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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
The Quality of Mercy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:49,90 €+ 3,00 € Versandkosten

am 4. Dezember 2016
Rund dreissig Jahre sind seit seiner grandiosen Cockney Rebel Zeit vergangen. Fünfzehn Jahre sind seit seinem wunderbaren Album “Yes You Can” vergangen. Und fast zehn Jahre sind es seit seinem letzten Album “Poetic Justice“. Nun meldet sich der frühere Paradiesvogel Steve Harley endlich mit neuem Album zurück. Und nicht nur das, er hat eine neue Fassung der Cockney Rebel mit dabei. Natürlich ist die Truppe komplett neu. (Original Gitarrist Paul Jeffries kam 1988 tragisch beim Lockerbie Flugzeuganschlag ums Leben).
Das Album geht rasant mit „The Last Goodbye“ und sinnigem Titel los. Steve Harley’s Stimme klingt absolut frisch. Ein toller Song der mit Marketing locker viel Radioairplay bekommen würde. Zumindest in den UK dürfte er, nachdem ein Remix seines Jahrhunderthits „Make Me Smile“ bis auf Rang 7 der Charts vorgestossen ist, einiges an Airplay erhalten. Die UK Presse hat jedenfalls das neue Album mit offenen Armen empfangen. Danach folgt ein schöner, gefühlvoller Song, wie ihn fast nur Steve Harley schreiben kann. Überhaupt knüpft das Album durch das allgegenwärtige Piano und die Violine an die grossen Mitte 70er Zeiten an, ohne gleich altbacken zu klingen. Harley hat den vermissten Cockney Rebel Sound wieder eingefangen! Tolle stimmungsvolle Lieder wechseln sich mit sehr gefühlvollen Songs ab. Der wehmütige, unter die Haut gehende Song „The Coast Of Amalfi“ bildet da sicher der Höhepunkt. Andererseits kommt mit dem langen „The Last Fear“ ein harter waschechter Hardrocksong mit schneidender Gitarre (geile Soli) daher. Der von akustischer Gitarre und Streicherarrangements begleitende Schlusssong „A Friend For Live“ wurde zusammen mit Mike Batt aufgenommen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. August 2011
Es ist schön zu wissen, dass der ewig unterschätzte Steve Harley in dem sich rasend schnell verändernden und so traurigen heutigen Musikbusiness immer noch mitzumischen offenbar nicht müde wird. Danke für's Durchhalten, Steve!

THE QUALITY OF MERCY klingt ein bisschen wie die legendären Cockney Rebel der 70er und stark nach dem milderen und sanfteren Harley seiner respektablen Studioaufnahmen aus den neunziger Jahren. Die meisten Texte sind sehr persönlich und melancholisch. Da ist nichts mehr von der jugendlichen Arroganz seiner frühen Jahre.

Meine Lieblingssongs unter vielen guten Titeln sind das epische "The Coast of Amalfi" und das unglaublich schöne "Journey's End (A Father's Promise)".

'Sad truth is harder in the dark' (Steve Harley)
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am 11. November 2005
Mastermind Steve Harley und seine Cockney Rebel sind zurück. Und wie !!
Absolut überzeugend was einer der schillernsten Popstars der frühen 70 er hier bietet.
Gefühlvolle Balladen, locker luftige Up-Tempo-Nummern und sogar einen echten Rockknaller bietet der früher als Muhamed Harley bespöttelte Ausnahmekünstler.
Texte, die wohl nur Harley schreiben kann eingebettet in wunderschöne Melodien mit der typischen Cockney Rebel-Geige überzeugen schon beim ersten Hören.
Mittlerweile verlässt diese wirklich grossartige Scheibe das Laufwerk meines CD-Players kaum noch. Anspieltips sind nahezu alle Songs, wobei das getragene Coast of Amalfi, das sentimentale Save me und die ergreifende Abschlussballade Friend for Life restlos überzeugen. Saturday at the fair und Last Goodbye sind Songs die es problemlos in die Charts schaffen könnten.Sie besitzen nahezu Make me Smile Qualität.
Steve's Comeback mit den neu formierten Cockney Rebels kann insoweit nur als absolute Kaufempfehlung gelten.
Die 70 er sind zwar (leider) lange vorbei, doch grossartige Künstler wie Steve Harley zeigen so manchem Jungspund und Emporkömmling der heutigen Musikszene immer noch, wo der unvermeidliche Hammer hängt.
Kurzum diese Scheibe ist einfach grossartig: You got it, you got it and we need Cockney Rebel !!!
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am 27. Oktober 2005
Rund dreissig Jahre sind seit seiner grandiosen Cockney Rebel Zeit vergangen. Fünfzehn Jahre sind seit seinem wunderbaren Album "Yes You Can" vergangen. Und fast zehn Jahre sind es seit seinem letzten Album "Poetic Justice". Nun meldet sich der frühere Paradiesvogel Steve Harley endlich mit neuem Album zurück. Und nicht nur das, er hat eine neue Fassung der Cockney Rebel mit dabei. Natürlich ist die Truppe komplett neu. (Original Gitarrist Paul Jeffries kam 1988 tragisch beim Lockerbie Flugzeuganschlag ums Leben).
Das Album geht rasant mit „The Last Goodbye" und sinnigem Titel los. Steve Harley's Stimme klingt absolut frisch. Ein toller Song der mit Marketing locker viel Radioairplay bekommen würde. Zumindest in den UK dürfte er, nachdem ein Remix seines Jahrhunderthits „Make Me Smile" bis auf Rang 7 der Charts vorgestossen ist, einiges an Airplay erhalten. Die UK Presse hat jedenfalls das neue Album mit offenen Armen empfangen. Danach folgt ein schöner, gefühlvoller Song, wie ihn fast nur Steve Harley schreiben kann. Überhaupt knüpft das Album durch das allgegenwärtige Piano und die Violine an die grossen Mitte 70er Zeiten an, ohne gleich altbacken zu klingen. Harley hat den vermissten Cockney Rebel Sound wieder eingefangen! Tolle stimmungsvolle Lieder wechseln sich mit sehr gefühlvollen Songs ab. Der wehmütige, unter die Haut gehende Song „The Coast Of Amalfi" bildet da sicher der Höhepunkt. Andererseits kommt mit dem langen „The Last Fear" ein harter waschechter Hardrocksong mit schneidender Gitarre (geile Soli) daher. Der von akustischer Gitarre und Streicherarrangements begleitende Schlusssong „A Friend For Live" wurde zusammen mit Mike Batt aufgenommen.
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am 19. Dezember 2009
Er gehört zu den grossen Ausnahmen in der (britischen) Pop- und Rock-Geschichte.
Nur wenige aus der "bunten" Zeit der Siebziger hatten damals schon Klasse und Format und haben das bis heute hinübergerettet. Es ist keine verklärte Nostalgie.
Steve Harley, der eigentlich "durch ein Messer" sterben wollte, zeigt auch mit dieser Veröffentlichung, welch aussergewöhnlicher Komponist und Musiker er ist.
Er kann beides: Seine Lyrik in wunderschöne Balladen fassen, aber auch richtig losrocken und sich auf augenzwinkernde Plaudereien mit dem Publikum einlassen.
Und wenn, wie vor kurzem im Colos-Saal in Aschaffenburg der Saal für ihn singt:
Oh dear look what they've done... dann kommt Melancholie auf.
Manches war früher doch besser.
His dream is the quality of mercy, thank you Steve.
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am 8. April 2008
Ich habe den musikalischen und auch persönlichen Werdegangs Steve Harleys und seiner Cockney Rebel-Band, auch wenn sich diese von der Besetzung her immer wieder änderte, nun schon seit über 30 Jahren verfolgt. Dabei habe ich mehrere Live-Konzerte persönlich miterleben dürfen, zuletzt seinen Gastauftritt im letzten Jahr (2007) in Frankfurt. Über diesen Künstler kann man nur positiv verwundert sein; hat doch in all den Jahren seine musikalische Schaffenskraft, sein Engagement und seine persönliche Hingabe, die man vor allem in Live-Konzerten spürt, nie abgenommen; ganz im Gegenteil, ich bin der Meinung, dass er sich sogar noch gesteigert hat. Ich kann mich meinen Vorgängern in ihren Bewertungen deshalb nur anschließen. Aber nicht nur diese CD ist hörens-und kaufenswert, sondern auch all die anderen CDs die es von Steve Harley & Cockney Rebel gibt. Vielleicht mag meine Begeisterung allzu subjektiv sein; nehmen Sie sich mal ein wenig Zeit und beschäftigen Sie sich mit "Steve & Co". In dem kommerziellen Sumpf der Musikgeschichte sind viele versunken. Einer gehört ganz bestimmt nicht dazu: Steve Harley! Kleiner Tipp: Schauen Sie sich ihn, wenn er mal in Ihrer Nähe ein Konzert geben sollte, "live" an! Die CD "The Quality of Mercy"...ein "Muss" für Fans!
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am 20. November 2007
Erinnert mich sehr an meine Jugend,aber "Coast of Amalfi" ist kaum zu toppen.Ein wunderschön romantischer und melancholischer Song.Hätte er doch mehr von diesen Sachen gemacht.Halt die 70'er(wo nicht unbedingt diese Art an der Tagesordnung war).Ansonsten ganz o.k.
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