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am 22. April 2008
Das habe ich von Claude Lelouch nicht erwartet: ist es ein Kriminalfilm oder ein Science-Fiction-Streifen der frühen Tage?

Die Menschheit steht kurz vor ihrer Vernichtung, denn die Großmächte USA und Russland haben sich bis auf die Zähne mit Atomwaffen bestückt und warten nur darauf den Knopf zu drücken (am Anfang kommt man sich etwas an "The Day after" erinnert).

Dann verschwinden 2 Menschen, tauchen nach 3 Tagen wieder auf und können sich an nichts erinnern.

Nach kurzer Zeit verschwinden sie erneut und tauchen ebenfalls wieder auf, diesmal mit Operationsnarben am Kopf, offenbar wurde bei beiden Menschen das Gehirn untersucht.

Die Polizei geht zunächst von einem Werbegag aus, denn Michel Piccoli spielt als einer der Verschwundenen einen Chef der europäischen Niederlassung eines amerikanischen Unternehmens.

Dann verschwinden die beiden Menschen erneut, finden sich in der Wüste Sahara wieder und haben eine Nachricht von Ausserirdischen erhalten, wann genau der Atomschlag der Supermächte stattfinden wird.

Ist das Realität, oder erzählt Lelouch auch hier wieder nur eine Fantasie der Betroffenen?

Der Zuschauer wird während des ganzen Films in verschiedene Erzählansichten entführt, zwischen der Realität und der Fiktion, und das Ende ist überraschend ...
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am 14. Juni 2006
Diesen Film habe ich vor vielen Jahren zufälligerweise im Spätprogramm gesehen (wo er auch heute noch läuft - wenn er denn mal läuft) und war sofort fasziniert. VIVA LA VIE ist eine intelligent gestrickte Geschichte voller Wendungen und Überraschungen, die ich hier natürlich nicht verrate, hervorragend besetzt und photographiert.

Wer clever gemachtes Rätselkino abseits üblicher Mysteryklischees mag, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 6. Dezember 2006
Auf dem Nachhauseweg verschwindet der Firmenleiter Perrin. Er leitet eine hochtechnische us-amerikanischen Niederlassung in Frankreich. Sein Fahrzeug wird verlassen vorgefunden und der erste Eindruck lässt eine Entführung vermuten.

Zeitgleich verschwindet die Theaterschauspielerin Sarah. Auch ihr Mann informiert die Polizei. Die Ermittlungen führen zu keinem Ergebnis. Es melden sich auch keine Entführer.

Nach drei Tagen tauchen beide Vermissten wieder auf. Sie glauben zunächst, das keine Zeit vergangen sei. Ferner haben beide großen Durst und erleiden Ohnmachtsanfälle. Nach einiger Zeit verschwinden wieder beide. Inzwischen sind die Medien auf Perrin aufmerksam geworden und berichten von seinem erneuten Verschwinden.

Dies sieht der Mann von Sarah im Fernsehen und sucht Frau Perrin auf. Er befürchtet, das seine deutlich jüngere Frau eine Affäre mit Perrin hat. Beide tauchen wieder auf, diesmal allerdings mit Kopfverletzungen. Beide wurde der Schädel an der gleichen Stelle angebohrt.

Nach einem dritten Verschwinden werden die beiden in einer Wüste aufgefunden und sie teilen der Welt eine Botschaft mit. Anschließend zerfällt der Film in eine Art Patchwork. Bereits Bekanntes wird dem Zuschauer an einen anderen Ort mit einer anderen Geschichte erzählt. So erzählt Perrins Frau während eines Interviews wie sie ihren Mann kennen lernte. Viele Szenen später bekommt der Zuschauer eine völlig andere Kennenlernszene der beiden gezeigt.

Durch die geschickte Erzählweise kann der Film sehr lange Zeit eine surrealistische Version aufrecht erhalten. Danach wird das im Kopf des Zuschauers geschaffene Bild wie ein Spiegel zerbrochen. Die Fragmente des Spiegels zeigen nun bekannte Szenen an anderen Orten mit anderen Wahrheiten. Hervorragend.
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am 8. Dezember 2013
Was soll man darüber sagen? Dass die DVD nicht zerkratzt war?
Ein Filmfreak weiß, was er zu erwarten hat.
Weshalb also, soll man hier bei der Bewertung "mind. 17 Wörter" schreiben, bevor man abschicken darf?
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