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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 28. Januar 2017
Habe 62 Jahre meines Lebens "Em Veedel- Unger Krahnebäume" gewohnt, und denke, daß ich mir hier ein Urteil erlauben darf.
Kristallnach auf Hochdeutsch ist im Sinne Kölscher Mundart auf dieser CD fast Blasphemie zu nennen. Schämt sich der Interpret seiner Wurzeln? Ist auch er ein Überkorrekter im Sinne von "political correctnes"?
Die Lieder aus der Anfangszeit von "BAP" waren echt Spitze! Aber mit zunehmendem Alter macht man "Projekte" und vergißt dadurch seine Wurzeln. Es wäre besser, wenn er wieder auf "Kölsch" und dem alten Köln singt.
Dies schreibt ein "Ureinwhner" der aus dieser Stadt vor 3 Jahren weggezogen ist, weil es nicht mehr seine Stadt und sein "Veedel" gibt.
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am 22. Januar 2006
30 Jahre BAP, das ist auch 30 Jahre deutsche Rockgeschichte. Als Sie auftauchten waren sie jung, aufregend, neu, wegweisend.
Die einzige Band der Welt die unter ein paar Glühbirnen hätte stehen können, ohne das es irgendjemanden gestört hätte. Sie haben Klassiker geschrieben (Kristallnaach) internationale Rockgrößen an die Wand gerockt (Rockpalast). Sie haben sich nie vereinnahmen lassen, nie Ihr Gesicht verloren und das obwohl sich Ihre Gesichter über die Jahre verändert haben. Für mich hat sich jeder Personalwechsel letztendlich ausgezahlt und dazu beigetragen das die Band nie auf der Stelle stehen geblieben ist. Selbst der von vielen beweinte Weggang vom Major hat der Band einen neuen, notwendigen Kick gegeben der z.Z. mit dem aktuellen Sonx Album seinen vorläufigen Höhepunkt hat. Sonx = das für mich vielleicht beste BAP Album seit Jahren. BAP das ist doch nur noch Wolfgang Niedecken und Band schreien viele laut heraus. Na und?
BAP das sind drei mal 10 Jahre guter Rockstücke, tolle Melodien, gute Texte. Die Idee nun eine Werkschau zu betreiben mit neuen Einspielungen des aktuellen Line Ups ist super. Es überrascht eigentlich nicht - BAP wären nicht BAP wäre es anders. Greatest Hits der anderen Art, gut so! Man kann streiten über die Auswahl, man kann persöhnliche High Lights vermissen (Falls Ihr Novembermorje mal neu einspielen wollt, ruft mich an, ich sag euch wie es gemacht werden könnte...). 3x10 Jahre bietet einen soliden Querschnitt durch die BAP Geschichte, und gerade weil man ja alles so sehr Ton für Ton im Ohr verinnerlicht hat, kommen die neuen Töne besonders gut und frisch daher! Für mein empfinden sind die Songs zum Teil regelrecht entschlackt. 10 spurige Gitarrenlinien sind klaren Riffs gewichen, mir gefällt das sehr!
Helmut Kruminga ist der große Gewinner dieser Zusammenstellung.
Er drückt seinen Stempel auf und hat sich und damit auch die ganze Band entgültig aus der Major Ära freigeschwommen, freigerockt. Doch auch das verwundert nicht. Weiter gehts: BAP holten sich Gäste hinzu und allein diese 10 Nummern sind das Geld schon wert. Es ist erstaunlich wie sehr Songs sich durch fremde Stimmen verändern könnnen. Ähnliches gibt es auch von Lindenberg, und genau wie bei Udo ist ja auch der Wolfgang eher von der Sprechgesang Abteilung. Gerade die Duette mit den wirklich großen, starken Stimmen (Laith Al Deen riesig!) kitzeln die wahre Größe aus den Songs heraus. Herausragend, vielleicht sogar sensationell: Xavier Naidoo. Er singt "Mit dir allein" als wenn es sein Song wäre. Diese Version hat riesen Klasse. Sie beschämt Niedecken als Sänger, ehrt ihn aber umso mehr als Autor. Auch die hochdeutschen Töne von Thomas D. bei "Verdamp lang her" bringen den Song nochmal nach vorne. Super! Und nochmal den Vergleich zu Lindenberg: wenn Frauen sich an den BAP Songs versuchen (Meret Becker/ Marta Jandova) so erscheinen auf mal völlig neue Faccetten, ganz, ganz toll. Ich muß ins schwärmen kommen. Schwärmen tue ich auch, höre ich den Henning Wehland "Widderlich" brüllen. So, genau so muß es sein.
Die DVD der spezial Edition rundet das Werk gelungen ab. Man schaut zu bei der Studio Arbeit, erfährt einiges über Regen, Hagel und Sonnenschein und bekommt einen interessanten Einblick in die Arbeit von Sebastian Krüger der das so hervorragende Special Edition Cover (Jung & Alt) gemalt hat. Die Brille ist am schwersten, kann man dort lernen. BAP sind in Würde alt geworden. Es geht also doch, auch als Rock n`Roller, und auch in Deutschland. Ich wünsche Ihnen noch viele weitere Jahre, und vor allem wünsche ich Ihnen das sie viel von den neuen Einflüssen Ihrer Gäste mit nehmen in ihre eigene Zukunft. Dann wird mir nicht bange um diese merkwürdige Köllner Rock n`Roll Kapelle.
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am 29. Juli 2006
auch wenn schon 23 Leute vor mir die CD mehr oder weniger kritisiert haben, möchte ich trotzdem auch ein paar Sätze dazu schreiben. Bei der CD hier hält sich meine Begeisterung eher in Grenzen... die Neuaufnahmen sind eine tolle Idee, und die meisten sind auch wirklich gut gelungen (Frau ich freu mich!!!), aber wieso singt Wolfgang nicht alleine...!? Ein Duett mit Xavier Naidoo... *brrrrr... schüttel.... Oder das Duett "Verdamp lang her" auf Hochdeutsch... auch sehr gruselig!! Und das Schlimmste, mein Favorit "Time is Cash...", das absolute Sommerlied, das in mir sooo viele tolle Erinnerungen weckt und ich mich daran nicht satthören kann... an der neuen Version hab ich mich satt gehört, nach der hälfte etwa :( Dafür ist der erste Song, Dreimal 10 Jahre superschööööön... ich könnte Wolfgang küssen, weil er eine sooo tolle Stimme hat, die mir jedesmal eine Gänsehaut zaubert!! Das schafft kein Naidoo und auch keiner von den anderen, die noch auf der CD vertreten sind. Deshalb nur 4 Punkte.
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am 9. November 2005
Klar kann man genüßlich drüber streiten, ob eine solche Veröffentlichung Sinn macht. Und das die Original-Titel aus den vergangenen 30 Jahren Klassiker-Status haben, steht außer Frage.
Und trotzdem finde ich es absolut OK, die alten Titel NEU aufzunehmen. So klingt Bap heute und bitte verschont die Leute mit "früher waren die aber rockiger". Eine Band entwickelt sich immer weiter - bei Bap alleine schon durch verschiedene Um- bzw. Neubesetzungen.
Alles in allem eine gute Scheibe - ich hatte die Möglichkeit, die "neuen" Titel zu hören und freue mich auf die Veröffentlichung. Allein die DVD scheint einiges zu bieten.
Wem es nicht gefällt oder nur "Abzocke" vermutet, der gibt sein Geld halt für Sternschnuppen a la Tokio Hotel und ähnlichem Schwachsinn aus. Ich als alter BAPtist investiere auf jeden Fall in diese CD/DVD der Urgesteine aus Köln.
Frau, ich freu mich!!!!
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am 9. November 2005
Zum 30jährigen Bestehen veröffentlicht die bekannteste Band aus Köln mit den drei Buchstaben ein ganz spezielles Jubiläumsalbum. 30 Songs aus dreißig Jahren - neu arrangiert und so eingespielt, als hätte die Band die Songs eben erst geschrieben. Zudem noch namhafte musikalische Gäste wie Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Ray Davies von den Kinks, Henning Wehland von den H-Blockx und einige mehr... Die vorab veröffentlichte Single macht auf jeden Fall Lust auf das Album: Neben einem völlig neu arrangierten "Frau, ich freu mich" (Ein absoluter Autobahn-Song!) ist darauf auch schon der Titelsong des Albums "Dreimol zehn Johre" zu finden, der einen Rückblik auf die Band-Geschichte wirft. Der Text - wunderschön und ein bißchen sentimental: "Dreimol zehn Jahre, wo sind die all hin...?"
BAP zeigen wieder einmal, dass sie nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln und ohne Frage ist die jetzige Besetzung der Band bezüglich ihrer musikalischen Fähigkeiten die absoluten beste!
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am 18. Januar 2006
Wenn einem die Ideen für neuen Lieder ausgeht, macht man halt Neuaufnahme von alten Erfolgreichen: Unplugged, Akapella, Neuarrangement oder die klassische Live Aufnahme. Warum nicht? Die Lieder evolutionieren schliesslich mit der Zeit. Ich persönlich war immer gespannt auf Konzerten, wie die auf der Bühne bekannte Lieder abgewandelt gespielt wurden. Manchmal ist man enttäuscht über die Neufassung, manchmal will mal nur noch die Livefassung hören. Bon Jovi hat schon so gemacht (This Left Feels Right), anders wie RUSH (Feedback), die zum 30. Jubileum einfach ein Album mit von ihnen gecoverten Liedern ihrer Lieblingsgruppe veröffentlichten.
Für dieses Album war es wohl genauso. BAP spielt die alten Lieder zeitgemäß, wobei sie nicht so viel Arbeit gehabt haben dürften, da die rote Faden der einzelne Lieder vorgegeben waren und die Lieder durch ihren vielen Auftritten bereits Ideen gesammelt hatten, wie sie sie neu konservieren wollten.
Ich möchte hier nicht auf die einzelnen Liedern eingehen, wie sie mir gefallen oder nicht gefallen. Die meisten Lieder gefallen mir gut bis sehr gut, mit der Einschränkung, wenn ich die alte Lieder nicht kennen würde. Viele Lieder sind für mich und auch für viele anderen nicht nur einfach Lieder von BAP, sondern verbunden mit Jugenderinnerungen. Daher kann man nicht erwarten, dass die neuarrangierte Lieder beim Hören die selben Atmosphäre und Gefühle erzeugen.
Zeitgemäße Aufnahme der alten Lieder von jetztigen BAP. Ich habe mich in den Jahren geändert, BAP hat sich geändert, so mit die Lieder auch.
Mir gefallen sie.
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am 4. Januar 2006
30 Jahre Band Geschichte sind es allemal wert gefeiert zu werden. Nun könnte man bei so einer Gelegenheit einfach seine Lieblingsstücke aus drei Jahrzehnten draufklatschen, indem man einfach das vorhandene Material nimmt und auf die neue Scheibe(n) presst. Nicht so bei BAP: Die Titel und die Texte sind zwar aus den 30 Jahren Bandgeschichte, aber alles ist auch neu. besonders gefallen mir die flotte Variante von »Fortsetzung folgt« und die neuen Varianten von »Wellenreiter« und »Time is Cash, Time is money«. Wobei es nicht leicht ist einzelne Titel zu favorisieren. Kurz: Ein Muß für Alle. Interesante Einblicke in die Entstehung und Hintergrundinformatinen gibt einem die Bonus-DVD (Nicht zu verwchseln mit der seperat erhältlichen DVD).
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am 29. Juni 2006
Für mich hat dieser Querschnitt aus dreißig Jahren BAP (aus jedem Album wurden durchschnittlich zwei Stücke ausgewählt und "modernisiert") zwei absolute Highlights: Erstens "Rita mit zwei" (bzw. "Rita wir zwoa")- BAP im Duett mit Hubert von Goisern - und zweitens das Duett mit Xavier Naidoo "Dir allein" - ein Lied, das mir bisher (obwohl ich die CD, auf der es erstmals erschien, besitze) nicht aufgefallen ist - eine Hommage an die viel zu früh verstorbene Sheryl Hacket, die BAP lange Zeit als Percussionistin und Background-Sängerin begleitet hat.

Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Zusammenstellung, auch wenn einige der Neuauflagen mich nicht so vom Hocker reißen, insbesondere fällt mir dazu "Alles em Lot" ein. Brilliant dagegen die neue Version von "Zaubere" ...

Die Zusatz-DVD enthält Doku-Fragmente von der Zusammenstellung, dem Hintergrund des Albums sowie Interviews mit einigen der Duett-Partner/innen.
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am 9. November 2005
...dass man eine Veröffentlichung schon komplett verreisst, bevor sie überhaupt gehört wurde. Wie dem auch sei, ich finde es nicht schlimm wenn eine Band ihre eigenen Stücke nimmt und neu interpretiert. Gerade jetzt, da die derzeitige Bandbesetzung so gut ist wie niemals zuvor. Man darf gespannt sein was sich BAP so ausgedacht haben.
Wenn die Platte dann erschienen ist kann man sicher auch seine persönliche Meinung dazu kund tun. Von Pauschalverriss halte ich nichts.
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am 17. Februar 2006
Die Neuauflage der alten genialen BAP-Songs finde ich durchaus mutig, auch wenn sie mir nicht gefallen. Alles, was die Hits der vergangenen Tage ausgemacht hat, wurde hier ausgetrieben: Das Tempo, die Gitarrenriffs, das Keyboardspiel von Effendi...
Die vier Punkte gibt es trotzdem, weil mich ein Live-Konzert der "neuen" BAP-Band (Es ist ja nur noch WN übrig) begeistert hat, insbesondere auch der Gitarrist. Und welche deutsche Band aus den 80ern ist noch so halbwegs erfolgreich und kreativ?
Ich persönlich empfehle jedem die Rockpalast-Aufzeichnung aus 1986, mit der BAP international erfolgreich wurden. Wird manchmal im guten WDR wiederholt und auf der BAP-Seite angekündigt. Bild, Klang und Schnitt können sich absolut mit heutigen Standards messen (ich denke da nur an die grausigen U2-Live-DVDs...)
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