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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2009
... für jeden der ein kompatibles Garmin Produkt besitzt und sein Training gezielter gestalten und einfacher überwachen möchte.

Ich verwende den Sensor an meinem Rennrad in Verbindung mit einem Garmin Forerunner 305.
Die Montage des Sensors geht schnell und einfach. Der Sensor wird mittels zweier Kabelbinder auf der Kettenstrebe montiert. Wer seinen Rahmen schonen will sollte vielleicht noch etwas (z.B. Lenkerband) unterlegen, um Kratzer durch die Kabelbinder zu vermeiden. Die beiden mitgelieferten Magnete werden an der Kurbel und in den Speichen des hinteren Laufrades montiert. Die Verwendung des Speichenmagnets bei Aero-Laufrädern (z.B. Xentis Mark1) ist nicht möglich.
Im Handbuch wird empfohlen erst alles locker zu montieren, anschließend den Sensor auf die Magnete auszurichten und dann alles zu befestigen.
Nach der Montage kann man den GSC 10 durch einige Pedal- und Laufradumdrehungen kalibrieren. Dabei blinkt die Reset-Taste des Sensors bei jedem Durchlauf eines Magneten in der entsprechenden Farbe. Nachdem der Sensor kalibriert ist blinkt die LED nicht mehr auf. Der Radumfang wird automatisch ermittelt, sobald der Forerunner auf den Sensor eingerichtet ist und ein GPS-Signal empfängt.
Als Nutzer muss man lediglich den Sensor im Menü aktivieren, der Rest geschieht automatisch.

Die Übertragung der Trittfrequenz funktioniert problemlos und ohne Aussetzer. Die Reichweite des Signals ist mehr als ausreichend. Der GSC 10 verrichtet seine Aufgabe zuverlässig.

Die von meinem Vorredner aufgeführten Mängel kann ich nicht nachvollziehen. Die feste Arretierung des Sensorarms empfinde ich nicht als negativen Kritikpunkt sondern eher als positive Eigenschaft. V.a. als Mountainbiker sollte man die Fixierung des Sensorarms mittels einer Schraube begrüßen, denn eine einfacher lösbare Verbindung würde sich bei Erschütterungen eventuell lösen und so eher zum Bruch des Sensorarms oder einer Beschädigung der Laufräder führen. Das Problem, dass der Sensorarm beim Laufradwechsel in die Speichen geraten kann hatte ich bisher bei keinem meiner Laufräder.
Sobald das GPS-Signal aussetzt übernimmt der Sensor mit Hilfe des vorher ermittelten Radumfangs zusätzlich die Geschwindigkeitsmessung. Außerdem tut er dies auch, wenn der Forerunner auf "Hallenverwendung" eingestellt wird. So kann man auch beim Rollentraining im Winter seine Geschwindigkeit - sofern dies von Interesse ist - überwachen.

Alles ist allem ist der GSC 10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor eine gute aber teure Erweiterung für die GPS-Trainingsgeräte von Garmin. Für ein gezielteres Rennradtraining ist der Sensor gut zu gebrauchen. Die Überwachung der Trittfrequenz kann außerdem in Trainings integriert werden, so dass man gewisse Vorgaben erfüllen und in vorher definierten Trittfrequenzbereichen bleiben muss. Auf einem Mountainbike würde ich ihn nicht einsetzen, da mich hier die Überwachung von Geschwindigkeiten und Trittfrequenzen weniger interessiert, als die gefahrene Strecke.

Allgemein zu den im vorherigen Post angesprochenen Problemen:
Der GSC 10 hat nichts mit der Höhenmessung und dem GPS-Signal des Forerunners zu tun. Grundsätzlich kann man sagen, dass der SiRFstarIII auch im Wald problemlos funktioniert. Bei extrem dichter Belaubung kann die Signalstärke zurückgehen, aber Aussetzer hatte ich im Wald mit dem Forerunner 305 noch nie. Die Höhenmessung des Forerunners ist - bedingt durch die fehlende barometrische Höhenmessung - schlecht. Das ist aber ein grundsätzliches Problem der Ermittlung der Höhe durch dieses Gerät, da jede Sekunde ein Messpunkt ermittelt wird und sich pro Messpunkt ein Fehler von bis zu +- 25m (laut Garmin) ergeben kann. Die Höhenmessung ist auch unter freiem Himmel nicht besser.
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am 26. Juni 2012
Seit ich die Garmin Computer habe, sollten auch die Fahrräder integriert werden. Das ging mit diesem Sensor sehr einfach und preiswert. Das Gewicht spare ich durch Demontage/Nichtmontage des Tachos ein. Auf zwei Cannondale Rennrädern, deren Form, Material und Jahrgang stark differiert, ließ sich alles mechanisch perfekt installieren. Ich weiß gar nicht, was manche hier mit dem Speichenmagneten für ein Thema haben. Es geht vermutlich fast jeder Magnet, wenn man mit dem Mitgelieferten nicht zurecht kommt. Zumal die Serienmagneten eher groß ausfallen und unschön aussehen. Ich habe einen Mikromagneten zur Gewichtsersparnis und Unwuchtvermeidung verwendet und das 1,6g Leichtgewicht hochkant auf eine Messerspeiche geklebt (Update: hält auch noch nach einigen Tausend Kilometern, daher habe ich das auf der Carbonspeiche des zweiten Rades auch so gemacht). Am Pedal klebte ich 13mm Rundmagneten in das Pedalauge. Sieht einfach besser aus. Sehr gut ist die Diagnosefunktion des GSC 10 durch Drücken des Knopfes an der Einheit - bei jedem Vorbeimarsch des Pedal- oder Radsensors leuchtet eine LED in rot bzw. beim Radsensor grün. Das ist sehr hilfreich beim Probieren und Justieren bevor die Einheit fest montiert wird.

Die Garmin Geräte finden den GSC 10 Sensor sofort. Ohne jedes Zutun kalibriert sich die Einheit per GPS von selbst auf der ersten Probetour - perfekt. Die Trittfrequenz wird stabil und nur mit leichter Verzögerung angezeigt. Also tauglich zur Direktkontrolle. Die erste Trainingsauswertung am Computer war etwas aussagearm, weil ich an der Uhr bei "Daten mitteln" die Trittfrequenz "Mit Null" gewählt hatte. So wurde mir der Trittfrequenzschnitt durch Rollen bergab und im Windschatten verwurschtelt. Aber nachdem ich das umgestellt habe sind die Auswertungen eine reine Freude. So sind indessen bei mir zwei Rennräder und ein Mountainbike mit GSC10-Einheiten ausgerüstet.

Was war über die Zeit bisher? Ein Sensor verlor das Signal öfters - da war die GSC10 Einheit von mir nicht korrekt, nämlich ohne Doppelklebeband, montiert. Erst justieren, dann mit Doppelklebeband fixieren und mit zwei Kabelbindern sichern, half dauerhaft. Eine Einheit musste ersetzt werden, da war der Reed-Kontakt zum Radsensor defekt. Das scheint schon mal vorzukommen, wie ich online recherchierte. Die Schraube der neuen Einheit habe ich am Gewinde gefettet, fest angezogen und mit einem Tropfen Sekundenkleber versiegelt. Ich hoffe, das hilft gegen vermuteteten Wassereintritt als Ursache. Ich halte Euch informiert, wie sich die Einheiten weiterhin schlagen.

Ein Jahr weiter: Leider sind die Systeme stets mit Wartungsbedarf. Die Justage auch einer aufgeklebten Einheit ist ab und an erforderlich. Besonders nach dem Transport eines Rades sollte man eine Prüfung stets ausführen. Aber alle Einheiten funktionieren noch.
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am 15. September 2013
Ich nutze zwei dieser Sender an MTB und RR.

Die Verbindung zwischen Sensor und Garmin Edge 800 funktioniert tadellos und zügig.
Update: Mittlerweile nutze ich den Sensor auch in Verbindung mit einer Suunto Ambit 2S. Funktioniert einwandfrei.

Der Speichenmagnet ist sehr klobig. Habe ihn an beiden Rädern durch einen Magneten eines alten Tachos ersetzt.

Der Magnet für die Kurbel ließ sich zumindest an meiner Kompaktkurbel sehr schlecht montieren weil diese innen hohl ist. Schön war es wenn man den Abstand zwischen Sensor und Magnet auch für die Trittfrequenz einstellen könnte.

Update:
Am MTB muss ich leider den "Arm" für den Speichensensor beim Ausbau des Rades jedes Mal mit einem Mini-Kreuzschraubenzieher verstellen weil sonst der Reifen nicht mehr zwischen Sensor und Rahmen passt. Für Standard Bikewerkzeug wie Topeak Alien ist die Schraube zu klein! Aus meiner Sicht wären hier "room for improvement".
Entweder einen Schnellverschluss um den Sensor vom Rad einfach zu entfernen - damit könnte man auch einen Sensor an mehr als einem Rad verwenden oder aber eine werkzeugfreie Verstellung für den Sensorarm. Ich habe die Schraube am Sensorarm durch einer Art Flügelkopfschraube (nennt man das so?) ersetzt die man mit der Hand losschrauben kann. Nicht schön aber funktioniert.
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am 28. März 2016
Ich habe mir für Trainingszwecke auf einem Rollentrainer dieses Teil gekauft. Montage geht einfach und schnell, die Verbindung zum Edge 800 wird schnell gefunden, auch wenn in den Angaben geschrieben wird, dass diese beiden nicht kompatibel wären.

Die Trittfrequenz wird ermittelt, aus der Umdrehungszahl ermittelt der Edge 800 dann die Geschwindigkeit und gefahrenen km ...

Alles in Allem ein gutes Teil, welches ergänzend eingesetzt werden kann.
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am 14. Juli 2015
Insgesamt funktioniert die Messung mit dem Doppelsensor für Rad- und Pedalumdrehung relativ problemlos, wenn er korrekt montiert wird. Der mitgelieferte Speichenmagnet verdreht sich leicht und führt dann zu Schleifgeräuschen. Als Pedalmagneten habe ich einfach einen starken Neodym Magneten an die Pedalachse gesteckt, der durch die Magnetkraft hält. Nicht zufrieden bin ich mit der Zuverlässigkeit der Funkübertragung, dies liegt aber teilweise auch an den Empfangsgeräten.

Ich habe an verschiedenen Fahrrädern insgesamt 3 Exemplare des Garmin Geschwindigkeit- und Trittfrequenzsensors in Gebrauch bzw. seit mehreren Jahren in Gebrauch gehabt mit den Armband-GPS Forerunner 305 und Foretrex 401. Ein Exemplar des Sensors hatte zwar Kontakt mit dem Forerunner, aber nicht mit dem Foretrex aufgenommen und wurde daher ausrangiert. Das Exemplar, welches ich derzeit am MTB betreibe, bricht oft nach Pausen den Kontakt zum Foretrex ab (dies lies sich auch durch Batteriewechsel nicht abstellen). Vermutlich liegt das Problem aber am Foretrex selbst, da nach Neustart des Foretrex oder Deaktivierung und anschließendem neuen Suchen nach dem Trittfrequenzsensor wieder ein Funkkontakt aufgenommen wird. Ich habe nach dieser Erkenntnis nun die Bewertung revidiert (4 statt 3 Sterne). Erstaunlicherweise tritt das Problem mit dem Herzfrequenzsensor in dieser Form nicht auf.
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am 23. Juli 2014
Pairing mit Garmin GPS genau so wie mit Sigma ROX. Nur ein Montageort an der Hintebaustrebe, also nicht noch etwas an der Gabel vorne.
Das Ärmchen mit dem Sensor für Geschwindigkeit lässt sich gut einstellen, steht aber nach oben, also gegen die Laufrichtung. Wenn sich da etwas verdreht wird das Teil wohl von den Speichen zerlegt. Kopfüber montieren geht nicht, weil der Sensor für die Trittfrequenz dann nach innen zeigt.
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am 10. Januar 2015
Ich suchte einen Trittfrequenzsensor für mein Garmin Vivosmart. Nachdem ich schon erfolglos einen anderen Ant+ Sensor probiert habe, habe ich mir diesen von Garmin bestellt. Das neuere Modell war mir schlichtweg zu teuer.

Ausgepackt, montiert, funktioniert problemlos. Auch die Kopplung mit dem Vivosmart funktionierte auf Anhieb. Einen Langzeittest kann ich natürlich noch nicht bieten. Sollte das Teil irgendwie auffällig werden, reiche ich es hier nach.

Der Magnet am Pedalarm darf wirklich nur max. 5mm Luft zum Sensor haben, sonst funktioniert er nicht. Dazu musste ich etwas basteln und eine passende Unterlage bauen. Auf der Radseite ist das ja dank der Antenne nicht nötig.

Mal sehen wie es sich im Alltag bewährt.
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am 23. Juli 2015
Ich habe mir einem Oregon 650t geleistet. Die Angaben des Geräts stimmen oft mit der Wirklichkeit nicht überein. Insbesondere die springende Geschwindigkeitsanzeige störte mich. Leider verschafft der gsc 10 keine Abhilfe, da das Gerät die Geschwindigkeit nur vom GPS abnimmt. Der Support brauchte für die Antwort über eine Woche. Eine Nachfrage ist nach einer weiteren Woche noch nicht beantwortet. Umsonst aber nicht kostenlos.
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am 19. Februar 2015
Ich verwende das Produkt bereits seit mehreren Jahren für meine Garmin-GPS-Geräte. Neben der hakeligen Platzierung der Magnete und Ausrichtung des Senders mit der Schwinge zu den Speichen (der Abstand muss sehr gering sein), habe ich vor allem einen weiteren Kritikpunkt:

Die Langlebigkeit dieses Teils scheint von Garmin nicht vorgesehen zu sein. Ich habe bereits 2 von diesen Sendern jeweils nach 3-4 Jahren wegwerfen können. Grund war immer ein defekter Reedkontakt.
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am 26. August 2015
Betreibe den Sensor mit einem Sigma Rox. Einfach und unkompliziert dank ANT+. Keine Probleme beim pairing, wird sofort erkannt und funktioniert einwandfrei. Lediglich der Speichenmagnet könnte bei dem Preis höherwertiger wirken. Ach ja, der Kurbelmagnetbefeatigung ist genau wie bei anderen Herstellern unbefriedigend. Wer eine Stahlachse in der Pedale hat, sollte nen flachen Neodyn mitbestellen. Denn die Kablebinderlösung ist wirklich grottig.
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