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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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4,9 von 5 Sternen

am 8. Juli 2014
Nach diesem Album bin ich der festen Überzeugung das man das Wort Musik in Underoath umbenennen sollte. Zudem bin ich für ein Gesetz das dafür sorgt dass sämtliche andere "Musik" auf diesem Planeten als Müll anerkannt wird. Mein ernst jetzt!

p.s.: Ich wäre für eine Ausnahmeregelung von Amazon dieses Album nicht mit 5 Sternen bewerten zu lassen sondern mit einem Unendlich-Zeichen geformt aus Sternen. Echt jetz! :D
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am 11. Juni 2007
Nicht (noch nicht!!) ganz so ausgereift wie das Nachfolge Album "Define the Great Line" aber dennoch ein wahnsinns Album, das von vorn bis hinten mit Hits vollgestopft ist!
Im Vordergrund stehen Emotionale Songs die vor allem von Wechsel der Screams des Shouters und den clean gesungenen Vocals des Drummers leben. Die Musik ist moderner Screamo der an allen Ecken knallt und rockt ohne Ende. An Melodien wird hier auch nicht gegeizt und so Reihen sich Ohrwurm an Ohrwurm.
Im Gegensatz zu "Define The Great Line" kommt "they`re only...." jedoch noch eine ganze Spur poppiger und zugänglicher daher (was nicht unbedingt positiv ist). Auch die Atmosphärischen Parts die ich am Nachfolger so schätze sind noch nicht so ausgeprägt vertreten.
Trotzdem ist das Album ein Volltreffer und dürfte jeden Begeistern der auf moderne Rockmusik mit großen Melodien, gesundem Schuss Aggression und positiver Message steht!!!
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am 29. Oktober 2005
Das aktuelle Album von UnderOATH "They're Only Chasing Safety" ist bereits seit Mai 2004 bekannt, verkaufte sich seither mehr als ordentlich und brachte der Band in den USA den entgültigen Durchbruch.
Nun veröffentlichen die 6 Jungs aus Florida eine "Special Edition" ihrer Erfolgsplatte, inklusive 4 zusätzlichen Bonus Tracks und einer DVD.
Von den 4 "neuen" Songs ist eigentlich nur Einer wirklich neu - "I've Got 10 Friends And A Crowbar That Says You Ain't Gonna Do Jack". Keine schlechte Nummer, kann allerdings nicht ganz mit den übrigen Songs mithalten.
Bei den restlichen Tracks handelt es sich um 2 Demoaufnahmen von "It's Dangerous Business Walking Out Your Front Door" (The 80s Song) und "I'm Content with Losing" (You're So Intricate) und einer Instrumentalversion von "Some Will Seek Forgiveness, Others Escape" (Smic Tague).
Quantitativ konnte das Album somit zulegen, jedoch erscheinen die Bonus Tracks als überflüssig und können nicht wirklich für Freude über Zusatzmaterial sorgen. Zudem fragt man sich, warum eine weitere Demoversion (The Impact Of Reason) und die tolle Coverversion von The Police's Klassiker "Wrapped Around Your Finger" keinen Platz auf der Special Edition gefunden haben. Vor allen Dingen Letzteres hätte dann auch für eine qualitative Bereicherung sorgen können!
Am meisten freut man sich aber bei dieser Wiederveröffentlichung auf die DVD. Mit einer Spielzeit von über 2 Stunden ist die DVD gut ausgestattet. Ein 40 minütiger Film über die Band behandelt jeweils eine kurze Biographie über die einzelnen Bandmitglieder. Des Weiteren darf man sich über 6 Live Videos und dem offiziellen Video zu "It's Dangerous Business Walking Out Your Front Door" in guter Bild- und Soundqualität freuen. Hier fehlt allerdings aus unerklärlichen Gründen das Video zu der ersten Single "Reinventing Your Exit. Wie auch immer, der Inhalt der DVD kann insgesamt überzeugen.
Auch wenn "They're Only Chasing Safety" nach gut eineinhalb Jahren ausgelutscht zu sein scheint, bringt die Special Edition eine gewisse Frische mit sich und macht wieder Lust auf - meiner Meinung nach - eins der besten Alben 2004. Ingsgesamt ein überzeugendes Set, welches ich allerdings nur UnderOATH-Fans empfehlen kann.
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am 25. Juni 2004
Der erste Song, den ich von Underoath gehört habe, war "Reinvanting Your Exit" und dieser Track hat mich so umgehauen, dass ich unbedingt das Album haben musste. Als ich es dann hörte, war ich begeistert. Ein nahezu perfektes Werk mit Songs, die man beim wiederholten Hören immer wieder neu entdeckt.
Auf "They're Only Chasing Safety" wird das perfekte Zusammenspiel zwischen Härte und melodischen Klängen fabriziert. Die Shouting-Parts des neuen Sängers Spencer Chamberlain harmonieren ideal mit dem gefühlvollen und emotionalen Gesang des Drummers Aaron Gilespie.
Aus den 9 nahezu perfekten Songs („The Blue Note" ist ein Interlude) stechen besonders "A Boy Brushed Red...Living In Black And White", "The Impact Of Reason" und "Reinventing Your Exit" heraus. Einzig der letzte Song "Some Will Seek Forgiveness, Others Escape" ist im Vergleich zu den restlichen 8 Tracks eher ruhig, steht ihnen allerdings im Nichts nach und rundet das Album sehr gut ab.
Leider ist die CD mit ca. 35min Spielzeit etwas kurz geraten, verdient aber dennoch ohne Frage volle 5 Sterne. Für mich ist "They're Only Chasing Safety" definitiv eins der musikalischen Highlights aus 2004.
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am 14. Juni 2005
"They're only chasing safety" von Underoath ist das beste Emo/Hardcore Album das Ich kenne. Die harten Strecken und die melodiösen sind hier völlig im Einklang, sie verschlucken sich nie gegenseitig und harmonieren perfekt. Manche sagen vielleicht das dieses Album überproduziert ist, vor allem im Vergleich zum Vorgänger. Nichts desdo trotz setzt Underoath einfach eine Stimmung der sich niemand entziehen kann. Und auch Live geben die Jungs alles was sie haben und mehr. Selbst nicht-Hardcore fans wären begeistert.
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am 30. Dezember 2005
Kritik kann man zu diesem Album wohl kaum abgeben.
Die Melodien sind perfekt gestalltet abwechslungsreich und denken gar nicht erst daran langweilig zu werden.
Der Gesang besteht aus dem Scream-Parts des Sängers und des dazu stark in einem Kontrast stehendem weinerlichen hoch gesungenem Gesang des Schlagzeugers ist das Screamokonzept perfekt.
Ich kann nur sagen für mich sind das Lieder die man 24 Stunden lang hören kann!
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am 13. Juli 2008
01 Young and Aspiring (08/10)
02 A Boy Brushed Red Living In Black and White (10/10)
03 The Impact of Reason (07/10)
04 Reinventing Your Exit (10/10)
05 The Blue Note
06 It's Dangerous Business Walking Out Your Front Door (10/10)
07 Down, Set, Go (09/10)
08 I Don't Feel Very Receptive Today (07/10)
09 I'm Content With Losing (08/10)
10 Some Will Seek Forgiveness, Others Escape (10/10)

= 8,78

Metalcore ist überlaufen, ebenso wie das Emocore Genre. Zahlreiche mindertalentierte Bands laufen in den Bahnen dieser Stile umher, werden gelobt oder geliebt, ohne wirklichen Grund. Underoath sind dem schön ausgeklammert. Sie variieren perfekt zwischen Metal und Hardcore. Perfekt zwischen Melodie und Härte. EIne wirkliche Ausnahmeband, christlichen Ursprungs. Wirklich energisch und gefühlvoll schwingen sie die brachialen Gitarren und brechenden Drums durch das ganze Album. Auch Live ist das ein besonderer Genuss. Spielfreudig und doch so intelligent in der Legung der Arrangements und einzelnen Parts.
Das Album reisst einen schon im ersten Track mit. Young and Aspiring ist so brachial und wild, dass man jedem eine Knarre an den Kopf halten will, der hier das Wort Emo benutzt. Perfekt spielen die Stimmen von Sänger Spencer und Drummer Aaron zusammen. Wüstes Geschreie und verträumte gar hymnische Refrains prägen das Gesamtbild des Albums. Auffällig sind immer wieder die hintergründigen, aber exzellente Keyboardspielereien und Gitarrenzwischenspielen. Der eigentlich bekannte Song "A Boy Brushed Red Living in Black and White" weist die Vielfältigkeit der Band auf. Variieren doch Rhythmus und Melodie von Minute zu Minute, ehe man am Höhepunkt, dem epischen Refrain angelangt. Wirkliche große Kunst. Doch damit nicht genug. Es geht munter weiter mit den tollen Nummern "The Impact of Reason" und "Reinventing your Exit". Die Nummern haben einen gewissen Poptouch, der aber authentisch und in keinster Weise kalkuliert wirkt, dafür ist der Rest der Musik einfach zu brachial gesetzt. Grade Reinventing your Exit" kann enorm glänzen und gehört für mich zu den zwei stärksten Nummern der ganzen Platte. Der Sogn zeigt deutlich auf warum Underoath so groß sind und beliebt zugleich, auch in Heidenkreisen. "The Blue Note" ist nur ein kleines bluesiges, jazziges Zwischenstück und bleibt zudem auch aufgrund der Länge unbewertet, leitet dafür aber die Übernummer der CD ein. "It's Dangerous Business Walking Out Your Front Door" besticht durch keyboardlastige Strophen in denen Spencer züglich shoutet...Es folgt leises Keyboardgedünsel bis Drummer Aaron hymnisch und zärtlich seine Worte singt...kiss me one last time. Dann steigt Spencer mutiger und agressiver in den Text. Es folgt ein toller Gitarrenpart und dann der obligatorische alles andere als pathetische Choralgesang, der stimmungsvoller nicht sein könnte. Zum Ende des Songs treffen alle diese Parts gemeinsam aufeinander. Wow. "Down, Set, Go"steht dem nur wenig nach, kann glänzen nach dem bewährten Prinzip wobei hier der Gesang deutlich im Mittelpunkt steht. Die Songs sind stellenweise so brilliant, dass man sich erfürchtig nicht mehr bewegt, dabei lädt die Musik grade dazu ein. "I Don't Feel Very Receptive Today" ist gesangslos und wird nur durch die stürmischen Shouts von Spencer durch den Song gebracht. Klingt an einigen stellen sogar ein wenig nach Mathcore, was sich im Nachfolgealbum sogar richtig ausbreitet, gelungenerweise. Bevor wir zur erwarteten Ballade kommen, erwartet uns mit "I'm Content With Losing" ein weiterer Ohrwurm, der alle Facetten, des bisher gehörten sehr gut zusammenfasst. EIn gelungener Track, besonders wegen dem wunderbaren abgestimmten Wechselgesang. Super. Die angesprochene Ballade hält nicht, was sie verspricht. Ich erwartete eine überladene einfach Songstruktur mit pathetischem Rotzgesang. Stattdessen hört man eine wundervolle extrem stark gegliederte Nummer, in der dann sogar noch geschrien wird. Wunderbar und so vielseitig, dass man die CD knutschen möchte.
Diese Band darf man nicht ignorieren, sonst verpasst man etwas. Zwar leider kein Stück Musikgeschichte, aber dafür eine hochtalentierte Band, die hoffentlich nicht im Einheitsbandbrei untergehen wird. Das dürfte aber nicht passieren, denn alleine der Nachfolger toppt diese CD nocheinmal!
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am 22. Juli 2010
Ich höre seit Wochen dieses Album rauf und runter!!!
Fette Gitarreriffs, starkes Schlagzeug, alles Perfekt.
Die anderen Alben haben zu wenig Ausdruck und sind wirklich nur rumgebrülle, wobei hier Geschrei und normaler Gesang wunderbar kombiniert sind!!
Ein Genuss für die Ohren!!!!
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am 8. April 2008
Die erste Underoath scheibe mit dem neuen sänger Spencer. Die Platte ist einfach hammer geil !!!!!!!!! gehört auf jeden fall zu den aller besten Alben aller Zeiten !!!!!!.
Auf "They're Only Chasing Safety" sind einfach alle lieder Hammer geil und abwechslungsreich lediglich "The Blue Note" macht da die ausnahme. Auch das lied "I've Got 10 Friends and a Crowbar That Says You Ain't Gonna Do Jack" das nur auf der Special Edition drauf ist, ist hammer die 3 anderen sind aber lediglich andere versionen von 3 liedern die auch schon auf der normal Version drauf waren.
Die DVD die beiligt enthält ein paar live songs und ein kleines filmchen indem die einzelnen Mitglieder von Underoath ein wenig vorgestellt werden.
wirklich ein lustiger, sympatischer haufen ^^
also für alle die auf Metalcore oder Emocore stehen auf jeden fall kaufen! is ein muss in jeder guten CD sammlung
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am 31. Dezember 2012
Diese CD (MP3`s) ist schon einige Jahre alt und ist dennoch aktuell und hat seine ganz eigene individuelle Klasse. Schöne Mischung aus melodischen Hardcore und brachialem Shouting. Underoath heben sich von der Masse der Hardcore / Emo Bands ab, nicht nur weil sie zu ihrem christlichen Glauben stehen (was ich als Christ natürlich sehr schätze), sondern auch von der Qualität und dem Arrangement. Daher kann es nur 5 Punkte geben. Der Download war wie immer unkompliziert und hervorragend zu händeln. Die Qualität des Downloads überzeugt auch mal wieder. Dafür gäbe es bei mir jedesmal 5 Punkte.
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