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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 4. Oktober 2016
Altes Spiel aber gut. KI das Spiels nicht gerade die beste. GRAW 2 ist da besser. Läuft super auf Win 10 64bit.
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am 10. Juni 2011
Preis Cool Lieferung Schnell Aber das Spiel meiner meinung nach ist schrot !
Aber der anbieter hier bei amazone hat gute arbeit geleistet !
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am 8. Mai 2006
Ghost Recon sieht auf dem PC leider nicht ganz so gut aus wie auf der XBox 360. Das liegt aber nur daran, dass die Texturenqualität maximal auf Mittel gestellt werden kann. Trotzdem ist die Grafik dank mit Shader 3.0 und HDR trotzem noch auf hohem Niveau. Vor allem die Explosionen sehen dank der Physikengine und den tollen Lichteffekten atemberaubend aus

Der Sounds sind sehr gut gelungen. Die Waffen hören sich gut an. Es wurde gut synchronisiert. Auch die Fahr un Flugzeuge, sowie die Explosionen tragen zur Atmosphäre bei den Kämpfen bei.

Die Steuerung ist gewöhnungsbedüftig. Man kann die Waffen nicht sofort wechseln, sondern muss umständlich auf eine Taste (F) drücken und dann sie mit dem Mausrad auswählen. Genau so läuft es mit den Befehlen für die anderen Ghosts: Einen Soldaten (oder den ganzen) Squad anwählen und dann mit dem Mausrad den Befehl auswählen. Das kostet Zeit und kann vor allem für Sie selbst der Tod in heiklen Situationen sein. In Brother in Arms wurde dies eindeutig Besser durchdacht. Die Taktische Karte ist hingegen deutlich besser. Man gibt den Teamkameraden am besten hier die Befehle und nicht über die Ego-Perspektive. Allerdings stoppt auch hier die Zeit nicht, also sollte man dafür sorgen, dass man außerhalb der feindlichen Schusslinie ist, bevor man die Karte öffnet.

Die KI der Feinde ist zufriedenstellend. Sie gehen in Deckung, schießen aussgezeichnet, warnen durch Laute ihre Kameraden und greifen hie und da auch mal von den Flanken und von Hinten an.

Leider lässt die KI der Teamkollegen sehr zu wünschen übrig. Die Ghosts gehorchen zu oft den Befehlen nicht. Entweder sie ignorieren sie ganz oder bleiben auf der Hälfte des Weges stehen. Bei der Formation, wobei sie die Führung übernehmen bewegen sich die Soldaten extrem selten im selben Tempo wie Sie, sodass es durchaus sein kann, dass, insofern sie gesprintet sind, Lichtjahre hinter Ihnen sind und möglichlicherweise ihre Position zu spät erreicht haben. Außerdem versperren sie sich Gegenseitig den Weg und ab und zu sogar auch Ihren. Sie stellen sich in Ihre Schusslinie und werden dann vom Feind erschossen, da Sie nicht auf den Gegner schießen konnten. Das Einzige was der KI zu gute halten kann ist, dass sie sehr gute Schützen sind und auch ohne Ihre Hilfe gut auskommen, da Ihre Mitstreiter auch mehr Treffer einstecken als Sie selbst.

Das Spiel ist von Anfang an anspruchsvoll. Wer sich durchballern will sollte besser zu Call of Duty greifen und die Finger von diesem Taktik-Shooter lassen. Langsames vorarbeiten steht hier auf dem Plan, da Sie selber maximal 10 Treffer aushalten. Auch die Taktik komt nicht zu kurz, Beispielsweise beauftragen Sie Ihren Sniper ein MG-Nest zu eliminieren, insofern er ihren Befehl befolgt. Frontale Angriffe enden meistens mit Verlusten oder erneuten Anläufen. Am besten sie suchen sich eine Seitengasse und flankieren den Gegner. Das wird ihnen überlassen, denn dieses Spiel ist alles andere als Linear und lässt mehrere Wege zu ihrem nächsten Missionsziel offen.

Lassen sie sich nicht von den "nur" 11 Missionen abschrecken, denn ein Auftrag kann gut eine Stunde in Anspruch nehmen, je nachdem in welchem Schwierigkeitsgrad sie vorgehen. Je schwerer eingestellt, desto länger brauchen sie um eine Taktik auszutüfteln. Aber ohne Taktik geht selbst auf "Leicht" nichts, denn das Spiel ist ohnehin sehr schwer.

Ab der Zweiten Mission können Sie Ihre Waffen und die der KI-Kollengen nach Ihrem Bedarf modifizieren oder austauschen. Zu den Modifikationen zählen Granatwerfer, Schalldämpfer, Punktzielgeräte und Haltegriffe, die sich auf das Schießverhalten auswirken. Außerdem steigt ihr Tragegewicht, welche Ihre Geschwindigkeit beeinflusst.

In ihrem Arsenal haben sie Scharfschützengewehre, Leichte Maschinengewehre, MPs, normale Pistolen sowie mehrere Sturmgewehre zur Auswahl, die sich ebenfalls sehr beim Schießen unterscheiden. Selbstverstädnlich fehlen auch Handgranaten nicht.

Die Missionen sind sehr Abwechslungsreich. Etwa müssen sie in einer Mission eine wichtige Person aus dem Krisengebiet evakuieren oder eine gegnerische Stellung ausheben oder Sie müssen sich selbst retten. Diese Beispiele können sogar auch in nur einer Mission erfolgen.

Bei der Story können sich einige Spiele etwas abschaun. Sie bekämpfen im Jahr 2013 mexikanische Rebellen und versuchen Ordnung im Nachbarland der USA zu bringen. Es gibt keine Zwischensequenzen aber trotzdem wird die Story durch die Einblednungen zu Beginn der Mission spannend in zwei Persektiven erzählt. Zum einen Ihre eigene (Tatsächliche) und zum anderen von die der Presse (Vertuschungen und Verleugnungen). Die Missionen hängen gut durchdacht zusammen, sodass man nie den Eindruck hat ohne roten Faden von einem Ort zum anderen zu fliegen.

Das Spiel ist sehr Hardwarehungrig. Ohne 1 GB Arbeitspeicher und minimal 2.5 GHz kommt es vor allem im Helikompter, wo man einen Überblick von Mexico City hat zu einer Diaschow. Außerdem empfehle ich jedem mindestens eine Gefrorce 6800 oder eine Radeon X800, da man sonst alles auf "Niedrig" einstellen muss, um es nicht zum ruckeln kommen zu lassen. In voller Grafikpracht kann man sowieso nur mit einer Aktuellen High End Grafikkarte ruckelfrei spielen.

Fazit: Auch wenn der Schwierigkeitsgrad ab und zu frustet freut man sich dann umsomehr eine Mission geschafft zu haben und per Black Hawk zur nächsten zu Fliegen. Die teils gravierenden Fehler der Mithelfer KI, kann leider nicht durch die spannenden Missionen, die bombastische Atmosphäre und gut ausbalancierten Waffen wettgemacht werden, da gerade bei Taktik-Shooter, die KI der Verbündeten extrem wichtig ist. Ich hoffe es kommen Patches, die zulässt die Texturen auf "Hoch" zu stellen, und vorallem die KI der Mitstreiter ausbessert. Deswegen ziehe ich dem Spiel bis dahin einen Stern ab und gebe ihm eine persönlich eine 2+

Den Muliplayer habe ich noch nicht ausreichend genug getestet. Der würde sowieso nicht in meine Wertung einfließen.

Allen Taktikfans und allen, denen simple Ballereien zu öde sind kann ich dieses Spiel, trotz der KI-Aussetzer nur empfehlen.

Allen ungeduldigeren und Actionorientiereten Spielen muss ich davon abraten, denn Sie werden damit hundertprozentig nicht glücklich.
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2007
Ich kann dem nur zustimmen, tolle grafik, tolle waffen ect. Sehr dumme KI.

Das spiel spielt sich in der ersten zeit sehr gut und aufregend, doch schnell merkt man das die eigenen leute das Feldhandbuch nich wirklich gelesen haben.Wenn man dem befehl zum folgen gibt tun sie dies zwar aber auch nur ungefähr 10 - 20 m hinter einem, obwhl einen 2-3m lieber wäre. Bei beschuss reagiert das team auch nur sehr zaghaft. So neigt man doch immer dazu alles selbst in die hand zu nehmen und seine Ghosts dumm hinterher rennen zu lassen.

nach 1 Woche spielzeit hatte ich die kampange durch und habe das spiel deinstalliert. Hoffen wir das der nachfolger besser wird.

Kauf lohnt meiner meinung höchstens wegen dem Multiplayer Modus
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am 18. Oktober 2007
ich konnte mir nie vorstellen, einen Shooter zu spielen, ja zu genießen.
GRAW und auch GRAW2 hat mich Lügen gestraft.
Ghost Recon Advanced Warfighter ist noch anspruchsvoller, was die taktischen Herausforderungen anbetrifft, als der Nachfolger GRAW2

Wunderbar stimulierendes, sehr anspruchsvolles (wie auch der Nachfolger GRAW 2 , den ich zuvor bereits kennen lernte)taktisch unglaublich herausforderndes intelligent gemachtes Spiel. Eine super tolle, realistische Grafik und Physik mit guter stimmungsvoller Musik und Dialogen.
Da können auch gegentliche kleine Bugs und KI-Schwächen dieses Vergnügen in keinster Weise schmälern

Was Reaktion und taktische Überlegung anbetrifft: Hirnjogging pur!!

Dann beten wir mal, das es dazu noch viele Fortsetzungen gibt

Ferdinand Berger
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am 27. Juli 2006
Ich frage mich wirklich, wofür die Entwickler sich mehr als ein halbes Jahr Zeit liesen, um die Portierung von Konsole auf PC zu bewerkstelligen. Etwa dafür, um das ach so tolle Cross-Com-Interface (man sollte dort eigentlich sehen, was die KI-Mitstreiter sehen) zu verhunzen? Was bringen mir die Gitternetzlinien? Und warum bringen die es nicht fertig, eine vernünftige Speicherfunktion einzubauen? Ich verlange ja gar keine Quicksave, aber zumindest ein System etwa wie bei Conflict Global Storm, wo man 3, 4 Mal pro Mission selbst wählen kann, wann man speichert, wäre schön gewesen. So spiele ich einen technisch zwar hervorragenden Titel (Grafik und Sound sind tipptopp), aber weiß vor lauter Frust nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Wenn ich eine eine Szene bis zu 20 Mal wiederholen muss, nur weil die Speicherpunkte wieder mal eine halbe Stunde Spielzeit auseinander liegen, könnte ich die Tastatur in die Ecke pfeffern. Den Frust habe ich aber teilweise auch der durchwachsenen KI meiner werten Kollegen zu verdanken. Befehle ich zum Beispiel "Folgen", so halten diese dermaßen viel Abstand, dass, wenn ich in eine Schießerei gerate, viel zu spät Hilfe von meinen Kameraden bekomme. Anderes Beispiel: Ich befehle meinen Sniper "Stelle dich hinter die Mauer", so passiert es leider häufig, dass er sich vor der Mauer platziert - und somit auf dem Präsentierteller steht. Andererseits verhalten sich die Mitstreiter aber auch recht clever und suchen eigenständig Deckung oder greifen den Feind an, bzw. ziehen sich zurück, wenn es zu "heiß" wird. Ich könnte jetzt noch viel lamentieren, aber Graw hat durchaus auch seine großartigen Momente: So ist die Atmosphäre wirklich gelungen und erinnert stellenweise an Filme wie Black Hawk Down. Auch, wie schon erwähnt, ist die Technik und die Physik erste Sahne (Explosionen reißen Mauern ein und Laternen fliegen um).

Achja, apropros Physik: Graw verlangt bei der Installation doch tatsächlich die Installation eines Treibers für die AEGIA-Physikkarte! Auch wenn man keine entsprechende Karte hat! Sonst ruckelt das Spiel sich einen ab. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass keine S... sich eine Physikkarte für Graw kauft, nur damit er ein paar Trümmereffekte mehr hat - Wichtigtuerei.

Fazit: Ansich ein sehr guter Taktikshooter, der ohne Weiteres 4 Sterne verdient hätte, würden die Mängel sich nicht so gravierend auswirken. Schade.
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am 14. Juni 2011
Habe das Spiel zuerst als Beilage in einer bekannten deutschen Computerzeitschrift "gefunden" und natürlich gleich ausprobiert. Ging auch ganz gut los (meine Hardware kann bei den Anforderungen locker mithalten), gute Einführung ins Game, aber der Schwierigkeitsgrad ist, gelinde gesagt, 'ne Frechheit! Selbst auf Stufe "Einfach" wirds irgendwann (ich glaub', es war in der 3. Mission; ist auch egal, jedenfalls da, wo man am Ende mit drei Mann - wenn sie denn noch leben - in der Botschaftsruine gegen eine Armada [anders kann man's nicht nennen] endlos lange die Stellung halten soll) völlig unlösbar!
Realismus hin oder her: Daß es ein Spiel ist, daran sollte der Person VOR dem Rechner zumindest kein Zweifel aufkommen dürfen. Ich habe nichts gegen spannende Spiele, aber sie sollten zumindest noch lösbar sein und nicht nur frustrieren.
Dazu kommt noch die völlige Resistenz gegen Cheat-Codes. OK, OK, die Hardcorezocker-Fraktion schreit jetzt bitte ganz laut BUUUH, alle anderen lesen weiter. Wenn man partout nicht weiterkommt und eine Stelle schon zum 50. Mal auf jede erdenkliche Weise probiert hat, dann ist wohl ein klein wenig Hilfe erlaubt. Schließlich hat man fürs Ganze Spiel bezahlt und wenn man's so nicht schafft (was schon traurig genug ist, wenn ein Spiel so unmöglich schwer ist), dann wäre es schon hilfreich, sich kurz über einen bestimmten Punkt ein wenig hinweghelfen zu können. Keine Chance; die Tipps im Internet kann man komplett tüten, da funktioniert nix an Cheats! Jedenfalls war's bei mir so. Liegts an Windows 7? Kann ich mir nicht vorstellen.

Daher kanns nur heißen: Vergeßt es! Spart die paar Kröten und investiert sie lieber in ein Eis oder 'ne Currywurst oder 'ne Pizza oder, ... oder, ... oder ...
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am 22. Februar 2006
Ghost Recon: Advanced Warfighter (im folgenden kurz GRAW genannt) ist ein wirklich deftiges Spiel, das in Sachen Gameplay zwar nichts Neues, dafür in Sachen Schwierigkeit und Realitätsnähe neue Maßstäbe setzt.

GRAW bietet in spielerischer Hinsicht Hausmannskost. Man bekommt also einen Taktikshooter, bei dem in einzelnen Missionen eine Geschichte vorangetrieben wird, an deren Ende die eigene Spielfigur als Held und Retter vor einem furchtbaren Krieg steht. Altbekanntes, quasi vom US-Literaturpatrioten Nr.1 Tom Clancy ausgedacht. Im Songcontest der internationalen Militärmächte würde das Ergebnis etwas so aussehen: Les terrorists zero points, Les Etats-Unis dix points! Gähnfaktor: 8 – 10.

Grafikseitig ist den Mannen vom schwedischen Entwicklerteam GRIN definitiv ein großer Wurf geglückt. Die Grafik ist schlichtweg atemberaubend, die Physikeffekte auch ohne irgendwelche speziellen Physikbeschleuniger grandios (Hitzeflimmern, umfangreich zerstörbare Außenwelt, schönste Explosionen etc…). Natürlich erfordern HDR (High Dynamic Range, oder zu deutsch „Überblendeffekt“), geniale Physik und Texturen mit enormer Tiefenschärfe auch einen entsprechenden PC: ein 64bit Prozessor, eine Grafikkarte der letzten Generation und 1GB RAM sind wirklich das Minimum, um GRAW einigermaßen zeitgemäß erleben zu können. Es läuft auch darunter, aber fragt nicht wie…

Aber jetzt kommt das eigentlich bemerkenswerte an diesem Spiel. Der Schwierigkeits- und Realitätsgrad des Spiels ist überdurchschnittlich geworden. Wer gerne schnelle Egoshooter wie etwa Half-Life, Counterstrike oder Serious Sam spielt, liegt mit GRAW wahrscheinlich so daneben, wie Oma, die auf Ballermann 6 Ruhe sucht. Dieses Spiel ist wirklich nur was für ausgemachte Freaks, die vorher mit Spielen wie der Rainbow Six-Serie, Operation Flashpoint oder dem direkten Vorgänger Spaß hatten. Das Spiel setzt neue Maßstäbe im Taktik(!!)shooter-Genre. Teamsteuerung und unbedingtes taktischen Vorgehen sind der Schlüssel zum Erfolg. Schnelles durchlaufen und rumballern geht definitiv nicht. Das Spiel ist im Normalmodus schon so derbe schwer, daß man teilweise am verzweifeln ist. Aber genau darin besteht für mich der Reiz und der Unterschied zu „normalen“ Shootern.

Im Multiplayer herrscht hingegen viel Licht und viel Schatten. Schatten in Form von zähem und langwierigen Support. So ist seit das Spiel veröffentlicht wurde von Software für dezidierte Server die Rede, die aber bisher noch nicht onlinegestellt wurde. Ärgerlich, denn so muß man ein Onlineserver auf dem eigenen PC hosten, oder auf die vom Publisher Ubisoft.

Dafür bekommt man Licht in Form von regelmäßig veröffentlichten Patches die stets sehr umfangreich waren und neue Maps und Spielmodi beinhalteten.

Unterm Strich bleibt aus spielerischer Sicht ein neuer Stern am Taktikshooterhimmel der aber noch ein paar Schwächen zeigt, der Konkurrenz aber ungeniert davonläuft. Deshalb Kauftipp nur für Fans und solche, die es werden wollen.
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am 4. Februar 2007
Die Vorgänger haben sich zu dem Spiel ja schon länger ausgelassen, also will ich es hier kurz und knapp machen:

ich habe das Spiel gelöscht nachdem ich jetzt eine Woche an einer Karte festgehangen habe. Es gehörte auch eigene Blödheit dazu, aber die Ghosts waren auch nicht grade die schlauesten.

Beispiele:

Befehl: Geh hinter der Wand in Deckung!

Auswirkung: Ghost hängt auf freiem Platz und versucht seit 1 Minute durch ein Hinderniss durchzulaufen

andere Auswirkung: Ghost geht VOR der Wand in Deckung

andere Reaktionen sind genauso dämlich, welcher normale Mensch würde wenn er von einem Panzer beschossen wird (MG) aus der Deckung gehen und das Feuer erwidern? Richtig, die Ghosts....

Also aufgrund der Blödheit der Ghosts habe ich keinen Nerv die Missionen im Alleingang durchzuspielen wobei das teilweise nutzt: die Ghosts einfach irgendwo SICHER stehenlassen und selbst losgehen. Coop-Multiplayer könnte mehr Spass machen da man dann die Ghosts mit INTELLIGENTEN Mitspielern ersetzt.

Die Grafik finde ich mit einer Geforce 7900GS, Core 2 Duo 6300 und 2G RAM gut, die notwendigkeit von physikalisch korrekt berechneten Dosen die von den Ghosts in der Gegend rumgekickt werden verstehe ich aber nicht.
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am 11. Juni 2010
also ich finde dieses spiel mit der guten grafik, die auf einem hohen niveau ist sehr gut, besonders die details sind gut ausarbeitet.

es ist eine gute waffenauswahl bei den primärwaffen zwischen einem snipergewehr 4sturmgewehren(wo man je ach bedarf noch ein kampfvisier, einen granatwerfer, schalldämpfer oder einen 2ten griff anmontieren kann) und einem MG. dann gibt es als sekundär eine MP5 und noch eine andere maschinenpistole, 2 verschiedene handwaffen und außerdem kann man noch granaten(rauchgranate und splittergranate),munitionsset für eine waffe (entweder für die primär- oder für die sekundärwaffe)oder noch einen raketenwerfer.
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