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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
3

am 16. September 2008
Pyknodysostose und "Henri de Toulouse-Lautrec stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien. Die Grafen von Toulouse führen ihre Familie bis auf Karl den Großen zurück und erlangten vor allem im Hochmittelalter durch eine exponierte Rolle bei den Kreuzzügen eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert war dieses Geschlecht allerdings zeitgeschichtlich nicht mehr aktiv, seine Mitglieder lebten in materiellem Wohlstand auf Gütern im Süden Frankreichs."

Was für eine Mischung. Dekadenz des Adels- der Vater davon ein Inbegriff. Was bleibt ihm als Familienwappen ? Eine leere Schachtel, in der sich wertvolle Ringe befunden hatten.

Die kleinwüchsige und dekadente Mensch gehörte einem Kreis von Künstlern an, die für saturierte Gesellschaft einen Provokation darstellten und Toulouse-Lautrec kasperte und provozierte gerne.

In vielleicht etwas geschönten Bildern wird diese Scene, die Kontrast zur spätbürgerlichen Wohlanständigkeit war, farben-und sinnenfroh dargestellt.

Der Film entspricht mehr oder weniger den über Lautrec bekannten Tatsachen.

Es handelt sich um ein gut anzuschauendes Dokument über das Frankreich vor der Jahrhundertwende ins 20 Jhdt, die Rolle der Maler, verschiedene treten im Film auf, den Pas de deux mit dem Alkohol, der mit dem frühen Tod des Malers endet.

Un spectacle.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. April 2007
- vielfältig, gut recherchiert

- kein "Kunstfilm" mit verwirrenden Sequenzen (Bsp. Filme über Goya, Frida Kahlo)

- Film-Perspektiven oft gut seiner Kleinheit angepasst

- leider wenig Gemälde/Skizzen, man erfährt fast nichts über seine eigentliche Malerei (Farben? Pigmente? Leinwände? Bildaufbau?)

- idyllische Schilderung des historischen Paris

- amüsante Szenen, mit Bordell etc.

- etwas wenig Charakterdarstellung seiner seelischen Untiefen, aber so macht der Film mehr Spaß und man leidet nicht mit, wie etwa bei van Gogh

- erzählerisch und logisch hinsichtlich der Szenen, kein ständiges "Springen"

- nicht heroisiert, sondern menschlich

--> ein Genie mit Schwächen und Humor!
29 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Januar 2006
Also als aller erstes muss ich erwähnen dass ich normalerweise Kunst hasse doch im Fall Toulouse Lautrec eine Ausnahme mache, wegen der Stadt Paris. Diesen Film kann ich nur empfelen, weil er auch genau zeigt wie das Leben zu dieser Zeit sein musste und erschreckend genau zeigt, wie man sich als ausgestossener der Gesellschaft fühlen muss.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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