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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2005
Das neue Album macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Auch wenn es noch gar nicht erschienen ist, kann ich schon vorab meine Meinung äußern, weil ich live im Berliner Velodrom war und dort seine neuen Songs gehört habe. Robbie Williams hat diesem Album ein abwechslungsreiches Angebot an Musik verliehen. Er beschränkt sich auf Pop, Rock und Reagge. Zu einer richtig guten Mischung trägt auch der Hauch von Gospel bei. Und damit beweist er mal wieder, dass sich Pop Musik nicht flach anhören muss. Zugegeben muss man seine Songs manchmal öfter hören, aber dann sind Ohrwürmer garantiert! Am meisten ähnelt sich dieses Album mit seinem zuletzt erschienden Album Escapology. Wer also auch schon dieses Album hat, sollte nicht lange überlegen und auch das Album kaufen. Und für echte Robbiefans ist noch eine DVD dabei mit Ausschnitten von seinen Studioaufnahmen. Wer das nicht braucht, kann sich auch das andere Album kaufen, das nur die Songs beinhaltet. Ich persönlich empfehle es guten Gewissens weiter und wünsche viel Spaß beim Hören!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2005
Nein, ich bin nicht der Meinung, das Robbie nun wie Duran Duran klingt. Diese CD ist genial, weil sie ein bisschen konfus ist. "Lord, make me pure - not yet". So ist diese Musik. Oder: Wenn dein Herz schon zerbrochen ist, dann kann es niemand mehr kaputt machen. Die FAZ geht ein bisschen unter die Gürtellinie. Ob ein Mensch auf die Einnahme von Antidepressiva angewiesen ist, hat mit kommerziellem Erfolgt nichts zu tun. Wenn sogar behauptet wird, Mr. Williams komme von Antidepressiva nicht los, dann impliziert dies, dass Antidepressiva abhängig machen. Tun sie aber nicht. Schlecht recherchiert. Überhaupt: Diese an sich melancholisch-unglückliche Musik, die scheinbar unbeschwert-fröhlich vorgetragen wird, und deren teilweise komplizierter Text von der durchschnittlichen Englisch-Schülerin überhaupt nicht verstanden wird, gibt ungefähr so viel von dem Interpreten preis, wie es früher vielleicht bei Marianne Faithful war. Und das ist heute selten. Die Bonus-DVD ist vor allem wegen der selbstironischen Handlung sehenswert.
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am 26. Dezember 2005
... und trotdem gut. Intensive Care reiht sich nicht nahtlos in seine Vorgänger ein und überzeugt trotzdem genauso gut. Was Robbie Williams von vielen anderen Musikern unterscheidet ist, dass jedes seiner Alben anders klingt und man nicht immer gleich an ihn denkt wenn man eines seiner neuen Lieder im Radio hört. Und somit ist Intensive Care aus Robbie Williams sicht ein logisches Nachfolger Album. Das erste nach dem Best Of. Herausragen tun natürlich die ersten beiden Singles Tripping und Advertising Space, sowie Make Me Pure. Aber auch Ghosts, Your Gay Friend und King of Bloke and Bird überzeugen.
Was mich besonders von Robbie Williams Alben überzeugt ist, dass man sie in den CD Spieler legen kann und von Anfang bis Ende durchspielen lassen kann ohne einmal das Gefühl zu bekommen ein bestimmtes Lied unbedingt überspringen zu müssen. Bei heutigen Musik Alben einfach zu selten.
Die DVD zur Special Edition ist zwar nicht weltbewegend bringt aber seltene Einblicke in die Produktion eines Musik Albums. In einer Dokumentation erklärt Robbie die Entstehung einzelner Songs und stellt Leute vor die ihm dabei geholfen haben. Einziges Manko, die fehlenden Deutschen Untertitel.
Auch gibt es das Video zu Make Me Pure und Bilder auf der DVD zu sehen. Alles in allem überzeugend.
Für Robbie Williams Fans ist die Special Edition ein muss, für Musik Liebhaber genügt die einfache Version und alle anderen sollten die Finger von Intensive Care lassen.
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am 21. Oktober 2005
Wenn man sich dieses neue, 5. Studioalbum von Robbie Williams anhört, denkt man zuerst: Oh Gott, Weichspühlpop. Aber, und das ist ja bei guten Alben bekanntlich immer so, mit dem zweiten und dritten Mal hören wird das Album immer besser. Es ist sicherlich nicht das einfachste Album, dass Robbie Williams jemals gemacht hat, denn man muss sich genau in den Text hineinhören, um ihn zu verstehen. Robbie schlägt mit diesem Album einfach eine neue Richtung seiner Musik ein. Weg von den Songs wie z.B. Kids oder Rock DJ, hin zu Songs, die einen über das Leben nachdenken lassen. Dieses Album spiegelt den geistigen Reifungsprozess wider, in dem Robbie zur Zeit der Aufnahmen und des Textes stand bzw. immernoch steht. Wenn man sich allgemein die Entwicklung seiner Alben von "Life Thru A Lens" bis zum letzten Studioalbum "Escapology" von 2002 betrachtet, stellt man fest, dass jedes Album immer nachdenklicher und ruhiger geworden ist. Und dieses Album knüpft nahtlos an diese Entwicklung an. Sicherlich kann man kritisieren, dass es auf dem neuen Album nicht viele Burner-Songs wie z.B. "Let Me Entertain You" gibt, aber lyrisch ist dieses Album sicherlich das beste Pop-Album des Jahres 2005 und gesamt betrachtet vielleicht sogar das beste Robbie Williams Album. Das ganz besondere Extra bei diesem Album ist die Bonus-DVD, auf der unter anderem der Prozess der Aufnahmen des Albums dokumentiert ist. Außerdem gibt es noch ein sehr ausführliches Interview mit Robbie, in dem er unter anderem seinen neuen Co-Songwriter, Steven Duffy, vorstellt. Außerdem gibt es Entstehungskosten zu einigen der auf dem Album zu findenden Songs. Eine echt gute DVD...
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am 22. Dezember 2005
Nach dem tollen "Greatest Hits"-Album wollte Mr Williams ja mit "Intensive Care" (zu deutsch: Intensivstation) die 2. Phase seiner Karriere einläuten, in der er die Kritiker nicht nur mit seinem zweifellosen Talent als Entertainer, sondern auch mit seiner künstlerisch hochwertigen Musik überzeugt. Ja, die Songs sind vielschichtiger als auf seinem Opus Magnum "Escapology", aber sie wirken zu durchdacht, als dass sie mit der Unberechenbarkeit, den Emotionen und anderen Gefühlen, die Rob auszeichnen, harmonieren könnten. Natürlich sind die Lieder gut (sein neuer Songschreiber Stephen Duffy kann ja nichts schlecht machen), aber Guy Chambers' ehrlichere (und natürlich auch etwas simplere, aber auf keinen Fall schlechtere) Stücke haben mithilfe von Robbies charismatischem Gesang viel mehr hergemacht... "Your Gay Friend", der Ohrwurm "Tripping", die Ballade des Jahres "Advertising Space" oder "King Of Bloke And Bird", alles schöne Titel. Aber leider passt Robbie meiner Meinung nach nicht ganz so gut zu Duffy wie zu Genie Chambers. Wenn sich die beiden doch nur wiedervereinen würden, dann könnte ich Robbie auch die Höchstnote geben. So bleibt "Intensive Care" "nur" ein gutes Album. Nicht mehr und nicht weniger.
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am 2. November 2005
Robbie Williams zählt zweifelsohne zu den größten Entertainer der letzten 50 Jahre. Wenigstens musikalisch war bisher immer fragwürdig, ob der große Erfolg des Engländers nur Produkt seinen Songwriters Guy Chambers ist oder doch ein echter Musiker ist.
Meines Erachtens zeigt dieses Album ganz klar, dass Robbie der eigentliche Held des Songwriting-Duos Williams-Chamber ist. Das Album ist unglaublich abwechslungsreich, stimmungsvoll und emotional. Jedes weitere Hören erhöht den Genuss und die Texte sind ausgezeichnet.
Eine klasse Mischung, die lange begeistert... und das alles ohne Guy Chambers und alte Melodien, die neu aufgelegt und verarbeitet wurde. Hier ist einfach alles neu.
Doch so widersprüchlich es sich auch anhören mag - und wie es auch schon oft war - hat sich Herr Williams zwar mal wieder neu erfunden, bleibt aber dennoch ganz der Alte in dem Sinne, dass seine Art und Weise, Neues auf die Beine zu stellen einfach nach der selben leichtfertigen Genialität gezeichnet ist, wie z.B. bei Escapology und Swing When You're Winning.
Respekt! Das ist der erste bewusste Schritt in Richtung eines Höhepunktes, den Robbie Williams wohl in alter Konstellation nir erreichen könnte. Denn hier ist noch Entwicklungspotenzial.
Interessant ist auch die DVD. Hier wird des Entwicklungsprozess des Albums gezeigt und Robbie dokumentiert seine Gefühle und Assoziationen zu den Songs. Zusätzlich gibt es noch Make Me Pure als Video und die Tarot-Karten aus dem Inlaybook des Albums.
Alles in Allem ein klasse Angobt und ein wahnsinns Vorgeschmack auf die Tour und Robbies Zukunft als Musiker.
Weiter so!!!
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am 22. Oktober 2005
1.Ghosts: Der Anfang is klasse, und besonders der mittelteil, Super Popsong (10/10)
2.Tripping: Meiner Meinung nach der beste Song auf dem Album, Tripping ist zurecht auf Platz 1 der Charts. Super Song mit super Melody, ein echter Ohrwurm. (10/10)
3.Make Me Pure: Die Album-Version ist besser als die Version auf der Maxi-CD von Tripping. Gute Ballade, meiner Meinung nach fehlt aber was, nämlich ein Refrain. (9/10)
4.Spread Your Wings: Ich finde der Song hat eine gewisse Ähnlichkeit mit "Me & My Monkey" von dem Album "Escapology" (10/10)
5.Advertising Space: Robbie hat diesen Song für Elvis geschrieben. Ein starker Popsong, den Song muss ich mir immer und immer wieder anhörn. Klasse. Super Refrain (10/10)
6.Please Don't Die: Robbies bester Song auf "Intensive Care". Trauriger Text, Klasse Melodie. In dem Lied gehts darum, einen Menschen der einem viel bedeuted zu verlieren. Der Refrain ist der Hammer ("If you die before I Leave, What On Earth becomes of me, Look Around theres no one here, to love me and holt me"). Dieser Song ist weit entfernt von Songs wie "Rock DJ" oder ähnlichem. (11/10 :-) )
7.Your Gay Friend: Ein Klasse Song, ein etwas schneller Song, mit etwas Ironie. (10/10)
8.Sin Sin Sin: Soviel ich weiß die nächste Single. "Sin Sin Sin" hat eine Klasse Melody, wo Robbie auf Tripping eher hoch singt, Singt er auf diesem Track eher tiefer. Klasse Refrain der ins Ohr geht ("Sin Sin Sin, look where we been, and where we are tonight...") (10/10)
9.Random Acts Of Kindness: Ein gewöhnungsbedürftiger Song, eher einer der schwächeren Songs auf diesem Klasse Album. Dem Song fehlt genau wie "Make Me Pure" irgendwas. Trotzdem Gut (9/10)
10.The Trouble With Me: Der Zweitbeste Song auf "Intensive Care", Super Refrain, und der Mittelteil ist Klasse, der Song wurde bereits während der Sommertour 2003 geschrieben. Wird auch in dem Buch "Feel" erwähnt. (10/10)
11.A Place To Crash: Ähnlich wie "Your Gay Friend", ein schnellerer Song. Dieser song ist ziemlich rockig. Was ich eigentlich Klasse find, der Refrain is super. (10/10)
12.King Of Bloke And Bird: Ein verdammt ruhiger Song, eine Ballade, die zwar nicht an "Angels" oder "Feel" herankommt, aber die ein guter Abschluss für dieses Meisterwerk ist (10/10)
DVD:
"In Intensive Care": Eine rund 20-minütige Doku über die Aufnahmen an dem Album, Mansieht dass Studio und Robbie redet über seine neuen Songs.
"Make Me Pure"-Video
Tarot-Karten-Visuals
Fazit:
"Intensive Care" ist ein geiles ALbum, und so gut wie jedes Lied hat einen Hammer Refrain, anders als bei den Vorgänger Alben sind auf diesem Machwerk nur gute Lieder vorhanden, waren bei "Escapology" noch Lieder drauf die nicht so mein geschmack waren (wie z.b. "Revolution")sind hier nur geile Lieder drauf. Es fehlen aber Lieder wie "Angels" oder "Feel", aber die Zeiten sind vorbei. Robbie hat sich weiterentwickelt, und dass ist auch verdammt gut, ich wär froh wenn er mehr Lieder auf dieses 5. Studioalbum gepackt hätte. Fans Mussten darauf immerhin 3 Jahre warten. Ich kann nur sagen ich besitze alle Alben von Mr. Williams und ich muss sagen dieses ist eines der besten. Ich kann nur sagen, kauft diese CD. Ich hoffe ihr konntet mit meiner Beurteilung was anfangen.
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am 21. November 2005
Schon in Berlin eröffnete Robbie Williams mit diesen Zeilen sein Konzert. Doch bei dem Geschrei und der Aufregung in der Halle ahnte man kaum, welch ein Lied diesen Zeilen folgen würde. 'Ghosts' ist ein gigantischer Start in ein gigantisches Album.
Ich denke nicht, dass 'Intensive Care' seinen Vorgängern in etwas nachsteht. Doch es scheint, als sollte man Mr. Williams himself nicht als Songschreiber unterschätzen.
Selten habe ich so gute Texte gehört wie auf diesem Album.
Es gibt nur einen Song, mit dem ich nichts anfangen kann - 'Your gay friend'. Der Text ist sehr lustig, aber der Sound hat mich nicht sonderlich beeindruckt.
Ganz anders hingegen Lieder wie 'Ghosts', 'SinSinSin' oder 'A place to crash'. Vom ersten Moment an wippt man mit und nach einigen Malen kann man jede Zeile singen.
Die Ballade 'Advertising Space' steht den vorherigen Hits von Robbie in nichts nach. Auch 'King of bloke and bird' und 'Make me pure' haben schon fast Single-Qualitäten.
Von 'Tripping' war ich zunächst verunsichert und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Mittlerweile kann ich bei diesem Lied nicht mehr stillsitzen.
Mein eindeutiger Favorit ist 'The trouble with me'. Ich habe selten einen Text gehört, der so einfach aber dennoch so aussagekräftig ist.
Ich würde eindeutig die Version mit DVD empfehlen, weil man die Texte noch besser versteht und nachvollziehen kann, wenn man sie von Robbie persönlich erklärt bekommt.
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am 22. Oktober 2005
Spätestens das "Escapology"-Album hat bewiesen: Dieser Typ namens Robbie Williams hat musikalisch wirklich einiges zu bieten und ist nicht "nur" ein guter Popsänger, sondern auch ein echter Künstler. Mit seinem neuen "Intensive Care"-Album geht Robbie seinen Weg konsequent weiter, nicht zuletzt, weil es das erste Album ohne sein vermeintliches musikalisches Mastermind Guy Chambers ist. Und siehe da: Robbie hört sich - trotz "Radio" - noch immer wie der Williams an! Und noch besser: Wer beim ersten Mal "Tripping" noch dankend abgewunken hat, kann nach ca. fünf Mal Anhören nicht mehr genug davon bekommen. Wobei diese Nummer eigentlich ein Exot auf dem Album ist: Es sind vornehmlich ruhige, melodiöse Nummern, die sich nach mehrmaligem Hören definitiv als Ohrwürmer einprägen. Es ist halt ein bisserl wie bei Coldplay. Und das soll ja auch nicht gerade die schlechteste Musik sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein tolles Album, das eingefleischte Fans glücklich machen und Robbie neue Anhänger bescheren wird. Deshalb ohne Wenn und Aber fünf Sterne!
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am 19. Oktober 2005
Und wieder ein Album, dass in der Mitte der 80er hätte erscheinen können! Klingt manchmal altbacken und ohne den Spirit der 80er, aber da ich 80er Fan bin, überwiegt bei mir eher die Freude, daß ein Megastar wie Herr Robert Peter Maximilian Williams so ein Album abliefert! Naja, er kann es sich erlauben...Die lieben Damen werden es trotzdem kaufen...
So, nun aber zum Wesentlichen:
2.TRIPPING lasse ich mal außen vor, da den Song jeder kenne müßte.
1.Ghosts: Klingt wie Bob Geldof und am Anfang ein wenig wie "ABC". Das sagt schon alles! Ein Ohrwurm! Sauber Robbie!
3.Make Me Pure: Country-mäßig, klingt nach Fernweh - wie Leo Sayer ("More Than I Can Say"...) und Creedence Clearwater Revival mit etwas Gospel-Gesang. Meiner Meinung nach einer der stärksten Songs des Albums und den Robbie je veröffentlicht hat! Könnte ein Single-Hit werden!
4.Spread Your Wings: Ganz netter Pausenfüller, haut mich nicht von den Socken...Ist wie "PUR" auf englisch...Wäre ein guter Song für "Tina Turner" gewesen..lach.
5.Advertising Space: ganz nett. Mit ein wenig "U2" und "Manic Street Preachers"-Anleihen...
6.Please dont't die: Ruhig, ein wenig wie "Spandau Ballet". Muß man öfter hören. Dann offenbart sich die Qualität. Dort sind wieder die Steicher wie in "Tripping" zu hören.
7.Your Gay Friend: Rockig, wie eine Mischung aus "Placebo" (ohne Gesang!) und "The Killers". Geht vorwärts!
8. Sin Sin Sin: Klingt im Hintergrund (ab dann,wenn Robbie bei 1:30 "Hush hush hush singt) ein wenig wie der Hintergrund von "Wenn es dich noch gibt" von "Roger Whittaker" und der Anfang wie von "Face To Face - Heart To Heart" von "The Twins" langsamer gemacht. Ist aber ok! Erinnert mich an noch ein anderes Lied, aber ich komme nicht drauf...
9. Random Acts Of Kindness: Hört sich irgendwie zu durchdacht, künstlich und ohne Überraschungen an. Auch die Mundharmonika macht den Song nicht interessanter, hot oder bluesig.
10. The Trouble With Me: Zum Einschlafen (ist positiv gemeint, denn das schafft auch nicht jedes Lied!). Der Text ist ganz nett.
11. A Place To Crash: Robbie macht einen auf "The Rolling Stones" zu "Sticky Fingers"-Zeiten. Und dazu noch ein wenig Gospel-Gesang. Recht ok.
12. King Of Bloke and Bird: Sehr ruhiges, getragenes Tempo. Robbie sind mal wieder über sein sensibles Herz - bis 3:50. Dann auf einmal seltsame, sphärische New Age Klänge bis zum Liedende (6:13!). Ungewohnlich für Herrn Williams!
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