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am 16. April 2014
was soll ich zur Rezension schreiben , wer wie ich ein Scooter Fan ist einfach kaufen und Spaß haben .
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am 26. Februar 2011
... dieses Album ist eines der besten SCOOTER Alben!

Jeder Fan braucht dieses Album!

EINFACH TOP !!!
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am 8. Dezember 2005
habe das Album jetzt zum 3ten Mal hintereinander gehört und bin rundum zufrieden. Es gefällt mir besser, als das letzte. Scooter und ihre Coverversionen sind ein endloses Thema, aber sie haben es raus. Ich bin etwa ein Jahrgang mit H.P. und kenne fast alle Stücke auch im Original. Die älteren Sachen wie "how much is the fish"="was wollen wir trinken?/bots" oder "i'm your pusher"="hurra, die schule brennt/extrabreit" sind schon genial umgesetzt. Auf diesem Album ist es wieder so: "the leading horse" und "take me baby" sind einfach der Hammer! "Mesmerized" es ebenfalls Spitze. Leider haben Sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt und diese blöden hoch-gepichten Sachen wieder etwas ausgeweitet. Diese Geschmacksverirrung hätte man jetzt besser wieder in der Versenkung verschwinden lassen. Aber gut. Es bleibt erträglich bis auf "Everlasting Love".
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am 11. November 2005
Beim Hören dieser CD habe ich eine Gänsehaut bekommen,ist dieses Album doch sehr melodisch.Ich bin schon seit Celebrate The Nun ein grosser Fan von H.P. und Co. Ich finde das dieses Album wieder eine Steigerung darstellt wenn auch auf viele alte Hits zurückgegriffen wurde.Aber das Remixen haben die Jungs nun mal super drauf.Als Nachfolgesingle kann ich nichts richtig empfehlen weil auf dem Album sehr viele gute Tracks drauf sind.Auf jeden Fall kann ich dieses Album jedem empfehlen der auf wirklich gut arrangierte Trancemusik steht.Ich würde den Jungs nach wie vor empfehlen auch weiterhin Synthiepop a la
Celebrate The Nun zu machen.Von den sympathischen Jungs kriege ich nie genug !!! Scooter ist der Hammer !!!
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am 6. November 2005
Ja, man kann es nur unterstreichen. Das neue Scooter-Album ließt sich wie das Who is Who erfolgreicher Melodien der vergangenen 45 Jahre.
Dabei sind die Tracks nicht einmal schlecht und wären nicht 9 von 12 Liedern Cover (zu den drei verbliebenen sei das Intro hinzu gezählt), könnte man eigentlich von einem großartigen Album sprechen. Aber dem ist nunmal nicht so.
Die Songs sind nach wie vor hervorragend produziert und verfügen über eingängige und wohlklingende Synthspuren, nach 11 Jahren erfolgreicher und inovativer Scooter-Geschichte scheinen die kreativen Eigenideen allerdings erschöpft. Was bleibt ist ein musikalisch eingespieltes und involviertes Team, das weiß, wie man einen Hit produziert, nur eben nicht mit eigenen Melodien.
Das war die letzten zwei Alben schon nicht anders, von einer vorübergehenden Flaute kann man also kaum ausgehen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängeralben ist "Who`s got the last laugh now" allerdings melodiös eingängier und macht dem Hörer eindeutig mehr Spaß. Die Band beginnt musikalisch wieder mehr zu ihren Ursprüngen zurück zu kehren, also mehr Dance als Trance, House oder Techno. Eine Entwicklung, die ich als Old school Scooter Fan sehr begrüße und wer sich das Textheft genau durließt, wird feststellen, dass die Lyrics von zwei Lieder auf dem Album von Ferris geschrieben wurden, Mitbegründer von Scooter, der 1998 die Band verließ und für die hoch erfolgreiche Dance Music bei Scooter stand.
Zu den vielen Covern und der hochgepitchten Stimme, die bei Scooter ja längst zum Standardprogramm gehört, den selben Aufbau von "Rock Bottom" im Vergleich zu "Maria", sollte man vielleicht noch die neue Single "Hello" mit der vorletzen Single "One (always Hardcore)" in Vergleich setzen. Dann wird man feststellen, dass eine Band, die sich nie selbst kopieren wollte, ein zweites Mal ein Lied in die Top 20 bekommt, dass von der Melodie zu 90% identisch ist.
Zweifelsohne ist Scooter nicht nur die erfolgreichste Danceband der Welt und aller Zeiten, sondern auch die Beste. Wer aber wirklich eine Rechtfertigung für ihren Erfolg sucht, der sollte sich die Alben der ersten vier Jahre anschauen (1994 - 1998) und er wird verstehen...
Fazit für "Who`s got the last laugh now":
Wer fröhliche Dance Sounds mag und für den musikalische Hintergründe keine Rolle spielen, eine gute Wahl.
Für die Meisten ist die Sache aber sowieso klar:
Scooter, entweder man liebt sie und folgt ihnen in jede Richtung, oder man hasst sie.
LIMITED EDITION: Unbedingt auf die Limitierte Auflage achten. Denn der beigelegte liebevoll gestaltete Fotokalender würde in einem Merchandising Shop mindestens 15 € kosten, zur CD bekommt man ihn geschenkt.
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am 23. November 2005
Man muss kein ausgesprochener Tekkno-Fan sein, um beim neuen Scooter Album auf seine Kosten zu kommen. Ich kann mich an keine Scooter-CD erinnern, die eine derartige Vielfalt bietet. Angefangen mit der ersten Single "Hello (Good to be back)" ist jeder weitere Titel für sich ein Knüller, "Seven bridges" ist ein richtiger Kracher für die Clubs und die Konzerte, "Unity without words" ist etwas für die ruhigeren Gemüter - und nicht zu vergessen, keinem gelingt es auch nur annähernd so gut wie Scooter, Klassikern ein neues Outfit zu verpassen.
Was aus "See me, feel me", "Everlasting love" und vor allem dem Instrumental-Giganten "Apache" gemacht wurde kann man nur als sensationell bezeichnen.
Die hier nicht genannten Titel sind darüber hinaus keinen Deut schwächer.
Fazit: Tolles Album, Top-Kaufempfehlung
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2005
Um es gleich vorneweg zu nehmen, der Kalender ist sehr gut gemacht (zum aufstellen) und die Handy-Videos sind in Ordnung.
Jetzt zur CD, die leider überwiegend aus Coverversionen besteht, d. h. von den 12 Lieder sind 6 bzw. 8 Songs gecovert!
Diesmal sind die Cover allerdings besser, als bei dem letzten Scooter Album. Die Jungs von Scooter haben sich wieder (etwas) auf ihre Roots besonnen und somit findet man hauptsächlich Hard-Trance/Party-Trance Tracks auf ihrem neuen Machwerk.
Die einzigen Ausnahmen sind:
1. "the leading Horse" ein Hip Hop Lied, das durch seinen Bass sehr an 50 Cent erinnert und im Refrain gecovert ist.
2. "Take me Baby" ein House Track mit Benassi Bass, natürlich gecovert.
3. "Everlasting Love" das Orginal im Hardcore Gewand, das übrigens das beste Lied von ihrem Album ist.
Im weiteren stechen noch "Rock Bottom"(Explode Cover), "Apache"(Indianer Cover im Commander Tom Stil), "Seven Bridges"(über Sieben Brücken mußt du gehen...), "See me, Feel me" und Privileged to Witness positiv hervor.
Leider wird diesmal nicht nur wieder die Mickey Mouse Stimme für etliche Lieder strapaziert (z. B. "See me, Feel me", "Everlasting Love" etc.), sondern man wird zudem noch von Pseudo-Live Atmosphären genervt.
Neben den "lalala" und "dähdähdäh" Gesängen, sind vor allem die Einwürfe von H.P. diesmal sehr schlimm und inhaltslos.
Dementsprechend gibt es einige Abzüge, weil ohne die Zwischenrufe wären einige Lieder nicht so schlimm bzw. viel besser.
Insgesamt sind die Lieder aufjedenfall eingängiger als bei "Mind the Gap" und Scooter Fans werden nicht enttäuscht...
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am 8. November 2005
Als ich die Soundfiles zur Vorabprobe gehört habe, war ich ehrlich gesagt enttäuscht und erwartete nur ein mittelmäßiges Album. Mit solch niedrigen Erwartungen hat mich bei 'Who's Got The Last Laugh Now?' der Schlag getroffen. Das Album ist fantastisch geworden, die aktuelle Single "Hello!" würde ich sogar noch als eines der schwächsten Stücke ansehen. Nach dem (ebenfalls sehr guten) Intro geht es mit "Hello!" los, gleich darauf folgt "Privileged To Witness", das vom Stil her an "weekend!" erinnert, im Gegensatz zu "Hello!" aber keinesfalls älteren ähnelt oder gar gleicht. "Rock Bottom" ist ganz klar von "Maria" inspiriert, die Melodie ist aber noch viel schöner und wie im Übrigen auch der Rest des Albums viel "detaillierter". Man merkt wirklich, dass in diesem Album Arbeit steckt. Es folgt das meiner Meinung nach zusammen mit "Hello!" schwächste Lied, "The Leading Horse". Dieses ist zwar wiederum schön anzuhören, passt aber nicht so ganz zum Rest des Albums, der insgesamt schnell und "treibend" ist, anders kann man es nicht sagen. Man kann beim Hören kaum ruhig sitzen, so toll sind die Tracks teilweise. "Take Me Baby" ist so einer. Zwar etwas ruhiger, aber mit einem genialen Hintergundbeat, der mich beim Hören durchgehend zappeln lässt. "Apache" ist zusammen mit "Unity Without Words Pt. 3" und "Mesmerized" einer der drei Instrumental-Tracks. "Apache" ist ein knackiger Clubtrack mit Westernmelodien, der zwischendurch sehr erfrischend ist, weil es mal was ganz Anderes ist. "UWW Pt.3" ein sehr ruhiges Trancelied, "Mesmerized" ist ein wenig schneller. Positiv ist hier zu erwähnen, dass sie im Gegensatz zu "Trance-Atlantic" von "Mind The Gap" nicht zu ruhig ausgefallen sind, sondern sehr gelungen, sodass sie auch von einer aktuellen "Future Trance" sein könnten. Bleiben noch "Everlasting Love" sowie "Seven Brigdes". Letzteres gefällt mir erstaunlich gut, auch wenn mir die Melodie von "Über Sieben Brücken Musst Du Gehen" gar nicht gefällt. Es ist von mittlerer Schnelligkeit, aber einer der unauffälligsten Tracks. Und zu guter Letzt "Everlasting Love". Auch ich als Scooter-Fan dachte mir, 'Das darf doch nicht wahr sein', als ich das laß. Aber die Genialität, mit der Scooter dieses Lied gecovert hat, hat mich umgehauen. Es ist das schnellste Stück des Albums und vom alten Lied ist bis auf den Refrain nichts mehr übrig geblieben, stattdessen wurde ein absolut Happy Hardcore-Kracher daraus gemacht, der vom Refrain extrem profitiert.
Zusammenfassend hat man also hier ein paar sehr gute Trance-Stücke, feinsten Stadium Techno und sensationelle Happy Hardcore-Tracks, angereichert mit Dance- und Club-Liedern, von denen man fast zum Tanzen gezwungen wird. Es ist wirklich schade, dass es vorraussichtlich nur noch eine Single-Auskopplung von diesem Album geben wird, denn mindestens drei weitere wären wünschenswert, damit diese Stücke mal in den Discos gelaufen sind. Lasst euch nicht von den Soundsamples täuschen, in voller Länge entfalten die Lieder des neuen Albums eine unglaubliche Qualität, die jeden neuen Synthesizer spüren lässt und ihre 15€ auf jeden Fall wert ist!
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am 4. November 2005
Als ich die Soundfiles zur Vorabprobe gehört habe, war ich ehrlich gesagt enttäuscht und erwartete nur ein mittelmäßiges Album. Mit solch niedrigen Erwartungen hat mich bei 'Who's Got The Last Laugh Now?' der Schlag getroffen. Das Album ist fantastisch geworden, die aktuelle Single "Hello!" würde ich sogar noch als eines der schwächsten Stücke ansehen. Nach dem (ebenfalls sehr guten) Intro geht es mit "Hello!" los, gleich darauf folgt "Privileged To Witness", das vom Stil her an "weekend!" erinnert, im Gegensatz zu "Hello!" aber keinesfalls älteren ähnelt oder gar gleicht. "Rock Bottom" ist ganz klar von "Maria" inspiriert, die Melodie ist aber noch viel schöner und wie im Übrigen auch der Rest des Albums viel "detaillierter". Man merkt wirklich, dass in diesem Album Arbeit steckt. Es folgt das meiner Meinung nach zusammen mit "Hello!" schwächste Lied, "The Leading Horse". Dieses ist zwar wiederum schön anzuhören, passt aber nicht so ganz zum Rest des Albums, der insgesamt schnell und "treibend" ist, anders kann man es nicht sagen. Man kann beim Hören kaum ruhig sitzen, so geil sind die Tracks teilweise. "Take Me Baby" ist so einer. Zwar etwas ruhiger, aber mit einem genialen Hintergundbeat, der mich beim Hören durchgehend zappeln lässt. "Apache" ist zusammen mit "Unity Without Words Pt. 3" und "Mesmerized" einer der drei Instrumental-Tracks. "Apache" ist ein knackiger Clubtrack mit Westernmelodien, der zwischendurch sehr erfrischend ist, weil es mal was ganz Anderes ist. "UWW Pt.3" ein sehr ruhiges Trancelied, "Mesmerized" ist ein wenig schneller. Positiv ist hier zu erwähnen, dass sie im Gegensatz zu "Trance-Atlantic" von "Mind The Gap" nicht zu ruhig ausgefallen sind, sondern sehr gelungen, sodass sie auch von einer aktuellen "Future Trance" sein könnten. Bleiben noch "Everlasting Love" sowie "Seven Brigdes". Letzteres gefällt mir erstaunlich gut, auch wenn mir die Melodie von "Über Sieben Brücken Musst Du Gehen" gar nicht gefällt. Es ist von mittlerer Schnelligkeit, aber einer der unauffälligsten Tracks. Und zu guter Letzt "Everlasting Love". Auch ich als Scooter-Fan dachte mir, 'Das darf doch nicht wahr sein', als ich das laß. Aber die Genialität, mit der Scooter dieses Lied gecovert hat, hat mich umgehauen. Es ist das schnellste Stück des Albums und vom alten Lied ist bis auf den Refrain nichts mehr übrig geblieben, stattdessen wurde ein absolut Happy Hardcore-Kracher daraus gemacht, der vom Refrain extrem profitiert.
Zusammenfassend hat man also hier ein paar sehr gute Trance-Stücke, feinsten Stadium Techno und sensationelle Happy Hardcore-Tracks, angereichert mit Dance- und Club-Liedern, von denen man fast zum Tanzen gezwungen wird. Es ist wirklich schade, dass es vorraussichtlich nur noch eine Single-Auskopplung von diesem Album geben wird, denn mindestens drei weitere wären wünschenswert, damit diese Stücke mal in den Discos gelaufen sind. Lasst euch nicht von den Soundsamples täuschen, in voller Länge entfalten die Lieder des neuen Albums eine unglaubliche Qualität, die jeden neuen Synthesizer spüren lässt und ihre 15€ auf jeden Fall wert ist!
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am 12. November 2005
Diese CD beinhaltet viele verschiedene Arten. Mal Trancig mal Hand-Up und mal Härter. Leider finde ich das fast alle Lieder gecovert worden. Rock the Botton von Xplode, Seven Brigde von Sieben Brücken(Peter Maffay) und und.
Trotz mit allen diesem Nachteilen ist es doch ein geiles ALbum geworden, zum einem bringt sie Party und Feierlaune zum einen ist es einfach ein geiler trance. Diese Cd ist für Leute, die wissen wollen, was demnächst in Diskotheken laufen wird
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