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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
4
Take No Prisoners/Rem
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,34 €+ 3,00 € Versandkosten

am 18. März 2010
Eine der beiden LP's mit Schwergewicht Jimmy Farrer. Der hat mir damals genauso gut gefallen, wie Danny Joe Brown. Auf dieser 4. LP sind sie aber etwas weit in die Pop-Richtung abgerutscht. Trotzdem ist die LP wirklich super geworden. Treibender Sound und noch gute, flotte Gitarren. Dagegen sind die heutigen MH mit Bobby Ingram richtig langweilig. Wer noch bessere MH-CD's haben will, sollte aber zur ersten oder der "Beatin' the odds" greifen.
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am 5. August 2015
Im November 1981 erschien das 4. Studioalbum der U.S. Band Molly Hatchet. Folgende Musiker haben das Album eingespielt: Jimmy Farrar (Vocals), Dave Hlubek (Guitar, Slide Guitar), Steve Holland (Guitar), Duane Roland (Guitar, Slide Guitar), Banner Thomas (Bass) und Bruce Crump (Drums). Als Gäste waren u.a. Jai Winding (Keyboards) und Joyce Kennedy (Vocals) am Start. "Take no Prisoners" wurde von Tom Werman (u.a. Mother's Finest, Ted Nugent und Cheap Trick) produziert.

Auch "Take No Prisoners" bietet wieder die gewohnte Mischung aus Southern Rock, Hard Rock und Boogie Rock. Zum ersten Mal werden kommerziellere, poppigere Sounds hinzugegeben, hier aber noch recht spärlich. Man kann aber durchaus von einer leichten Erweiterung des Sounds sprechen. Ansonsten hat sich wenig verändert. Jimmy Farrar, auf seinem 2. Album für die Band, macht wieder einen guten job. Und die Gitarristen spielen wieder einige schöne Leads. Leider fehlt ein längerer Song wie `Boogie no more` oder `Gator country`, wo sich die Gitarristen richtig `austoben` können. Meine Anspieltipps sind `Bloody Reunion`, `Respect me in the morning`, `Lady luck` und `Power play`. Insgesamt ist der Sound nicht mehr ganz so `staubtrocken` wie z.B. noch beim Debüt.

Fazit: Auch "Take No Prisoners" ist ein weiteres gutes Album von Molly Hatchet. Es gibt hier einige Bandklassiker (s.o.) zu hören. Es war nicht mehr so erfolgreich wie die 2 Vorgänger, erreichte aber immerhin noch Platz 36 in den U.S.-Charts. In Europa nahm man leider nur wenig Notiz von der Southern Rock Band. Von mir eine Kaufempfehlung.
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am 2. Februar 2007
1980 musste der leider inzwischen verstorbene alte Hatchet Sänger Danny Joe Brown aufgrund seiner Diabetis ersteinmal für 2 Jahre pausieren. Nach dem Hammer Album Beatin?The Odds mit neuem Sänger Jimmy Farrar, wurde 1981 dieses recht gute Album (Take No Prisoners) veröffentlicht. Leider konnte Farrar bei den Fans nicht punkten, obwohl das Album alle klassischen Hatchet Attribute beinhaltet. Treibende Beats, geniale Riffs und die nötige Portion Southern Flair die bei keiner Molly Hatchet Scheibe fehlen dürfen. Man beachte nur den Song "Respect Me In The Morning", bei dem Gastsängerin Joyce Kennedy von Mothers Finest ihre Röhre voll zur Geltung kommen läßt. Oder das lupenreine Bloody Reunion, welches mit sehr solider Gitarrenarbeit daherfegt. Alles in Allem kann Take No Prisoners als gutes und leider sehr unterbewertetes Album weiterempfohlen werden. Es kommt zwar nicht ganz an Beatin?The Odds heran, läßt aber immer wieder die typischen Hatchet Hämmer aus dem Sack.
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am 19. September 2008
ich gebe meinem vor-rezensenten recht, "beatin the odds" ist eine geniale scheibe. sie wird meines erachtens jedoch noch von "take no prisoners" getoppt.
es scheint, als ob sich die mannen auf dem vorgängeralbum erst einmal warmgespielt haben, um dann 1981 den ultimativen meilenstein abzuliefern. unverständlicherweise kam sänger jimmy farrar bei den fans nicht so an, dabei hat seine stimme weitaus mehr ausdruckskraft und reichtum als sein nölender vorgänger. der eigentliche clou dieser platte ist jedoch der gitarrensound: mit einzigartigen klangfarben, nie zuvor oder danach gehörten riffs und grooves.
es gibt einfach kein schwaches stück auf dem album, jedes ist eine perle des southernrock. toll, wie hatchet sich weiterentwickelt hat. vom allman-sound zu heavy-anleihen; dabei scheuen sie auch nicht vor fetten bläsersätzen (lady luck) oder einer rockNroll-adaption (long tall sally) zurück, einfach genial!!!
es gibt nicht genug superlative, um dieses album zu beschreiben, hört es euch einfach an und kauft es euch!!!
leider kam danach wieder der alte sänger danny joe brown ins boot und die gruppe driftete in unerträglich anbiedernden 80er sound ab. so bleiben die genannten platten ein viel zu kurzer höhepunkt einer der unterbewertetsten bandbesetzung der gesamten rockgeschichte...
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