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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 30. November 1999
Der wohl bekannteste Harfenspieler unserer Zeit hat mit dieser CD eines seiner besten Werke vollbracht. Ihm gelingt hier die Symbiose aus virtuos gespielter Harfe, klassischem Orchester und Weltmusik jeglicher Art. An seinem Instrument überzeugt er mich am meisten, wenn er perkussiv einen höchst komplexen Groove legt, jedoch ist es eigentlich immer ersichtlich, dass hier ein Meister am Werk ist. Und das nicht nur bezüglich der Harfe, sondern auch der Komposition und des Arrangements. Hier greift alles ineinander und es entstehen Stimmungen, die einen umhüllen, ob man es will oder nicht. So gesehen ist Book of Roses als Hintergrundmusik eigentlich zu schade, auch wenn es sich gut dazu eignet. Vollenweider wehrt sich ausdrücklich gegen den Begriff New Age, mit dem seine Musik oft beschrieben wird, und in einem Aspekt hat er sicherlich recht: Die Kompositionen sind von zu hohem Niveau für diese oft sehr flache Musikrichtung, und man tut ihnen Unrecht, wenn man sie mit ein und demselben Begriff beschreibt wie das Standardgeplätscher dieses Namens. Die CD ist in vier Kapitel eingeteilt, wobei jedes eine andere Atmosphäre besitzt. Das erste Kapitel, das unter anderem chinesische Intrumente beinhaltet und mit einem afrikanischem Chor endet, ist wohl als das mit der positivsten Grundstimmung zu betrachten. Der zweite, recht kurze Abschnitt kreuzt sehr gut gespielte Flamencogitarre mit Orchester wobei trotz aller Vituosität auch der Ausdruck nicht zu kurz kommt. Düsterer und melancholisch wird es im dritten Teil, in dem die Stimme von Saynho Namtchilak, einer Sängerin aus dem tiefen Russland (?), ein sehr wichtiges Element spielt. Sehr ausdrucksstark und ungewöhnlich. Den Ausklang besorgt das vierte Kapitel, inklusive dem Bulgarischem Männer Chor, das noch einmal vor allem akkustische, warme Instrumentierung einsetzt. Dies ist ein Album, das als Ganzes gehört werden muss, denn die einzelnen Tracks ergeben alleine viel weniger Sinn. Aber dafür hat man eine Platte, die lange Zeit zu gefallen weiss und mit der Zeit eigentlich nur besser wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. September 2002
Schon zuvor hat Andreas Vollenweider oft und eindrucksvoll bewiesen, dass Harfenmusik keinesfalls mit langweilig oder trocken gleichzusetzen ist. Mit extravaganten Instrumenten und Klängen, eingebettet in sein Harfenspiel hat Vollenweider eine Musik geschaffen, die bislang einzigartig und unvergleichbar ist.
"Book of roses" ist eine Komposition ganz besonders virtuoser Art, und wer Vollenweiders Musik schätzt, wird spätestens bei dieser CD ehrfurchtsvoll sein Haupt senken. Die einzelnen Stücke fügen sich beinahe nahtlos zu einer fantasievollen Geschichte in 4 Kapiteln zusammen. Sowohl die Stücke selbst auch auch die Überleitungen sind wunderbar gelungen und regen Fantasie und Herz dazu an, dieser Erzählung zu folgen und sich in ihr zu verlieren.
Beeindruckend in besonderem Maße ist die weibliche Stimme, die in einigen Szenen befremdlich und gleichsam bedrohlich an agressive Fabelwesen erinnert. Im Gesamteindruck hat sich Vollenweider selbst übertroffen. Reichten zur Bewertung in manchen Glücksfällen 5 Sterne nicht aus, würde ich hier gar einen 7. Stern bemühen, gäbe es die Möglichkeit...
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am 13. Februar 2006
Wer angesichts dieser CD über Herrn Vollenweider als bloßem Harfenisten spricht, ist wohl auch vermessen genug, den Mount Everest als Ameisenhügel zu bezeichnen. Zwar klingen uns aus dem weitgeöffneten Rosenbuch die üblichen verspielten Harfenklänge entgegen und man ist geneigt, Andreas Vollenweider bereits aufgrund seiner Virtuosität auf diesem faszinierenden Instrument zu lieben. Aber da gibt es noch so viel mehr...
Nur ein paar Vergleiche, die mir während des Anhörens dieses verschwenderisch ausstaffierten Klangraumes in den Sinn kamen: Herr der Ringe OST; chinesische und afrikanische Folklore; mittelalterliche Weisen; Andenklänge; Kammermusik; rituelle Gesänge. Nicht, daß ich jetzt noch aus reinem Übermut Vergleiche aus dem Prog Metal anführen möchte, aber wer die - nichtmetallischen -'Interludes' der CD 'Epica' der Gruppe KAMELOT kennt und mag, wird beim Genuß des Rosenbuchs öfter mal aufhorchen. ;) Ebenso der Fan von Dead Can Dance, der sich bei 'The Birds Of Tilmun' verblüfft fragt, ob Lisa Gerrard schon einmal als sumerische Hohepriesterin gelebt haben mag. ;)
Und selbst inmitten dieser schier unbeschreiblichen Multikulti-Klangwelt schafft es Andreas Vollenweider noch, mit seinem traumhaften Harfenspiel famose Akzente zu setzen, ohne irgendwie aufgesetzt bzw. gekünstelt zu wirken.
Puristen werden 'Book of Roses' eventuell für stilistisch heillos überfrachtet halten, während reine New-Age-Hörer womöglich von der Klangvielfalt und den unzähligen kleinen Spielereien erschlagen werden. Irgendwo in der Schnittmenge - Achtung, der Vergleich hinkt! - zwischen einem leichter zugänglichen und umfangreicher instrumentierten Stephan Micus, einem wesentlich anspruchsvolleren Oliver Shanti und den üblichen Vollenweider-Trademarks wurde ein Kunstwerk geschaffen, daß jeder einmal probehören sollte, der auch gerne abseits der ausgetretenen Pfade auf musikalische Entdeckungsreise geht.
Last but not least: Wer 'Book of Roses' mag, sollte auch bei 'Kryptos' ein Ohr riskieren - es lohnt sich ... ;)
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am 23. August 2016
Einige Rezensionen geben an, dass Andreas Vollenweider mit dem Mix aus Stilen und Instrumenten in diesem Album zu weit gegangen wäre und sich künstlerisch vergallopiert habe.
Da ich seine anderen Alben nach wie vor immer wieder gerne höre und ihm auf den Reisen Behind the gardens mit den White Winds oder Down to the moon aber auch in die Caverna Magica immer wieder mit neuen Eindrücken gerne Folge, habe ich auch diesem Album optimistisch entgegengesehen.
Und ich wurde nicht enttäuscht: Wie immer muss man mit dem Vollenweider-Spirit an den Genuss gehen und man wird auf eine ganz ausserordentlich vielseitige und doch thematisch sauber geführte Reise entführt, die schon wenn sie sich ihrem Ende nähert, wieder Lust auf ein erneutes hören macht.
Ich bin um einen wunderbaren Ausflug mehr breichert worden und es fehlt mir nun nur noch das Album Air, dem ich bereits jetzt bereits mit großer Vorfreude entgegensehe.
P.S.: Einzig die "Schreibgeräusche" nach dem Umblättern in 2 oder 3 Szenen geben mir noch Rätsel auf... was genau soll ich sehen :-). Aber mit dem Rätsel kann ich sehr gut umgehen - irgendwann erschließt sich dieses sicher auch.
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am 29. Februar 2016
Was soll man groß rezensieren, "Book of Roses" ist auf YouTube verfügbar, da kann sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Vollenweider-Enthusiasten werden mich hassen ... aber bei mir läuft das nur als Hintergrundmusik bei der Hausarbeit o.Ä. Für meinen Geschmack ist arg viel Gedöns dabei, aber einige wirkliche Highlights reißen es dann doch raus, da ist das Geklimper und Gedudel davor vergessen.
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Der zürcher Harfenspieler perlt zwar wie gehabt seine Läufe, aber in Book of Roses fällt die große Bandbreite auf. Von spanischer Gitarre bis zum Township Jive wandeln sich Melodien und Klang. So eingängig wie auf anderen CDs ist Vollenweider dabei weniger.
Vier Sterne.
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am 18. März 2014
Tut mir leider, dass ich mich den tollen Rezensionen nicht anschließen kann. Eigentlich bin ich ein großer Fan von Vollenweider. Diese CD gefällt mir aber ganz und gar nicht. Ich mag die eingängigen Harfenmelodien und nicht dieses, ich sag mal Sing Sang. Klingt alles sehr experimentel wie zusammengewürfeltes Ausprobieren vieler instrumente. Mir hat das Anhören leider keine Freude gemacht es war eher anstrengend.
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am 21. März 2009
Vollenweider ist wie immer ein Klangwunder und Soundgenie.
Auch diese "alte" Scheibe im neuaufgenommenen Gewand überzeugt.
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am 8. April 2012
für leute mit phantasie:

titel 1-3

ein kleines kind, in einer hütte im wald, findet den schlüssel, schliesst auf und verlässt sie. der wald ist dunkel und gruselig (märchenwald eben). doch kurz darauf erreicht es eine sonnendurchflutete lichtung. überquert sie und gelangt in eine mittelalterliche stadt. es ist früh am morgen und der markt beginnt sich zu füllen (gleiches thema, immer neue instrumente und melodien). dann beginnt das markttreiben. händlerinnen tuscheln. und durch all das läuft ein kleines kind.
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am 13. Dezember 2013
Tolles Album, macht Spaß, da gibt es viel zu Entdecken. Fehlte noch in meiner Sammlung, und hier bei Amazon kein Problem.
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