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am 18. August 2006
Neben In Flames sind Dark Tranquillity ja das Aushängerschilde des schwedischen Melodic-Death-Metals. Und Character" ist eine superbe Scheibe geworden. Jeder der 11 Tracks ist ein kleines Juwel, jeder Track wird durch ein melodisches Gerüst veredelt. Dabei bemühen sich DT um Abwechslung, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Das Tempo wird in allen möglichen Spielarten variiert: The New Build", Through Smugged Lenses", One Thought" oder Senses Tied" brettern mit Blast Speed durch die Botanik, zwischen drin wird mal ins Midtempo geschaltet (Mind Matters") oder auf mittels rhythmischer Verschachtelung ein Groove-Faktor entfesselt (etwa bei The Endless Feed" oder Dry Run"), der zum Headbangen animiert. Songs wie Out Of Nothing" oder "Lost To Apathy" weisen eine ordentliche Power-Metal-Schlagseite auf. Generell versprühen die Tracks oft einen epischen Charakter, wenn die Keyboards ihre Melodiebögen spannen, und das erinnert dann auch mal an Nightwish oder Gothic Metal (z.B. Am I 1?").

Bei alledem bleiben die Schweden natürlich eine brutale und zugleich melodische Death-Metal-Band mit grunzendem Gesang, deren Heftigkeit dank der klasse Produktion hervorragend konserviert wurde.

Das DigiPak weist als Bonus übrigens 5 Video Clips auf.
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am 27. Dezember 2011
Dark Tranquillity!
Was haben diese 5 genialen Männer bereits hinter sich?
Sie haben spitzenmäßige Alben herausgebracht und hier haben wir gleich das Nächste.
Der Rythmus und der Gesang von Frontmann Mikael Stanne haben Dark Tranquillity überall auf der Welt beliebt und berühmt gemacht.
Überall da wo Leute gerne und vor allem gute Musik hören wollten.
Klingt zwar nach KFC aber natürlich sind damit die Metaler gemeint.
Geniales Album kann ich nur sagen.
Von Track 1 bis zur letzten Minute.
Fantastisch!
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TOP 500 REZENSENTam 27. Mai 2007
Bereits mit "Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album "Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus "Damage done" und "The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener "The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track "Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. "Out of Nothing" und "The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück "Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die "The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu "Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man 'Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. "One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit "Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit "Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! "Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück "My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil!

Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem 'harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen.
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am 17. Dezember 2011
Zwei Jahre hat es gedauert, nun sind Sie zurück, endlich! Eine der führenden schwedischen Melodic Death Metal Bands haut mit "Character" Release Nummer 6 raus und das mit eine dicken Knall! Die Schweden scheinen sich wieder auf die alten Tugenden zu besinnen und machen wieder das, was sie am besten können, extreme Parts mit klassischen Metal Elementen. Dark Tranquillity sind aggressiver mit einer Menge schnelle Parts, aber lassen die melodischen Aspekte nicht außer acht.

Experimente a lá "Projector" gehören entgültig der Vergangenheit an, dafür lebt die ungestüme Kraft der frühen Veröffentlichungen wieder auf und nicht nur halbwegs wie im zugegebenermaßen guten, aber vergleichsweise seichten "Damage Done", sondern so richtig.
Die die ersten Töne des Openers "The New Build" lassen die Kinnlade erstmal nach unten Sacken: Blast Beats wie man es eher von amerikanischen Kollegen gewohnt ist treffen den Hörer mitten ins Gesicht. Wie diese Heaviness mit für DARK TRANQUILLITY typischen Riffs und Melodien verbunden wird ist schlichtweg unglaublich.

Was hatten die Fans wohl erwartet von Release Nummer sechs? Nun, da hatte wohl jeder seine eigenen Ideen und Vorstellungen. Rausgekommen sind elf melodische Death Metal Perlen, die nur Dark Tranquility möglich sind zu machen.

Mikael StanneŽs Stimme wirkt auf mich so gut wie nie und schafft Melodie mit in die brutalen Vocals zu verpacken. Ein wirklich brilliantes Album, welches eindeutig zeigt wer der Chef im Ring ist. (Jean/fomp.de_01.2005)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Mai 2007
Bereits mit "Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album "Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus "Damage done" und "The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener "The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track "Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. "Out of Nothing" und "The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück "Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die "The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu "Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man 'Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. "One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit "Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit "Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! "Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück "My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil!

Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem 'harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen.
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am 27. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2005)

Man kann es drehen und wenden wie man will: es lag wohl in der Natur der Sache, dass es das Göteborg Sextett nicht gerade dem Zufall überließ, mit "Damage Done" eine Art Kurskorrektur vorzunehmen, um ein weiteres Abspringen der „alten“ Fans zu verhindern; obwohl ... die beiden etwas im Abseits stehenden Alben "Projector" und "Haven" - aus anderer Perspektive betrachtet - genauso ihre Reize besitzen.

Mikael Stanne und Co. zeigen "Charakter" und befinden sich mit selbigen Produkt strategisch auf dem zuletzt wieder eingeschlagenen Pfad, für den ja ein Mindestmaß an Tempo, Kompromisslosigkeit und Härte, als auch die Integration und Pflege sämtlicher Göteborg Trademarks im Einklang stehen müssen. Aufgesucht wurde abermals das Studio Fredman, in selbigem das Quintett es erneut geschafft hat, seinen eigenwilligen, differenzierten Sound zu bewahren, den man unter zahllosen Endproduktionen, die dort raus gingen, problemlos heraus kennt. Wie ernst es der Band um ihre Position ist, bezeugt schon alleine das fantastische Startpaket “The New Build“ (amtliche Blastometereichung!), “Through Smudged Lenses“ (pure Thrash Rohkost!) und “Out Of Nothing“ (ein Meer an melodischen Wirkstoffen!) – genau so muss eine moderne, auffrisierte Wutmaschine mit Stil klingen! Die Indusrial Anleihen bzw. kühlen Sphären verstecken sie allerdings auch auf "Charakter" nicht (warum auch?), insbesondere bei der übermächtigen Slowmotion Walze “The Endless Feed“ (heavy as fuck!) und der Schicksalshymne “Am I 1“ - niemals aufdringlich, dennoch stets wachsam und zu jedem Zeitpunkt den Stimmungsfokus dezent verschärfend. Die Single-Auskoppelung “Lost To Apathy“ ist ohnehin eine Klasse für sich bzw. das sechseinhalb minütige “My Negation“, bei dem die Belegschaft gen Finale noch mal ganz tief in die Schatzkiste aller erdenklichen Raffinessen wühlt, wären Kaufargument genug. Egal, ob Fan der ersten oder zu späterer Stunde ("Projektor"), eine dermaßen allumfassende, facettenreiche und tight angelegte Schnittmenge aus dem Hause Dark Tranquillity wird es wohl nicht mehr so schnell geben. Sehr stark!
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