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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2006
Danke für diese wundervolle Zusammenstellung.
Ich bin eine absolute Einsteigerin im Bereich Jazz und kann mich an dieser CD kaum satt hören.
Besonders empfehlenswert sind Keri Noble und Holly Cole, ebenso wie Dianne Reeves, Z-Star und (schön, dass auch eine deutsche Interpretin auf der CD vertreten ist ) Kitty Hoff.
Auch finde ich es schön, dass man in dem Booklet Einiges über die Interpretinnen erfährt.
Wer federleichte Musik zum Träumen sucht, ist hier gut aufgehoben
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am 4. Dezember 2005
Toll, die 4. Zusammenstellung der Amazon-eigenen Reihe "Famous -"finest female jazz today"! Neben altbekannten Sängerinnen wie Cassanda Wilson und Holly Cole finden sich auch jüngere Stimmen - Namen, die mir bis heute unbekannt waren - die einem Gänsehaut über den Rücken jagen, so wie der Billy Holliday-Song "Don't explain" von der Schottin Angela Mccluskey mit der heiseren Stimme oder das eher rockige Powerstück von Keri Noble "Let it rain". Eine Entdeckung auch die Deutsche Kitty Hoffy mit "weißt du noch". Sehr ungewohnt, aber desto reizvoller die Version von "Tea in the Sahara"(Police), hier gesungen von C. Norby. Hervorragende Gelegenheit, neue Entdeckungen zu machen! Die Texte im Booklet bieten in der Kürze doch einiges Wissenswerte über Sängerin und Lied. Rundherum gelungen - deshalb fünf Sterne!
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am 16. November 2005
Ich bin dankbar dafür, dass die Sängerinnen von Vol. zu Vol. immer aktueller und interessanter werden.
Sampler mit den üblichen Verdächtigen, wie Ella, Billy, Sarah etc. gibt es ja inflationär viele, obwohl eine ja reichen würde.
Aber bei dieser Compi bekommt man gleichzeitig einen Eindruck darüber, was für unglaublich gute Vocalisten und Bands ganz aktuell und auch live erlebbar ihre einstigen Heldinnen weit überflügeln.
Beruhigend auch die wohltuende Normalisierung in Bezug auf skandinavische Künstler und den damit freiwerdenden Raum für Leute wie Rachelle Ferell, Renee Olstead, tok tok tok oder Holly Cole.
Kann mich gar nicht satt hören. - sehr gelungen!!!
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am 15. Oktober 2005
Ich besitze alle vier erschienenen "Finest Female Jazz"-Sampler. Diesen hier empfinde ich als den deutlich unruhigsten und nervöstesten. Es ist sicher Geschmacksache und eine Frage der persönlichen Erwartungshaltung, was man/frau von so einem Sampler erwartet. Mein Kaufmotiv war bislang die Suche nach Entspannung, nicht nach Aufregung. Beides ist auf dieser Sammlung vertreten. Wer ausschließlich eine Ergänzung der eigenen Norah Jones und Diana Krall-Sammlung erwartet, sollte hier noch erst einmal vorsichtig reinhören.
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am 27. Juni 2007
Paul Simon fand 50 Wege des Verlassens, nehmen Sie diese CD, hören Sie 16 Songs, das Gegenteil zu erleben. Jazz von Dianne Reeves(*), Holly Cole(*), Casandra Wilson, Norah Jones(*) und allen anderen geben einem Abend den richtigen Hintergrund. Bekanntes mit Neuem führt in eine Entdeckungsreise des female jazz, fein, ruhig, und Sie gewinnen "A love that will last", wie Renee Olstead in der Glücknummer 13 festhält.
(*) siehe separate Rezensionen
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TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2009
Die "Famous"-Kompilationen gefallen, weil man nicht nur gute Stücke von bekannten Namen hört, sondern auch jedesmal Entdeckungen machen kann.

Die Entdeckungen waren hier für mich: Angela McCluskey mit "Don't Explain", selten habe ich das seit Billie Holiday so gut gehört; Kitty Hoff mit "Weißt Du noch", macht Lust auf mehr, hätte man in Deutschland nicht für möglich gehalten; Molly Johnson mit "Melody", auch da habe ich mir die ganze CD gekauft.

Und über die "Etablierten" (Dianne Reeves, Norah Jones, Holly Cole, Nina Simone) muß man kein unnötiges Wort verlieren - die sind einfach gut.
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am 4. Oktober 2005
Reinhören und wegfühlen.
Egal ob ich dabei an einen schönen Urlaub denke oder mich einfach in die heimelige Atmosphäre eines Kaffeehauses versetzt fühle.
Oder am besten zu zweit geniesen, auf der Couch am Freitagabend oder im Bett zum Sonntagsfrühstück.
Ein gutes Mittel gegen den Herbst...
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am 21. Juli 2006
Alles, was Rang und Namen hat, ist hier auf dieser CD bereits vertreten!?...fast alles, denn zwei wunderbare Jazz-Stimmen vermisse ich hier noch: Anna Maria Jopek und Lizz Wright!

Dennoch eine sehr gelungene Compilation!
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