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Kundenrezensionen

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am 5. April 2017
Die beiden Reggaescheiben in diesem Doppelpack von Sinead O'Connor sind allererste Sahne. Schöne Stimme, groovende Beats und ein super Sound. Der Preis ist fast ein Geschenk. Wer Sinead mag, wird auch diese Platte lieben. Wenn es 6 Sterne gäbe, würde ich sie vergeben. Kaufen!!! ******
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am 12. Oktober 2005
Nun, so richtig überrascht war man ja nicht wirklich, als diese irische Querdenkerin ihr Comeback ankündigte. Und auch die Hinwendung zum Reggae hat sich schon in vorherigen Alben angedeutet. So kommt denn nach konsequenten Swing bzw. Irish Folk CDs, nun ein drittes Album dieser Species.
Und wieder gelingt es Sinead in dieser gewählten Stilart zu überzeugen, ohne dass es deplaciert oder aufgesetzt wirkt. Nicht der Reggae richtet sich plötzlich nach Mrs. O'Connor, sondern nur anders herum gelingt es. Der Jamaica Sound klingt und IST orginal, vor Ort in der Karibik aufgenommen. Sinead setzt mit einer eigenen Whistle noch ein paar bescheidene irische Akzente, und lässt sich ansonsten voll auf die Interpretation der Reggae Klassiker ein.
Trotz des Protestcharakters der Reggae Musik, der auch Sinead inspiriert haben mag, klingt es meistens doch sehr locker und verbreitet erstmal gute Laune. Und es ist das erste Sinead Album, dem ich insgesamt eine gewisse Fröhlichkeit und Gelöstheit zuschreibe, was ja vielleicht auch Sineads aktueller Gemütsverfassung ensprechen könnte. Ja, es gibt keine grosse musikalische Dramatik auf dieser Scheibe, und so wird manchem Fan etwas die Spannung fehlen.
Aber man sollte dieses Reggae-Album wohl als Einzelprojekt ansehen, denn Sinead hat für 2007 schon ein Album zwischen Gospel und Punk angekündigt, na denn ...
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am 12. Oktober 2005
Auch diesmal betsicht Sinead O' Connor mal wieder durch ein brilliantes Album. Diesmal hat sie sich dem roots reggae angenommen und hat dabei niemand geringers im Schlepptau als sly&robbie.
Ihre vorliebe dürften auch dem aufmerksamen Hörer auf ihren letzten Alben aufgefallen sein - 'auf faith and courage' waren einige renommierte Musiker aus der Reggae Szene versammelt. Und auf ihrem 'sean-nos-nua' auf dem traditionell irisches Liedgut enthalten ist, waren dezent Effekt eingesetzt wie man sie aus dem dub kennt und eben auch wirkten hier abermals reggaemusiker mit.
Das aktuelle Album ist wunderbar entspannt und Sineads Stimme ist immer wieder eine Freude. EIn ungewöhnliches Album.
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am 4. November 2005
Sinead O'Connor ist zurück im Musikbiz. Still geworden war es nach ihrem Rückzug vor 2 Jahren um sie, offensichtlich war ihr der Rummel zu viel geworden und der Aufbau einer ausreichenden Distanz zum professionellen Geschehen notwendig geworden. Die Zeit hat sie offensichtlich für Selbstfindung und Vertiefung ihrer eigenen Spiritualität genutzt. Ein Aspekt ihres sehr tiefen Glaubens hatte sich schon länger abgezeichnet: Der Einfluss der Rastafari Bewegung, kristallisiert insbesondere in den Roots Reggae Rhytmen der 70er und 80er Jahre.
Nicht ganz überraschend für Kenner von Sinead O'Connor daher ihr neues Werk Throw Down Your Arms in dem sie eben diesen alten Herren ihren Tribut zollt. Der Tribut bedeutet Interpretation der Stücke, die sie am meisten beeinflusst haben, und das unter Beibehaltung der Essenz. Also keine Neu-Interpretation oder künstlerische Aufarbeitung sondern "Huldigung" und Akzentuierung.
Sly and Robbie und die nicht minder hervorragende und bekannte übrige Musiker Crew bauen eine fundierte Basis für dieses Album auf. Zwar könnten für meinen Geschmack die Riddims noch einiges ausdruckskräftiger sein, dennoch bieten sie die perfekte Grundlage für Sineads Stimme.
Also saubere Riddims, sanfte Dubs (auf CD2, siehe unten) und eine ausgesprochen ausdrucksstarke Stimme. Ein paar Highlights aus den Songs mal andiskutiert: Der Anfang wird gemacht mit einem A-Capella von Burning Spears Jah Nuh Dead. Hier kann O'Connor gleich zeigen, was Sie wirklich kann: Akzentuiert singen! Sie wechselt fließend von zurückhaltend, nachdenklich - fast abwesend - zum bildlichen "erhobenen Zeigefinger". Nach weiteren Spear-Covern (eindeutig ihr Favourite) kommt der Abyssinians-Klassiker Y Mas Gan - durch entfernte Background-Vocals und Sineads starke Front-Präsenz mein erster Anspieltip! Die Riddim Twins prägen hier den Riddim so extrem entspannt, Geil! Untold Stories noch erwähnt, Buju's Klassiker, taucht plötzlich mit akustischer Guitarre, Niyabinghi-Drumming und einem extrem dezenten Schlagzeug auf. Perfekte Inszenierung, hart am Original aber eben doch durch guten Sound und die rauhe Stimme originell! Abschluss des Albums natürlich Marley's War - der Song den sie einst bei Ihrer berühmtesten und berüchtigsten Performance intonierte, Sineads Verbannung aus der amerikanischen Popszene, als sie Live im TV eine Papst-Fotographie zerriss.
Empfehlen kann ich übrigends die für den deutschen Markt anscheinend exklusiv produzierte zweite CD im Doppelpack. Hier sind noch einmal alle Tracks in leicht abgewandelter Art zu finden. Sly and Robbie haben sich hier mit ein paar feinen Dubs verewigt. Beim ersten Anspielen wird der Unterschied nicht wirklich deutlich, die Details kommen mit dem Hören. Der Reggae-Fanatiker darf sich also CD 1 sparen und sich auf CD 2 konzentrieren.
Summary: Sineads Stimme und ihre oftmals sehr schwermütige Art und im Gegensatz dazu sauberste Roots-Beats von Sly and Robbie, irgendwie perfektester Winter-Reggae, dank thematischer Auswahl der Songs auch mit ausreichend Inhalt versehen!
Weitere Informationen:
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am 5. Oktober 2006
..das sinead, an sich gearbeitet hat, und zwar härter als die meisten 80er und 90er sternchen.

mein tip, einfach kaufen, diese platte ist das beste was ich seit langem gehört habe (und bei mir läuft täglich burning spears, king tubby, bob und co). sie übertrifft sehr viel was eben auf dem markt ist. das ganze geschieht, ganz einfach, wenn du dich etwas öffnest.

und sehr locker machst, vielleicht wie sinead es bis vor kurzem in south africa vorgemacht hat. die studio rockers der ersten stunde wären sicher sehr stolz auf sie..

der letzte song auf diesem geschenk, ist WAR, ursprünglich entstanden durch bob marley, meiner meinung nach wurde dieser song für sinead geschrieben. enjoy
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2006
Sie hat von den Musikkritikern genug auf die Mütze bekommen. Daher war es wenig überraschend, als Sinead ihren Rückzug ankündigte. Es war für mich aber genauso wenig überraschend, als plötzlich ein neues Album angekündigt wurde. Und ganz so inkonsequent, wie dies auf den ersten Blick scheinen mag, ist es gar nicht. Wer ihre letzten Konzerte besucht hat, durfte feststellen, dass sie in erster Linie Musik für sich selbst macht. Mir schien, es war ihr reichlich wurscht, ob da fünfzig oder fünftausend Fans vor der Bühne standen. Und genau dieser Eindruck verfestigt sich, wenn ich das Album höre: sie hat sich zurückgezogen und macht Musik um der Musik und um ihrer selbst Willen. Das ist zunächst enttäuschend, wenn man ein neues „Universal Mother“ erwartet. Befreit man sich jedoch von solcherlei Erwartungen, hat man ein entspanntes und fließendes Reggae-Album, das Laune macht und die Stimme der Künstlerin in den Mittelpunkt stellt. Nichts Aufgesetztes oder Peinliches, sondern einfühlsames Einfügen in die Musik. Das Manko solcher Themen-Alben ist natürlich, dass der Stil ein wenig eintönig ist; dafür ein Punkt Abzug. Aber eines sollte trotzdem erwähnt werden: meiner Meinung nach hat Sinead auf früheren Alben mit Dub nicht immer ein glückliches Händchen bewiesen. Ein anderer Rezensent lobte auf der aktuellen Platte die „sanften Dubs“, und in der Tat: „sanft“ trifft den Nagel auf den Kopf. Offenbar erweist sich das Produzenten-Gespann als kluge Kenner Sinead O’Connors.
Mein Fazit: nicht der große Wurf, aber trotzdem empfehlenswert, nicht nur für die eingefleischten Fans.
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am 4. September 2012
Also: So ein richtiger Sinead O’Connor-Fan war ich nie. Mir wäre auf Anhieb nicht einmal ihr Hit-Titel „Nothing Compares 2 U“ eingefallen, wenn mich jemand auf der Straße gefragt hätte. Nur die Stimme, klar, die hatte ich im Kopf und so ein Bild von einer großen Bühne. Es war 1992 und die kleine, verletzliche Dublinerin zu Gast bei der Riesenshow im Madison Square Garden zu Bob Dylans 30-jährigem Plattenerstlingsjubiläum. Sie betritt die Bühne und wird gnadenlos ausgepfiffen. Eine Woche zuvor zerriss sie in der US-Talkshow „Saturday Night Live“ ein Bild des Papstes, dem exemplarischen Helden moderner Geburtenkontrolle. Das gefiel der amerikanischen Alt-68er-Rock-Massive ganz und gar nicht. Trotzig, mit den Tränen kämpfend, schwang sie sich, Stimme nur, zu einer zorngetränkten, verzweifelten Rendition von „War“ auf, die nie wieder ihresgleichen gefunden hat.

Jetzt liegt das Ergebnis eines mehrwöchigen Besuchs in jamaikanischen Studios im April dieses Jahres vor. Produziert von Sly & Robbie und mit feinsten Sessionmusikern bei Tuff Gong und in den Anchor Studios eingespielt, covert Sinead ein paar ihrer persönlichen Highlights aus jahrzehntelanger Roots-Liebhaberei. Da steckt Herzblut drin, keine Frage. Instrumental perfekt, gesangstechnisch meisterhaft akzentuiert, ob Burnings Spears „Marcus Garvey” oder das Titelstück aus gleicher Feder, das unsterbliche „Y Mas Gan“ der Abyssinians oder Peter Toshs „Downpressor Man“.

Der Acapella-Opener „Jah Nuh Dead“ (noch mal Spear) stellt die Nackenhaare unnachahmlich auf Habacht, und „War“ (hier in der klassischen Form) beschließt mächtig. Gelungene Tributes. Bei Coverversionen aber zählt, wenn sie künstlerische Eigenständigkeit beanspruchen wollen, letztlich nur, ob sie einem Song etwas Neues schenken. Die zarte Irritation, die bei jedem Hören kribbelt, spricht dafür: Die Brust den durchgeglühten Riddims zugewandt, öffnet Sineads Stimme einen schmalen, unsichtbaren Spalt in unsere weiße Anderwelt. Und im Rücken fröstelt dich’s.
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am 4. November 2006
Die Frau scheint zu polarisieren. Nachdem ich lange mit "roots reggae" ausgesetzt habe, habe ich mir dies Album zugelegt. Lange keine derart gefühlvolle Interpretation von Klassikern mehr gehört. Mein Kauftipp !
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am 26. Oktober 2005
Ja, es schmerzt mich, dass Sinéad seit dem 2000er "Faith And Courage"-Album nicht wirklich relevante Eigenkompositionen veröffentlicht hat. Da war zwar die eine oder andere Nummer auf "She Who Dwells..." (2003), aber nicht wirklich etwas NEUES...
Jetzt also endlich das Reggea-Album. Das so lange angekündigt und geplant war, das schon immer ein Herzenswunsch der Irin gewesen ist. Jetzt endlich war die Zeit reif - keine Plattenfirma, kein Druck im Nacken und die Gelegenheit, mit Sly und Robbie aufzunehmen.
Und das ist auf ganz wunderbare Weise gelungen. Reggae war schon immer ein wichtiger Teil in Sinéads Schaffen, nie hat sie ihn derart konsequent und vollendet umgesetzt wie hier. Fantastisch. Ihre wütendste, direkteste Platte seit dem 1994er Masterpiece "Universal Mother". Ohne Frage, diese CD ist atemberaubend gut.
Und dennoch - der Fan wünscht sich so sehr neues eigenes Material der fantastischen Irin. Vielleicht kommt das ja irgendwann - bis dahin genieße ich glücklich und absolut zufrieden "Throw Down Your Arms". Eines der besten Alben 2005.
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am 6. Januar 2012
Eigentlich habe ich die CD gar nicht wegen Sinead gekauft sondern wegen der
Riddim- Twins Sly & Robbie ;-)
Egal ob mit Joe Cocker, Bob Dylan oder dem "zweiten" Boss der Rolling Stones ;-) -
die beiden haben es einfach drauf. Seit ich sie mit Black Uhuru "Live" gesehen habe
bin ich absoluter Sly & Robbie- Fan.
Sinead mag ich weil sie eine Rebellin ist die sagt was sie denkt- ohne Rücksicht auf
die eigene Karriere und natürlich wegen ihrer tollen Stimme.
Ein wirklich gelungenes Album!
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