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am 12. Oktober 2011
Das M-Audio Interface hat auf mich auf Anhieb einen guten Eindruck gemacht.

Einstecken, Treiber installieren und los gehts.

Habe das Gerät mit folgenden Komponenten getestet:

- Klavinova mit Stereo Audio Ausgang (beide Mono-Eingänge können gleichzeitig aufgenommen werden)
- Unterschiedliche E-Gitarren ohne Amp direkt eingesteckt
- Monitoring via Klavinova-Audio-Eingang und normale Stereo-Anlage
- Ableton Live Lite 8 (mitgeliefert bzw. upgradebar)
- Cubase 6 Essentials

Die mitgelieferte Software (Ableton Live Lite) ist zum Ausprobieren ok, hat aber - da "lite" Version - zu viele Einschränkungen (z.B. insgesamt nur 2 Effekte möglich). Die Auswahl an Effekten und Amps ist allerdings ganz ordentlich, klanglich auch ok. Subjektiv hört es sich aber nach digitalem Sound an, das Gefühl hatte ich bei Cubase nicht so.

Das Gerät wird problemlos von Live und Cubase erkannt, durch den ASIO Treiber habe ich bei meinem 3-4 Jahre alten DualCore-PC eine Latenz von ca. 16ms (einstellbar, minimal 10ms möglich). Das ist für's Echtzeit-Monitoring ganz in Ordnung.

Der simultane Einsatz eines weiteren USB-Midi-Adapters funktioniert ebenfalls, so dass man via Midi-Keyboard und dem separaten USB-Midi-Adapter aufnehmen und gleichzeitig über das M-Audio-Interface monitoren kann.

Einziges Manko: gelegentlich habe ich einen Pfeifton im Monitoring, hat aber was mit der USB-Spannungsversorgung zu tun. Schließt man ein Netzteil an, wird das Pfeifen leiser, ist aber immernoch vorhanden. Muss noch evaluieren, ob das auch bei der Aufnahme passiert (das wäre ja unschön...).
Leider ist kein Netzteil mitgeliefert, könnte man bei dem Preis eigentlich erwarten.
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am 22. November 2015
Zunächst nur die Warnung, dass M-Audio/Avid den Launch von OSX 10.11 komplett verschlafen hat.
Die Firma AVID hat einzelne Produkte/Lizensen von M-Audio übernommen und leistet den "Kunden"Support. Allerdings scheinen sie nur die jeweils eigene Produktpalette mit Treiberupdates zu versorgen.
Seit dem Sommer ist das Problem innerhalb der AVID Supportseite bekannt, Updates oder Reaktionen auf die Kundenbeschwerden führen zu keinem Erfolg. Daher muss ich mich nun auch persönlich von meiner Fast Track Pro Soundkarte trennen.
Tschüss Anschaffungskosten! Hallo neue Anschaffungskosten.
Dies ist insgesamt sehr ärgerlich, zumal man ein voll funktionstüchtiges Gerät gezwungenermaßen abstoßen muss.

Wer mit Windows oder OSX bis 10.10 arbeitet, kann damit noch problemlos aufnehmen!

Neben dieser Tatsache hat mir die Schnittstelle sehr gute Dienste geleistet.
Das Teil ist robust, einfach zu bedienen und dient als Schnittstelle zwischen eurem Instrument, Effekten & MIDI Spielzeug.

- 2 phantomgespeiste Mikrofon/Instrument Inputs (Klinke-XLR Kombi)
- MIDI I/O Schnittstelle
- S/PDIF I/O
- eigener Kopfhörerkanal, inkl. Lautstärkeregelung
- 4 unbalancierte Ausgänge (Chinch)
- 2 balancierte Ausgänge (Klinke, gross)

Wer also nicht tief in die Tasche greifen kann oder sich dem Arbeiten mit einem Musikprogramm erst einmal nähern möchte,
dem empfehle ich dieses Gerät durchaus.
Würde aber dazu raten, sich innerhalb der Produkfamilie nach einem neueren Artikel umzusehen. (siehe o.g. Treiberproblem unter OSX 10.11)
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am 20. Januar 2012
Der Fast Track Pro tut ohne Probleme das was es soll. USB eingesteckt und WIN7 hat es sofort erkannt. Keine große Einstellungsgeschichte von nöten. Der einzige Minuspunkt ist das man keinen Seperaten Stereo Eingang hat. Man kommt nur mono über den Mikroeingang rein.
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am 9. Oktober 2016
ich habe das M Audio schon sehr sehr lange.. war eine zeit lang profi musiker.
Eigentlich ist das Teil richtig gut aber egal welchen Audio treiber.. und hab viele probiert und viel rumgespielt.
es gab auf allen PCs immer abstürze, aufhänger etc.. jetzt habe ich die nase voll und schau mich nach einem anderen um.
welches weiß ich noch nicht
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am 28. Februar 2014
Das M-Audio Fast Track Pro hat auf der Vorderseite zwei Multifunktionsbuchsen (XLR/Klinke 6,3mm). Jeder Kanal besitzt einen Gain Regler zur Anpassung des Eingangssignals, einen Pad-Schalter und einen Schalter um zwischen Mikrofon – oder Instrumentensignal zu wechseln. Eine grüne LED zeigt das Anliegen eines Signals an und eine rote LED warnt vor Clipping. Des weiteren gibt es einen Schalter, um zwischen Mono- bzw. Stereobetrieb zu wechseln. Darunter befinden sich zwei LEDs, die das Anliegen eines MIDI IN bzw. MIDI OUT Signals anzeigen. Ein Mix-Regler bestimmt, in welchem Verhältnis Line In – und Outputsignale abgehört werden sollen. Dementsprechend wurde ein A/B-Schalter angebracht, mit dessen Hilfe man das eingehende mit dem ausgehenden Signal vergleichen kann. Zwei Kontroll-LEDs geben Information über den Stromanschluss und die 48V Phantomspeisung. Ein Kopfhörer kann über 6,3mm-Klinke angeschlossen werden und über einen Level-Regler wird dessen Lautstärke angepasst. Auf der Rückseite befinden sich ein MIDI IN sowie MIDI OUT Kanal, ein S/PDIF IN und OUT Kanal, vier RCA Outputs, zwei TRS 6,3mm Klinken-Outputs und zwei 6,3 mm Klinken-Inserts. Ebenfalls auf der Rückseite befinden sich Power – sowie Phantompowerschalter, ein Key-Lock, ein 9V DC 500 mA Netzteileingang und eine USB-Schnittstelle.
Die Inbetriebnahme des M-Audio Fast Track Pro ist aufgrund der Plug and Play Funktion sehr einfach. Die benötigten Treiber werden ohne Probleme sofort nach der ersten Verbindung mit dem PC von alleine installiert. Somit ist das Interface bereits nach ein paar Sekunden einsatzbereit. Schnell merkt man, dass hier alles nach einfacher Handhabung ohne viel Schnickschnack ausgerichtet ist - so wünscht man sich das als Einsteiger. Mit seinen 953g ist das Fast Track Pro ein echtes Leichtgewicht und dank USB-Betrieb wird kein externes Netzteil benötigt. Somit taugt das Interface sehr gut für den Gebrauch unterwegs.
Die einfache Bedienbarkeit und das leichte Gewicht zollen aber ihren Tribut. Wer einen eigenen Software-Mixer beispielsweise für Kopfhörermischungen benötigt, sucht hier vergebens. Man kann lediglich ein kleines Menü aufrufen, worin sich die wichtigsten Funktionen einstellen lassen. In Kombination mit Cubase 6 unter Windows 7 traten Kompatibilitätsprobleme auf. Immer wieder hat sich das Interface aufgehangen. Unter OS X trat dieses Problem nicht auf. Das komplette Gehäuse samt Schalter und Potis ist aus Kunststoff und fühlt sich nicht besonders wertig an. Nach 2 Jahren Gebrauch fingen die Potis an zu knistern.
Kurz und knapp: Als Einsteigermodel und für den Gebrauch unterwegs ist das M-Audio Fast Track Pro aufgrund des Preises (129,67 € Stand 28.02.2014) in Ordnung. Für mehr nicht.
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am 31. Oktober 2016
Dies ist ein allgemeiner Hinweis bezüglich M-Audio: Leider hat die Firma kürzlich entschieden, für diverse Produkte keine neuen Treiber, z.B. für Mac OS Sierra zu produzieren. Dies ist insbesondere deshalb alarmierend, als einige dieser Produkte noch vor kurzem verkauft wurden. Wer also sein Interface länger als 2 Jahre nutzen möchte, ohne dabei auf Systemupdates verzichten zu müssen, sollte sich lieber an die Konkurrenz wenden.
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am 20. Dezember 2016
M-Audio ist eine Schrottfirma! Wegwerfgesellschaft im Profibereich - geht's eigentlich noch. Das selbe mit meiner M-Audio Audiophile 2496 PCI-Karte. Auf Windows-Systemen der gleiche Mist. Dabei sieht das Teil bei mir immer noch aus wie neu und funktioniert allererste Sahne. Ich könnte kotzen. Dei Teile gehen noch nicht mal kaputt. Naja, dann produziert man eben keine Treiber mehr - die Idioten werden sich schon was neues bei uns kaufen - z.B. ein Masterkeyboard, dass nach einem Jahr gelbe Tasten hat!
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am 18. März 2011
Also nach Stunden langen konfigurieren mit Treibern, Audio midi settings und in Logic war ich sehr begeistert, denn dieses Interface ist eines der besten in der Preisklasse unter 300 Euro !

Midi: Kaum Latenz ! wenn man ein einigermaßen gutes Keyboard hat hat man überhaupt keine Latenz
Outputs: Etwas schade das dieses Interface nur 2x 6,3 mm Klinke outs hat (alles andere wäre auch irrgendwie oldschool)
Preamps: Sehr gut.
Bedienung: Eigentlich sehr gut aber einige Dinge gefallen mir persönlich nicht wie z.B. die Regler greifen langsam und der 48 V Phantomeinspeisungs Schalter sollte nach vorne.

Fazit: Klare Empfehlung 5 Sterne für diesen Preis !!!!
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am 5. Juli 2014
Ich benutze dieses Interface des öfteren immer noch, und bin auch immer noch sehr zufrieden.
Der Preamp ist ganz gut. aber auch nicht Perfekt, ich habe ein extra Preamp davor & das ist deutlich hörbar.
Die Latenz ist nicht wirklich gut liegt um die 14ms, da schlägt sich das UR22 um Welten besser.

Aber an sich ist es ein Ordentliches Interface, viele würden bei diesen zwei nicht groß zufriedenstellenden
dingen evt 3 Sterne geben, aber ich muss dazu sagen, ich habe es in einer Zeit bestellt wo es wirklich das bester
in seine Preisklasse war & eins meiner ersten Interfaces.

Fast hätte ich doch denn Sound vergessen, der Sound ist wirklich genial & das ist auch der Grund warum ich
es Heute noch oft benutze, gerade auch wegen dem Midi Eingang.
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am 28. Juli 2010
Ich hab die M-Audio Fast Track Pro nun seit einigen Tagen im Einsatz. Mir gefällt die Handhabung ausgesprochen gut. Die wichtigsten Funktionen sind direkt erreichbar, auch wenn der Schalter für die 48V Phantompower durchaus seine Berechtigung auch auf der Vorderseite des Gerätes gehabt hätte. Das Gehäuse ist robust, das Gewicht nicht zu hoch und auf eine externe Versorgung kann verzichtet werden. Eine ideale Lösung für mobiles Recording also.
Die Preamps klingen für den Preis des Gerätes gut. Einzig die Gain-Regler greifen bei dynamischen Mikrofonen etwas spät. Die Treiber funktionieren ebenfalls sehr ansprechend, für meinen Windows7 gepowerten Laptop gab es diese allerdings auf der Herstellerseite im Netz.
Leichte Abstriche muß man hingegen bei dem Softwarepaket machen, dieses ist doch mehr für DJs zugeschnitten und nicht unbedingt für Homerecording.
Rundum ein empfehlenswertes USB Audio-Interface für kleines Geld!
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