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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
45
3,7 von 5 Sternen
Rapture of the Deep
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. September 2010
Die letzte Studio CD von Deep Purple ist wieder einmal ein Durchschnittswerk geworden.
Woran das liegt? Es scheinen keine zündende Ideen mehr vorhanden zu sein (Den Titeltrack mal ausgenommen).
Bereits seit dem Ausstieg von Ritchie Blackmore begeistert mich kein DP Album mehr so richtig.
Klar-das Bananas Album war gar nicht mal so schlecht,an ältere Sachen konnte es aber auch nicht heranreichen.
Es liegt nicht alleine an Steve Morse, die gesamte Truppe weiß nicht mehr zu begeistern. Da bevorzuge ich die Blackmore's night CDS. Die klingen zwar auch immer ähnlich, das Niveau ist jedoch deutlich
höher als auf den neuen Purple Scheibchen.

Fazit:

Es steht zwar der Name Deep Purple auf der CD, der Inhalt von Rapture weiß nur selten zu überzeugen. Alleine der Titelsong
ist ein dunkler Kracher, der den Kauf dieser Scheibe rechtfertigen würde. Der Rest ist wie gehabt, weder Fisch noch Fleisch (kann
man nebenher hören)
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am 2. November 2005
Die Scheibe ist das, was man sich von Purple erwartet - allerdings fehlen die Highlights. Musikalisch wird den Eindruck nicht los, das Ian seinen Zenit bereits überschritten hat. Don Airey und Steve allerdings beweisen, das sie wissen, was sie tun und machen das Album "kaufenswert". rapture of the deep wird aber kein "klassiker"
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am 11. November 2005
Man sollte nicht den Anspruch erheben Deep Purple mit ihrer Musik vor 30 Jahren vergleichen zu wollen, aber hier ein paar gut gemeinte Tips an die Band: Schmeisst endlich diesen furchtbaren Langweiler Steve Morse raus. Stellt stattdessen einen jungen, motivierten Heavy-Gittaristen ein, der inbesondere Ian Gillan nochmals Dampf unter dem Hintern macht. Sollte dies nicht mehr funktionieren, holt Euch Glenn Hughes, der als Einziger Alt-Purple auch den jüngeren Bands noch zeigt wo der Hardrock-Hammer hängt. Reanimiert dann Jon Lord für ein letztes grossartiges Studioalbum und geniesst anschliessend Euren Lebensabend.
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am 14. Februar 2006
Die CD hat mich etwas enttäuscht.
DP ohne Jon Lord ist nunmal einfach wie DP ohne Jon Lord. Was der "Neue" sich da auf dem Synthi zurecht säuselt läßt im Vergleich zum wuchtigen B3-geprägten Auftritt Jons sehr zu wünchen übrig.
Ian Gillan tut heute das was ihm der Blackmore schon vor 10 Jahren (ungerechtfertigt, damals) vorgeworfen hat: Er jammert wie ein Weltmeister.
Glover und Paice sind wie gewohnt perfekt, und alle zusammen werden von dem virtuosen und ewig grinsenden Steve Morse locker an die Wand gespielt.
So sind denn auch die Highlights der CD Steve's wahnsinnige Einlagen, die ihm auch nach 100 Jahren Übung kein Blackmore nachmachen wird!
Alles in allem aber keine Scheibe die man als "Normalrocker" unbedingt braucht. Lediglich für DP-Junkies ein "Muß", der Vollständigkeit halber.
DP-Anfänger, kauft Euch "Abandon" oder "DP in Rock", da habt Ihr mehr von!
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am 12. September 2005
Den Legenden von Deep Purple gebürt grosser Respekt für ihr Lebenswerk und ihre zügellose Energie.Nun haben sie also noch ein weiteres Album gemacht, nur 2 Jahre nach dem letzten.Von der Original-Gruppe sind noch alle 5 am Leben , leider nur noch 3 sind dabei.Aber man muss auch realistisch sein und verstehen, dass nicht jeder fast 40 Jahre im Geschäft sein will.Vielleicht kehren Ritchie Blackmore und Jon Lord doch noch einmal zu ihren alten Freunden Ian Gillan, Ian Paice und Roger Glover zurück.Bis dahin müssen die Fans warten.Das 2005er-Album "Rapture Of The Deep" ist wenig anders als "Bananas" oder "Abandon", die in den letzten Jahren erschienen sind.Und da die ziemlich gut waren, kann man sich auch auf das neue freuen.Sie haben nichts von dem verloren, was ihren Erfolg und Ruhm ausgemacht hat.
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