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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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3,1 von 5 Sternen
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am 18. September 2005
Ja, sie erobern die Herzen der Mädels. Ich weiß, wovon ich da rede. Seit Wochen geht ein Monsun durchs Zimmer meiner Tochter und mir langsam gewaltig auf den Senkel. Aber was will man machen? Allein der Manager und seine PR-Abteilung haben - somit die eigentlichen Absahner pur - für die eigene Tasche großartiges geleistet! Nicht die Band hat sich von 0 auf 1 katapultiert! Denn die Songs selber, naja! Nichts Neues, war irgendwie schon mal da und klingt irgendwie nach Nena und Co. TH haben sich einfach auf einen aktuellen Zug aufspringen lassen, wo billige Musik mit Pseudo-Texten, deren tieferen(?) Sinn(?) selbst die Musiker kaum verstehen dürften, einfach in sind. Aber für alle, die ernsthafte gute Musik mögen. Monsune kommen gewaltig und verschwinden recht bald wieder! Das ist nicht nur ein Naturgesetz!
Noch ein Wort zu Punk oder Gothic. Es ist bedenklich, dass nun jeder, der sich die Haare schwarz färbt oder auf der Bühne rumhüpft wie Rambo ohne Stirnband sich brav in angesagte Schubladen pressen läßt. Nur die schmachtenden Girlies kennen den Unterschied zwischen diesen "Wimmerholzzupfern" und "Virtuosen" eben leider noch nicht. Was auch keinen Menschen mehr interessiert, Punk oder Gothic ist eine Lebensart, die nicht nur aus Musik oder Klamotten besteht! Aber wie will man das einer schmachtend dreinschauenden Tochter unterm Sternenzelt der TH-Poster beibringen?
Also, abwarten und Tee trinken. Bevor letzterer kalt ist, dürfte der Monsun, wenn auch mit "Herz-Schmerz-Szenen im Teeniebereich" vorbeigerauscht sein!
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am 22. September 2005
... so kann man sich morgens in der S-Bahn köstlich darüber amüsieren, wie sich 14 bis 15-jährige Mädels über die süßen Jungs dieser Gruppe unterhalten und wie toll doch deren Musik sei. Gut, diese Altersgruppe sorgt auch dafür dass es DSDS und sonstiges gibt. Da haben wir also an dieser Stelle auch schon ein Argument für diesen einen Stern gefunden, den man bei Amazon ja geben muss - die Band ist nicht gecastet.
Aber die Musik ist wirklich alles andere als gut. Und selbst wenn man vielleicht, mit viel Gutmütigkeit die Musik selbst nicht ganz schlecht macht, warum sollte man sich eine CD kaufen, wo der Sänger eine kindliche, völlig unmarkante Stimme hat (gut, er ist ja noch ein Kind), aber es klingt einfach nach Schülerband.
So schön es ja ist, dass es mittlerweile wieder ein paar deutschsprachige Bands gibt, man muss nicht jeden Trend mitmachen und von dieser Band sollte man die Finger lassen. Es gibt deutlich bessere Musik, für die man sein Geld ausgeben kann.
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am 10. Mai 2006
...An Alle die keine Meinung besitzen: Kauft dieses Album!

...An Alle Teenies, die sich durch das Fersehn bilden: Kauft dieses Album!

...An Alle Tauben: Kauft dieses Album! - Denn es wird euch gefallen...

Fazit: Postmoderner Datenmüll gepresst auf einen viel zu wervollen Silberling, schlimmer als jede Form von Spam, Texte die auf Inkompetenz basieren ( wäre es wenigstens Drogenkonsum, aber Nein), musikalischer Genozid, Vertragliche Sicherung: Diese Welt ist verloren.....
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am 30. September 2005
Ich bin mir noch nicht sicher was an der ganzen Tokio Hotel Sache bedauernswerter ist - die miese Musik selbst oder der offensichtlich nicht vorhandene Musikgeschmack der Massen, die sie kaufen.
Zugegeben, es gibt viele Bands mit schwachen Sängern. Es gibt auch viele Bands, die musikalisch nicht überzeugen. Und noch mehr Bands mit schlechten Texten. Aber alles zusammen, das ist zuviel.
Immer wenn ich denke, das unterste Niveau im Musikgeschäft ist erreicht, kommt eine Kindergarten-Combo wie Tokio Hotel und setzt noch eins drauf - oder besser gesagt drunter.
Und während auf der Homepage der Band die 'beeindruckende Stimmgewalt' der Lead-Heulsuse angepriesen wird, schlafen mir alleine beim Gedanken an die erste und hoffentlich letze Single die Füße ein. Die Jungs im Hintergrund agieren wie Kleiderpuppen, denen man zur Dekoration Gitarren umgehängt hat und der Schlagzeuger übt wohl noch immer seine ersten zwei Akkorde. Aber der sogenannte Sänger schlägt mit seiner nicht vorhandenen Stimme natürlich alles!
Tokio Hotel - der Name steht für billigsten Kindergeburtstags-Pop ohne musikalischen Anspruch. Viel Spaß damit!
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am 8. Juli 2015
Für pupertierende Teenies ist diese Platte ein zeitloser Klassiker. Die Texte treffen genau den Punkt und beschreiben die Gefühle der Kiddies. Meine Tochter fühlt sich total verstanden. Aber auch ich als Mutti höre mir die Lieder gerne an.
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am 24. September 2005
Seit Wochen grinsen einen die TH-Typen auf jedem Bravo-Titelblatt an und auch im Rest des Heftes wird die Band gnadenlos gepusht. Man möchte meinen, da warte eine neue Sensation auf uns.
Pustekuchen!
Schon beim Single-Hit "Monsun" sitzt man da und wartet, dass endlich mal was passiert, endlich mal die Post abgeht. So jedenfalls suggerieren es ja einem die "Ich -bin-ein-ganz-harter-Rocker" Posen der vier Buben.
Aber nichts passiert, gar nichts.
Der Rest der CD ist genau gleich: Lau, popelig, belanglos. Vier nette Jungs werden als feuchte Teenagerträume verkauft. Viel warme Luft und wenig Inhalt, jedenfalls wenig von Belang. Überflüssig, das braucht niemand.
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am 19. November 2005
Ich nehme diese CD mal zum Anlass, mich über all die aufzuregen, die mit platten Hasstiraden über den deutschen Musikmüll herziehen.
Ohne Zweifel ist Tokio Hotel nicht mehr als ein billiges Industrieprodukt. Aber wer ist schuld daran? Sind es wirklich nur die 14jährigen Girlies, die ihr bisschen Taschengeld in die CD-Abteilung von Kaufhof tragen und damit den Plattenbossen zum schnellen Geld verhelfen? Oder seid es nicht vielleicht auch Ihr, die Ihr Euch genau darüber aufregt, aber selber nur alle Jubeljahre mal eine CD kauft, die es auch verdient hat?
Warum kennt kein Schwein die wirklich guten Bands und die guten Labels? Ganz einfach: weil sie nicht gekauft werden!
Das ist aber keine Folge eines Abwanderns der Käufer sinniger Musik zu unsinniger Musik. Nein. Es ist die neue Zurückhaltung der alten Kundschaft! Blöde Musik erschließt sich neue Märkte, die es vorher nicht gab, frisst aber keine bestehenden Märkte auf. Oder glaubt Ihr etwa tatsächlich, dass passionierte Jazz-Hörer plötzlich Tokio Hotel kaufen und so zum Verfall der Musikindustrie beitragen? Mitnichten!
Diejenigen unter Euch, die von sich selbst behaupten, etwas von guter Musik zu verstehen, müssen das auch ausleben! Nur meckern und bedauern, dass 14jährige jeden Hype mitmachen, ist zu einfach. Mit 14 macht man halt so was (manche auch noch mit 18...). Und was ist schon dabei, wenn Kinder mit einem Bandnamen wie Pink Floyd nichts anfangen können? Ich kann das verkraften.
Im Musikgeschäft gibt es keinen Hippokratischen Eid. Umsatz zählt - und nicht etwa die Bewahrung und Bereicherung des musikalischen Erbes der Menschheit. Mit Tokio Hotel lässt sich derzeit ausreichend Umsatz machen. Schön! Mit McDonald's auch - obwohl jeder weiß, dass richtiges Essen viel besser schmeckt.
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am 14. Februar 2006
Nachdem die Boybandwelle abgeebbt war, fragten sich die Plattenbosse: Und wie ziehen wir nun den kaufkräftigen Mädchen zwischen 12 und 15 ihr Taschengeld aus der Tasche?
Man nehme: 4 Jungs, nicht zu alt, die irgendwie total süß sind. Man ziehe ihnen rockige Klamotten an, damit sie nicht wie ne normale Boyband aussehen, schminke sie ein wenig evil (aber nicht zu viel, damit die kleinen Mädchen keine Angst kriegen) und schreibe für sie ein paar Pseudo-Jugend-Weltschmerz-Lieder (auf deutsch natürlich, ist zum einen zur Zeit toal "in" und zum anderen können keine Mädchen noch nicht so gut englisch). Das Ganze nenne man dann Tokio Hotel.
Musikalisch ist das Album in etwa auf dem Niveau eines D. Bohlen-Liedes, jeder Gitarrenanfänger kann die paar Akkorde nach einer Stunde nachspielen. Über Gesang kann man natürlich immer streiten, aber der Sänger versucht mit seinem Geschrei offensichlich davon abzulenken, dass er keinen einzigen Ton trifft. Und auch die Texte sind wie schon bei anderen Retortenbands Teenager-Weltschmerz-Songs à la "lasst mich leben wie ich will", "niemand versteht mich" und die üblichen Probleme der Pubertät.
Fazit: Die Marketing-Maschinerie hat mal wieder funktioniert, dass ein so unterdurchschnittliches und in keinster Weise innovatives Album derart erfolgreich sein kann.
(Bin übrigens weiblich, also nicht irgendein böser, eifersüchtiger Kerl, der diesen ach sooo süüüßen Jungs den Erfolg einfach nicht gönnt.)
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am 27. Februar 2006
Diese CD ist der Hammer. Tokio Hotel ist der neue Stern am Melodic Death Metal Himmel, ihr Style ist ehrlich, ihre Songs kommen von Herzen und der Gesang ist nicht zu überbieten. Die Melodien sind genial, die Texte sind einfach überragend und mit keiner anderen Band zu vergleichen. Ein paar Songs sind schon etwas härter, die Gitarrenriffs sind dann extrem hart und schnell, Bill (der Sänger) schreit dann brutal. Diese Härte mag den einen oder anderen abschrecken, aber die sollen dann gefälligst Retortenband wie Us5 - die ihre Songs noch nicht mal selbst schreiben und nicht singen können und nur das machen, was die Plattenfirma von ihnen verlangt, was bei Tokio Hotel anders ist, die sind ehrlich zu den Fans und machen, was sie wollen - hören.
Für mich ist Tokio Hotel die beste Band der Welt.
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am 7. November 2005
Dieses Hotel ist eine einzige Katastrophe. Am Eingang wird man von einer bizarren Kreuzung aus einem zugedröhnten Freddchen und einem pubertierenden Jungen empfangen. Im Foyer schlägt einem sofort der modrige Geruch entgegen, der sich durchs gesamte Haus zieht. Von den Wänden bröckelt der Putz und die Gäste scheinen alle merkwürdig abwesend zu sein. Das spartanisch ausgestattete Zimmer besteht aus einem von Holzwürmern zerfressenen B(r)ett, einem zersplitterten Spiegel und einem kleinen Schemel, der sich kaum selbst auf den Beinen halten kann. Wer sich zur Beruhigung ein Schluck Wasser gönnen will, wäre gut beraten es selbst mitzubringen, denn aus dem Hahn tropft eine unidentifizierbare Pampe, die nach Fäkalien stinkt. Nicht viel besser sieht es mit Essbarem aus. In der Minibar lagert verdorbenes Essen, dessen Schimmel schon selbst Schimmel ansetzt. Beschwerden nützen gar nichts, da die Hausverwaltung nicht lesen kann, was wohl erklärt warum sie den Kaufvertrag dafür unterschrieben hat, denn ansonsten hätte sie gewusst, dass dieses Gebäude ursprünglich eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Musikproduzenten war, deren Geister nun die Lebenden heimsuchen und sich vom Hirn Heranwachsender ernähren.
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