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am 25. September 2005
Amusement Parks On Fire - was verbirgt sich hinter solch einem Namen? Gespannt klicke ich auf >>Play<< und harre der Dinge, die da kommen mögen. Der Name des ersten Tracks (>>Jewels<<) ist exakt der richtige, wie sich alsbald herausstellt. Ruhige Orgelklänge, Streicher... man hat das Gefühl, dass der Eintritt in eine andere Welt bevorsteht, dass man einen Juwel gefunden hat, den man sich nun betrachtet, den man mit offenem Munde bestaunt. Nachdem man 3:46 Min. lang entführt worden ist, schlagen einem urplötzlich mächtige Gitarrenwände entgegen... >>Venus In Cancer<< - der 2. Track. Sofort kommen Erinnerungen an die Oxforter Musikantentruppe Ride hoch. Psychedelische Sounds, ein Meer von Klängen, in dem man sich schnell verliert und dennoch geborgen fühlt; insbesondere der Gesang des 20-jährigen Frontmannes aus Nottingham namens Michael Feerick erinnert nicht wenig an Mark Gardener... für mich als langjähriger Fan von Ride eine große Freude. Doch - damit kein falscher Eindruck entsteht - Amusement Parks On Fire haben ihren eigenen Sound, klingen nicht wie ein Klon von Ride oder anderen Bands, mit denen sie verglichen werden, wie z.B. Spacemen 3, My Bloody Valentine, The God Machine, Aereogramme oder Mercury Rev. Sie verweben geschickt Altes und Modernes, gesalzen mit einer großen Prise Mut zum Loslassen, Ausschweifen, Vergessen... man muss sich auf dieses Album einlassen, sich wie ein Segelboot durch das Soundmeer treiben lassen; wer die Geduld und den Mut hat, der entdeckt Großartiges, neue Ufer. Die Reise endet nach knapp 43 Minuten mit rückkoppelnden Gitarren. Dann heißt es entweder zurück in die Realität oder nochmals auf >>Play<< drücken und abtauchen...
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am 12. Oktober 2005
Nichtsahnend an der Hörstation eines fürchterlichen Multimedia-Riesen. In der Stadt Hektik, seit Tagen bewölkt und obendrein ein einfach mieser Arbeitstag..."Amusement parks on fire"? Rein in den Player, Kopfhörer auf und plötzlich knallt Dir die Sonne ins Gesicht. Wow...wie ein grosses britisches Magazin geschrieben hat: Musik wie ein Sonnenaufgang nach deiner besten Nacht.
Im Alleingang hat hier ein gerade mal 20 jähriger Bursche ein fantastisches Album zusammengebastelt mit Songs voller Melancholie ohne Kitsch und Pathos,...Songs voller Wucht ohne die Aufdringlichkeit irgendwelcher "Dicke Hose"- Rocker...Songs voller Atmosphäre ohne sich im Nichts zu verlieren.
Auch wenn man sich streckenweise tatsächlich an Aerogramme oder die ruhige Seite Isis` erinnert fühlt, muss ich aber ganz klar sagen, dass Apof einen erschreckend eigenen Stil haben, der mir schwerfällt in ein Muster zu fassen. Klar, lässt die total reduzierte Produktion den Vergleich zu gewissen Indie- Grössen zu, aber belassen wir es mal dabei, dass das Schöne an diesem Album die betörende Einfachkeit ist, mit der "Amusement parks on fire" es nicht schwer haben dürften ganz schnell für Furore in allen Lagern gitarrenorientierter Musik zu sorgen.
Das Ding kann ganz groß werden. Kaufen!
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am 1. Oktober 2005
Ich muss die Platte schon mehrmals, mindestens 1x täglich, hören, um glauben zu können, was hier abgeht.
Von einer meiner Lieblingsbands, Oceansize, bin ich ja schon einiges gewohnt, was fantastische Gitarrenwände und düstere Lärmlandschaften angeht. Aber da wo die ozeanischen Perfektionisten knackige Progdramatik zelebrieren, ist bei "Amusement parks on fire" die zwanzigjährige Verschwommenheit, die eher an My bloody valentine erinnert, allerdings mit sehr viel mehr Nachdruck.
Das Album bietet neun ineinander übergehende Stücke. Schöne und durchaus glaubwürdig emotionale Songstrukturen und auch viel kosmischer Abschuss in gigantomanische Gitarrensphären.
Es ist schon geil, was Gitarren können: Sie müssen nicht einem verlängerten primären männlichen Körperteil entsprechen, mit dem maskulin gefuchtelt wird (Metal z.B.).
Wie zuvor bereits u.a. Sonic Youth gezeigt haben, können sie organische und düstere Landschaften malen und so ist auch diese Platte wie ein dunkelgrüner Raum, in den man sanft hineingelassen und aus dem man ähnlich sanft entlassen wird.
Das Ganze allerdings leider schon nach vierzig Minuten.
Im Doppelpack mit Oceansize der perfekte Beitrag zum herbstlichen Kopfschuss und neben Autolux für mich die coolste Gitarrenentdeckung des Jahres.
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am 5. Oktober 2005
Amusement Parks On Fire - was verbirgt sich hinter solch einem Namen? Gespannt klicke ich auf >>Play<< und harre der Dinge, die da kommen mögen. Der Name des ersten Tracks (>>Jewels<<) ist exakt der richtige, wie sich alsbald herausstellt. Ruhige Orgelklänge, Streicher... man hat das Gefühl, dass der Eintritt in eine andere Welt bevorsteht, dass man einen Juwel gefunden hat, den man sich nun betrachtet, den man mit offenem Munde bestaunt. Nachdem man 3:46 Min. lang entführt worden ist, schlagen einem urplötzlich mächtige Gitarrenwände entgegen... >>Venus In Cancer<< - der 2. Track. Sofort kommen Erinnerungen an die Oxforter Musikantentruppe Ride hoch. Psychedelische Sounds, ein Meer von Klängen, in dem man sich schnell verliert und dennoch geborgen fühlt; insbesondere der Gesang des 20-jährigen Frontmannes aus Nottingham namens Michael Feerick erinnert nicht wenig an Mark Gardener... für mich als langjähriger Fan von Ride eine große Freude. Doch - damit kein falscher Eindruck entsteht - Amusement Parks On Fire haben ihren eigenen Sound, klingen nicht wie ein Klon von Ride oder anderen Bands, mit denen sie verglichen werden, wie z.B. Spacemen 3, My Bloody Valentine, The God Machine, Aereogramme oder Mercury Rev. Sie verweben geschickt Altes und Modernes, gesalzen mit einer großen Prise Mut zum Loslassen, Ausschweifen, Vergessen... man muss sich auf dieses Album einlassen, sich wie ein Segelboot durch das Soundmeer treiben lassen; wer die Geduld und den Mut hat, der entdeckt Großartiges, neue Ufer. Die Reise endet nach knapp 43 Minuten mit rückkoppelnden Gitarren. Dann heißt es entweder zurück in die Realität oder nochmals auf >>Play<< drücken und abtauchen...
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