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am 19. Dezember 2005
Das Jahr 2005 war im Black Metal-Genre nicht gerade das beste, da die Highlights doch recht dünn gesäht waren. Okay, einige klasse Alben gab es natürlich. Und Bands wie NAGLFAR, ENDSTILLE und die zweifelsohne großartigen THE SHINING haben auch in diesem Jahr die beinharten Schwarz-Metal-Fans ruhiggestellt. Ansonsten gab es da eher wenig erwähnenswertes...
Wie gut, dass es dann aber ab und zu noch hoffnungsvolle Newcomer gibt, die gleich schon mit ihrem Debut-Album für Furore sorgen können. So wie die deutschen Black Metaller von HELRUNAR, deren erste Scheibe „Frostnacht“ schon seit einigen Wochen in meinem CD-Player rotiert, und mir seitdem auch schon zahlreiche „frostige Nächte“ beschert hat. Das musikalische Rezept der 10 Songs ist dabei ein ganz einfaches: Man orientiert sich größtenteils an den wohl einflussreichsten Black Metal-Acts der 90er Jahre. Soll heißen, an allen Ecken und Enden sind klare Parallelen zu Bands wie IMMORTAL („Pure holocaust“) , DARK THRONE („Under a funeral moon“), SATYRICON („Dark medieval times“) oder auch OPETH („Morningrise“) rauszuhören. Wobei HELRUNAR alles andere als ein bloßes Plagiat sind, was man schon anhand der großartigen, herrlich düsteren Texten sehen kann, die komplett in deutscher Sprache gesungen (bzw. gekrächzt) werden. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass allein schon das Lesen der Lyrics den Kaufpreis von „Frostnacht“ rechtfertigt, denn so tiefgehend finstere und metaphorische Gedichte bekommt man nicht alle Tage zu lesen. Zumal man von der Aufmachung der CD glatt denken könnte (u.a. Booklet, Covergestaltung,...) man hätte einen Gedichtband in den Händen. Aber nun weiter zur Musik...
Die Produktion dieses Albums ist natürlich urtypisch „nordisch“ ausgefallen, so wie es sich für überdurchschnittliche Schwarz-Metal-Bands gehört. HELRUNAR legen aber wenig Wert auf „stumpfes Gebolze“ und das Aufstellen neuer Temporekorde, sondern schalten desöfteren einen Gang zurück, um im gepflegten Mid-Tempo zu bolzen. Hier und da schimmern dann immer wieder dezente Viking/Pagan-Einflüsse von den Urvätern BATHORY durch. Und selbst in melodiösen Gewässern, die ansonsten eher von UN-ANIMATED oder (den leider verblichenen) MEPHISTOPHELES befahren werden, fühlt man sich bestens aufgehoben. Klasse !
Und überhaupt, mitreißende Black-Hymnen wie „...bis die Seele gefriert“ , „Der Trank der Gehängten“ , „Frostnacht“ oder dem überragenden „Älter als das Kreuz“ dürfen in keiner gut sortierten Sammlung fehlen. Sollte man haben !!!
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am 4. März 2007
Helrunar ist eine deutsche Band, die es schon auf ihrer Demo "Gratr" verstanden, atmosphärisch dichtes Material abzuliefern und trotzdem nicht eintönig zu werden. Jedes Lied ist ein Meisterwerk und wer nordische Mystik und Black Metal mag, der kommt nicht um diese Band herum! Faszinierendes Debüt - Hoffentlich kommt da bald mehr.
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am 24. Oktober 2005
Zwei Jahre nach dem (mir leider unbekannten)Demo "Gratr" erscheint nun das Debüt dieser deutschen Black/Pagan/Viking-Band.
52 Minuten lang wird dem geneigten Hörer alles von ruhigen Stücken (Birke im Moor, Nachtfrost, Neun Nächte), über erhabenes Midtempo bis hin zu klirrenden Gitarrenwänden geboten.
Dabei merkt man zu jeder Sekunde das die Band viel Zeit in das Songwriting investiert hat. Der Sound ist klar und druckvoll geworden, so das man bei jedem neuen Durchlauf weitere Details entdecken kann. Auch optisch wird einiges geboten: Die CD kommt im hübschen Digibook mit Booklet und allen Texten.
Mit Vergleichen zu anderen Bands tue ich mich ein bisschen schwer, da Helrunar einen sehr eigenen Stil besitzen.
Fans von Satyricons "Dark Medieval Times" sollten das Album mal antesten.
Jetzt mag man sich fragen warum ich bei diesem sehr positiven Review nicht die Höchstpunktzahl vergebe - nun, ich hoffe das die superben Spannungsbögen in Songs wie "Frostnacht" und "Der Trank des Gehängten" auf dem nächsten Album noch öfter vertreten sein werden.
Aber trotzdem: ein verdammt gutes Debütalbum!
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am 6. Februar 2010
Viele waren skeptisch, ob es Helrunar gelingen würde, dem Meisterwerk "Grátr" einen würdigen Nachfolger zur Seite zu stellen. Immerhin war ihr Debüt eine der wichtigsten Veröffentlichungen im deutschen Black Metal und Pagan Metal Underground.

Um die Frage gleich zu klären: Sie haben es tatsächlich geschafft. "Frostwerk" bündelt alle bisherigen Stärken der Band. So lässt sich die Helrunar-typische Eingängigkeit genauso wieder finden, wie auch die extrem starken Melodien mit Wiedererkennungswert. Und auch die "Hit-Tradition" von Liedern wie "Ich bin die Leere" und "Hauch wird Sturm" findet mit dem genialen "Dreifach Dorn" seine Fortsetzung.

Der typische Clean-Gesang ist auch wieder vertreten, allerdings etwas reduzierter als noch auf dem Vorgänger. Dafür haben sich die Black Metal-Vocals weiterentwickelt und besitzen nun noch mehr Eigenständigkeit. Dies verbessert natürlich die Darbietung Texte, welche sich diesmal mit dem Moor und Irrlichtern beschäftigen. Aber keine Angst: Der heidnische Bezug auf die nordische Götterwelt ist natürlich auch wieder vertreten. Außerdem gibt es erstmals ein komplett isländisches Lied zu hören.

Insgesamt betrachtet ist Helrunar mit "Frostnacht" also erneut ein Black/Pagan Metal-Highlight gelungen. Darüber hinaus haben sie bewiesen, dass es neben den göttlichen, leider aufgelösten Nagelfar noch andere heidnische Bands gibt, die ohne peinliche Humpa-Elemente auskommen.
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am 13. November 2005
diese Band hält sich an das Black-Metal-Non-Plus-Ultra. Selbst in der Edda wird hier Schwarz-Weiss geschrieben. Helrunar, wie der Name schon verspricht, zelebrieren hier erstklassigen Blackmetal, der sich hinter Szenegrössen wie Satyricon und Immortal nicht verstecken muss. Endlich ein "ein Dunkelblick" aus deutschen Landen. Herzlichen Glückwunsch. Weiter so.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Oktober 2005
Freunde alter Ulver und Burzum können aufatmen, denn das Warten hat ein Ende, denn Helrunar haben dieser Tage ihr neues Opus Frostnacht über das deutsche Label Lupus Lounge veröffentlicht! Es schließt nahtlos dort an, wo die Band mit ihrem Erstlingswerk "Grátr", welches Helrunar in Eigenregie aufnahmen und auch vertrieben und welches inzwischen ausverkauft ist, anfgefangen hat! Keinen Deut sind sie von ihrer bisherigen Marschroute abgewichen. Es dominieren immer noch die burzumesquen, morbiden Melodien und Riffs, kombiniert mit dem typischen harschen Gesang und den frühen epischen Ulveranleihen...
Prädikat: Absolut empfehlenswert!
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am 4. Februar 2010
Ja was soll ich sagen, Frostnacht ist einfach ein tolles Album. Klasse Riffs, gute Texte die Skald ebenso gut rüberbringt und ein passendes Drumming.

Alleine ein Song wie "Älter als das Kreuz" ist den Kauf der Platte wert. Nicht dass die anderen schlecht wären, das komplette Album hat ein sehr hohes Niveau. Klasse ist auch "Neun Nächte", ein Akustikstück nur mit Gitarre und Gesang.

Wer auf Blackmetal mit einem guten Schuss Atmosphäre steht sollte sich Frostnacht zulegen.
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am 3. April 2011
Die Band Helrunar habe ich erst vor kurzem über Internetradio kennengelernt über den Song "Älter als das Kreuz". Das ist wirklich ein geiler, hörenswerter Black Metal, der nicht nur aus Geschrei und Gegrunze besteht und zudem noch auf Deutsch. Eigentlich eine rundum super Metalband.
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