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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
14
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 30. Oktober 2005
Wow!! Diese Platte ist der Hammer! Nach ihrem sehr gelungenen Debüt „Page Avenue" legen „Story of the Year" mit ihrem Zweitling „In the Wake of Determination" noch locker zwei Schippen drauf. Das Ding sprüht nur so vor Energie!!
Der Stil von Story of the Year ist sehr schwer in nur eine Schublade zu stecken. Sicherlich überwiegt der Punk Rock - Anteil, es finden sich aber auch Hardcore -und Metal-Anleihen. Alles verpackt in zwölf supermelodischen, aber immer arschtretenden Songs (+1 Bonustrack der etwas ruhigeren Art)!
Gekonnt wechseln die Jungs innerhalb der Lieder das Tempo. Sänger Dan Marsala beherrscht sowohl einen sehr guten, melodischen Gesang als auch gepflegtes Hardcore-Schreien, oft hört man auch Gang Vocals der gesamten Band. Insgesamt strotzt das Album nur so vor Abwechslung.
Auch die Texte wissen zu gefallen. Sie wirken sehr durchdacht, teils etwas nachdenklich, teils eher aggressiv aber immer passend zur Musik. Schön ist die Tatsache, dass man im Booklet zu jedem Lied Song Notes der einzelnen Bandmitglieder nachlesen kann. Sehr sympathisch!!
Ebenso gelungen ist die Produktion des Albums. Sehr satter Klang, fette Gitarren... hört sich alles wirklich gut an, ohne dabei auch nur ansatzweise überproduziert zu klingen.
Sinnvolle Anspieltipps zu geben, fällt mir schwer, da eigentlich alle Lieder Anspieltipps sind! Hier aber trotzdem meine persönlichen Favorites: Take me back, Taste the Poison, Stereo, March of the Dead und Wake up the Voiceless.
Fazit: "In the Wake of Determination" ist mein persönliches "Album of the Year"!
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am 13. November 2005
Habe das erste Album seid der Veröffentlichung und wartete bis heute auf den Nachfolger und wurde nicht endtäuscht!!! Ein Debütalbum in dem Maße zu toppen gelingt nicht mal richtig großen Bands! Ihr erstes Werk war schon der Hammer und nun bringen Sie so gut wie Alles auf den Punkt! Geniale Tempowechsel, starke Gitarrensolos und die Emotionen im Gesang genau an die richtige Stelle gelegt! Natürlich muss man auch etwas Negatives schreiben, so fehlt mir immer noch etwas die Abwechslung in den Texten. Wer aber die Art von Musik mag, wird richtig auf seine Kosten kommen und noch mehr ;-)!!!
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am 28. Oktober 2005
Wow!! Diese Platte ist der Hammer! Nach ihrem sehr gelungenen Debüt „Page Avenue" legen „Story of the Year" mit ihrem Zweitling „In the Wake of Determination" noch locker zwei Schippen drauf. Das Ding sprüht nur so vor Energie!!
Der Stil von Story of the Year ist sehr schwer in nur eine Schublade zu stecken. Sicherlich überwiegt der Punk Rock - Anteil, es finden sich aber auch Hardcore -und Metal-Anleihen. Alles verpackt in zwölf supermelodischen, aber immer arschtretenden Songs (+1 Bonustrack der etwas ruhigeren Art)!
Gekonnt wechseln die Jungs innerhalb der Lieder das Tempo. Sänger Dan Marsala beherrscht sowohl einen sehr guten, melodischen Gesang als auch gepflegtes Hardcore-Schreien, oft hört man auch Gang Vocals der gesamten Band. Insgesamt strotzt das Album nur so vor Abwechslung.
Auch die Texte wissen zu gefallen. Sie wirken sehr durchdacht, teils etwas nachdenklich, teils eher aggressiv aber immer passend zur Musik. Schön ist die Tatsache, dass man im Booklet zu jedem Lied Song Notes der einzelnen Bandmitglieder nachlesen kann. Sehr sympathisch!!
Ebenso gelungen ist die Produktion des Albums. Sehr satter Klang, fette Gitarren... hört sich alles wirklich gut an, ohne dabei auch nur ansatzweise überproduziert zu klingen.
Sinnvolle Anspieltipps zu geben, fällt mir schwer, da eigentlich alle Lieder Anspieltipps sind! Hier aber trotzdem meine persönlichen Favorites: Take me back, Taste the Poison, Stereo, March of the Dead und Wake up the Voiceless.
Fazit: "In the Wake of Determination" ist mein persönliches "Album of the Year"!
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am 19. Dezember 2005
Story of the Year gehen recht ambitioniert zu Werke. Eine gute Produktion, eingängige Songs, eine Melange bestehend aus Punk, Screamo, Emo, und auch Hardcore-Metal Elementen, im Vergleich zum Vorgänger ein Quantensprung an Härte und Energie. Genau mein Geschmack. Die Band kann man mit dieser Scheibe nicht mehr wirklich in die mittlerweile todlangweilige Herz Schmerz Punk- Screamo/Emo Ecke drücken, der Metalanteil wurde erheblich erhöht, dadurch kommt beim Hören diser Scheibe keine Langeweile mehr auf. Aber keine Sorge, richtige Metalheads sind Story of the Year nicht geworden. Wake of Determinatino ist eigenständig und interssant. Absolut zu empfehlen für Fans von Funeral for a Friend und Konsorten, die nicht die 1000 Kopie in diesem Genre besitzen wollen.
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am 10. Juni 2011
Was Story of the Year mit "In The Wake of Determination" abliefern ist einfach der Wahnsinn. Das Album bietet eine perfekte Mischung aus melodischem Punk Rock und hartem Post Hardcore. Das Album startet mit dem geilen "We don't Care Anymore" bevor mit dem genialen "Take Me Back" der Überhit des Albums gestartet wird. Weitere Highlights sind die Hardcore Hymne "Our Time is Now" und das Metal lastige "Stereo". Hier stimmt einfach alles! Harte Shouts, melodischer Gesang und jede Menge Gänsehaut Momente! Ein super Album und ein Must Have für jeden Rock, Punk und Metal Fan!
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am 24. Dezember 2007
Diese CD ist seit sie auf dem Markt ist, bis heute mein absoluter Liebling! Diese Musik kann niemand toppen!!!!
Abwechslung zwischen ruhigeren und bekannt rockigen Songs ist hier auf jeden Fall geboten. Das bisher beste Album der Band (einschließlich "the black swan"). I love it... 5 Sterne!
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am 12. Oktober 2005
Ich kenne S.o.t.Y. nun mittlerweile seit ungefähr 3 Jahren und ihr "erstes" Album "Page Avenue" war richtig cool und geil zum Abrocken aber auch zum Chillen.
Das haben sie auch gut ins neue Album rüber gebracht.
Besonders gut gefallen mir die Titel "Take me back", "Stereo", "Five against the World" und "Wake up the voiceless".
Das bringt mich zu den Texten. Sie schreiben wie man schon an manchen Titeln erkennen kann über die Politik und vorallem das unsere Generation die kommenden Herrscher der Welt sein wird und das uns das klar sein sollte und auch den alten Politikern die uns mal zu Wort kommen lassen sollten.
Auch deswegen find ich das Album richtig gut.
4 von 5 Sternen von mir, da vielleicht doch das eine oder andere Lied eher unausgegoren klingt aber trotzdem für mich eines der besten Alben dieses Jahres
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am 3. Dezember 2005
Ein echt geiles Album, jedoch "nur" 4 Sterne, da man sich erst mal "reinhören" muss. Beim ersten Hören war ich entäuscht, da jeder Song gleich zu klingen scheint. Doch sobald man die Lyrics kennt und die Melodie mitsingen/summen/denken kann, ist es einfach hammergeil.
Es ist wesentlich härter als Page Avenue, worauf es bei mir soweit gekommen ist, dass ich PA mit der Zeit immer weniger mochte, da es im Gegensatz zu ITWOD viel poppiger klingt. Bei Falling Down ist es anders, der Song geht mir bis jetzt noch ins Ohr.
Das mit den einseitigen Lyrics, die beschrieben worden sind, ist richtig: "Let it go, let it go, WHOAAAAAH" ist einseitig und nicht sehr kreativ. Dafür ist jeder einzelne Gitarrenriff einfach supergeil. Besonders die Bridges in den Songs gefallen mir, sie sind oft Off Beat und doch melodisch super angepasst, was das ganze einfach interessant und nett anzuhören macht.
Meine Meinung: KAUFEN, jedoch nicht enttäuscht sein. Vorsicht bei dem härteren Sound: Wem PA schon an der Grenze zum harten Rock war (was es meiner Meinung nach nicht ist), wegen des typischen Schreigesangs des Sängers, sollte die Finger davon lassen.
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am 6. November 2005
Page Avenue war ein bißchen zu poppig, das ist korrekt.
Dafür waren die Vocals von Sänger Dan Marsala dort wesentlich besser produziert als die mehrstimmigen Parts auf dem neuen Album. Die sind schwach, klingen amateurhaft. Wenn er schreit, ist das klasse. Die 3 Sterne sind für das geile "Is thís my fate he asked them" . Ansonsten sind die Songs nichtsagendes Wischiwaschi mit lächerlichen Harmonieparts (Let it go, let it go, Whooooahh"....)
Leider gibt es immer weniger gute Emo/Screamo/MetalCore-Bands,
die nach einem tollen Debut eine weitere gute Scheibe zustandebringen (siehe The Used, Finch).
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am 30. Oktober 2006
Also meinen Geschmack trifft dieses Album nicht. Ich habe es mir geholt, weil ich einen Titel dieser Band 'We don't care anymore' gehört habe. Die Scheibe wurde mir nach dem fünften Stück einfach zu langweilig, weil sich meiner Meinung nach die Songs zu sehr gleichen, und dieses Album deshalb einfach auf mich nicht lebendig wirkt. Das Wort Einheitsbrei trifft vielleicht das Problem, welches ich mit dieser Scheibe habe. So richtige Highlights fehlen mir auf dem Album einfach. Aber wie man sieht, sehen das sehr viele Rezensenten anders. Musik ist eben Geschmacksache.
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