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Kundenrezensionen

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am 26. November 2002
In mehrfacher Hinsicht ist kommerzieller Erfolg im Jazz den Kritikern stets suspekt gewesen. Entweder wird dem Künstler ohne Federlesen die Zugehörigkeit zur Sparte aufgekündigt, oder die Gründe für die Durchschlagkraft lassen sich plötzlich in allem anderen als der musikalischen Qualität entdecken: Image, Aussehen, Merchandising. Unterton ist jedoch immer: "Guter Jazz ist nicht gefällig sondern anspruchsvoll, unprätentiös, und kann somit der Masse nicht gefallen." Und er kann es doch.
Seit 10 Jahren befindet sich die 1964 im kanadischen British Columbia geborene Pianistin und Sängerin Diana Krall auf einem stetig nach oben weisenden Karriereweg, den die blonde Jazz-Chanteuse selber mit einer Menge Glück begründet. Wer sie jedoch zuletzt auf einem ihrer diversen Auftritte in Europa erleben konnte, wird sehr schnell von ihrer immensen Ausstrahlung aber vor allem ihrem enormen Talent und ihre Musikalität gefangen genommen worden sein. Genau das Unprätentiöse, Intuitive und nicht zuletzt Laszive vereint Diana Krall wie kaum eine andere Interpretin sämtlicher lebender und vergangener Generation so elegant und gefühlvoll. Ihr Klavierspiel ist virtuos und leicht, kann unglaublich swingend daherkommen und sich geschickt im Hintergrund verbergen, nur um im richtigen Moment das Drama des Herzschmerz aus dem Mark des Zuhörers zu saugen und das ganze Volumen das das Instrument einer wirkungsvollen Improvisation verleiht scheint sich auszuschütten. Dabei überschattet Ihr Spiel aber nie die Atmosphäre des Songs und nimmt sich nicht zu wichtig, was sich besonders auf ihrem jüngsten Album, dem Platin-veredelten "The Look Of Love" zeigt.
Kralls Stimme, mit ihrem rauchigen, schmeichelnden Timbre, vermag es, die Stücke, die sie interpretiert mit erschütternder Glaubhaftigkeit in kleine Empfindungsstudien umzuwandeln, ohne übergroße Tragik aufkommen zu lassen. Sie wolle Gefühle äußern, ohne dem Zuhörer die Chance zu nehmen, sich selbst individuell in den Liedern wiederzufinden. Dass gerade dies gelingt, lässt sich sicher auch auf die Auswahl Ihres Materials zurückführen. Krall erweckt die Jazz-Standards des Amerikanischen Songbooks wieder zum Leben und entdeckt ihre eigenen Versionen alter Klassiker von Nat King Cole, Peggy Lee und Sinatra. Sie sagte stets, dass sie nur über Dinge singen kann, die sie selbst nachempfinden könne, und ihr erwähltes musikalisches Metier ist noch nie im Besonderen für politische und gesellschaftskritische Thematiken bekannt gewesen. Somit bewegen sich die meisten Ihrer Stücke zwischen Liebes-Freudentaumel und Liebes-Wehmut, wie sie es schon immer getan haben.
Mit "All For You" (GPR), einer Hommage an das legendäre Nat King Cole Trio, erreicht sie 1996 ihre erste Grammy-Nominierung und pflanzt sich für sagenhafte 70 Wochen in die traditionellen Jazz Charts der USA. Unglaublich pur kommt dieses Album daher, jeden Hauch, jedes Vibrieren der Bass-Saiten sind zu hören und die Atmosphäre ist intim und intensiv.
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am 5. Dezember 2013
Dieser Musik haftet nichts altmodisches oder angestaubtes an. Diana Krall lebt mit ihrer Stimme die Songs von Nat King Cole und es macht Spass den Klangfarben und iher Artikulation zu lauschen. Die Stücke sind zurückhaltend akustisch instrumentiert (Klavier, Bass, sehr sparsames Schlagzeug), wodurch Frau Kralls Stimme perfekt zur Geltung kommt.

Die CD besitzt einen vollen, leicht warmen und klaren Klang und überzeugt durch einen hohen "Echtheitseindruck". Diana Kralls Stimme ist körperhaft, das Klavier glänzt durch einen schönen, farbig-perlenden Klang.

Fazit: für mich eine der besten CDs von ihr.
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am 4. November 1999
Diese CD hat einfach alles, was eine herausragende Vocal Jazz CD braucht: Eine hervorragende Sängerin, die zudem noch Klavier spielt als ob das die leichteste Sache der Welt wäre - langsame, aussdrucksstarke Balladen und schnelle, rhythmische Stücke; einfühlsame Arrangements - Jazz at its best.
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am 15. Mai 2007
Besser geht's wohl nicht mehr ... Diana Krall: Klavier und Gesang, Russel Malone: Gitarre, Paul Keller: Bass - und das war's! Nicht umsonst lautet der "Untertitel" der CD "A dedication to the Nat King Cole Trio". Und hinter dem legänderen Trio zu verstecken brauchen sich diese Drei jedenfalls nicht. Man fragt sich, weshalb Universal zehn Jahre mit der Veröffentlichung gewartet hat, denn die Aufnahmen entstanden bereits im Oktober 1995.

Zitat Russell Malone: "She plays all that piano and than she sings like that! I don't think she knows how good she is." - Aber wir können es erkennen und uns an der einmaligen Musik auf dieser CD erfreuen.

Für mich eine der besten Jazz-CDs der vergangenen Jahre.
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am 17. November 2006
... mit der Musik von Diana Krall kam über die Ramsch-Kiste eines etwas besseren Musikhauses in der Fußgängerzone zustande. Da lag diese CD mit verkratzer Hülle und angestoßenen Ecken ganz oben auf einem Haufen anderer B-Ware Titel... und passte da so überhaupt nicht hin. Kurzerhand habe ich sie befreit/gekauft und mit jedem neuen Durchlauf begeistert sie mich mehr. Wer auf weiblichen Jazz steht und Diana Krall (noch) nicht kennt, wird hier nicht enttäuscht...
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am 15. März 2002
Die schönste Scheibe, die sich in meiner CD-Sammlund befindet, und die ist recht umfangreich. Klanglich und interpretatorisch 1a. Es ist seit einiger Zeit mein "all time favourit". Wer sich die Zeit nimmt diese Platte in Ruhe zu hören, dem wird es garantiert warm um die Seele.
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After buying and enjoying her next two albums (Love scenes and When I look in your eyes), this one came as a surprise to me - but what a pleasant surprise. Like Jeri Southern, a brilliant singer-pianist of an earlier generation, Diana began as a pianist but was obliged to sing as well in order to get work. On this album, recorded when Diana was still unknown, Diana's piano is very prominent. For those who enjoy hearing Diana singing love songs, there are plenty here, but there are upbeat songs to give more variation than you will find in the other albums I mentioned.
Yet, this is all achieved with very few musicians. Russell Malone on guitar and Paul Keller on bass accompany Diana singing and playing piano. On most tracks, that's it. Steve Kroon plays percussion on Boulevard of broken dreams, while Benny Green plays piano on If I had you, leaving Diana (for that track only) to just sing.
You have to be good to deliver an album of such quality with so few musicians (especially without a drummer), but Diana and her musicians prove that it can be done. While I did not find this album as instantly appealing as her next two (perhaps because it was not what I expected), it is one that grows on me each time I play it.
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am 21. August 2011
das ist, mit abstand, die beste jazzstimme, die mir je untergekommen ist - aber nicht, weil die anderen alle schlecht wären. dazu ein trio, das auf's i-tüpfelchen kongenial begleitet/führt, einfach grandios. zeitweise war ich bein anhören in einer regelrechten trance. war so begeistert, daß ich einen 'fleury rose' aufgemacht und mir dazu ein großes glas gegönnt habe - sicher nicht die letzte cd von diane krall, die mir ins haus kommt.
r. p.
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am 16. September 2002
Dieses Album sollte jeder (DK Fan) in seinem Regal stehen haben ! Ms. Krall noch auf ihrem weniger kommerziellen Weg durch die farbenfrohe Welt des Jazz. In kraftvollen Stücken wie "i'm an errand girl for rythm", "frim fram sauce" oder "hit that jive jack" und melancholischen Balladen wie "boulevard of broken dreams" (!) oder "i'm thru with love" zeigt Diana Krall, wie Jazz der heutigen Zeit sein kann. Smart, groovy, zeitgemäss und doch zeitlos und voller Liebe zur Musik. Besonders beeindruckend emfinde ich die Kompositionen. Wie aus so wenig so coole Musik gemacht werden kann, ist einfach genial.
Dieses Album zu hören ist für mich ein einzigartiger Genuss.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2008
Spass... Liebe zur Musik, zum Jazz, Swing... Lebensgefühl pur... und endlich einmal keine "eingängige" Jazz-CD, die nur gefällig sein will... Diana Krall hat eine sehr schöne Alt-Stimme, die gut tut und entspannt...
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