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am 10. April 2017
Hallo. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist spannend und cool zugleich. Ich kann es nur weiter empfehlen. LG m
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am 9. Juli 2016
Es ist schade das auch hier nicht eine kleine Serie von Filmen entstanden sit. Bruce Willis gibt eine tolle Figur ab und mir gefällt der film sehr gut.
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am 17. März 2017
Ein guter Film aus meiner Jugendzeit. Habe ihn bestimmt schon 100 mal gesehen,finde ihn aber immer noch klasse. Bruce Willis in bestform.
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am 30. Juli 2017
Bild und Ton sehr gut. Geschaute Sprache: Englisch.

Ich habe diesen Film 1997 im Kino auf Deutsch gesehen (seitdem nicht mehr), und muss sagen, dass mir Richard Gere schauspielerisch damals überhaupt nicht gefallen hat. Er war für mich bei weitem schwächste der drei (Willis, Poitier, Gere). Im Original kommt er deutlich besser weg, und kommt genauso zur Geltung, wie es meiner Meinung nach bei dem Charakter, den er spielt auch sein müsste (Erst jetzt glaube ich, dass Richard Gere tatsächlich schauspielern kann^^).

Nichts gegen Richard Gere oder Sidney Poitier, aber meiner Meinung nach spielt Bruce Willis sie alle an die Wand. Auch als Bösewicht ist Bruce Willis "eine Bank".

Zum Film: Der Schakal (Bruce Willis) soll eine bestimmte Person umbringen, die dem Zuschauer vorenthalten wird. Stellvertretender Direktor des FBI Carter Preston (Sidney Poitier) der davon Wind bekommt, glaubt dass es sich um seinen Chef den Direktor des FBI handelt, und kümmert sich um dessen Sicherheit. Nur eine Person kann den sogenannten Schakal identifizieren. Izabella Zanconia (Mathilda May) die spurlos verschwunden ist. Sie ist die ehemalige Freundin von Declan Mulqueen (Richard Gere), der in einem Hochsicherheitsgefängnis einsitzt, Um sie zu finden, übernimmt er temporär die Verantwortung von Mulqueen, der ihm helfen soll erst Izabella und danach den Schakal zu finden.
Währenddessen bereitet sich der Schakal auf seinen großen Schlag vor. Können Mulqueen, Preston und das FBI den Schakal stoppen, bevor er das Ziel ausschaltet...?

Fazit: Hammerfilm mit guter Besetzung. Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier, Mathilda May, Diane Venora und Jack Black in einer Nebenrolle. Kann man nur empfehlen.
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am 1. April 2015
Fred Zinnemanns Klassiker von „Der Schakal“ (Der Tag des Schakals 1973 / UK/ Frankreich/ Produktion) wurde damals mit geradezu lautlos knisternder Spannung inszeniert, ließ der Handlung analytisch, folgerichtig und nüchtern pulsierend ihren Lauf. Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle war in diesem Film das Ziel des eiskalten Attentäters.
Doch was sollte die krückstockartige, selbstgebastelte Waffe, um einen Präsidenten zu töten? Und warum so leise, akribisch, logisch aber unspektakulär die Vorbereitungen des Attentäters für seinen tödlichen Auftrag verfolgen (Beides im Film von 1973)?
Denn wenn es sich diesmal um ein Attentat in den USA handelt, muss es donnern, sensationell krachen, da darf kein Stein auf dem anderen bleiben, da muss gejagt, gehetzt, geschossen und getötet werden, dass die thrillermäßigen Fetzen fliegen. Und zwei Weltstars (Bruce Willis, Richard Gere) müssen ran, um der ganzen Sache auch die Kinokassen-profitable Aufmerksamkeit zu verschaffen.
So die Überlegungen der Produzenten, als sie Fred Zinnemanns Klassiker im Jahr 1997 neu verfilmten. Nun wird als Tötungswaffe eine fernsteuerbare, mit Zielfernrohr versehene automatische Maschinenkanone gewählt, um sicher zu gehen, dass das Attentatsziel nicht nur erschossen wird - was für ein "harmloser" Tötungsablauf - das Ziel muss bis zur Unkenntlichkeit von Spezialgeschossen zerfetzt werden!
Bis hierhin habe ich aber lediglich meiner Meinung über die Entstehung des Remakes Ausdruck gegeben, über den Film selbst nachstehend meine Bewertung:
Lässt man einmal die actionüberspitzten Szenen beiseite, weiß der Film doch mit mitreißender Spannung zu unterhalten. Und Bruce Willis nimmt man die Rolle als fieser, eiskalt-zynischer, sorgfältig planender und rigoroser Attentäter hundertprozentig ab.
Alles in allem ist der Film mit o.a. aufgeführten Fred Zinnemann-Klassiker nicht zu vergleichen - hat er doch etwas zu viel auf Effektshow getrimmte Momente - doch als reiner Actionthriller hervorragend inszeniert.
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am 30. April 2007
...denn hätte man ihn nicht als Verweis auf das Buch oder den grandiosen Vorgängerfilm angelegt, bliebe nur übrig was der Film wirklich ist: ein Mainstream-Action-Thriller der besten Art, spannend, gut besetzt, mit recht viel "Krawumm" und mit durchaus tiefer Zeichnung der Hauptfiguren.

So aber wird der Film an Buch und Erstverfilmung gemessen und diesem Maßstab hält er in puncto künstlerischem Anspruch in keinerlei Weise bestand - er ist halt pures Unterhaltungskino und nicht cineastische Kunst. Man kann ihm das nicht ankreiden - denn seinen "Job", Menschen auf leichte und spannende Art zu unterhalten, macht er prima. Und deshalb auch mag ich beide Versionen von "Der Schakal" sehr, jedoch wegen unterschiedlicher Gründe. Das "Original" ist ein intelligentes cineastisches Meisterwerk, das "Remake" mit Bruce Willis ein sehr spannender Film, den man sich zur Unterhaltung auch gern öfters ansieht, denn er verliert seine Dynamik auch dann nicht. Man muss halt nur wissen dass man zwar zwei Filme gleichen Namens in den DVD-Player einlegt, jedoch im Grunde zwei völlig verschiedene Movies! Wer beide kauft macht nichts falsch, erhält einen herausragenden Filmklassiker und einen klasse Action-Thriller!
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 20. November 2009
Die Story dieses mittelmäßig spannenden Thrillers ist vielleicht ein wenig zu durchschaubar. Bruce Willis spielt einen Profi-Killer, der von der russischen Mafia für einen politischen Racheakt in den USA angeheuert wird. Sein Gegenspieler ist in diesem Film der smarte Richard Gere, der einen IRA-Terroristen verkörpert und dabei merkwürdigerweise irgendwie zu den Guten zählt. Er kennt als einer der Wenigen den Bösewicht von Angesicht und soll dem FBI helfen ihn zu stellen.

Bruce lässt sich inzwischen eine mächtige Kanone bauen, die man mit einem Laptop ferngesteuert auf die politische Oberschicht abfeuern kann. Er reist auf verschlungenen Wegen zum Ort seines Attentats und wechselt dabei ständig Aussehen und Transportmittel. Wie er das alles organisiert ohne aufzufallen, ist schon eine Meisterleistung. Und natürlich spielt Bruce das wirklich obercool.

Fazit.
Wenn man sich damit anfreundet, dass Profi-Killer gerne Dinge machen, die ihnen die geballte Macht der US-Geheimdienste auf den Hals hetzen und wenn man glaubt, dass IRA-Terroristen gute Menschen sind, dann ist dieser Film halbwegs spannend anzusehen, auch wenn er mehr von den guten Darstellern als von seinem nicht sehr überzeugenden Drehbuch lebt.
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am 29. Mai 2015
lieber das original
The Day of the Jackal 1981
http://www.amazon.de/Schakal-Day-Jackal-Edward-Fox/

eher komisch musste den film teilweise nur belächeln
bruce willis rettet nicht
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am 7. Dezember 2000
Es scheint ja mittlerweile eines der ungeschriebenen Gesetze der Filmwelt zu sein, daß die Bösen die Guten schauspielerisch an die Wand spielen, aber eben das macht "Der Schakal" in meinen Augen so gut.
Die Story ist ziemlich vorhersehbar, um nicht sogar zu sagen: von Anfang bis Ende vorhersehbar. Aber Bruce Willis, den man endlich mal als Killer sehen darf, und - auch wenn das bisher kaum einer gesagt/zugegeben hat - ebenfalls Richard Gere liefern eine gute Show ab.
Die Story vom bösen Killer, der den guten Jungs immer einen Schritt voraus ist, ist zwar schon alt, aber hier wird sie so gut wie nie zuvor präsentiert.
Jetzt zum Grund, warum der Film aus meiner Sicht keine 5 Sterne verdient hat:
Die DVD-Version!
Als frischgebackener DVD-Besitzer hatte ich mir damals die DVD ausgeliehen und war begeistert von der Masse an Features, die geboten wurden. Stundenlange Dokus und Making-Ofs, die neue Rubrik "Goofs" (Logische Fehler, die niemandem aufgefallen sind - es gibt mittlerweile Dutzende Homepages über sowas) und ein interaktives Menü, dessen Effects Spitzenklasse sind!
Die einzelnen Szenen wurden in exzellenter Graphik wie Patronen in die Sturmkanone des Killers geladen, wer das Bonusmaterial sehen wollte, blickte in den Lauf der Waffe, und man konnte sich den Film ungestört auf diversen Sprachen ansehen.
Die deutsche Verkaufsversion hingegen wartet mit einem langweiligen Konferenzraum-Szenario als Menü auf und - was den sprachgewandten Zuschauer besonders ärgert - man kann sich die englisch-sprachige Version nur mit festeingestellten deutschen Untertiteln ansehen.
Wer übrigens glaubt, daß das ein einmaliges Versehen der deutschen Distributoren gewesen ist, der sollte mal einen Blick in die "Quentin-Tarantino-Collection" werfen.
Unterm Strich ist "Der Schakal" ein sehr gut gemachter, spannender Film, dessen DVD-Version jedoch nicht unbedingt den Kauf derselbigen rechtfertigt.
Absolut sehenswert, aber eben nicht das, was man für die Masse der DVD-Freaks in dieser Version ins Regal stellen sollte.
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am 14. September 2013
Bruce Willis liefert in seiner ersten Antagonistenrolle eine solide, allerdings nicht überragende Leistung ab. Im Gedächtnis bleiben wird er uns als "Schakal" somit eher weil er aufgrund der überraschend blassen Darstellung von Richard Gere in diesem Film die dominantere Rolle hat. Der Genrewechsel vom Suspense- zum Actionkino wird gegenüber der Version von 1973 sehr deutlich: Wo das Original wirksam Spannung aufbaut, setzt man hier auf modische (und blutige) Effekte. Die brisante und weitaus politischere Handlung des Films von 1973 wurde sichtbar dem Mainstream-Kino angepasst, denn im Grunde handelt es sich hier nicht mehr als um einen aufwändigen Rache-Plot, der einen aber nicht so zu fesseln vermag wie die Story des Originals. Interessant fand ich - wie auch einige meiner Vorschreiber - die verschiedenen Verkleidungen des Schakals. Meiner Meinung nach eine Stärke des Films neben einer wirklich überzeugenden Diane Venora, die die eigentlichen Stars beinahe an die Wand spielt. Ihre Leistung ist es auch, warum der Film von mir noch den 4. Stern bekommt, denn wenngleich das Remake durchaus gewisse Vorzüge hat, bleibt es wegen der Schwächen des Drehbuchs hinter seinen Möglichkeiten zurück.
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