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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2006
Hinterläßt "No Balance Palace" beim ersten Hören bereits einen guten Ersteindruck, beginnt es spätestens ab dem dritten Durchlauf zu wachsen und setzt sich im Gehör fest; anfangs eher unscheinbare Nummern wie "Jewel Drop", "Ophelia" oder auch der Titelsong gewinnen zusehends an Tiefe und Substanz. Die Platte läßt sich als Gesamtwerk gut hören, ohne an einem einzigen Punkt langweilig zu werden. Prominente Unterstützung durch David Bowie und Lou Reed ist da nur das I-Tüpfelchen und wäre nicht zwingend nötig gewesen.

Highlights sind für mich die beiden aufeinander folgenden Tracks "Ether" und "Snowman", welche in ebendieser Konstellation die ohnehin stets vorhandene melancholische Grundstimmung fast bis zur Unerträglichkeit steigern.

Für alle Freunde athmosphärischer, gitarrenlastiger Musik ohne muckermäßige Rockattitüde und mit Hang zum Introvertierten ein unbedingter Kauftip!!!!!
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am 1. Januar 2006
1 Kalifornia ***** - ein wirklich gelungener Opener, der zu den besten Liedern auf diesem Album gehört
2 Jewel Drop **** - nur 4 Sterne, da das gewisse Etwas fehlt; Gitarre gefällt mir am besten
3 The Cynic ***** - mit David Bowie; ist nicht der typische Kashmir-Song, gewöhnungsbedürftig, jedoch schlussendlich genial
4 Ophelia ***** - beginnt sehr melancholisch, entwickelt sich aber im Laufe zu einem der besten Songs auf No Balance Palace
5 Diana Ross **** - sehr interessant, da Ophelia, Diana Ross und The Curse Of Being A Girl verbunden werden, lustiger Einschub
6 The Curse Of Being A Girl **** - die erste Single dieses Albums und vielleicht auch deswegen mit Ohrwurmcharakter
7 She's Made Of Chalk *****(*) - eigentlich 6 Sterne für dieses wirklich geniale Stück Musik, wunderbare Gitarre und... "oh, let's go out tonight, you, don't need to be frightened..."
8 Ether ***** - sehr ruhiges Lied, jedoch, bei mehrmaligem Hören: toll
9 Snowman **** - sehr interessant, hat eigentlich keinen echten Refrain, ist aber trotzdem gut und wird mit Black Building verbunden
10 Black Building *** - mit Lou Reed; ich finde es unnötig, manche mögen es...
11 No Balance Palace *****(**) - mein absolutes Lieblingslied, lässt sich von nichts toppen; 3 Teile: jeder einzelne genial - nicht der Text ist der Ohrwurm, sondern die Musik an sich...
das beste Lied von Kashmir...
_________________________________________________________________
5 Sterne, weil einfach alles passt - geniale und einfach schöne Musik
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am 6. September 2007
Ich bin auf die Band erst am diesjährigen Taubertal Open-Air gestoßen (schäm). Dafür gilt hier mal wieder eindeutig besser spät als nie: Bei dem doch mittlerweile sehr poppig-mainstreamigen Festival waren sie qualitativ absolut herausragend. Bezeichnenderweise fanden sie dabei unter den ganzen Radiomusikhörern(?!) auch am wenigsten Interesse. Trotzdem hatte man den Eindruck, dass die Band sich voll ins Zeug legte, um den paar Interessenten vor der Bühne (ca. 100) eine super Show zu bieten. Damit waren sie für mich nicht nur beste, sondern (vor Beatsteaks) auch sympathischte Band des Festivals - eben wahre Meister der Herzen.
Klar hab ich mir die Platten zugelegt und wurde wie erwartet auch hier nicht enttäuscht: No Balance Palace ist wie die anderen Scheiben auch ein kleines Meisterwerk. Insgesamt erinnern mich Kashmir an bestimmte Charakterzüge von Radiohead, ein klassisches Beispiel ist der geniale Opener Kalifornia. Allerdings lassen andere Songs auch andere Assoziationen zu: So könnten Ophelia, Ether und Snowman auch aus der Feder von Interpol stammen. Jewel Drop und The curse of beeing a girl erinnern etwas an die frühen Strokes, bzw. Travis. The cynic wieder ist fast schon ein Gassenhauer, der jede angestachelte Meute in einem Indieschuppen zum Ausflippen bringen würde (wenn denn eine Sau das Lied kennen würde). Das echt geniale No Balance Palace verquickt die verschiedenen Richtungen zum Schluss. Bin beeindruckt.
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am 14. November 2005
Ich bin mir nicht sicher, ob in Deutschland alle 5 kashmir Alben zu haben sind..aber wenn Jemand alle 5 Alben besitzen sollte, wird dieser Jemand genau verstehen was ich meine wenn ich sage, dass Kashmir sich sehr entwickelt hat seit dem ersten Album "Travelogue"..jedes Album der 4 Dänen ist anders. Deswegen mag es viele Fans überraschen, vielleicht sogar enttäuschen, dass "No Balance Palace" nicht Zitilites 2 ist. Genau das ist es aber, was ich an dieser Band so sehr liebe; die Variation, kein Album ist wie das vorherige.
"No Balance Palace" unterscheidet sich sehr vom Vorgänger "Zitilites", denn es ist dunkler..aggressiver. Schon der erste Song auf dem Album gibt mir Gänsehaut..das Intro zu "Kalifornia" ist der perfekte Anfang, es klingt wie ein Traum. Ich verbleibe in diesem Traum, bis zum letzen Track.
"No Balance Palace" ist so variert, da müsste für jeden was dabei sein. "Jewel Drop" erinnert mich einen klein wenig an Coldplay, wegen der Gitarre. "The Cynic", ein Duett mit David Bowie, wäre für Smashing Pumpkins Fans warscheinlich der Lieblingstrack auf dem Album.
"She's Made of Chalk" baut sich langsam auf, bis er in einem fantastischen Gitarrenriff "explodiert". "No Balance Palace", der Titeltrack des Album, ist ein echtes Meisterwerk - aus 3 verschiedenen Teilen bestehend, einfach toll.
"No Balance Palace" ist zweiffelsfrei nicht was man von Kashmir erwartet hätte, viel rockiger und dunkler als üblich, welches ein kompliment ist. Kashmir hat wie schon beim letzen Album ihre Grenzen überschritten - erfolgreich.
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am 15. Oktober 2005
Das neue Kashmir-Album hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Es ist nicht Zitilities 2, sondern es ist ein eigenständige Werk geworden. Das hat mich anfangs enttäuscht, weil Zitilities mir sehr ans Herz gewachsen ist. Insgesamt sind die Lieder auf No Balance Palace nicht so "schön" und bittersüß wie auf Zitilities , sondern etwas kantiger geraten. Aber nachdem ich mir das Album einige Male angehört hatte, haben sich auch die neuen Songs in meine Gehörgänge gewunden. Besonders gut gefallen mir Kalifornia, das düstere Snowman und der Titeltrack. Insgesamt halten aber alle Tracks eine hohes Niveau, so dass die Platte wie aus einem Guss wirkt.
Große Bands haben sich schon immer dadurch ausgezeichnet, dass sie sich weiter entwickelt haben und somit auch Erwartungen enttäuschten. Von Kashmir können wir also noch einiges erwarten.
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am 15. November 2005
Gute zwei Jahre sind seit "Zitilites" vergangen, die Zeit wurde den Kashmir-Anhängern etwas mit "The Aftermath" verkürzt und nun kann man sagen, dass sich das Warten voll und ganz geloht hat. Ein würdiger Nachfolger, der darauf wartet entdeckt zu werden!
Schon nach einigem Hören wird "No Balance Palace" ein Album in eurem CD-Regal sein welches ihr nicht mehr missen wollt.
Viel Vergnügen!
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am 23. Oktober 2005
Wer Kashmir noch nicht kennt, kann sich das Album sicherlich kaufen, auch wenn er damit nicht Kashmir kauft, wie es in den letzten 2 Alben war, sondern irgendein Kashmir, das sich sehr geändert hat.
In "The good life" und "Zitilites" bestachen Kashmir durch eine hervorragende Mischung aus wahrlichen Wunderklängen und härterer Gangart, welche aber immer bloss einen Teil ihrer Lieder ausmachten. Mancher Song, wie zum Beispiel "Mum in Love and Daddy in Space" oder "Lambshade" zeigen dies eindrücklich! Diese Art Musik vermisst man auf dem neuen Album "No Balance Palace" leider! Vielleicht ist der Titel ja ein Zeichen, dass Kashmir diesmal die Balance nicht ganz gefunden hat.
Daher von mir bloss 2 Sterne, ich habe sogar erst mit nur einem Stern gerungen, aber nach mehrmaligem Hören der CD muss ich eingestehen, dass das nun doch zu hart wäre, daher also 2.
Wer also Kashmir noch nicht kennt, der sollte sich vielleicht erst mal "The good life" kaufen (es sei denn er steht auf harte Gitarrenklänge und eher eine düstere Stimmung; Sisters of Mercy seien gegrüsst), wer sie kennt, kann sich mit "No Balance Palace" die Sammlung erweitern, aber wohl nur bedingt Freude bereiten. Leider!
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am 19. Oktober 2005
Ohne viele Worte das nun 3te Album der Dänen ist ganz Großes Kino !!!!!!!!!!!!!!!
Und Live, wie gerade in Berlin gesehen ein absoluter Genuss ...
Ohne viele Worte eben
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am 13. November 2005
Dank Visions bin ich auf Kashmir gestossen und das Album No balance power. Ich kannte vorher Kasmir nicht, so war ich mehr als Begesitert von dieser CD. Ist großartige Music, insbesondere der Titel Track. Kann ich nur empfehlen!
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