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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
14
Chase the Dragon
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 16. Februar 2013
MAGNUMs aktuelles Album "On The 13th Day" schlug bei mir als Altfan ein wie eine Bombe! Zeit, meine Bestände wieder rauszuholen und auch um einige Altwerke zu ergänzen.

Mit "Chase The Dragon" (Original 1982) erschien 2005 das hier besprochene Remaster, ordentlich aufgefettet mit acht Bonus-Titeln. Diese sind teils Live-Versionen der Songs dieses Albums, teils alternative Schätze.

MAGNUM zeigten mit "Chase The Dragon" ganz besonders, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Mir ist bis heute unklar, warum diese Rockband niemals den absoluten Durchbruch schaffte. An der Qualität der Musik kann es nicht liegen! Ich kenne nur sehr wenige klassische Rock-Alben, die so mächtig sind!! Songwriting und das Charisma der Musiker sind einzigartig! Mit Bob Catley singt eine DER Hammerstimmen des Rock! Sämtliche Songs auf diesem Album sind nichts weniger als grossartig, in Magnum-Kreisen gelten sie allesamt als Klassiker!

Könnte man diesem Album eines vorwerfen, dann die Tatsache, dass es nicht dem zeitgenössischen Sound der "New Wave Of British Heavy Metal" entsprach, sondern zu sehr nach dem Rock der 70er klang und dadurch seinerzeit eher "altmodisch" herüberkam.
Dennoch darf dieses Album getrost als eines der weltbesten Rockalben bezeichnet werden! Ausnahmslos jeder Rockfan, dem es zu Ohren kommt, wird sich seiner Power und Wirkung garantiert nicht entziehen können und es als Rock-Meisterwerk sonder Klasse entdecken!

Mich freut besonders, dass MAGNUM gerade so etwas wie eine Renaissance erleben. Ich meine: MAGNUM FOREVER!!!!!
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am 1. Februar 2016
Bei manchen Alben frage ich mich echt, wie ich sie seinerzeit verpassen konnte. Umso freudiger genieße ich sie jetzt-so auch "Chase the Dragon", das vor Melodien und Ideenreichtum nur so sprüht. Schwachstellen gibt es so gut wie keine, und das kann ich nur von wenigen Bands behaupten. Dafür gibt es Highlights wie "The Spirit" , "Sacred Hour" , "The Teacher" und nicht zuletzt "The Lights Burned Out." Freunde des melodischen Rock können hier nichts falsch machen.
Ein Wort noch zu den Bonus Tracks: Mit den Single-Tracks "Back to Earth", "Hold Back Your Love" und "Long Days, Black Nights" gibt es drei weitere starke Songs als Zugabe. Die Live-Versionen von "Soldier of the Line" (eigentlich überflüssig, da es vom selben Song noch eine Akustik-Version gibt, die mir viel besser gefällt), "Sacred Hour" und "The Spirit" (beide hörenswert) sind letztendlich Geschmacksache, und die Original-Version von "The Lights Burned Out" ist zwar kein Muß, stört aber auch nicht.
Was hingegen sehr stört, ist die mikroskopische Wiedergabe der Texte. Etwas weniger Bandhistory, dafür aber lesbare Lyrics und Liner Notes wären hier angebracht gewesen. Da aber die Musik für alles entschädigt, bleibt es bei fünf Punkten-nobody is perfect...
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am 22. März 2013
Auf diesem Album finden Magnum zu ihrem typischen Sound, auch wenn hier noch etwas härter gerockt wird als bei den folgenden Alben. Mit diesem dritten Studioalbum legen Magnum ein Meisterwerk vor, schade, dass dem so wenig Beachtung geschenkt wird.
Es beginnt bei "Soldier of the line" mit Kriegsgeräuschen und geht in einen heftigen, ohrwurmverdächtigen Opener über. Die 8 Songs des Originalalbums sind alle von allerhöchster Klasse, "The teacher" ist ein absoluter Heavy-Metal-Song, bei "The lights burned out" geht es ruhiger und melodiöser zu.
Die "Expanded Edition" enthält weitere 8 Bonus-Tracks, neben Liveversionen gibt es 3 Songs, die nur als Single erschienen, wobei "Hold back your love" als B-Side die absolut beste aller 3 ist.
Fazit: Hier geht die Post vom Anfang bis zum Ende ab, entweder man hat das Album, oder man braucht es.
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am 17. Januar 2005
Magnum Platte aus den frühen 80-ern, die sich prima in die anderen alten Magnum Scheiben einreiht - mit absoluten Magnum Klassikern wie The Spirit, Soldier Of The Line und Sacred Hour, aber auch ansonsten sehr homogen und schön verspielt - wie es das früher eben so schon mal gab. Guter Sound und extra Lieder runden eine der besten Magnum-Platten ab.
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am 26. November 2005
Nun hat Sanctuary Records auch die alten Klassiker von Magnum neu aufgelegt und mit obligatorischen Bonustracks versehen. Es ist wie immer mit Bonustracks: Als eingefleischter Fan hat man hier ein paar interessante Zugaben, es könnte aber auch sein, daß man sie bereits in irgendeiner Form besitzt. Für alle anderen bringen sie nur einen begrenzten Gewinn. Aber wenn schon eine Neuauflage, dann bitte mit Bonusmaterial, weil einfach mehr Value for Money. In der folgenden Kritik will ich mich aber auf die Hauptsongs konzentrieren.
Als dieses Werk 1982 auf LP erschien muß ich einer der ersten gewesen sein, der es damals gekauft hat, es soll nämlich im Februar gewesen sein und ich kann mich noch erinnern, daß Schnee lag als ich die englische Original-Pressung damals im Schallplattenladen meines Vertrauens erwarb.
Für mich bleibt "Chase The Dragon" bis heute die kraftvollste und dynamischste Veröffentlichung von Magnum. Mitverantwortlich dafür unzweifelhaft Jeff Glixman, der bereits die bedeutenden Scheiben von Kansas damals produziert hatte. Mir ging das auf, als ich jetzt die ursprüngliche original Version von "The Lights Burned out" als Bonus auf dem Rerelease hörte und mit der Version verglich, die letztlich –von Glixman aufgepäppelt - auf der LP landete. Magnum erreichten hier eine Power und Dynamik die sie weder vorher noch nachher erreichen konnten, obwohl sie auch dann noch gute Alben ablieferten. Die hier vertretenen Versionen von "The Spirit" oder auch "Sacred Hour" sind hier besser als jede Live-Version. Auch sonst wimmelt es nur so von Klasse-Songs. Ausfälle gibt es keine. Die Kompositionen sind im besten Sinne des Wortes sehr traditionell und haben Atmosphäre. Das fantastische Coverartwork von Rodney Matthews und die Musik von Magnum verschmelzen hier nahezu zu einer Einheit. Selbst der nicht schlechte 1983er Nachfolger "The Eleventh Hour" verliert gegen "Chase The Dragon" etwas an Dimension. Und erst recht alles was danach kam. Nach "Storytellers Night" und "Vigilante", wo man schon einige Abstriche hinnehmen mußte, kam man in immer seichtere Pop-Rock Fahrwasser, was zwar Ende der 1980er/Anfang der 1990er in nicht unerheblichem kommerziellem Erfolg gipfelte, den Fan der frühen Phase aber eher abzustoßen vermochte.
Ich kann die frühen Alben von Magnum uneingeschränkt empfehlen. Es sollten alle Leute daran Gefallen finden, die melodischen Rock mit eigenem Charakter mögen. Stellvertretend für diese Alben (Kingdom of Madness, Magnum II, Marauder – live, Chase The Dragon, The Eleventh Hour) sei eben Der Drache besonders herausgehoben und von mir mit 5 Punkten bedacht.
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am 17. Januar 2014
sehr gutes album von Magnum
Magnum sollte ganz oben in den charts stehen
bester Rock
unbedingt kaufen
ok
buy buy...
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am 14. Februar 2016
Mit "Chase the Dragon" von 1982 schafften MAGNUM den Durchbruch, ausschlaggebend war wohl die absolute Über-Nummer "Soldier of the Line". Das TONY CLARKIN ein begnadeter Songwriter ist, war ja eigentlich schon bekannt, mit "Soldiers of the Line" machte er allerdings sein Meisterstück! Diese Nummer ist der Hammer, auch heute noch kommt da bei mir keine Spur von Langeweile auf - für mich eine Jahrhundert-Nummer! Auch "The Spirit" und "The Teacher" sind Klassiker geworden die MAGNUM auch heute noch auf so manchem Konzert zum Besten geben.
Aber das Album bestand nicht nur aus "Soldiers of the Line", "The "Spirit" und "The Teacher", nein, "Chase the Dragon" ist vollgepackt mit hochklassigem Songmaterial.
"On the Edge of the World", "Sacred Hour", "Walking the Straight Line" und "We All Play the Game" sind auch allesamt aus dem oberen Regal, hier kann ich keinen einzigen schwachen Song heraushören.
Das MAGNUM zu meinen "Balladen-Königen" gehören beweisen sie mit "The Lights Burned Down" wieder einmal aufs Neue, eine ganz starke Nummer die vor allem von den Pianoklängen getragen wird. Dieses Wechselspiel zwischen Piano und Gitarre, zwischen sanft und hart, macht aus dieser Nummer ein wirkliches Highlight.
Auffällig ist auch das Keyboards und Synthesizer keine dominierende Rolle mehr spielen, die Musik ist viel mehr auf die Gitarren ausgerichtet und wirkt deshalb auch viel härter und kraftvoll.

Mein Fazit: Mit "Chase the Dragon" haben die Mannen um BOB CATLEY und TONY CLARKIN ihr erstes Meisterwerk, in einer ganz langen Reihe von Meisterwerken, geschaffen.
Mit diesem Album ist MAGNUM der endgültige Durchbruch gelungen, völlig zu recht! Für mich zählt "Chase the Dragon" zu den Klassikern der Rockmusik, dennoch habe ich nur 9 von 10 Punkten vergeben, aber nur weil ich heute weiß was danach noch gekommen ist! ;-)
Für Hardrock-Fans eigentlich ein Muss, wer diesen Silberling nicht sein Eigen nennt sollte sich wirklich schämen!

Mein Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 13. Februar 2005
Man sagt ja, das dritte Studioalbum entscheidet über die Zukunft einer Band. "Chase the Dragon" bewies zunächst einmal, dass es überhaupt eine Zukunft für Magnum gab. Während der "Marauder"- Tour stand das englische Quintett um Songwriter / Gitarrist Tony Clarkin und Ausnahmesänger Bob Catley ständig am Rande des wirtschaftlichen Ruins.
Mit dem neuen Keyboarder Mark Stanway (ex- Phil Lynott's Grand Slam) an Bord entstand die hier rezensierte Platte. Und wie! Clarkins Songs sind ausgereifter als vorher, und Catley hat nie vorher besser gesungen. Stanway bringt sich gut ein, besonders im epischen Intro zu "Sacred Hour". Ansonsten gefallen "Soldier of the Line" und das textlich etwas merkwürdige "Spirit" besonders gut.
Über die Bonustracks kann man streiten. So gut wie das reguläre Album sind sie nicht. Aber "Hold back your Love" ist ganz nett.
Fazit: Melodischer Hardrock vom Feinsten!
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am 7. Juli 2011
"Chase the Dragon" fiel mir irgendwann Anfang der 90er in die Hände. Von Magnum kannte ich bis dahin nur "Midnight", der auf einem seltsamen Rocksampler veröffentlicht wurde. Das ist jetzt um die 20 Jahre her, aber ich weiß noch genau, wie mich der Opener "Soldier of the Line" vom Sessel gehauen hat. Was folgte, war eine Zeit, in der Lieblingsbands kamen und gingen, aber Magnum immer präsent war. Im Moment begeistern mich die neuen Platten nach 2004, bei denen der Stil sicher anders, aber auf keinen Fall schlechter geworden ist. Magnum orientiert sich klar am AOR und ist dabei anspruchsvoller und ausgefeilter als die meisten anderen Bands.

Zurück zum Drachen. Meine Begeisterung für "Soldier of the Line" ist immer noch genau so groß wie vor 20 Jahren, genau wie für den Rest der Scheibe. Wo mir die ersten beiden Platten eher zusammengestückelt erschienen, ist diese hier in sich schlüssig und dabei noch so hart, rauh und direkt, wie danach nie mehr. Bob Catleys Stimme hat hier das erste Mal das Gefühl und den Ausdruck bekommen, der sich durch alle weiteren Platten ziehen sollte und ihn zu einem meiner Lieblingssänger macht. Auch wenn sich in den letzten Jahren das fortgeschrittene Alter bemerkbar macht, ist es immer noch eine Freude, ihm zuzuhören. Tony Clarkin wird sicher in diesem Leben kein großer Gitarrist mehr, aber seine Riffs sind klar und durchdacht und kompositorisch können ihn in diesem Segment der Rockmusik nur wenige das Wasser reichen, das wird auch und besonders auf dieser Scheibe klar.
Mark Stanway ist ein Gewinn und gibt mit dem Intro von Spirit gleich mal einen Einstand, der bis heute Spuren in der Keyboard-Rockmusik hinterlässt.

Ganz nebenbei steckt diese Platte in einem Cover, das mit Abstand das schönste Magnum-Cover aller Zeiten ist und auch übergreifend zu meinen Lieblingscovern gehört.

Die Bonustracks kenne ich nicht, da ich nur das Vinyl besitze. Generell bin ich aber der Meinung, dass es einen guten Grund hat, wenn es ein Titel nicht auf das ursprüngliche Album schafft. Live-Mitschnitte sind andererseits gerne gesehen. Ich finde, wenn das Bonusmaterial mit auf der CD ist, verfälscht es den Eindruck des Gesamtwerks, denn in der Regel wird es ja doch "mit durchgehört". Auf einer extra-CD könnte ich es verschmerzen.
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am 25. Juli 2001
So Markus aus Frankfurt! Ich glaube ja eher, dass Du die Scheibe noch nicht einmal gehört hast. "Chase The Dragon" wurde Anfang der 80er veröffentlicht, genauer 1982, und nicht in letzter Zeit. Tzja, aber was hast Du an dieser Platte auszusetzen, wenn Du sie nicht kennst? Schreib' lieber Rezensionen über Rockbitch (so wie Du's ja bereits gemacht hast), das ist dann doch wohl eher Dein Ding. Diese Scheibe, gespickt mit klasse Bonus-Tracks, zeigt, wie guter Art-Rock damals von Bands wie Magnum, Yes, Saga oder Asia interpretiert wurde. Wie alt warst Du da? 5 oder 6, oder sogar schon 7 Jahre? Diese Scheibe ist echt o.k., und bei Magnum kann man eigentlich nichts falsch machen. Ich freue mich schon auf die neue CD im Herbst 2001, REUNION! 5 volle Sternchen, hail to Bob Catley, Keep The Nite Light Burning!
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