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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2015
Produziert von "Brian Eno" für sein "Land Label" ist das Herzstück dieses Albums "The Falkland Suite" Cales symphonische Adaption der Gedichte von "Dylan Thoms", Den Titel hatte Dylan ausgewählt, da er während des "Falkland" Krieges daran gearbeitet hat.
Die Orchesterteile wurde in Moskau mit Gostelradio`s Orchestra Of Symphonic nad popular Music" aufgenommen, Teile davon beinhalten den "Llandafff Catheral Choir School" der wie ein kinderchor wirkt und in cardiff aufgenommen wurde. Die bieden Songs "Songs without Words" wurden in New York aufgenommen.
"The Soul of Carmen Miranda" ist ein Gemeinsaftwrk von "Cale" und "Eno" aufgenommen in "Eno"s Studio in Woodbridge, Suufolk. Die Arbeit,das Album war damals 1989 wohl das überzeugendeste und stärkte seit über 19 Jahren, daher vielleicht sogar eine Art "Comeback" Album. Es gibt ein Video, eine DVD, die die Arbeit an diesem Album dokumentiert, diese habe ich leider noch nicht in meiner Sammlung.
Die Premiere fand live im November 1997 in Amsterdam statt und als Cales das Album dann aufnahm waren seine Alkohol und Drogenprobleme überwunden und eine ähnlich grandiose Arbeit lieferte er auf "Songs for Drella" gemeinsam mit "Lou Reed"(RIP) zu Ehren von "Andy Warhol"(RIP) ab. Er schein sein Vertrauen in sein eigenes Talent und sein Material wiedergefunden zu haben.
"The Falkland Suite" ist eine berührende und epische Pastorale(Barockmusik), die lyrische Vorlage von "Dylan Thomas" holt anscheindend alles aus "Cale" heraus.
Die Adaptation von "Do Not Go Gentle Into That Good Night" ist wohl das "Highlight", getragen von den wunderschönen Kinderstimmen, die vielleicht dem ein oder anderem zu sentimental erscheinen, aber ich mag es so. Das Material gibt es auch in abgespeckter Form live von Cale solo performt auf "Fragments Of A Rainy Season". Die beiden Stücke "Songs without Words" sind würdevolle Pianoinstrumentals, aber nicht so stark oder eindrucksvoll wie einige Tracks die "Cale", später für Filmsoundtracks geschrieben hat.
"The Soul of Carmen Miranda" ist eine beunruhigende, grandiose Ballade und wird von "Nell Catchpole" auf der Violine und der Viola begleitet. "John Cale" hatte wieder zu seiner alten Form zurückgefunden.
(Q : "The Rough Guide to The Velvet Underground" Peter Hogan 2007 freie und sinngemässe Übersetzung)
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2012
Die sechsteilige "Falklands Suite" von 1989 eignet sich hervorragend, um sie an einem Wintertag bei einer Tasse Tee oder einem Glas Rotwein zu genießen.

John Cales charismatische Stimme passt perfekt zu der orchestralen Schönheit dieses wundervollen Epos. Man lausche etwa Part 5 ("Lie Still, Sleep Becalmed"), für den ein walisischer Knabenchor engagiert wurde, und lasse den Tränen ihren Lauf, soweit man dazu noch fähig sein sollte. Zum Teil erinnert mich die Musik an Soundtracks für James Ivory-Filme wie "Maurice" oder "Was vom Tage übrig bleibt".

Nebenbei: Die prätentiösen Poeme von Dylan Thomas (1914-1953), die John Cale für seine Suite verwendet hat, dürften einen gewissen Einfluss auf Jon Anderson, den langjährigen Sänger und Texter von Yes, gehabt haben.

WORDS FOR THE DYING eignet sich wohl eher nicht für die Dauerrotation im CD-Player oder auf dem Plattenteller, aber wenn man sich gelegentlich die Ruhe dafür nimmt, dann ist dieses Album immer wieder ein großer Hörgenuss.
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am 6. Juni 2015
Wer diese Scheibe nicht liebt ist selber Schuld........es ist ein geniales Werk! Mal so rein høren reicht nicht, Melancholie und Nachdenken sind die Stichworte. Versinken, fallen lassen, treumen, geniessen und reflektieren auf hohem Niveau ist das was die Musik geben kann.
Die Vertonung von Dylan Thomas Worte und die Arrangements sind einamlig, Orchester + Kinderchor = besser und festlicher geht es nicht!

"Too late in the wrong rain
They come together whom their love parted:
The windows pour into their heart
And the doors burn in their brain."
(words Dylan Thomas)
Die letzten Worte der CD.....
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am 8. Dezember 1999
John Cale produced by Brian Eno - diese Kombination bürgt für allerfeinste Musik. So auch auf diesem leider nur knapp 40 minütigem Album. Cale ist ein Meister der schwermütigen Musik, die er mit seiner beeindruckenden Stimme beherrscht. Die Texte sind - zeitlos - von Dylan Thomas und Chor und Orchester helfen Cale bei seiner Interpretation. Cale schafft es, diesen eigentümlichen Texten so viel von seinem Leben einzuhauchen, das man auch ihm die Worte abnehmen würde. Herausragender Titel ist das zweite Stück, knapp zehn Minuten lang, "There was a saviour", das auch heute noch in ausgesuchten Radio-Sendungen gespielt wird. Hier zeigt Cale, warum er zu den ausgesuchtesten Vokal-Interpreten gehört. Die CD eignet sich für diese Stunden, die umschrieben werden können mit "süßer Melancholie", Stunden, die man sinnierend vor einem Kamin verbringt, und genau für diese Stunden lohnt sich diese Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. November 2000
"Words for the Dying" ist ein durchaus schönes Werk, aber nicht das wirklich erlesenste von Cales Repertoire. Die "Falklands Suite" läßt sich gut anhören, doch das ist eher "Klassik-Pop" als der richtige Weg, Cales Fähigkeiten mit Komposition zu zeigen -perfekteres ist in "Eat/Kiss" und "Nico/Ballet Music" zu sehen-; "Songs without Words" sind Miniaturen, die den klassichen Charakter besser behalten -seine Musik für "Le Naissance..." und "N'oublie..." entwickelt die Ideen, die hier vorliegen-, und "The Soul of Carmen Miranda" ist ein eher atmosphärisches Lied, effektiv für den Abschluß -auch da hat Cale vollkommeneres mit Brian Eno in "Wrong Way Up" geschöpft-. Das Ergebnis ist zufriedenstellend aber nicht notwendig.
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