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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2005
Gavin Rossdale hat jetzt eine neue Band. Chris Traynor von Helmet und Cache Tolman von Rival Schools machen auch mit. Als Institute wollen sie mit ihrem ersten Album "Distort Yourself" die, durch das jähe Ende von Bush, zerüttete Postgrunge-Musikwelt zahlreicher Fans wieder in Ordnung bringen. Seit einigen Monaten wartete ich gespannt auf dieses Album, gut kann ich mich noch an die Anfänge von Bush erinnern. "Sixteen Stone" und vor allem das von Steve Albini produzierte Album "Razorblades Suitcase" liefen bei mir für ein kleine Ewigkeit auf heavy-rotation. Wird dieser Neubeginn eine stilistische Kehrtwende mit sich bringen?
Der Opener "Bullet Proof Skin" gibt die neue Richtung vor. "Doesn't feel like Christmas in Hollywood, doesn't feel like we're ever going to make it home..." klagt Gavin Rossdale begleitet von Chris Traynors kurzatmigen, heftigen Helmetgitarrenriffs. Cache Tolman drängt mit seinem Bass immer wieder in den Vordergrund, wird aber sofort wieder von Traynor und Rossdale zurückgedrängt. Ich muss mich unweigerlich im Minutentakt selbst daran erinnern nicht ein nagelneues Bush Album zu hören. Rossdales altbekanntes Songwriting und seine markant-wehklagende Stimme drängen seine Bandkollegen problemlos in den Hintergrund. "When Animals Attack", "Come on Over", "Information Age" und besonders "Wasteland" sind solide, straight rockende Songs. In deren Refrains schimmern immer wieder für Bushfans vertraute Melodien durch. "Boom Box" hebt sich dann mit seiner markanten Baseline deutlich von der Masse der restlichen Songs ab. Traynor lässt seine Gitarre sanft und wehmütig im Hintergrund klagen, nur um im Refrain alles niederzureissen was ihm in den Weg kommt. Darüber weht Rossdales bitterer Abgesang auf eine vergangene Liebe. "Lovers and dangerous love, will find a way through everything, sick at the thought of losing you, no one else in my room..." und danach ein wunderschönes Gitarrensolo, für mich der beste Song des Albums. Danach gehts wieder mit zwei konstant guten Rocksongs weiter ehe man mit dem ruhigen "Ambulances", bei dem sogar Streicher zum Einsatz kommen dürfen, an den Bushsong "Bonedriven" erinnert wird. Mit "Secrets And Lies" und "Mountains" werden wieder gitarrenlastigere Wege beschritten, alles in gewohnt guter Qualität. Die letzten Takte von "Save The Robots" bilden mit einem oft gehörten aber immer guten Gitarrenriff und den sanft gesungenen Lyrics "Save the robots, save yourselves" den gelungenen Abschluss dieses Albums.
Alle Songs sind von guter Qualität und gehen nach ein bis zwei Durchläufen ins Ohr. Der grosse Hit bleibt noch aus, doch Songs wie "Bullet Proof Skin", "Wasteland", "Secrets And Lies" und allen voran "Boom Box" machen Lust auf mehr. Das Gavin Rossdale alle Songs für dieses Album allein geschrieben hat, verhindert gröbere stilistische Innovationen bei Institute. Warum auch Innovationen? Gavin Rossdale und Institute haben momentan nur ein Ziel vor Augen. Die, durch das jähe Ende von Bush, zerüttete Postgrunge-Musikwelt zahlloser Rockfans wieder in Ordnung zu bringen.
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am 4. Februar 2012
Das projekt "Institute" um Bush Frontman Gavin Rosdale erinnert eben genau an diese Band, was nicht nur am Gesang liegt. Auch sonst hört man au dem Album vieles, das an Bush erinnert. Dadurch geht dem Album leider eins Flöten - etwas neues, etwas das den unterschied zu Bush macht und wo man wirklich .

Dadurch entsteht ein durchschnittliches Album, das man nebenher zwar gerne mal durchlaufen lässt, dass sich aber nicht in den Gehörgängen festsetzt.

Einziges Highlight des Albums: Boom Box
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am 21. Dezember 2005
Als Bush-Fan erster Stunde war ich schon traurig, lange nichts mehr von ihnen zu hören. Doch dann das ersehnte Lebenszeichen in Form von Institute. Zu Beginn war ich schon ein wenig skeptisch und nach den ersten 2-3mal hören auch noch nicht besonders begeistert. Umso öfter ich die Scheibe dann gehört habe, desto mehr Tiefe hat sie gewonnen. Mittlerweile höre ich sie fast täglich und es kommt kein Spur von Langeweile auf. GR versteht es einfach Songs mit sagenhafter Tiefe zu komponieren. "Seventh Wave"; "Mountains" und "Information age" sind neben "Wasteland" die Highlights, die einfach nicht langweilig werden. Der einzige Song, der etwas abfällt ist "Save the robots". Trotzdem ist "Distort yourself" für mich das Album des Jahres. Deshalb auch volle Punktzahl. Gratulation Herr Rossdale! Bitte nicht nochmal 4 Jahre warten lassen!
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am 13. September 2005
Mittlerweile haben mir die Weihen des Musikexpertentums es ermöglicht, die Institute-CD vor Veröffentlichung akustisch zu begutachten und ich kann meiner obigen Meinung nur anhängen: Die beste Alternative-CD des Jahres 2005!
Bush meets Helmet. Rossdale rocks! Was mehr kann man sagen?
Kaufen! Kaufen! Kaufen!
Wer traurig über Bushs Ende war und auf den Gesang von Gavin steht, der darf nicht zögern, denn auf "Distort Yourself" gibt es soviel zu entdecken.....
Klar, es ist kein "Golden State", kein solches Meisterwerk wie das finale Bush-Album, aber mal ehrlich: Erwarten wir von Robert Plant nochmal ein zweites "Stairway to Heaven"?
Unsterbliche Songs schreibt man nicht am Fließband....obwohl....Rossdale schaffte schon mit Bush Großes...wer weiß....
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am 17. Dezember 2005
Tja, was soll man zu diesem Album sagen...
Für alle Bush Fans wird es Zeichen Neuer Hoffnung (siehe andere Rezensionen) und Begräbnis zugleich sein.
Nachdem der Trennung der alten (was ja zu erwarten war) kommt Gavin nach 4! Jahren mit neuer Band und neuem Album raus.
Ich konnte mich zuerst gar nicht für das Werk begeistern...fand es streckenweise zu kommerziell produziert. Aber das änderte sich grundlegend, denn...
mit seinen krachenden hooks kann man das Album 100 Mal durchhören und es wird nicht langweilig!
Das hatte ich, zugegeben, bei noch keinem Bush Album.
Es ist wirklich grossartig, was die Band hier geschaffen hat!
Hoffentlich kommt mehr davon.
Trotzdem nur 4 Sterne wegen der Orientierung zum Mainstream...Bush fans müssen sich da wohl erst umstellen (was eigentlich nicht ganz fair ist, da das Album doch ein Zeichen der Weiterentwicklung ist, gerade durch Gavins tolle lyrics!)
Kaufen.
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am 25. Oktober 2005
Man sollte nicht den Fehler begehen und diese CD mit den ganzen nostalgischen Bush-Vergleichen verzerren. Klar Bush haben tolle Scheiben abgeliefert, die selbstverständlich aber auch Zeitdokumente gewesen sind. Damals waren die Mannen um Gavin Rossdale sogar als Abkupferer verschrien, als Trittbrettfahrer der Grunge-Bewegung ... kürzlich hörte ich mir mal wieder "Sixteen Stone" an - so der Brüller ist das nun heute auch nicht mehr.
Die Musik entwickelt sich weiter. Und diese Entwicklung greift GR auf, um sie in seine neuen Songs einzuweben, zeitgenössisch zu interpretieren, bleibt dabei mit seiner einzigartigen Stimme und seinen begnadeten Melodien ganz der alte.
Was ich auf dieser CD höre - deren Cover eigentlich schon alles aussagt - sind Gitarren-Riffs modernster Kategorie, schwere Rhythmen; Herr Rossdale wollte ja bewußt in eine härtere musikalische Richtung (Produzent Page Hamilton aka Mr. Helmet hat sicher seinen Teil dazu beigetragen). Ein Schwermetaller ist aber trotzdem nicht aus ihm geworden.
Für mich eine musikalische Weiterentwicklung mit extrem geilen Ohrwurm-Refrains, modern gestalteten Gitarren-Parts und einer Stimme, die an Attraktivität gewonnen hat.
Ich weine Bush keine Träne nach und ich denke, dass mir diese CD auch noch in ein paar Jahren interessant, höhrenswert und im Ohr bleiben wird.
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am 30. Januar 2006
Nach mehrmaligen durchhören komm ich zu dem Entschluss, dass Distort Yourself ein Album ist, dass man selbst nach einiger Zeit noch ganz okay finden kann. Mit Bush-Alben wie "Sixteen Stone" ist diese Platte allerdings kaum zu vergleichen. Die Stimme von Rossdale ist angenehm wie immer, der Sound der kompletten Scheibe für meinen Geschmack aber zu ruhig. Erstaunlich, weil ein Teil der Band aus Mitgliedern der Band Helmet besteht, von denen man eigentlich harte Drop-D-Riff erwartet anstelle von ausgeklügelten Harmonien. Distort Yourself ist zwar unterm Strich gelungen aber ein Meilenstein wird das Album sicherlich nicht.
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am 21. März 2009
Ich hab einfach mal reingehört was Bush so macht - und na ja mal
so auf halb gefallen und Verdacht die CD bestellt.

Erstes durchhören - na ja gut - Post Grunge halt mal leicht melancholisch,
mal härter - aber dann - die CD wollte überhaupt nicht mehr aus dem Player
die Lieder fressen sich langsam ins Gehirn - huch....

Eigentlich ist musikalisch nichts wirklich neues dabei - aber trotzdem
erscheint es in einem perfekt aufbereiteten Gewand - und der Gesang -
wunderbar.
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am 28. September 2005
Gespannt wartete ich auf dieses Album, denn lange war es ruhig geworden um Mastermind Rossdale. Außer Soundtracksingles und einige Schaupielausflüge war nicht viel zu hören... Man Gavin was für ein Album lieferst Du hier ab - Wahnsinn!!! Er ist auferstanden, er lebt, er rockt und er schreibt Melodien, wie kaum ein anderer auf diesem Level im Stande ist. Natürlich auch ein dickes Lob an Page Hamilton, der den Songs die gewisse Kraft und Intensität gab, die mir leider in den letzten Bushalbem fehlte. Für mich gibt es keinen schlechten Song auf dem Album von INSTITUTE und das hat man heute kaum noch - leider!
Zwei Songs möchte ich nach den ersten Hördurchgängen herausheben: "Ambulances"! Einen der ruhigeren Songs, zum Glück hat man auf diese nicht verzichtet! Und "Wasteland" - kaum zu beschreiben was dieser Song rüberbringt!
Schade um die Auflösung Bush's, Name hin oder her..., zum Glück wächst ein neues Baby heran! Und ich freue mich schon auf die Live-Konzerte, hoffentlich sind sie im nächsten Festival-Sommer dabei! Helmet und im Anschluss Institute... danach ein eiskaltes Becks und die Welt ist in Ordnung...
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am 8. September 2005
Auf die Frage, ob die Band Institute eine Wiedererweckung der vorherigen Band des Frontmannes Gavin Rossdale ist, kann man keine klare Antwort geben, solang man nicht das komplette Album gehört hat.
Die Vorab-Radiosingle "Bullet-Proof Skin" zeigt jedoch eindeutig: Trotz anfänglicher Limp Bizkit-Klangähnlichkeit greifen nach dem Intro die rohen Gitarrenchords und Gavins Stimme ist klasse wie eh und je, vielleicht ein bisschen verrauchter als zu Bush-Zeiten. Das Schreiben von melodiösen Hardrocksongs hat er aber nicht verlernt, wie man im Refrain sehr gut feststellen kann.
Die Besetzung Institutes lässt Großes vorausahnen: Der Bassist von Rival Schools, der zweite Gitarrist von Helmet und als Produzent gar Helmet-Mastermind Page Hamilton höchstpersönlich! Bei soviel geballter Rockstarfähigkeit müssen wir uns auf ein absolut gutes Album gefasst machen.
Und am Ende wird man sich dann wohl doch eine Antwort auf die Eingansfrage geben: Ja, Institute sind durchaus in der Lage, das Erbe der größten englischen Alternative-Grunge-Rockband aller Zeiten anzutreten!
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