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Kundenrezensionen

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am 10. März 2006
Meine Leidenschaft für Superhelden Comics hält sich in Grenzen. Aus purer Langeweile hab ich mir in der Videothek mal Hellboy ausgeliehen und war gleich begeistert.Es haben schon einige hier den Film besprochen,also beschränke ich mich aufs Wesentliche.Ein Wahnsinnig stimmungsvoller farbenfroher Film des Regiseurs von Blade 2. Der Film baut komplett auf Rot/Braunton,was mich an alte 70er Horrorschinken erinnert und in Begeisterung versetzt. Natürlich kommt hier dank moderner Kamera und Bildtechnik alles zeitgemäss rüber. Die Story ist zwar nicht immer schlüssig und aus typisch amerikanischer Sichtweise erzählt. Was jedoch nicht wirklich stört,da die Schauspieler (allen voran Ron Perlman als Hellboy)alle wunberbar agieren und ein perfektes Zusammenspiel liefern.Hellboy ist eben kein typischer Superheld,sondern fast die coole Sau von nebenan mit der man am Wochende Filme sieht,Bier trinkt und Unsinn anstellt. Schade,dass Hellboy hierzulande nicht richtig durchstarten konnte. Es gab in der Vergangenheit ja einige Comicheldenverfilmungen,wovon nicht viele wirklich was hergaben. Wer auch nur im geringsten wasmit dem Genre anfangen kann sollte sich die DVD hier zulegen. Für Sammler ist die Director´s cut Versionmit 3 Discs und fast 6 Stunden Bonusmaterial essentiell ! Vom Informationsgehaltin etwa der Herr der Ringe ähnlich.
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am 24. Mai 2016
Der kleine rote Dämon wird durch den Magier Rasputin unter der Hilfe der Nazis,
aus der Hölle geholt, um mit ihn den Krieg und die Weltherrschaft zu gewinnen.
Doch der kleine wird von den Alliierten und Prof."Broom" gerettet, und Rasputin getötet.

So nimmt Prof.Broom, mit Wissen des Geheimdienstes den kleinen roten Dämon auf
und gibt ihn den passenden Namen, HELLBOY.
60 Jahre später: Hellboy, mit roter Haut, der gern Zigarren raucht, Schokolade mag und sich um kleine
Kätzchen kümmert.

In einer Unterabteilung des FBI kämpft er gegen alles paranormale, mit seinen Helfern vom FBI,
dem Fischman Abe Sapien und Liz Sherman, in der er sich verliebt hat, sie aber noch etwas kühl rüberkommt.
Doch als er in Gefahr gerät ist sie Feuer und Flamme für ihn, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch als Rasputin wieder erweckt wird, hat er ein großes Problem, da er Liz in seiner Gewalt bringt.

Ron Perlman, einst als Löwenman in "Die Schöne und das Biest" überzeugt, heute als "Hellboy"perfekt besetzt.
Eine spannende Comicverfilmung, in der Hellboys Humor, gerade zu erfrischend rüberkommt.

Bild-und Tonqualität waren auf dieser DVD perfekt,
mit einem Wendecover,
mit etlichen Extras,
dazu eine zweite DVD mit nochmehr Extras, dass zuviel wäre hier alles zu erwähnen.
Sehr sehenswert und für Comic- und Actionfans empfehlenswert
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am 1. Oktober 2004
Als treuer Fan von Mike Mignolia's Hellboy Comics war ich natürlich auf die Umsetzung sehr gespannt. Bei Comic-basierten Filmen kann man ja nie ganz sicher sein, was einen nun erwartet. Wird es ein Goldstück wie "X-Men" oder ein Superflop wie "League of Extraordinary Gentlemen"? Nach Betrachtung des Trailers waren meine Erwartungen jedoch hoch, speziell da Ron Perlman in meinen Augen die perfekte Besetzung für Hellboy darstellt.
Ich würde nicht (oder kaum) enttäuscht. Das wenige negative vorweg: Der Film schafft es bis auf einige wenige Szenen nicht die durchweg düstere und mystische Atmosphäre der Comics umzusetzen. Das also als kleines Manko. Auch mit dem Charakter des FBI Agenten (dessen Namen ich schon wieder vergessen habe) konnte ich nicht wirklich viel anfangen. Der stereotype "Normal-Guy", der für die Zuschauer wohl irgendwie die Identifikationsfigur sein soll.
Ansonsten aber keine Abzüge. Ron Perlman spielt die Rolle des Hellboy genial. Der Dämon, der eigentlich auf die Erde geschickt wurde um die Apokalypse einzuleiten, ist ein durchweg bodenständiger Typ der gerne Zigarre raucht, Ungeheuer verkloppt und sich die Hörner abfeilt weil sie ihm peinlich sind. Die anderen "Freaks" sind ebenfalls super besetzt und spielen ihre (leider etwas klein geratenen) Rollen gut.
Die Bösewichter sind richtig schön böse und verworfen. Okay, die Nazi-Masche ist mehr aus ausgeleiert, aber das war ja im Comic auch schon so, insofern kann man das dem Film nicht anlasten. Die atmosphärische Spannung als die Monster am Ende in unsere Welt einzudringen drohen ist spitzenmäßig aufgebaut und lässt eigentlich keine Wünsche offen.
Und das Ende (hier sollten die Leute, die den Film noch nicht gesehen haben, aufhöhren zu lesen) ist gleichzeitig originell und doch klassisch. Der Held bekommt das Mädchen. Nur ist in diesem Fall nicht der schöne Prinz (oder FBI-Agent) der Held, sonder der große, häßliche Dämonenaffe.
Fazit: Klare Kaufempfehlung. Ein hervorragender Film.
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am 11. Oktober 2005
Spiderman ist Ihnen zu glattgekämmt? Batman erscheint Ihnen als progressive Randerscheinung einer illusionierten Popkultur? Dardevil hatte Ihrer Meinung nach keinen Durchblick? Dann ist dieser Film genau das richtige für Sie: Düster, contra-heroisch und von Komplexen gequält stürmt Hellboy jenseits aller Hollywood-Konventionen durch dieses hervorragend gestaltete (Ausleuchtung, Szenenbild, Tricktechnik) und gut synchronisierte Film-Highlight. Spannende Action, dezente Horror-Elemente, knallbunte Kulissen, erstklassige Special-Effects und ein wirklich cooler, zeitweise lethargisch-melancholischer Superheld mit schwerwiegenden Beziehungs- und Identitätsproblemen garantieren zwei Stunden allerhöchsten Filmspass. Fazit: Ein technisch und visuell auf ganzer Linie überzeugendes, witziges und hoch budgetiertes Blockbuster-Entertainment der besseren Art! Genreübergreifend empfehlenswert! Anbei bemerkt: Der Directors-Cut ist etwa 10 Minuten länger, als die Kinofassung.
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am 24. Februar 2006
Guillermo de Toro versteht es zu unterhalten. Nun habe ich die DVD mind. 6mal gesehen und die ausgesprochene Qualität des Films überzeugt jedes Mal. Der mitunter angenehm ironische Ton verleiht dem Titel eine gehobene Stimmung, weitab von muskelbepackten Helden, die 90 Minuten lang Action abliefern. Die Zwischentöne machen Laune, Ron Perlman ist als Hellboy perfekt besetzt.
Doch auch seine Kollegen wissen zu überzeugen - Doug Jones in der Rolle des Ape Sapiens, einer hochintelligenten Fischkreatur mit medialen Fähigkeiten, ist der perfekte Partner für den grobschlächtigen Hellboy, die Figuren ergänzen sich äußerst gut. John Hurt als Trevor Bruttenholm als alter kranker Mann, der sich dennoch dem Bösen nicht beugt. Er ist auch die Vaterfigur für Hellboy, leider nimmt diese Rolle zu wenig Raum ein. Selma Blair ist für mich zwiespältig, die Synchronstimme macht Sie für mich nicht sympatischer.
Doch was sind schon die Guten ohne die Bösen. Und hier hat man wirklich Gutes abgeliefert ;-). Karel Roden als Rasputin mimt den Fädenzieher im Hintergrund, einen Magier der das Böse auf diese Welt schleusen will. Tatkräftige Unterstützung erhält er von Karl Ruprecht Kroenen (Ladislav Beran) und Ilsa (Bidget Hodson).
Da sind wir schon bei meinem persönlichen Höhepunkt - Karl Ruprecht Kroenen. So wenig man vom Darsteller weiss, so klasse hat er diese Figur umgesetzt. Ladislav Beran ist Choreograph und war auch an Blade2, wie Doom beteiligt.
Die Eleganz dieses leblosen Killermaschine ist atemberaubend, für mich der Höhepunkt des Films. Alles wäre relativ, wenn nicht Kroenen wäre. Die tänzerische Begabung und Kenntnisse in Martial Arts helfen eine Horrorfigur zu erschaffen, die es so noch nicht gab. Der glattpolierte Look einerseits, die schrecklich verstümmelte Zombiegestalt andererseits.
Wie auch immer - der Film ist ein gutes Beispiel, wie Comic-Verfilmung funktionieren sollen und überzeugen können. Gutaufgelegte Schauspieler, eine intelligente Story, hochwertige Ausstattung und Effekte, bunt wie auch düster. Gäbe es 6 Sterne, dieser Film hätte sie verdient.
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am 20. Januar 2005
Über den Film wurde ja schon einiges geschrieben. Nur soviel sei gesagt: Er gehört auf jeden Fall zu den besten Comicverfilmungen die es gibt.
Columbia Pictures (neuer Name) präsentiert die doch sehr erfolgreiche (vor allem in den USA) 66-Millionen-Dollar-Produktion mehr als angemessen.
Die Bildqualität ist wirklich sehr gut. Die Schwarzwerte sind hervorragend und auch der Kontrast und die Schärfe können von Anfang an überzeugen.
Der Raumklang kommt recht klar herüber und die Sprachverständlichkeit ist sehr gut.
Bei den Extras kommen einem Comic-Fan fast die Tränen, so ausführlich sind sie. Da Guillermo del Toro (der Regisseur) ein Fan des Medium DVD ist, dachte er schon bei den Dreharbeiten an die Extras der DVD.
Ein Audiokommentar von Guillermo del Toro, ein weiterer von Komponist Beltrami, ein (sehr witziger und interessanter) Videokommentar über die gesamte Länge des Films mit den Darstellern Ron Perlman (Hellboy), Liz Sherman (Selma Blair), Agent John T. Meyers (Rupert Evans) und Agent Manning (Jeffrey Tambor), eine über zwei Stunden dauerndes Making-Of (sehr interessant!) wahlweise aufgeteilt wie ein Tagebuch, DVD-Comics, entfallene Szenen, umfangreiche Gallerie, Trailer, Spots, usw.
Highlight ist natürlich die sehr hochwertige Büste von Hellboy.
Weiters sind ein ausführliches Booklet, zwei Comic-Heftchen mit Kurzgeschichten und ein Echtheits-Zertifikat in dieser DVD-Box enthalten.
Man sollte sich also mindestens einen Tag Zeit nehmen, um in die interessante und teils skurile Welt von Hellboy zu tauchen.
Und die lässt einen nicht so einfach los!
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am 17. Oktober 2008
Ende des 2. Weltkrieges öffnen die Nazis mit Hilfe des größenwahnsinnigen Magiers Rasputin ein Portalin den Weltraum, um die sieben Götter des Chaos auf die Erde zu bringen. Dieser apocalyptische Plan kann von einer US-Einheit verhindert werden, so dass nur der kleine Hellboy das Portal durchqueren kann. Der damals junge und ergeizige Professor Broom nimmt sich seiner an und zieht ihn unter dem Schutz "Bureau for Paranormal Research and Defense" groß. Als Rasputin Jahrzehnte später wiederaufersteht und seinen Plan vollenden will, muss der mittlerweile erwachsene Hellboy (Ron Perlman) den Untergang der Menschheit abwenden...

Die Comic-Verfilmung von Regisseur Guillermo del Toro besticht durch eine gelungene Atmospähre, eine clevere Geschichte und einen hervorragenden Ron Perlman in der Hauptrolle. Dieses teilweise mit einem Augenzwinkern erzählte Action-Spektakel ist eine absolutes must-see für Genre-Fans.
Guillermos Version von Hellboy ist ein absolut gelungener Spagat zwischen den Interessen der Genrefans und dem Mainstreampublikum.
Hauptdarsteller Ron Perlman erweist sich als absolute Traumbesetzung und bringt die Figur in allen Facetten so auf die Leinwand, wie man sie sich vorstellt. Sein Hellboy ist kantig, mag Katzen und Süßigkeiten, er ist rebellisch, humorvoll - aber vor allem eines: cool. Egal wie mächtig der Gegner auch sein mag, er tritt ihm stets mit einer penetranten Lässigkeit gegenüber, die schlichtweg wunderbar ist. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Figur, die sich danach sehnt menschlicher zu sein. Dies zeigt sich vor allem an den abgeschleiften Hörnern.
Guillermo del Toro nimmt sich teilweise etwas lang erscheindende zwei Stunden Zeit, um seine Geschichte zu erzählen. Dabei setzt er glücklicherweise nicht nur auf Action und Horror, sondern beschäftigt sich auch mit seinen Charakteren, um ihnen Profil zu verleihen. So lernt der Zuschauer wunderbar die anderen Charaktere des Films kennen, wie bsw. der fischköpfige Abe Sapien (Doug Jones) oder die "pyromanisch"-veranlagte Liz (Selma Blair) - einfach, schlichtweg gelungen. Die Effekte sind gut, auch wenn man ihnen teilweise das "Alter" doch schon ansieht. Dies sollte das Filmvergnüngen aber nicht schmälern.

Fazit:
Gelungene Actionszenen, tolle und überzeugende (nicht überzeichnete) Charaktere und viel Humor mit Augenzwinkern zeichnen "Hellboy" aus. Guillermo del Toro hat hier wirklich einen wunderbaren Film geschaffen, der den Vergleich mit anderen Comic-Verfilmungen nicht zu scheuen braucht. Ein rundum gelungener Film, der nicht nur Genrefans begeistern wird - 5 Sterne.
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am 16. September 2004
Mit Zähneknirschen nannte ich erst X-Men und schließlich Spiderman 2 die beste Comic-Verfilmung (nachdem ich Tim Burtons Batman als eine zwar erstklassige, aber zu eigensinnige Umsetzung abgetan habe)... Doch von Hellboy kann man mit reinem Gewissen und aus voller Überzeugung sagen: Dieser Film ist nicht nur ein Knall-Bonbon... Was Indiana Jones für das Abenteur-Genre ist, ist Hellboy für das Comic/Mutanten/Superhelden-Genre... Ron Perlman spielt den Titelhelden als eine wirklich restlos coole Sau, der einem dennoch sofort ans Herz wächst... Einen furchtlosen, wortgewandten Brummbär mit Macken wie man ihn sich wünscht, in einem Film, an dessen Detailliebe man die Freude des Regisseurs an der Comicvorlage deutlich anmerkt... :-)
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am 20. Juni 2011
... in einem edlen Steelbook!

Da merkt man dann doch (gegenüber den vielen dahingeschluderten Comic-Verfilmungen), dass ein Könner am Werk war.
Guillermo del Toro zeigt auch hier wieder, wie deatailverliebt und mit viel Hingabe er einen Fantasyfilm produziert: gute Sets, stimmige Atmosphäre, eine gute Portion Humor und super gelungene (nicht zu übetriebene) Special Effects. Dazu noch ein glänzend agierender Ron Perlman in der Hauptrolle.
So macht ein solcher Film dann richtig Spaß!

Dazu kommt in diesem Fall ein richtig gutes HD-Bild und ein gut abgemischter, umkomprimierter deutscher 5.1 PCM-Ton. Das setzt dem ganzen Filmgenuss noch die Krone auf.
Reichlich Extras über die Produktion sind mit an Board.

Das ganze im angemessenen stylischen Hochglanz-Steelbook, welches sicher bald out of print sein wird. Insofern auch für den Sammler nicht uninteressant.

Insgesamt eine rundum gelungene Filmpräsentation für den geneigten HD-Fan: dafür von mir 5 Sterne!
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am 2. Dezember 2006
...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.

X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.

HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.

Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.

Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.

Die 3er DVD-Box ist über jeden Zweifel erhaben.
Eine fantastische Box mit jedem Extra, das man sich vorstellen kann! Drei randvolle Scheiben, ein hübsches Booklet, ein toller Schuber, Wahnsinn! Jeden Cent wert und eine Augenweide in jeder Sammlung!

HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe!
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