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am 22. November 2005
Meine Güte, meine güte man meint grade wenn sich hier die Kritiken alle durchliest hier hätte jemand groß drüber geschrieben:“Wer keine 5 Sterne vergibt wird nicht veröffentlicht.“ Viel anders kann ich mir den Hype um diese Platte nicht ausmachen. Ich werde versuchen das ganze etwas „nüchterner“ zu betrachten. Denn auch ich finde die Platte geil, aber aus dem Hocker haut sie mich nicht!
Vielleicht liegt es aber auch etwas an der enormen Erwartungshaltung die seit Wochen geschürt wurde. Überall wurde die Platte in Previews in alle Himmel hoch gelobt. Kaum erschienen hagelte es dann auch Überall von der Fachpresse nur pos. Kritik vom Stil her: „Album des Monats“, „Primal Fear übertreffen sich wieder mal selbst“….usw… bla bla bla. Komischerweise schreiben „Rock Hard“, „Heavy“ und auch der „Hammer“ das alle ca. 2 Jahre, ich besitze noch ein paar alte Metalzeitschriften wo man das nachlesen kann. Bei Amazon gibt es nur Empfehlungen nach dem Motto: „Über den eigenen Schatten gesprungen“ …usw…
Bei all dem anscheinenden Wahn bleibt mir nicht mehr allzu viel zu sagen, denn Kritik ist anscheinend bei diesem „Meisterwerk“ unerwünscht. Ich sage nur, dass die Platte kein echter Hammer ist. In meinen Augen sind „Black Sun“ & „Jaws of Death“ immer noch ihre besten Platten. Und wenn sie 1000-mal nach Priest klingen, mir doch egal! Was kam denn von Priest noch richtig geiles nach der Painkiller? Und auch sonst haben Primal Fear ihren Stil nicht neu erfunden. Der klingt zwar etwas anders, aber die Wurzeln sind immer noch zu erkennen.

Fazit: Jeder soll sich eine eigene Meinung von der Cd machen. Mich haut sie nicht vom Hocker. Vielleicht liegt das auch daran, weil ich wegen diesem ganzen Hype um die Platte mehr erwartet habe. Sie bietet mehr Abwechslung und mehr Facetten als das „alte Material“.
Nur unbedingt gelungen oder gut finde ich das auch nicht in jedem Song, denn das geht etwas zu lasten des gewohnten und geliebten Priest Sounds. Ansonsten kann ich aber schon eine Empfehlung aussprechen mit dem Hinweis, das es auch „7 Seals“ nicht schafft meine o.g. Favoriten vom Thron zu stoßen
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am 1. Januar 2006
Die Songs im Einzelnen:
1. Demons and Angels: Der Opener präsentiert sich eingangs genretypisch als typischer schneller Metalstampfer mit gutem eingängigen Refrain. Urteil: Gut (2)
2. Rollercoaster: Hier schlägt man zum ersten Mal die melodische Gefühlskomponente gepaart mit Metal-Härte ein. Der Aspekt, der diese Scheibe so besonders macht. Harte Riffs und harte Gitarre und trotzdem Gefühl im Ausdruck....das können nur wenige. Urteil: Gut bis Sehr Gut (1,5)
3. Seven Seals: Die absolute unerwartete Stilrichtungsänderung ist dann ab Song 3 der Titeltrack. Eine balladesk getragene epische Nummer im Slow-emotionbereich. Interressant und mutig zugleich. Urteil : Gut (2)
4. Evil Spell: Ein kurzes Klimperintro und dann......Bumm, Bumm.......jetzt wird aufs Gas und Härtepedal gedrückt bzw. aufs Schlagzeug geprügelt. Im Refrain eine sehr gute eingängige Gitarrenarbeit mit gutem Chorus und eher nicht alltägliches Songwriting. Urteil: Gut (2)
5. The Immortal Ones: Ein klassischer Metal-Rock-Groover im etwas härteren Bereich mit sehr überzeugendem Refrain und mitreißendem aufputschendem Flair. Urteil: Einfach Gut (2).
6. Diabolus: Ein "diabolisches" Meisterwerk. Eine Mischung zwischen Ballade und epischen Groover wirklich ausgezeichnet in Szene gesetzt! Die 1 Überraschung auf diesem Album! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,2)
7. All for One: Die doch sehr unerwartete absolute Steigerung in die Meisterklasse des Genres. Nach einem ruhigen Intro, dann die Explosion in einen Überdrüberhammersong mit Mördersongwriting und tollem Melodiebogen und progressiven(!!!!) Einschlag. Überraschung 2 des Albums!!!! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,3)
8. Carniwar: Eher weniger Song, als "Aufbaustampfer", aber dafür passabel in Szene gesetzt. Urteil: Befriedigend (3)
9. Question of Honour: Spannungsführendes Intro und dann eine melodische Uptemponummer. Nun Gut, igendwoher kenne ich die Melodie und den Refrain. Normalfutter mit langem Instrumentalpart. Urteil: Befriedigend (3)
10. In Memory: Dehr ruhigste Teil des Album. Eine Ballade. Nett, mit orchestralem Feeling und Refrain. Es gibt schlechtere! Urteil: Gut (2)
11. The Union: Jetzt wird wieder die härtere Axt geschwungen, aber auch für Primal Fear ungewohnt melodisch und etwas experimentieller. Der Schuß geht bei diesem Song leider etwas nach hinten los. Der Tiefpunkt des Albums. Urteil: Befriedigend bis Genügend (3,5)
12. Higher Power: Eher ein Rockstampfer, denn die vielleicht erwartete Überhammernummer zum Abschluß. Solide, aber nichts Besonderes. Urteil: Gut bis Befriedigend (2,9).
Gesamtergebnis: 2,9+3,5+2+3+3+1,3+1,2+2+2+2+1,5+2 = 2,36 --> Gesamturteil Gut mit einigen echten Highlights!
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am 18. Oktober 2005
Nachdem Sevens Seals die Soundchecks im Metal Hammer und Heavy! gewonnen hat, war ich sehr gespannt auf die CD und nun weiss ich auch warum die CD so genial bewertet wurde. Die Fears können ab sofort nur noch über die Vergleiche des JP Tribute Sounds schmunzeln. Dies ist der ganz grosse Schritt zur Eigenständigkeit. Man konnte diese Entwicklung zwar nicht vorhersehen, aber es ist ein wirklich mutiger Schritt der Band, ohne ihre Wurzeln zu verlassen. Produktion, Songwriting und Sound = 100 Punkte!
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am 2. November 2005
Ich möchte an dieser Stelle mal nicht auf das Album selber eingehen, da wurden ja schon viele treffende Rezis geschrieben.
Ich möchte auf die Verpackung und die Bonusausstattung zu Sprechen kommen. In Zeiten von mp3 sollte man sich schon etwas einfallen lassen um einen Anreiz zu schaffen, dass das Album auch gekauft wird. Das haben die Jungs von Primal Fear gemacht.
1. Die Verpackung:
Wenn ein Album schon "Sieben Siegel" heißt sollte man den Titel auch umsetzen. In diesem Falle sieht die Verpackung aus wie ein Buch. Hervorragend gelöste Idee. Netter als die üblichen Jewel Cases und weitaus bessere Qualität als Digipacks.
Neu ist die Idee bei den PFs zwar nicht, diese Art der Verpackung gabe es schon bei "Jaws of Death" und "Devil's Ground". Trotzdem gelungen.
2. Das Bonusmaterial
Die CD enthält als Bonus die Stücke "The Union" und "Higher End". Beide Stücke fügen sich nahtlos in das Gefüge der Scheibe ein und werten sie noch einmal auf.
Der Videoclip zu "Seven Seals" ist ebenfalls auf der CD enthalten.
Der Höhepunkt ist aber die Bonus DVD. Obwohl die beiden Videoclips zu "Angel in Black" (von Nuclear Fire) und "Armageddon" (von Black Sun) bereits auf der "History of Fear" DVD enthalten waren sind sie hier ebenfalls dabei, was ich der Band hoch anrechne. Somit sind wirklich alle 6 Clips der Combo vertreten. Neben den beiden oben genannten sind es noch "Metal is forever" und "The Healer" (beide von Devil's ground) sowie "Seven Seals" und "Evil Spell" (beide von Seven Seals).
Fazit: Herrausragende Scheibe, super Bonusmnaterial, kaufen!!
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am 1. November 2005
Der wahre Fachmann kennt's: wehe, ein Sänger klingt so, wie irgendein sehr bekannter Name aus dem Metal-Geschäft. Da kann man spielen, was man will: man ist einfach ein Abklatsch! Neben den vielen angeblichen Metallica-Rip Offs, die zwar musikalisch einen ganz anderen Stil spielen, aber eben ein Rip Off sind, weil sich der Sänger in den Ohren mancher fatasievoller MEnschen irghendwie mal sekundenweise leicht nach einem verschnupften Hetfield anhört, so gelten Primal Fear auch trotz ihres eigenen Stils als Judas Priest-Kopie. Bitte??? Judas Priest haben von 1974 an regelmässig Alben herauzsgebracht, die von ständigen Stilwechseln geprägt waren. Was klang denn da so, wie Seven Seals? Rocka Rolla? Turbo? Womöglich "Painkiller" - ein wenig. Ok, sie sind Fans von Judas Priest, aber das sollte jeder anständige Metalfan sein. Man hört Einflüsse, sicher. Aber eine Kopie? Ah, da haben wir es: Primal Fear spielen einfach hochklassigen, eigentlich typisch deutschen Power Metal, und Ralph Scheepers hat das Glück, ein ähnlich starkes Gesangsorgan, wie Rob Halford zu haben. Punkt. Hier kann man auch genau so viele Einflüsse von Bands, wie Accept finden. So, nun zu Seven Seals. Also, das Album ist ein Klassiker! Hier ist alles drauf, was Power Metal schön macht: Speed Geballer (Evil Spell, Demons And Angels, Question Of Honor) rockige Hymnen (Rollercoaster, Seven Seals), richtige Midtempo-Hammer mit a-di-pösen Riffs und unwiderstehlichem Zwang, mitzugröhlen (Carniwar, All For One, The Immortal Ones), und natürlich die übliche Portion an Power-Balladeskem (In Memory, Diabolus). Dieses Album ist voller hochklassiger Kompositionen und klingt so, wie das, was andere Bands nach 15 Jahren Tätigkeit als Best Of rausbringen. P-E-R-F-E-K-T! Von Anfang bis Ende eine Wonne. Einige Thrash-Einflüße sind auch deutlich vorhanden. Insgesamt ist alles vorhanden: viel Abwechslung, von Songs bis ziemlich heftig bis wundervoll melancholisch, grosse Refrains, genialer Gesang, dicke Riffs, grandiose Soli, Melodien und Harmonien zum dahinschmelzen. Gibt es mehr zu sagen? Muß man mehr Worte verlieren? Nö! Selten ein Album aus den Metal_Subgenre gehört, dass näher an der Perfektion war. Ich könnte mir jetzt auch mehr Superlative ausdenken. Aber warum? Wer sich eine Mischung aus Painkiller (muahahaha), Balls To The Wall mitsamt Power-Speed-Metal am Rande des melodic Thrash vorstellen kann, und das interessant finde, sollte mal reinhören. Punto.
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am 6. Januar 2012
Man wollte den etwas eingefahrenen Weg verlassen und etwas Neues probieren. Die Trademarks von Primal Fear sind nach wie vor da, aber schon im Mittelteil im 1.Song werden Orchesterklänge aufgefahren. Also die Neuerung ist: dass man Orchester einsetzt und die Songs grundsätzlich etwas epischer und getragener darbringt - der getragene episch-balladeske eingängige Titelsong mit seinem wunderschönen Refrain ist ein Superbeispiel für die neue Ausrichtung und wirklich ein echter Hit. Die restlichen Songs die in dieses neue epische Raster fallen sind die relativ lang geratenen "Diabolus","All for One", das Sinner-Cover "Question of Honour" und der Abschluss-Song "In Memory". Der Rest ist übliche harte Primal Fear-Kost mit krachenden meist schnellen powervollen Gitarrenriffs auf gewohntem(aber nicht allerhöchstem) Level, auch die beiden Bonus-Tracks "The Union" und "Higher Power" können sich durchaus hören lassen. Die Produktion und der Sound ist wie schon üblich auf einem hohen Niveau. Für mich ist es immer ein gutes Zeichen wenn ich mir Song-Titel merken kann, und das kann ich hier -- es gibt keinen Füller, jeder einzelne Song hat seine Daseinsberechtigung, auch wenn ich dieser Orchester-Mode grundsätzlich etwas kritisch gegenüberstehe stört es mich hier nicht.
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am 31. Oktober 2005
kein Blabla, keine Lobhudelei, einfach nur 5 Sterne! Wieso? Weil Primal Fear ihr tatsächlich stärkstes Album ever rausgehauen haben, welches den Vergleich mit den Priest-Klassikern nicht zu scheuen braucht, sondern vielmehr die "neuen" Priest-Alben (selbst nach Re-Union) in Grund und Boden stampft. Respekt, die Herren Sinner und Scheepers, DAS ist mal ne Vollbedienung! Unfassbar, 5 Punkte, Ende.
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am 11. März 2006
Das Beste das ich in letzter Zeit gehoert habe. Dachte das man die Alben Nuclear Fire und Black Sun nicht toppen kann. Die Jungs von Primal Fear konnten das. Bin begeistert. Kann dieses Album reinen Gewissens weiter empfehlen.Und das Konzert in Karlsruhe mit Helloween war megageil.
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am 4. März 2006
Ich hatte mir erst " Devil's Ground" geholt und nun diese Scheibe hier. Muss sagen, dass die hier mir viel besser gefällt.
Eine absolute Knallerscheibe und einige richtige Wirbelknacker.
Meine persönlichen Anspieltipps:
- Rollercoaster
- Carniwar
- Diabolus
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