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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
84
4,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:36,90 €+ 3,00 € Versandkosten
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am 6. Juni 2007
Ich finde dises Spiel hätte weit aus mehr als 5 Sterne Verdient, weil es der absulute Oberhammer ist. Ich spiele dieses Spiel jetzt schon seit 82 Stunden mit Lösungsbuch und ich habe noch längst nicht alle Quest erledigt.Lösungsbuch sollte man haben, weil dort sehr viele hilfreiche Karten und Tipps drin sind+Tipps zur Charaktererstellung.
Das Hauptquest allerdings habe ich schon fertig und ich muss sagen es war spitze: sehr viel unterschiedliche Aufgaben, nicht so schwer, abwechselungsreich, viel kampfszenen in denen sie ihr magisches oder kämpferisches Geschick testen konnten. Sehr schöne Endfilm in der die beiden Götter gegeneinander kämpfen.
Insgesammt gibt es über 10 Städte deren mittelpunkt die Kaiserstadt bidet.
Die Stadt ist augeteilt in die Arena, wo der Spieler Käpfe bestreiten kann um Geld zu verdienen und um im Rang aufzusteigen.Dann gibt es noch einen Marktbezirk, Tempelbezirk, Hafen usw. Wie man merkt die Welt von Oblivion ist Riesig und in einer wuderschönen Grafik dargestellt habe bis heute noch keine bessere gesehen. Risige Wälder hammer aussehende Seen und vieles mehr lässt dich eintauchen in eine andere Welt. Diese lassen sich sowohl mit Pferd als auch zu Fuss betreten. Bis ich das Spiel durch habe werden bestimmt noch mehr als 50 Stunden vergehen und dann lade ich mir das Add On Shivring Isles herunter das nochmal sehr viel schöne Stunden verspricht.
Ich hoffe ich habe ihnen mit meiner rezension zum Kauf geholfen denn sie werden es nicht bereuen.
Kaufen!!!

ICH FÜHRE DIESE REZENSION IMMER WEITER DESTO MEHR ERFAHRUNGEN ICH ERHALTE:

Nur nochmal kurz: Bei mir sind vor kurzem lange Ladezeiten aufgetretten, die das Spielen sehr gestört haben bis zu 5 Minuten und länger. Jetzt habe ich das Problem behoben und zwar habe ich die A-Taste des Controllers gedrückt solange bis das Bethesda-Logo auf dem Bildschirm erscheint. Nochmal zusammen gefasst nachdem das Xbox360-Logo verschwindet die A-Taste drücken und erst los lassen wenn das Bethesda-Logo erscheint.
Ich hoffe ich konnte ihnen mit dem nachtrag vielleicht weiterhelfen.
Und noch etwas: Heute habe ich die Erweiterung bei mir installiert und ich bin erstens überwältigt aber zum anderen was noch schöner ist ich bin kein Vampir mehr.
Vielleicht kennen sie die Stelle wo sie der Frau im Wald die Kräuter für ein Vampirheilmittel geben müssen nur diese nimmt ihnen das Blutgras nicht ab. Jetzt ist vor einiger Zeit schon mal ein Patch erschienen nur ich habe kein Internet an der Xbox 360 und heute als ich die Erweiterung installiert hatte klappte die Sache mit dem Blutgras. Ich fand es auf jeden fall toll!

Nachtrag 18.01.2008: Manche Rezensenten schreiben, dass das Spiel voll mit Bugs sei. Den einzigen den Ich bis jetzt gefunden habe ist der mit der Kräuter-Frau. Und nochmal zum Thema Grafik. Meiner Meinung nach ist Oblivion auch 2 Jahre nach Erscheinung immer noch das beste was die Xbox360 zu bieten hat. Vielleicht ist bei Assassins Creed oder Call of Duty usw. die realität näher, aber meiner Meinung nach will Oblivion das gar nicht, sondern es will seine eigene Welt schaffen. Außerdem ist die Weitsicht bei all diesem Grafikperlen rein garnichts gegen Oblivion. Manchmal steh ich einfach da an einem See und denke wie schön es dort ist. Und schon mal bei Assassins Creed auf einem Aussichtsturm in einer Stadt gestanden und dann über die Stadtmauern geschaut. Ich hoffe sie wissen was ich meine. Assassins Creed habe ich selbst deßhalb nehme ich es dauernd als vergleich.
Nur nochmal kurz zum Thema Bugs. Es sind schon sehr viele Patche erschienen und wenn mal ein kleiner Fehler auftaucht muss man nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten machen. Ich spiele jetzt 93 Stunden und Oblivion ist einmal abgestürtzt. Ich glaube das ist eine Super Bilanz.
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am 4. April 2007
Ich gebe zu, es wird mir nicht leicht fallen, bei diesem Spiel objektiv zu bewerten, angesichts der Tatsache, dass das Spiel mit seiner Art genau meinen Nerv getroffen hat und ich auch schon den Vorgänger "Morrowind" vergöttert habe, aber dieses Spiel ist ein Meilenstein und eine echte technische Errungenschaft.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Game noch nicht durchgespielt habe und noch nicht einmal wirklich etwas von der Story gespielt habe. Die Tatsache, dass ich trotzdem schon ca. 23 Stunden am spielen bin und nicht eine Sekunde gelangweilt war, spricht Bände.

"The Elders Scrolls" steht seit je her für extreme spielerische Freiheit und eine schier unendliche Spielwelt. Diese Markenzeichen wurden auch bei "Oblivion" wieder voll und ganz eingehalten: Eine riesige, diesmal sehr lebendige Spielwelt, die durch die grandiose Grafik und Gestaltung unglaublich echt wirkt und unzählige Sidequests und Höhlen, die man erforschen kann. Für jeden Spieler ist etwas dabei: Eine gute Story, viele Sidequests und wer Lust hat, einfach die riesige Welt zu erkunden, kann dies genauso tun. Das Reisen ist bei diesem Teil zudem um ein vielfaches vereinfacht worden. So kann man sich nun in bereits besuchte Städte einfach hinein"beamen". Wer wirklich das richtige Rollenspiel-Feeling haben will, sollte dies meiner Meinung nach unterlassen.

Die Sounduntermalung ist wieder sehr episch angelegt und überzeugt von vorne bis hinten.

Auch das seltsame Kampfsystem aus Teil 3 wurde verbessert. Das Blocken von Schlägen und das Treffen von Schlägen ist nun nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern ein Schlag ist nunmal ein Schlag, wenn man auf einen einschlägt und wenn man das Schild vor sich hält, blockt man eben. Die jeweiligen Fertigkeitspunkte bestimmen angerichteten Schaden, bzw. ob die Deckung gebrochen wird oder nicht. Das Kampfsystem gefällt im Vergleich zum Vorgänger wirklich sehr, ist aber noch verbesserungswürdig.

Das Fertigkeits-System ist nach wie vor nach dem Prinzip "Learn-by-Doing" angelegt, was ich auch für eine gute Möglichkeit halte. So verbessert man auch wirklich nur die Fertigkeiten, die man auch benutzt. Außerdem gibt es sehr viele verschiedene Fähigkeiten, sodass man seinen Charakter sehr individuell gestalten kann. Überhaupt wird wieder einmal bei diesem Spiel die Worte "Möglichkeiten" und "Freiheiten" ganz groß geschrieben und das ist es auch, was "Oblivion" so einzigartig macht, nicht ein besonders ausgeklügeltes Kampfsystem, weswegen dieses meiner Meinung nach auch nicht negativ ins Gewicht fällt.

"Oblivion" ist nach "Morrowind" ein weiteres Meisterwerk, das durch sinnvolle Detailverbesserungen noch gelunger erscheint. Anfänger könnte sich jedoch in der riesigen Welt leicht verlaufen und Probleme kriegen.

Wer jedoch seit langem ein Fan von epischen Rollenspielen ist, wird sich wie im Himmel vorkommen.
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am 16. Februar 2007
Nachdem ich nun einige Rezensionen (ich selbst besitze die 360 und PC Version) gelesen habe, sind einige Punkte leider klarstellungsbedürftig.

1. Die Performance:

Es ist richtig das zwischen Städten in großen Gebieten nachgeladen wird, wer die 360 kennt weiss das DAUERND von dem 16x Laufwerk Daten nachgeladen werden, gerade in der Landschaft und bei ordentlichem Tempo (z. B. auf dem Pferd) fällt dies besonders stark auf, das sind aber Nachladeruckler, keine Ruckler weil die Performance in die Knie geht, wie das unten fälschlich behauptet werde

2. Man kann als Kaiserlicher kein Arena-Champion werden

Auch dies ist eine völlig falsche Aussage und suggeriert einem das es nur eine Gewinner-Klasse gibt, bzw die Klassen nicht aufeinander abgestimmt sind. Ich bin mit dem Mainchar Kaiserlicher, Kämpfer, habe mich auf Schwere Rüstung und Schwerter spezialisiert. Und trotzdem war es mir möglich in einem Rutsch Arena-Champion zu werden.

Wenn man natürlich bis Level 15 hochskillt muss man sich nicht wundern das die Gegner entsprechend schwerer sind. Zumal man den Endgegner (Champion) der Arena nicht zwangsweise bei einem harten Kampf besiegen muss, wenn man denn vorher eine Quest erledigt.

Und nochmal: Die Schwierigkeit in dem Game lässt sich variabel einstellen.

So hat jeder die Möglichkeit Oblivion ohne Frustmomente zu erleben.

Jedenfalls bietet Oblivion enorm viel und grafisch ist es stellenweise echt atmosphärisch, z. B. wenn man in die Nähe eines dieser Oblivion Tore kommt oder besser gleich reingeht um es zu schließen.
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am 10. Juli 2006
Spielerische Freiheit mündet oft in Orientierungslosigkeit. So ging es mir auf jeden Fall bei Morrowind, welches Anfängern einen harten und zähen Einstieg bietet, Quests gingen in Textwüsten unter, wenn man nicht aufpasst, hat man plötzlich 10 angefangene Quests und verliert den Überblick.

Oblivion hingegen ist einfach klasse, der Einsteiger wird geführt und verliert nicht den Überblick - ein kurzer Blick in die Questliste und schon ist man wieder auf dem neusten Stand. Dazu wird ein Marker gelegt, um den nächsten Missionsort auf Karte und Kompass zu markieren. Strauchelt man dennoch, sind die excellent animierten NPC in der Lage den Spieler zu helfen.
So gelingt der Einstieg ohne Schmerzen. Dazu die Steuerung - einfach genial.

Eingestiegen bin ich als Kampfmagier, lies den Hauptquest links liegen und habe mich den Gildenquests zugewendet. Dazu spiele ich freie Quests - nicht 1x hatte ich das Gefühl den Überblick zu verlieren, trotz verschiedenster Aufgaben. So kann man sich auf die Geschichten konzentieren, die wirklich schön inziniert sind.

Ob ich nun einen vermeidlichen Vampirjäger enttarne oder einen paranoiden Skingarder behilflich bin - es ist für Abwechslung gesorgt. Zum Beispiel die Geschichte um Glarthir, dem paranoiden Elf - hier kann der Spieler den Spielablauf in verschiedene Bahnen lenken, Gold abgreifen und - wenn man ein wenig nachdenkt - sogar für einen "Mord" bezahlt werden, der keiner war.

Die Performance ist auf meiner Xbox360 (mit HDD) ist einwandfrei, die Ladezeiten gering. Wenn etwas am Horizont aufpoppt, dann lieferte nur das DVD-Laufwerk nicht schnell genug die Daten. Ansonsten beherrscht die Xbox360 souverän die HD-Orgie. Die Weitsicht ist atemberaubend. Mein PC mag "gut im Futter" sein, aber hier wäre er schlicht überfordert. Auch deswegen ein Grund, warum ich die Xbox360-Version spiele - optischer Genuß ohne Limitation. Pro PC ist allerdings die Möglichkeit, mit Modifikationen und Bug-Fixes seitens der Community, Oblivion massiv aufzuwerten.

Oblivion ist fast schlimmer als FFX (PS2), dieses "nur noch 5 Minuten" mündet in stundenlanger Hatz nach neuen Abenteuern. Die Quests machen süchtig, so abwechslungsreich sind sie, die Höhlen sind unheimlich (deswegen beherrsche ich auch Beschwörung, denn meine Monster sehen in der Düsternis deutlich besser als ich) und die Umwelt wird sehr schön simuliert.

Ja, es gibt Kleinigkeiten, die könnten besser sein - insbesondere wundere ich mich über Fehler in der Übersetzung, welche nach 1-2h-Spielzeit offensichtlich hätten sein müssen. Manchmal taucht auch englischer Text auf. Das sich der Heilzauber "Feuerball" nennt, ist schade, aber das setzt der Spieler zukünftig korrekt um und schon ist es kein Problem mehr. Was eher stört, dass ich (selten) auf Anrede keine Synchronisation höre und deswegen die Untertitel durchrauschen - das passiert selten.

Nachtrag - leider kommt es ab und an zu nicht reproduzierbaren Abstürzen. Entweder kann die DVD nicht gelesen werden oder Oblivion bleibt leider "stehen". Das kommt sporadisch vor, liegt wohl eher am Spiel als an der Konsole, da dieses Verhalten nicht nur bei mir auftaucht. Es kann auch sein, dass das Spiel zum ruckeln anfängt. Mir ist dieses Verhalten aufgefallen als ich per schnellen Pferd durch die Lande ritt. Das Spiel kam gar nicht mehr aus dem "Bereich laden"-Dialog heraus, ein Freeze beendete diese Tortur. Wenn man den Cache leert, den Oblivion auf der HDD anlegt, dann verbessert sich das Verhalten deutlich. Einfach beim Booten des Spiels die A-Taste gedrückt halten, bis die Logos der Hersteller/Publisher erscheinen. Dann legt das Spiel einen neuen Cache an.

Das Fazit wird dadurch aber kaum getrübt, so gut ist das Game gelungen.
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am 21. Mai 2006
Ich habe mir das Spiel gleich am Erscheinungswochenende gekauft und es dann auch sehr ausgiebig gespielt.
Die Klassische 'Held rettet Welt' Story die das Spiel bietet ist eher zweckmäßig, aber die vielen abwechslungsreichen Missionen die die Story vorantreiben sind wirklich gut gelungen. Ca. 30 Stunden braucht man wenn man geradlinig der Geschichte folgt. Aber der Reiz des Spieles ist es eindeutig sich nicht nur auf die Haupthandlung zu konzentrieren, sondern auch die ganzen beinahe unzähligen Nebenquests zu bestreiten, Arenakämpfe zu überstehen oder sich in der Gigantisch großen und frei begehbaren Welt abseits der normalen Straßen auf Schatzsuche zu begeben. Zu einer Genialen Atmosphäre tragen auch nicht zuletzt eine Wirklich gut gelungene Professionelle Deutsche Synchronisation und eine bisher auf Konsolen noch nie dagewesene Bombastgrafik bei.
Wegen diesen ganzen Punkten hat das Spiel auch reihenweise Topbewertungen kassiert....die es meiner Meinung nach aber dennoch nicht verdient hat.
Das Spiel strotzt nur so vor Fehlern die zumindest mir nach einer gewissen Zeit den Spaß ziemlich verdorben haben:

-Schon gleich zu Beginn während des Tutorials fällt einem in den erklärungsfensern auf, dass Deutsche und Englische Textabschnitte miteinander vermischt wurden. Dies kommt während des Spiels sehr oft vor. Insbesondere wenn man die Funktion aktiviert hat, die zuzüglich zu dem Gesprochenen Text der Figuren den Text noch dazu unten im Bildschirm einblendet.

-Viele der Zaubertränke und Zaubersprüche haben falsche oder unverständliche Bezeichnungen erhalten. So wie z.B. der Heilzauber 'Feuerball'.

-Die Synchronisation hat gelegentlich Aussetzer so dass manchmal komplette Textblöcke nicht gesprochen werden.

-Die gelegentlich vorhandenen KI Mitstreiter sind mit abstand die Blödsten die ich seit langem gesehen habe. Laufend rennen sie einem vors Schwert. Tötet man dann aus versehen einen, so ist man ein Verbrecher und muss eine sehr hohe Strafe bezahlen, ins Gefängnis oder eben neu Laden.

-Viele der gescripteten Ereignisse werden nicht ausgelöst. Dies sorgt oft für starke Verwirrung, wenn man z.B. einer Person morgens von ihrem Haus aus folgen muss, diese aber nie ihr Haus verlässt. Hier hat man dann auch nur wieder die eine Möglichkeit: Laden!

-Am aller schlimmsten sind aber die laufenden Ladepausen. Das fängt schon in der Frei begehbaren Welt an. Alle paar Meter kommt es zu einer Kurzen Ladepause. Das ist aber noch zu verschmerzen. Richtig schlimm wird es dann in einer Stadt wo jeder Bezirk oder in Häusern in denen jeder Raum (!!!) geladen werden muss. Und dass sind dann nicht nur ein oder zwei Sekunden, sondern mitunter auch schon mal eine Komplette Minute pro Raum.

Die ganzen Mängel und insbesondere die Laderei geht einem nach einer Zeit so auf die Nerven, dass ich das Spiel eigentlich nur Rollenspielfans mit viel Geduld empfählen kann. Ich weis zwar das in einem so großen Spiel ein paar Fehler nicht zu vermeiden sind. Aber schon alleine die Tatsache mit den Übersetzungsfehlern die selbst einem blutigen Laien schon nach wenigen Minuten auffallen zeugt davon, dass kein einziger Betatester die Deutsche Version vor erscheinen zu Gesicht bekommen hat, nur um das Spiel schnell auf den Deutschen Markt zu werfen.
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am 8. August 2006
Also gleich zu Anfang: Die "nur" 4 Sterne resultieren nicht aus den Übersetzungsfehlern im Spiel. Diese fand ich eher zu vernachlässigen da sie allzu gehäuft nur Anfangs auftreten und im späteren Spielverlauf so gut verteilt sind dass man darüber hinwegsehen kann. Überhaupt kann man bei einem Spiel dieser Größenordnung wirklich über einige Übersetzungsfehler hinwegsehen wie ich finde.

Aber zuerst mal zu Allgemeineren Dingen.

Das eindrucksvollste Element des Spiels ist natürlich die bombastische Grafik. Dazu kann man eigentlich auch fast nichts mehr sagen da die Grafik schlicht und einfach grandios ist und zum weiterspielen motiviert bis man sich einfach an den fabelhaften Innen- und Aussentexturen satt gesehen hat.

Der nächste große Pluspunkt, der inzwischen schon endlos oft genannt wurde, ist die wunderschöne Waldlandschaft. Für alle Spieler die schon die Wälder von Gothic toll fanden, wird mit diesem Gesamtkunstwerk an Landschaftsgestaltung ein Traum in Erfüllung gehen.

Wolfsrudel jagen Rehe zwischen den Bäumen hindurch, hier entdeckt man eine zugewucherte Höhle, ein Stück weiter vorne eine Burgruine, und überall herum sprießen aufwändig gestaltete Gräser und Blumen und Bäume und Büsche aus dem Boden dass es die reinste Freude ist.

Die Aufgaben die man im Verlauf des Spiels von allen möglichen Charakteren erhält sind vielseitig und unterhaltsam und laufen nur sehr selten auf einfache Kurierdienste hinaus.

Was also kann diesem Rollenspiel das sich wie ein wahrgewordener Traum anhört, noch einen Stern stehlen?

Einmal ist es die Atmosphäre die mir teilweise doch etwas sauer aufstößt. Überall lauern Höllenkreaturen, Städte stehen kurz vor der nichtexistenz und die virtuellen Einwohner tun so als ob in China ein Fahrrad umgefallen wäre - sie interessieren sich nicht wirklich dafür. Ich will nicht sagen dass in jeder Stadt gleich Ausnahmezustand herrschen sollte, aber ein bisschen Angst und Verzweiflung sollte schon zu spüren sein.

Was auch ein sehr persönlicher Kritikpunkt ist, da ich einige kenne die das als Vorteil ansehen, ist das Schnellreisesystem.

Wenn man in Morrowind noch zu einigen Städten und Dörfern zu Fuß laufen musste und andere am besten per Teleport in bestimmten Gildenhallen erreichen konnte, so macht man in Oblivion einmal schnell die Karte auf und ist da wo man sein will, vorausgesetzt natürlich man war dort schon einmal vorher.

Alles in allem ist Oblivion also ein wahnsinnig gutes Spiel, nur hätte es in meinen Augen noch etwas epischer sein können.
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am 20. November 2006
The Elder Scrolls IV: Oblivion ist meiner Meinung nach ein hervorragend gemachtes Spiel, welches durch seine Optik und einen recht langen Spielspaß besticht. Die Hauptkampagne ist zwar recht kurz und, für erfahrene Spieler, sogar ziemlich leicht zu bewältigen, doch am Rande warten viele kleinere Nebenquests, die zum Teil sogar vom üblichen "Töte NPC x" oder "Befreie Höhle y" abweichen. Wer die gesamte Welt erkunden will sollte schon einige Spielstunden einplanen, da diese recht groß ist. Praktischerweise gibt es für die Ungeduldigen, bzw. für jene, die vom Spielen bereits Schwielen an den Händen haben die Schnellreisefunktion, mit der man jede Stadt und jeden bereits entdeckten Ort in wenigen Sekunden aufsuchen kann. Wer sich jedoch die Zeit nimmt und zu Fuß unterwegs ist, der Erlebt einen stufenlosen Tag&Nachtwechsel und entdeckt Höhlen und Ruinen, in denen es nicht nur vor Monstern oft nur so wimmelt, sondern in denen man sogar ab und zu recht nützliche Gegenstände entdeckt. Mindestens eine Nebenquest lässt sich auch erst durch eingesammelte Pflanzen aktivieren, wodurch auch Sammler angesprochen sind, die gerne als Alchemisten ihre eigenen Tränke brauen. Leider gibt es in der Atmospäre auch gewisse Unzulänglichkeiten. So wirken einige Gebiete recht Lieblos gestaltet und man trifft in der Wildnis manchmal minutenlang auf keinen Gegner. Sehr schön dafür sind die ab und zu den Weg kreuzenden Rehe, die bei Annäherung davonlaufen. Manchmal trifft man auch auf einen Jäger, der diesen Rehen hinterherrennt und versucht, eines mit Pfeil und Bogen zu erlegen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Charakterwahl am Anfang des Spiels. Auf Grund von zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten am Aussehen und der Wahl von Fähigkeiten und Klassen, lässt Oblivion eine Identifizierung mit dem eigenen Spielcharakter zu. Die Hauptfertigkeiten sind dabei später am Wichtigsten, denn nur durch deren ständigen Einsatz können diese verbessert werden und ermöglichen somit nach zehn Fertigkeitssteigerungen den Aufstieg in einen neuen Level. Wer also gerne als Schütze mit Pfeil und Bogen unterwegs ist, der sollte sich auch die entsprechende Fertigkeit als eine Hauptfertigkeit aussuchen. Nebenfertigkeiten steigen zwar ebenfalls bei Nutzung, wirken sich jedoch nicht auf den Level aus. Dazu bleibt allerdings zu sagen, dass erst ein Charakter, der auch hohe Nebenfertigkeiten hat, wirklich stark ist.

Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass Oblivion zu einem meiner Lieblingsspiele geworden ist, bei dem ich es schade finde, dass ein Multiplayermodus fehlt, denn ab zwei Spielern würde sich der Spaß sicher verdoppeln und Arenakämpfe gegen menschliche Spieler sind einfach eine höhere Herrausforderung. Dennoch und trotz der leichten Athmosphäremängel kann ich Oblivion nur die volle Punktzahl zukommen lassen, denn es ist ein echtes Klassespiel geworden, dass man, wegen der vielfältigen Charaktererstellung gerne auch mehrmals durchspielt.
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am 3. April 2006
Donnerstag war es endlich soweit! The Elder Scrolls IV - Oblivion" rotiert endlich im Laufwerk meiner Xbox 360. Leider kann ich Euch nur die ersten Eindrücke aus gut 45 Stunden Spielzeit schildern, aber ich denke, dass diese dem Ein oder Anderen die Kaufentscheidung erleichtern werden. Soviel schon mal vorab: Die Anschaffung von TESO" lohnt sich!

Zu Beginn des Spiels bekommt man die Möglichkeit, sich seinen Charakter zu erstellen. Hierzu werden dem Spieler sieben Charakterklassen, angefangen bei Menschen, über verschiedene Elfenarten bis hin zu Reptilienwesen, wird einiges geboten. Wenn Euch die Standartgesichter nicht zusagen sollten, könnt ihr diese auch noch, mit unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, beliebig verändern. So könnt Ihr Euch dann recht einfach Eurer Figur ein durchaus hübsches Gesicht verpassen (ich denke, meine Dunkelelfin hat's mir gedankt ;-)

Nachdem Ihr Euren Charakter erstellt und einen Namen gegeben habt, startet das Spiel: Ihr befindet Euch in einer Gefängniszelle. Von Kaiser Uriel Septim persönlich erfahrt Ihr, was geschehen ist und wieso Ihr dort seit. In Gesellschaft seiner Leibgarde flieht Ihr durch einen Geheimgang, in die Gewölbe unterhalb von Imperial City. In dieser Art Tutorial werdet Ihr dann mit der Steuerung vertraut gemacht und bestreitet die ersten einfachen Kämpfe. Besiegte Gegner lassen auch so einiges liegen: Waffen, Gold, Kleidung, Nahrung, etc. Viele nützliche Dinge, mit denen Ihr entweder die Eigenschaften Eures Charakters verbessern oder diese später für etwas Gold verscherbeln könnt.

Im Verlauf des ersten Spielabschnitts erfahrt Ihr dann noch nähere Einzelheiten zur Story und Ihr müsst festlegen, in welche Richtung sich Euer Charakter entwickeln soll. Hierzu bekommt Ihr 21 Auswahlmöglichkeiten, wie z.B. Krieger, Dieb, Meuchelmörder, Barde, Kampfmagier, Alchemist, etc. Auch hier bleiben keinerlei Wünsche offen. Habt Ihr Euch entschieden, legt Ihr später dann auch noch Euer Sternzeichen fest. Das trägt ebenfalls zur Charakterentwicklung bei. Für Anfänger mag das vielleicht etwas kompliziert klingen, aber keine Sorge, im Spiel wird das alles recht gut erklärt. Das Charakter-Entwicklungsmenü ist ebenfalls sehr übersichtlich.

Wenn Ihr dieses spielbare Tutorial gemeistert habt, kommt Ihr entgültig in der virtuellen Welt von Cyrodill (so heißt das Land, in dem die Geschichte spielt) an! Das Erste, was Ihr seht, ist eine beeindruckende, wunderschöne Hügel- und Seenlandschaft. Bäume, Blumen und Gräser, die sich im Wind wiegen ein wunderschöner blauer Himmel, mit vorbeiziehenden Wolken und eine Bergkette am Horizont. Das alles wird so unglaublich detailliert und wunderschön modelliert dargestellt, dass man erst mal nicht glauben kann, was man zu sehen bekommt. Und die Weitsicht... Leute, man kann kilometerweit sehen, ohne Nebel und nur minimalen grafischen Einschränkungen. Die Wetter- und die Tag- und Nachtwechsel sind ebenfalls sehr beeindruckend in Szene gesetzt und tragen ungemein zur Atmosphäre des Spiels bei. TESO" ist in technischer Hinsicht definitiv ein Titel, der die Leistungsfähigkeit der Xbox 360 sehr gut ausnutzt. Super schön!

Von hier an, ist es an Euch, was Ihr als nächstes tun werdet. Entweder Ihr geht der Aufgabe, die Euch der Kaiser gestellt hat nach, oder Ihr erforscht die Gegend auf eigene Faust. Ich habe mich für letzteres entschieden und habe mich auf den Weg nach Imperial City gemacht, um einige der eingesammelten Gegenstände in Gold umzutauschen. In der Stadt wird auch einiges Geboten unzählige Bürger, mit denen man sich unterhalten, von denen man Nebenquests gestellt bekommt oder mit denen man auch feilschen kann. Viele verschiedene Geschäfte, Herbergen und Gebäude, die man betreten kann, Organisationen (Magiergilde, Diebesgilde, etc.) denen man beitreten kann. Im Arena Viertel kann man z.B. Wetten auf Kämpfe abgeben und sich diese anschließend ansehen, oder man kann auch selber an diesen teilnehmen (ein gewisser Grad an Erfahrung und Kampfgeschick sollte hier allerdings vorhanden sein).

Beim Erforschen Cyrodills stößt man immer wieder auf viele verschiedene Dungeons (Burgruinen, Minen, Höhlen, etc.), die man abseits der Story durchforsten kann. Hier findet man neben zahllosen Gegnern auch immer wieder Schatztruhen, Kisten, Fässer, etc., die nur darauf warten, geplündert zu werden. In diesen Kisten findet man u.a. Gold, Waffen (zum Teil auch magische Waffen!), Kleidung, Rüstungen oder Lebensmittel (eignen sich um bestimmte Eigenschaften wieder aufzufüllen oder zum Brauen vom Zaubertränken, sofern man sich mit der Alchemie auseinandersetzt). Besiegte Gegner lassen ebenfalls Gegenstände liegen, an denen man sich bereichern kann. Sammelt man Waffen auf, die man nicht benötigt, dann können diese bei ortsansässigen Waffenschmieden auch verkauft werden.

Was die soundtechnische Untermahlung angeht, so läuft ständig eine ruhige, mittelalterlich-, klassisch-angehauchte Musik, die in den Kämpfen wesentlich dramatischer wird, und damit deutlich mehr Spannung erzeugt. Die Soundkulisse wirkt ebenfalls sehr realistisch. Sehr gute deutsche Sprachausgabe und Soundeffekte (z.B. der Wind, der durch die Bäume weht, das Klirren der Waffen oder die jubelnden Zuschauer in der Arena). Die Ladezeiten sind im übrigen auch erfreulich kurz. Einzig, wenn man Gebäude betritt, oder wenn man in die verschiedenen Städte kommt, oder diese wieder verlässt, kommt ein kurzer, vielleicht 10-20 Sekunden langer, Ladebildschirm.

Soviel dazu. Ich bin nach den ersten Spielstunden restlos begeistert. Wenn man bedenkt, dass die Spielzeit, laut Entwickler, bei gut 200 - 250 Stunden (die Hauptstory lässt sich in etwa 25 - 30 Stunden meistern, den Rest der Spielzeit nehmen die unzähligen Nebenmissionen in Anspruch) liegen soll und man eine über 40 qkm große virtuelle Mittelalter- Fantasiewelt frei erforschen kann, die grafisch so unglaublich beeindruckend ist, kann ich dieses Spiel bedenkenlos weiterempfehlen. TESO" bietet eine so ungemeine Vielfalt an Möglichkeiten, dass 1.000 Worte (ist ja, bekannter Maßen, die Amazon-Vorgabe für Kundenrezensionen) nicht ausreichen, um auf alles genau einzugehen.

Wer sich die Collectors-Edition zulegt, bekommt außerdem das Spiel in einem hochwertigen DigiPack-Pappschuber, eine Making-Off-DVD, ein 120seitiges Buch über Tamriel (ein quasi Reiseführer) und eine Goldmünze. Ob diese den höheren Preis rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Positiv
- Gigantische Spielwelt
- Einsteigerfreundlich
- Sehr gute deutsche Sprachausgabe
- Sehr gute Grafik
- Stimmige Musikstücke
- Gutes Charakteraufwertungssystem
- Macht ungemein süchtig...

Negativ
- ... was in Beziehungen Konflikte auslösen kann ;-)
- In der Außenwelt ruckelt gelegentlich die Grafik, teilweise gibt es hier auch Pop Up's
- Umgebungsgrafik ist etwas grob texturiert

Grafik: 8/10
Sound: 9/10
Gameplay: 9/10
Steuerung: 10/10
Umfang 10/10

Spielspaß: 90%
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am 29. November 2008
Als ich das Game über Amazon gesehen habe war ich anfangs ein bisschen sehr unentschlossen.Leider habe ich in der Vergangenheit schon diverse Male in einschlägigen Elektromärkten oftmals zu einem augenscheinlich günstigen Videospiel gegriffen und die blanke Ernüchterung folgte dann als man zuhause vor der Konsole saß.Grade bei Videospielen ist wohl nichts enttäuschender als wenn persönliche Erwartungen an ein Spiel nicht erfüllt werden...

Ich als ein alter Rollenspiel Fan habe in der vergangenheit quasi nur der Final Fantasy Reihe vertraut,zumindest als ich damals meine Playstation 2 noch besaß.

Anders allerdings bei diesem Videospiel,hier bekommt man wirklich für diesen echt günstigen Preis was wirklich vernünftiges nach Hause geliefert!

Wenn man das Spiel beginnt kam bei mir zuerst leichter Frust auf,da man von dem Spielsystem anfangs schlichtweg überfordert scheint und gleich aus einem Gefängnis flüchten soll.
Allerdings legt sich das wenn man sich mit allem ein wenig beschäftigt hat recht schnell.

Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt,angefangen vom persönlichen Aussehen am Anfangs des Spiels bis hin zur Abstammung und sogar Sternzeichen ist alles frei wählbar.Dies dürfte auch interessant sein wenn man das Spiel irgendwann mal durch haben SOLLTE (ich hänge da nun jetzt schon Wochen vor und es ist kein Ende in Sicht!) und neu anfangen möchte.Einfach in eine neue Haut schlüpfen,prima.

Grafisch gesehen ist dieses Spiel eine Augenweide,grade wenn man durch Wald und Wiesen streift demonstriert die X-Box360 ganz lässig was sie grafisch zu leisten imstande ist.Die Ortschaften und Häuser sind sehr liebevoll gestaltet und ich persönlich habe bei der Vielzahl meiner Fußmärsche in dem Spiel bislang viele Szenarien entdeckt wo ich leicht ins Schwärmen kam.... :-)

Das Gameplay an sich ist auch recht gut durchdacht,die Personen um einen herum verfolgen einen festen Tagesablauf,Geschäfte haben wie real ihre Öffnungszeiten und sofern man genügend Dietriche besitzt kann man sich auch daran versuchen irgendwo einzubrechen,sollte aber nicht erwischt werden da man ansonsten nen kleinen Obulus an die Stadtwachen zu bezahlen hat und eventuelles Diebesgut wird einem auch wieder abgenommen....

Laut meinem dazu gekauften Lösungsbuch passen sich die Stärke der Gegner die man bekämpfen muss automatisch der eigenen Stärke an,und dies scheint auch plausibel,bislang stand mir noch kein Gegner gegenüber der für mich unbezwingbar gewesen wäre.

Größere Strecken kann man mithilfe einer Karte locker zurücklegen,Voraussetzung hierfür ist lediglich,dass ihr an den Ort wo ihr hinwollt schon einmal gewesen sein müsst,ansonsten navigiert ihr einfach den nahestgelegendsten Ort an den ihr schon erkundet habt und spart euch so eine ganze Menge Fußweg.Allerdings neige ich dazu auch längere Strecken auf "Schusters Rappen" zurückzulegen,zum einen aufgrund der mich noch immer faszinierenden Grafik der Landschaft,zum anderen um auf dem Weg eventuell ein Paar Gegner wie Diebe oder Wölfe zu haben.Dank der Xbox kann man auch noch seine auf der Festplatte gespeicherte Musik dazu laufen lassen was es noch schöner macht! :-)

Alles in allem wage ich die wahren Außmaße des Spiels gar nicht zu ermessen,es ist aber sehr langatmig allein schon von den Missionen her,aber keinesfalls langweilig,genau das passende für lange Winterabende zum Beispiel!

Das einzigste was mir persönlich als schlecht durchdachter Punkt jetzt einfällt sind kleinere Mängel,wenn man zum Beispiel ein Geschäft betritt und vor dem Tresen steht sollte man genau die "Reden" Option suchen,ansonsten kann es nämlich durchaus vorkommen dass man ungewollt den Ladenbesitzer vor dessen Augen beklaut,was natürlich schlussendlich zu Ärger führt! =D

Alles in allem ist das Spiel sehr zu empfehlen,Rollenspiel-Fans aber auch diejenigen die es noch werden wollen treffen mit diesem Titel eine sehr gute Wahl! =)
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am 18. November 2007
Also: Ich bin ein großer Fan der Gothic-Reihe (wobei ich 3 noch nicht habe...) und darum habe ich mir eine Xbox 360 mit Oblivion ausgesucht. Oblivion lässt einem ( was ich an Gothic auch sehr gut fand ) alle Freiheiten die man haben will, wobei es einen aber nicht allein lässt, falls man Hilfe braucht. Die Tagebucheinträge sind sehr Hilfreich wenn man einmal nicht weiter weiß. Manchmal muss man vielleicht selber ein bisschen Nachdenken, aber das in einem angemessen Maße. Die Quests finde ich auch sehr abwechslungsreich, besonders die "Dunkle-Bruderschaft" Quests, die spannender sind als so mancher Horrorfilm... wo wir zum Thema "Grafik" kommen, die bei der Athmösphäre eine sehr große Rolle spielt. Die Grafik von Oblivion hat mich einfach umgehauen. Natürlich sieht alles ein wenig "unnatürlich" aus, was aber bei allen Spielen so ist, und was man auch niemals hinkriegen wird ( man wird jedenfalls noch lange brauchen, um Spiele so aussehen zu lassen das man nicht erkennt, dass sie Computer-gemacht sind), doch wenn man davon absieht, ist die Grafik der Hammer. Das Einzige was ich als kleinen Kritikpunkt anmerken muss,ist, dass die verschiedenen Dungeons und die Oblivion-Welten sich immer ziemlich ähneln.

Das Spiel bietet super Grafik, abwechslungsreiche Quests, eine sehr große Fülle an Aufträgen und eine damit verbundene lange Spieldauer ( Bin lvl 11 von 50, spiele seit ca.25-30 std. ).

Der einzige Kritikpunkt sind die unabwechslungsreichen Dungeons.

Ich empfehle jedem sich das Spiel zu kaufen, ich bin einfach nur begeistert.
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