert jedes noch so kleine Teilchen ist.
Eine der bemerkenswertesten Änderungen zum Vorgänger ist die Option Gotham-TV. Dort kann man nicht nur seine eigenen, gespeicherten Wiederholungen anschauen, sondern per Xbox-live den besten Fahrern weltweit über die Schulter schauen. Das ist eine geniale Neuheit, denn so kann man die Linienwahl der verschiedenen Fahrer studieren.
Eine weitere Neuheit ist die Lösung für den eigenen Fuhrpark. Zu Beginn hat man nur eine kleine "bescheidene" Garage für 4 Boliden. Kauft man sich nur aber ein fünftes Auto, so erhält man eine zur Garage umgebaute Scheune dazu. Dort finden 10 Renner platz.
Der Aufbau der Karriere ist etwas geändert worden. So kann man sich bereits zu Beginn ein Klasse C Auto kaufen, nicht wie bis anhin nur Klasse E. Viele Fahrzeuge werden jedoch erst mit der Zeit erspielt. Die Meisterschaften sind ,zumindest bis jetzt, recht klein, d.h. jeweils nur 2-4 Rennen lang. Die Grafik ist umwerfend! Fahrt mal über die Brücken in New York, bestaunt die herrlichen Details der Bauteile und danach gehts weiter Downtown zu den fast fotorealistischen Fassaden. Ein wahrer Genuss :-)
Die Steuerung ist präzise und lässt keine Wünsche offen, das Driften macht enorm spass, auch wenn die Leitplanken teilweise sehr nahe kommen.
Also, nicht lange überlegen, KAUFEN!
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am 22. Februar 2006
meiner meinung nach ist dieses spiel das absolut beste, was derzeit für fans des realistischen fahrspaß erhältlich ist (egal auf welcher konsole!). die grafik ist fantastisch - auch ohne hdtv-fernseher. besonders die cockpit- oder die stoßstangen-ansicht sind im spiel so realistisch, dass man das gefühl hat, bei einem echten rennen dabei zu sein oder eine verfolgungsjagd auf dvd anzuschauen.
neben den detailreichen fahrzeugmodellen sind auch die einzelnen rennstrecken super realistisch gelungen.
auch wenn ich kein hardcore-zocker mit lenkrad und pedalen bin, bietet das spiel eine gute langzeitmotivation, da man sich schritt für schritt an neue herausforderungen herantasten kann. obwohl einige rennen anfänglich unmöglich absolvierbar erscheinen rutscht ein sieg nach und nach in greifbare nähe - nicht zuletzt, weil man sich immer mehr geld und damit neue autos und strecken freispielt. also - bisher - ist bei mir noch kein frustfaktor eingetreten.
für mich ist das spiel ein ganz klarer kauf. einziger nachteil ist, dass die dvd im laufwerk der xbox 360 einen brutalen lärm macht, was höchstwahrscheinlich am medium liegt (wie ich aus anderen rezensionen entnehmen konnte). aber das merkt man ab der ersten sekunde eines rennens nicht mehr, da man sofort vertieft ist. wer auf realistische rennsimulationen steht, sollte hier zugreifen, da es derzeit nichts besseres auf der xbox 360 oder anderen konsolen gibt!
unschlüssige, die bereits im besitz der konsole sind, sollten via "xbox live" die demo herunterladen und das spiel antesten.
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am 31. Dezember 2005
Klar sollte jedem sein, daß es sich hier um ein Game der 1. Stunde handelt, also darf man man zumindest grafisch jetzt keinen Überknaller erwarten. Trotzdem ist die Grafik um Längen besser als beim Vorgänger. Ich spiele auf einem Plasma mit 130 cm und dort sieht sie echt scharf aus, auch die Kleinigkeiten, die man im Photomodus erst sieht.
Aber wo es wirklich darauf ankommt ist das Gameplay selber und da schlägt PGR 3 seinen Vorgänger nicht nur um Längen sondern um Lichtjahre. Bei den meisten Rennspielen hatte ich das Gefühl, daß die Wagen wirken als ob sie leicht über der Straße schweben würden.
Hier dagegen kommt echtes Fahrgefühl auf. Es macht unheimlichen Spass um die Kurven zu driften. Jedes Fahrzeug hat zudem ein etwas anderes Fahrverhalten, obwohl dieses meistens nicht besonders realistisch von den Originalen übernommen wurde.
Aber immerhin gehorchen alle auf die kleinsten Steuerbefehle.
Überhaupt Originale....was sich die Programmierer beim Sound gedacht haben??? Manche Motoren hören sich eher wie aufgeschreckte Nähmaschinen an, als echte Rennwagen.
Leider gibt es aber auch Mängel: so macht es fast keinen Sinn sich einen schnelleren Wagen zu kaufen, die Konkurrenz hat dann jeweil entsprechend auch bessere Wagen zur Verfügung, bzw. bei Zeitrennen wird die Marke hochgesetzt.
Wo wir von Konkurrenz sprechen, am meisten macht noch das Rennen gegen Freunde Fun, hier ist online allerdings das große Drängeln angesagt, sprich viele versuchen einfach die Rennen zu stören.
Was die Langzeitmotivation angeht....naja eigentlich nicht so wirklich, es gibt zuwenige Rennstrecken und die wiederholen sich gar zu oft.
Auch das die KI der Computer-Gegner ab Gold Level überhaupt keine Fehler macht und der Gegner obwohl im gleichen Wagentyp immer schneller ist hemmt den Wiederholungswert doch gewaltig.
Bis man aber alle Strecken gesehen hat und alle Wagen besitzt vergehen doch so ca. 6 - 10 Stunden und auch dann macht ein kleines Rennen noch genügend Spass.
Und dann kann man sich ja noch an den Steckeneditor setzen und selber bauen.
Bis es eine Alternative dazu gibt (und NFS ist keine, zumindest nicht auf der X360) jedenfalls 1. Wahl.
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am 7. Juli 2007
da ich vorher die PGR teile nicht gespielt habe und immer nur gutes gehört habe dachte ich mir, was solls, kaufen! Als erstes muss ich sagen das die Grafik schon sehr Next Generation Niveau hat (spiele auf ein Samsung Flat in Full HD) nur verstehe ich nicht warum man kein Anti Aliasing verwendet hat. Denn was mich persönlich stört sind doch schon die Treppenbauten im Spiel. Ohne diese würde man das Spiel wirklich kaum noch von der wirklichkeit unterscheiden können. Ebenso kommen so einige Lieder im Spiel sehr leise über die Boxen rüber obwohl man auf voller laut Stärke den Sound eingestellt hat. Der Karriere Modus ist an sich sehr umfangreich, kommt aber an ein Gran Turismo oder NFS nicht ran. Die Fahrzeuge wissen zu überzeugen, sehr genial, ansonsten finde ich es sehr cool das man jeden Wagen aus dem Cockpit fahren kann, ist ja eher selten bei rennspielen abgesehen von TDU.

Fazit.:
+ Coole Grafik
+ Großer Fuhrpark
+ Cockpit Perspektive
+ Cooler Soundtrack (Bhangra, Hip Hop, Electronic etc.)
+ Umfangreicher Karriere Modus

- kein Story Modus sondern Wettbewerb um Koins zu gewinnen u. Pokale
- kein Anti Aliasing verwendet, somit Treppeneffeckte
- Sound(Musik) teilweise zu leise
- kein Geld sondern Koins
- teils lange Ladezeiten

Trotzdem ein sehr gutes Rennspiel. Vorallem die Grüne Hölle, der Asphalt sieht in HD einfach Fotoreal aus.
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am 5. Januar 2007
PGR 3 ist in der Tat die aktuell einzig ernsthafte Rennsimulation für die 360 (und selbst das kann man noch anzweifeln)

Leider habe ich den Eindruck, dass das Spiel nicht ganz fertig wurde und auf "Teufel komm raus" auf den Markt gebracht wurde. Nur so kann ich mir erklären, dass in dem Spiel nahezu keine Statistik-Funktionen vorhanden sind. Nach einem Rennen auf der Nordschleife würde ich mir schon ganz gerne die Rundenzeiten (und auch Sektorzeiten) anschauen können, um meine Fahrt näher zu analysieren. Gerade bei den hoch gesteckten Zielen der Platin-Rennen fehlte mir diese Funktion doch sehr. Dafür gibt es jedenfalls einen Punkt Abzug von mir. Auch ein Ghost-Modus für alle Strecken wäre hilfreich, um zu sehen, wo man die Zeit liegen lässt - dies ist wohl leider nur online möglich.

Den 2. Punkt bzgl. Spielspaß ziehe ich für den teilweise übersteigerten Schwierigkeitsgrad ab. Auf der Stufe Platin habe ich bei vielen Rennen irgendwann das Handtuch geworfen. Gerade die Spielmodi "Slalom" und "Zeit gegen Kudos" erschienen mir etwas unfair schwierig.

Meine Aussage bezieht sich nur auf den Single-Player-Modus. Habe meine 360 bislang noch nicht online gezockt.

Trotzdem: PGR3 hat mich viele Stunden lang vor dem Bildschirm gehalten und es ist schon ein geiles Gefühl, wenn man die Nordschleife endlich im Zeitlimit geschafft hat.
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