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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen


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am 30. März 2007
Ich (1968) bin mit dem (Thrash)Metal der 80er aufgewachsen,und mir sind bei Alben wie "The Legacy" von Testament,"The Ultra-Violence" von Death Angel,"Taking Over" von Overkill oder "Reign In Blood" von Slayer regelmässig die Schnürsenkel aufgegangen.

Kein Wunder,sind heute ja alles Klassiker.Der Inbegriff des qualitativ hochwertigen und konstant niveauvollem Thrash waren für mich aber doch immer Exodus,deren Hammeralbum für mich aber eher "Fabulous Disaster" war."Bonded By Blood" ist musikalisch und handwerklich erste Sahne,aber Baloff war nie mein Sänger.Sicher Geschmackssache.

Als ich Jahre später zu "Tempo Of The Damned" gegriffen habe,war ich positiv überrascht,die Schnürsenkel sind mir aber längst nicht mehr aufgegangen.

Bei "Shovel Headed Kill Machine" war das anders.Nach den ersten 10 Minuten habe ich lieber gleich zu Sandalen gegriffen.Dieses Album ist für mich "Thrash-Kunst" auf höchstem Niveau.Ein Gefühl von Ehrfurcht,wie ich es seit den Endachtzigern für Metal nicht mehr hatte.

Derart umgeblasen hat mich vergleichbar wohl nur Testaments "The Legacy" anno 87.

Wenn hier jetzt auch noch Souza singen würde,wäre mir sicher mehrfach einer abgegangen.Aber man kann nicht alles haben.5/5
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am 8. Oktober 2005
Nachdem Exodus uns im Frühjahr '04 mit ihrem Comeback Album Tempo of the Damned einen wahren Thrash-Meilenstein vorsetzten (meiner Meinung nach ist es sogar besser als die Bonded by Blood), sah es lange Zeit nicht gut für das Nachfolgewerk aus. Zuerst verzog sich Sänger Steve "Zetro" Souza 36 Stunden vor einem anstehenden Mexiko-Gig, später klinkte sich zu allem Überfluss Drummer Tom Hunting aus, um seine Drogenprobleme in den Griff zu kriegen. Kurz vor dem Studiotermin zog sich dann auch noch Gitarrenvirtuose Rick Hunolt aus der Band zurück, damit er endlich seine Sucht unter Kontrolle bekommt und sich mehr um seine Familie kümmern kann. Allein Jack Gibson (b.) blieb von der TotD-Crew erhalten. Das reinste Tohu wabohu also.
Bandkopf und einzig verbliebenes Gründungsmitglied Gary Holt ließ sich davon aber nicht unterkriegen und stellte ein starkes und neues Line-Up aus alten Bekannten auf die Beine - aber ob es sich mit dem Reunion Line-Up messen kann? Die Antwort lautet schlicht und einfach: "Ja!".
Namentlich wären die Neubesetzungen das Trommelwunder Paul Bostaph (Ex-Forbidden, Ex-Slayer), Gitarrist Lee Altus (Ex-Heathen) und als Sänger der Kanadier Rob Dukes. Letzterer dürfte der werten Thrash-Gemeinschaft gänzlich unbekannt sein - er hatte vormals den Job als Garys Gitarrentechniker inne.
Vor allem Mr. Dukes soll an dieser Stelle gelobt werden, der es schafft in die übergroßen Fußstapfen von Baloff und Souza zu treten, ihrem gewaltigen Erbe gerecht zu werden und dabei noch wie ein Hybrid aus beiden Sängern klingt.
Mit "Raze" beginnt das Thrash Gewitter, ein Uptempo Song untermalt von Bostaphs treibendem Drumsound und mit Rob Dukes wunderbar fies und angepisst klingender Stimme verfeinert. Mit "Deathamphetamine" geht es dann etwas gemächlicher, aber nicht weniger aggressiv weiter. Ein Acheinhalb-Minuten Monster, dass einem jeden Nackenwirbel zertrümmert! Der Song ist einfach großartig: Tempiwechsel, Riffgewitter, die nicht von dieser Welt sind und dazwischen grandiose Soli-Duelle zwischen dem Duo Holt/Altus - eindeutig eines der Highlights dieser Scheibe.
Weitere Killer wären "Karma's Messenger", dass ebenso überzeugen kann, wie der Uptempo-Brecher "44 Magnum Opus". Im Mittelteil ziehen Exodus die Handbremse etwas an und präsentieren uns mit "Shudder to think", "I am Abomination" und dem zu lang geratenen "Altered Boy" drei gemächliche Midtempo-Walzen, die den geneigten Hörer etwas zu Atem kommen lassen. Mit dem an "Throwing down" (Tempo of the Damned) erinnernden Mitgröhlsong "Going Going Gone" wird anschließend wieder auf das Anfangsniveau beschleunigt. "Shovel Headed Kill Machine" stellt den (vorläufigen) Schlusspunkt des Albums dar. Ein 3-Minuten Knaller, der extrem wuchtig daherkommt und noch einmal letzte Reserven mobilisiert.
Auf der Ltd. Edition hat sich zusätzlich ein Hidden Track auf den Silberling verirrt, der ebenfalls sehr gut ins Ohr geht. Nötig wäre er allerdings nicht gewesen.
Wieder einmal ein starkes Album das Gary Holt hier aus dem Ärmel geschüttelt hat. Es kommt meiner Meinung nach aber nicht ganz an die Klasse der Tempo of the Damned heran. Nichtsdestotrotz ein beachtliches Werk und ein Pflichtkauf für jeden Thrash Metal Fan.
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am 11. Oktober 2005
Für mich der Highlight in 2005 und mein absolutes Top Album in Sachen Thrash 2005
Nicht nur das mir der neue Sänger besser gefällt als alles andere zuvor (Geschmacksache) grooved der Sound höllisch und nicht schlechter als beim Vorgängeralbum.
Wie gesagt Geschmacksache und wenn ihr die Möglichkeit habt,holt euch die "Live at the DNA" Doppel DVD von der Band ihr werdet es nie bereuen.
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TOP 100 REZENSENTam 9. August 2015
Bereits im Vorfeld zu den Aufnahmen zu "Shovel headed kill machine" kam es zu Streitigkeiten zwischen "Steve Souza" und "Gary Holt", worauf "Gary Holt" den Frontmann kurzerhand aus der Band warf und durch "Rob Dukes" ersetzte. Auch "Rick Hunolt" und "Tim Hunting verließen die Band, dafür heuerten "Lee Altus" (Heathen, Ex- Die Krupps) und "Paul Bostaph" (Ex- Slayer, Ex- Testament) bei "Exodus" an. Schon alleine wegen der ganzen Umbesetzungen war ich auf "Shovel headed kill machine" sehr gespannt. Eines vorweg, das neue Personal macht einen richtig guten Job, lediglich der neue Mann am Mikro konnte mich nicht auf Anhieb überzeugen, allerdings wurde es mit jedem Durchlauf besser - Gewöhnungssache! Man muss aber feststellen das sich "Rob Dukes" und "Steve Souza" stimmlich doch sehr nahe sind, insofern dürfte die Umstellung eigentlich auch sehr einfach gewesen sein. Auch musikalisch passt das ganz gut, die Herren an den Instrumenten sind schließlich auch keine Anfänger, sondern beherrschen ihre Instrumente aus dem Effeff.
"Shovel headed kill machine" knüpft nahtlos an "Tempo of the damned", zu meiner großen Freude gehen "Exodus" den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Da wird nicht gekleckert sondern geklotzt und aus vollen Rohren geballert, das ist "Thrash Metal" wie er sein sollte.
Als Anspieltipps würde ich "Raze", "Shudder to think", "Going Going Gone", "44 Magnum Opus" und den Titelsong "shovel headed kill machine" empfehlen.

Mein Fazit: "Exodus" können trotz zahlreicher Besetzungswechsel das hohe Niveau des Vorgängers mühelos halten. "Shovel headed kill machine" ist ein richtig fettes "Thrash"- Album geworden, die "Bay Area Thrasher" haben sehr eindrucksvoll bewiesen das sie zur Speerspitze des "Thrash Metal" im 21. Jahrhundert gehören.
Für mich ist "Shovel headed kill machine" nicht ganz so stark wie der Vorgänger, dennoch reicht es locker für satte 4 Sterne!
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am 4. Februar 2010
Shovel Headed Kill Machine ist das erste Album mit neuem Sänger Rob Dukes. Zwar singt er nicht so gut wie Vorgänger Zetro aber dafür ist seine Stimme deutlich Aggressiver. Das Album ist wird eher im Midtempo gehalten. Zwar hört sich jeder song hier wirklich gut an jedoch fehlt es dem Album wirklich etwas an ideen und Abwechslung. Hier wird mit jedem song die selbe songstruktur rauszuhören. Lediglich der Titel track Shovel Headed Kill Machine sticht hier etwas heraus. Dieser ist zugleich der meiner Meinung nah beste Track.
Andere Tracks die gut ins ohr gehen sind Karmas Messenger und Going Going Gone. Die Restlichen songs geselln sich alle etwas weiter hinter diesen songs. Auch das Songwriting war in den Vorgängeralben besser.
Heißt aber nicht dass das Album schlecht sei. Im gegenteil auch wenn kein wirklicher knaller hier zu hören ist ist diesen Album trotzdem sehr gut gelungen.
Jedes Bandmitglied zeigt hier wieder mal was der einzelne so Drauf hat und auch die Riffs sind allesamt hart und bringen ganz eindeutig die Nackenmuskulatur zum zucken.

Fazit: Jeder Fan des Thrash, wie ich, sollte auf jedenfall zugreifen. Für alle anderen eher Geschmackssache.
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am 9. September 2005
obwohl beim "beinahe" klassischen line-up mächtig federn gelassen werden mußte, ist bei den bay area-assen ein würdiger nachfolger zum letztjährigen überflieger "tempo of the damned"
zustande gekommen, was an sich ein kleines wunder und bisher auch beisspiellos ist! härtetechnisch wurden noch ein paar briketts nachgelegt und die produktion von andy sneap ist mal wieder in your face. das songwriting besitzt vielleicht nicht ganz das abräumerformat des vorgängers ist aber in allen belangen ein hochwertiges, anspruchsvolles thrashmetal-album, daß KEINEN echten headbanger kaltlassen sollte! hier gibt es alles, was das thrasher- und metallerherz begehrt: haßerfüllter gesang, garstige riffs und weltklasse-leads, harte breaks und nachvollziehbare songstrukturen mit wiedererkennungswert: goodly, friendly, violently fun eben! und was sagen wir zum letzten verbliebenen mitglied des legendären h-teams, der trotz der widrigen umständen ein thrash-highlight des jahres fabriziert hat und weiterhin die bay area-flagge hochhält? danke, onkel gary and thank you for the music!
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am 30. April 2015
Der Tonträger/die CD kam unverzüglich und schnell sowie in gutem Zusatnd bei mir an.Ich bin sehr zufrieden damit.
Vielen Dank.
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am 1. Oktober 2005
....das EXODUS ihr Hammer-Comeback "Tempo of the damned" nicht toppen konnten. Aber wie bitteschön soll das auch ohne Rick Hunolt, Tom Hunting und Steve "Zetro" Souza funktionieren? Denn das die 3 nun nicht mehr mitmachen ist unüberhörbar. Das alle Songs von Gary Holt im alleingang geschrieben wurden, ebenfalls. Songs der Marke "Toxic Waltz", "War is my shepherd" oder "And then there were none" sucht man hier jedenfalls vergeblich! Was aber positiv auffält: Der neue Sänger Rob Dukes war auf jeden Fall eine gute Wahl. Seine Stimme ist eine Mischung aus "Zetro" und Paul Baloff (R.I.P.) zusammen. Aber ansonsten ist dieses Album nur bedingt empfehlenswert, weil es einfach nicht die Klasse von "Tempo of the damned" hat. Oder vielleicht liege ich auch falsch, und brauche noch ein paar Durchläufe, bis es richtig zündet. Mein Fazit: Vorm Kaufen unbedingt reinhören!
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am 22. Dezember 2006
ich kann mich den rezensionen,die hier einen qualitätsverlust zum vorgänger sehen keinesfalls anschließen.waren auf "tempo.." neben krachern noch mittelmäßigere stücke dabei,geht es hier von anfang bis ende hochklassig zu.einzig "shudder to think" kann mmn nicht ganz mit dem rest mithalten,ansonsten wird hier reine gewalt zelebriert,angefangen beim übersong "deathamphetamine" über "i am abomination" bis hin zur thrash-lehrstunde "44 magnum opus".

für mich klar eins der besten thrash alben der letzten jahre.
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am 17. Oktober 2005
Dies ist ein Killerwerk! Ich weiß zwar nicht was die Jungs von EXODUS so wütend gemacht hat, aber dieser Energieausbruch wird schon seinen Grund haben! Jedenfalls reiht sich ein Killerriff ans nächste und der neue Drummer und vor allem der ultra agressive neue Sänger heben die Band auf ein next höheres Level. Das Album braucht sicher mehr als einen Durchlauf, da die Eingängigkeit etwas flöten gegangen ist. Trotzdem find ich es klar besser als den schon sehr guten Vorgänger!
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