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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
23
3,8 von 5 Sternen
The Statement
Format: DVD|Ändern
Preis:28,77 €+ 3,00 € Versandkosten


am 4. Juni 2017
Ich bin eigentlich absoluter Michael Caine Fan und das Thema interessiert mich (Alt-Nazi lebt in der heutigen Zeit bisher unbehelligt), aber irgendwie ist die ganze Handlung etwas zäh. Und Caine als Bösewicht ist auch nicht so gut. Der Film plätschert etwas dahin. Leider.
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am 4. April 2016
Der Schauspieler Michael Caine, als Pierre Broussard, ehemaliger Anhänger des Vichy wird hir als alter Mann von seiner vergangenheit eingeholt. Super spannender Film mit einem hervorragenden Michael Caine!!!
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am 21. Januar 2006
Nach dem zweiten Weltkrieg wird der Kollaborateur Pierre Brossard wegen Mordes an sieben Juden rechtskräftig verurteilt. Ihm gelingt die Flucht und er versteckt sich seit über vierzig Jahren in französischen Klöstern. 1992 wird er von einem gedungenen Killer aufgespürt. Doch Pierre tötet den Mann. Er wechselt erneut das Kloster und informiert seine alten Kontakte.
Etwa zeitgleich beginnt eine Richterin und ein militärischer Helfer mit den Ermittlungen. Das neue französische Gesetz wegen Verstöße gegen die Menschlichkeit führt sie ebenfalls auf die Spur zu Pierre. Die Ermittlerin legt nach und nach ein filigranes Netz von Helfern frei, die jenen alten Kollaborateuren wohl gesonnen sind.
Ein zweiter Killer scheitert an Pierre. Zunächst hat es den Anschein, es seien Juden, die die alte Tat rächen wollen. Der Abstand zu den Verfolgern wird kürzer. Doch auch die Ermittlerin wird gewarnt und aufgefordert den Fall zurück zugeben. Ihre Spur führt sie nicht nur zu Pierre, sondern auch zu jener Person, die damals die Befehle gab. Jemand in sehr hoher Position.
Der Film ist spannend und enthält sehr gute Dialoge. Er zeigt ein gut organisiertes Netzwerk, dass gegen staatliche und auch kirchliche Obrigkeit seinen eigenen Gesetzen folgt. Der Protagonist wirkt auf den Zuschauer ambivalent. Er tötet skrupellos seine Verfolger, bedroht seine ehemalige Frau und stellt Forderungen gegenüber seinen vermeintlichen Beschützern. Aber er ist andererseits ein einfacher Geist, der jenen folgte und vertraute, die es eigentlich besser wussten. Er ist eindeutig ein Täter, aber er ist auch ein Opfer, an dem sich andere vergingen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2007
Pierre Brossard war Angehöriger der Vichy-Regime-Miliz im Zweiten Weltkrieg.
Er hat sich bei einer Erschießung an Juden im Jahre 1944 schuldig gemacht wurde aber dank Kontakte zur Kirche verschont.
Nun 48 Jahre später lebt er untergetaucht in einem Kloster in der Provence.
Eines Tages bemerkt er das ihn jemand zu beobachten scheint.
der Alte Fuchs hat sich nicht geirrt und schon wenig später tötet Brossard den Verfolger in Notwehr...
Was er entdeckt lässt in allerdings erschaudern.
der Mann scheint einem Jüdischen Killerkommando anzugehören.
In Panik beginnt er seine alten Kontakte spielen zu lassen und begibt sich auf die Flucht durch Südfrankreich.
Zeitgleich haben auch die Richterin Livi und ihr Partner Colonel Roux die Spur Brossard's und seiner Hintermänner aufgenommen.
Kann Brossard erneut entkommen oder fällt er einer der beiden Parteien in die Hände?
The Statement aus dem Jahr 2003 ist ein grandioser Film zur Thematik flüchtiger Kriegsverbrecher.
Spannend, wunderschön bebildert, interessant und atmosphärisch sowie mit nahezu perfekten Dialogen ausgestattet sorgt The Statement für beste Unterhaltung die auch noch ein wichtiges Thema anspricht.
Manchen wird der Film vielleicht zu ruhig und entschleunigt sein aber da Brossart ein Rentner ist darf man halt keine Hollywood-Blockbuster-Action-Stunts erwarten.
Ich mag diesen Erzählstil wenn er zum Plot passt.
Mit dabei sind u.a.: Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam, Alan Bates, Ciaran Hinds, Charlotte Rampling, Frank Finlay, Matt Craven und John Neville.
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am 4. September 2016
Bereits im Jahr 2003 drehte Norman Jewison seinen -The Statement- ab. Eine Geschichte, die einen wahren Ursprung hat, basierend auf dem Roman von Brian Moore. Während der französischen Vichy-Regierung kollaborierten 1944 Polizei und die Kirche mit den Nationalsozialisten. Das führte in einem Fall zur Erschießung von sieben Juden. Der Befehl der Ermordung kam von einem Franzosen. Im Film spielt Michael Caine(Pierre Brossard) diesen Mann. Er wird 1992 von der Richterin Livi(Tilda Swinton) und dem Militär Colonel Roux(Jeremy Northam) gejagt. Doch nicht nur diese beiden sind hinter Brossard her. Die Mächte, die ihn bisher geschützt haben, setzen jetzt Killer auf ihn an. Am Ende kommt es darauf an, wer den cleveren Brossard zuerst erwischt. Ein spannender Wettlauf mit offenem Ende…

Wenn man eine wahre Geschichte als Vorlage nimmt, sollte man sich an die Fakten halten. Jewison hat das nicht getan. Er hat die Figur des Brossard charakterlich ausgeschmückt. Das brachte ihm Kritik ein. Ansonsten ist es vor allem Michael Caine, der hier hervorragendes Schauspiel abliefert. Aber auch Tilda Swinton und Charlotte Rampling(Nicole) wissen zu gefallen.

Wer auf Old-School-Thriller steht, darf sich -The Statement- gern anschauen. Filme dieses Genres werden heute so nicht mehr abgedreht. An Michael Caine wird man sich erinnern, an diesen Jewison Film nicht unbedingt.
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am 22. Dezember 2013
Norman Jewison hat ein nicht sonderlich populäres Kapitel der französischen Geschichte in einen spannenden Politthriller umgesetzt: das Vichy-Regime als Marionette der Nazis. Hier wird aber besonders darauf hingewiesen, dass die katholische Kirche eine aktive Rolle bei der Unterstützung von untergetauchten Nazi-Schergen (wie z.B. Pierre Brossard) gespielt hat. Die Grundidee ist historisch verbürgt, wenn auch gelegentliche Ausschmückungen die Handlung kino-kompatibler machen. Die Ermittler Tilda Swinton und Jeremy Northam von der Staatsanwaltschaft bzw. der Armee (die damalige französische Polizei war selbst involviert) machen das saucool. Es geht bis in höchste staatliche Kreise (Alan Bates) und ins ganz Private (Charlotte Rampling als Brossards Ehefrau). Aus dem Promi-Ensemble ragt aber besonders die Hauptperson Pierre Brossard (Michael Caine) heraus. Er wirkt gehetzt, verschwitzt und ist am Ende außer Atem. Gejagt von mehreren Interessengruppen.
Anfangs kommt er noch als freundlicher, älterer Herr daher, bis er schneller zieht als ein auf ihn angesetzter Killer. Er hat Herzprobleme und ist zutiefst religiös. Das erklärt die Hilfe durch die Kirche. Doch seine Freunde lassen ihn fallen und die Feinde kommen immer näher.
Und damit es nicht zu einseitig wird, wird schon mal darauf hingewiesen, dass Brossard als junger Mann damals in gutem Glauben als Befehlsempfänger gehandelt hatte, was ihn aber nicht daran hinderte sich zu bereichern.
Spannend, wichtig und grandios gespielt.
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am 13. September 2015
Das Thema dieses Thrillers, Kollaboration mit den Nationalsozialisten und dass die katholische Kirche jahrzehntelang die Aufklärung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhindert und sogar die Täter tatkräftig geschützt und alimentiert hat, ist äußerst brisant.

Leider geriet die Umsetzung zu behäbig einerseits und zu wirr andererseits.
Die amerikanischen Schauspieler können in diesem Film, der in Frankreich spielt, nicht überzeugen. Vor allem enttäuscht Tilda Swinton, die eigentlich nur durchs Bild stakselt, darum bemüht, elegant und dynamisch auszusehen, dabei aber durchweg deplatziert wirkt und ihrer Rolle als energisch-ehrgeizige Staatsanwältin gar nicht gerecht wird.
Und auch Sir Michael Caine betreibt eher "Overacting" als dass er die Rolle mit Leben füllt.

Schade, so wurden viele Chancen vertan, auch vonseiten des Drehbuchs oder der Szenenführung her, einen richtig guten, politisch ambitionierten Film zu drehen.

Zudem kommt mir die Synchronisation ins Deutsche nicht gelungen vor.

Für den Versuch, ein wichtiges Thema aufzuarbeiten, erhält der Film trotzdem von mir 3 Sterne.
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am 30. August 2005
Pierre Brossard (Michael Caine) ist verantwortlich für den Tod von sieben Juden. Er erschoss sie 1944 in Deutschland. Fast fünfzig Jahre später, 1992, ist Pierre Brossard über den die Todesstrafe verhängt wurde immer noch auf freiem Fuß. Er lebt in einem kleinen französischen Dorf und steht unter dem Schutz rechtsgesinnter Bischöfe innerhalb der Katholischen Kirche. Die ehrgeizige Richterin Annemarie Livi (Tilda Swinton) und ihr Assistent Colonel Roux (Jeremy Northam) sind auf der Suche nach ihm und die Nachkommen der Opfer haben einen Attentäter auf Brossard angsetzt. Da Brossard dem bewusst ist, dass er verfolgt wird, auf seiner Flucht vor nichts zurückschreckt, gelingt es ihm ein ums andere Mal den Verfolgern zu entkommen.
Regisseur Norman Jewison (The Hurricane) inszeniert den Film sehr ruhig und unspektakulär, trotzdem weiß er auch auf eine gewisse Ar und Weise zu berühren.
Michael Caine spielt seine Rolle als Pierce Brossard, der zwar durchaus Reue für seine Tat empfindet, aber nicht den Mut hat für seien Taten gerade zu stehen, und deswegen versucht mit allen Mitteln zu entkommen ausgezeichnet. Tilda Swinton (The Beach, Constantine) und auch Jeremy Northam (Amistad,Enigma) wissen dagegen nicht sonderlich zu überzeugen, sie spielen ihre Rollen recht lustlos.
Fazit: Der Film bietet weder Action noch emotionalen Szenen und trumpft auch nicht mit sonderlich erinnerungswürdigen Aspekten auf. Trotzdem ist „The Statement" für jeden der sich etwas für das Thema interessiert sehr zu empfehlen, denn obwohl er etwas langatmig ist, fesselt er den Zuschauer auf seine eigene Art und Weise, dies liegt größtenteils an Michael Caines Charakter, bei dem der Zuschauer ständig zwischen totaler Verachtung und Vergebung schwankt.
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am 13. November 2010
Hut ab vor der schauspielerischen Leistung von Sir M.Caine in diesem Film! Ohne Caine wäre der Film nur halb so gut, denn das Drehbuch hakt und die Handlung schleppt sich teils dahin. Schade, denn die Story um den französischen Exkollaborateur aus dem zweiten Weltkrieg ist sehr gut.Wer sich für das Thema interessiert sollte den Film unbedingt sehen, denn die Frage nach Schuld und Vergebung ist eindringlich dargestellt. Die rechtsgesinnten Kirchenmänner mit ihrem Netzwerk aus Helfershelfern und Freunden in der Politik sind ein nachdenklich machender Aspekt - obwohl es da noch weiterer Aufklärung bedurft hätte.
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am 21. März 2016
Michael Caine ist ein Super-Schauspieler, der freilich auch in sehr mäßigen Filmen gespielt hat. Aber wie sagt man so schön: Geld stinkt nicht!
Hier ist er in einer Glanzrolle zu sehen.
Man schwankt zwischen Hass und Mitleid. Im ersten Moment ist er ein eiskalter Killer, im nächsten kniet er vor einem Priester und bittet weinend um "Absolution". Absolution ist für ihn das Wichtigste, das macht in seinen Augen die schlimmsten Verbrechen wieder gut. Trotzdem fühlt er sich von seinen Verbrechen verfolgt.
Absolut sehenswert!
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