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am 14. Mai 2011
MAGIC PIE stammen aus Norwegen und "Motions of Desire" ist nach einer Demo-CD (Illusion & Reality) bereits das zweite Lebenszeichen dieser frisch aufspielenden Truppe.
Auf "Motions of Desire" (MoD) gibt es lupenreinen Retroprog. Dieser allerdings wird mit sehr viel Schmackes vorgetragen. Die Norweger scheinen neben einigen typischen Progbands der Siebziger ebenfalls eine Schwäche für Hardrock aus eben dieser Zeit zu haben.
Und genau diese Mischung macht das Album für mich so hörenswert. Langeweile: Fehlanzeige. An Instrumenten gibt es die üblichen Verdächtigen für diese Art Musik. Den Gesang teilen sich zwei Sänger.
Das Album startet mit einem sehr schönen Longtrack. "Change" hat eine Spiellänge von knapp über 20 Minuten. In diesen 20 Minuten feuern die Norweger so einiges ab, was den Progger erfreuen dürfte. Akustikgitarre wird von fetzigen E-Gitarren abgelöst. Im zweiten Drittel gibt es gar einen an GENTLE GIANT erinnernden kurzen Gesangspart. Der Song rauscht nur so an mir vorbei. Die Versuchung die Repeat-Taste am Ende zu drücken ist groß. Aber halt. Es folgen nach dem Song noch ca. 55 Min. feinster Musik.
Die folgenden Songs können das Niveau des Openers nahezu halten. Immer wieder wechseln sich rockige Momente mit frickeligen oder auch mal ruhigen Parts ab. Das Talent der Band scheint mir sehr groß.......
Der Titelsong "Motions of Desire" ist ein recht schlichter Hardrocker. Aber die auf mich übergreifende Spielfreude der Band läßt mich auch bei diesem Song mitwippen. Sehr schön.
Mit den Songs 5, 6 und 7 gibt es einen in drei Abschnitten unterteilten Longtrack, der sich in keinster Weise hinter dem Opener zu verstecken braucht.
Im Zusammenhang dieser Band taucht immer wieder der Name FLOWER KINGS auf. Aufgrund der Spielfreude würde ich SPOCK'S BEARD, NEMO und NEAL MORSE (Solo) hinzufügen.
Fazit: MAGIC PIE können mich vollends überzeugen. Selten hat mich in der letzten Zeit eine Band von Beginn an dermassen überzeugt. Wer allerdings ständig auf der Suche nach abgefahrenem und neuem ist, der könnte enttäuscht sein. Nachdem ich das aktuelle Album der Band "The Suffering Joy" ebenfalls zur Zeit hoch und runter höre, ist diese Band für mich DIE Entdeckung der letzten Monate. Mainstream-Prog?? Mag sein. Super Album!!
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am 9. November 2005
Wer gerne den ausschweifenden Sound der Flower Kings mag, aber oftmals denkt, die sollen mal auf den Punkt kommen, für den scheint es das ideale Album zu geben: Motions of Desire von Magic Pie.
Viele Elemente sind ähnlich wie bei den bekannten Schweden: Verspielte Stücke, getragen von Gitarre und Keyboard, spannende Rhythmusgruppe und zwei unterscheidliche Sänger. Aber Magic Pie schaffen es, nicht das Ziel der Stücke aus den Augen zu verlieren. Ihre Musik wirkt trotz Komplexität und Ausschmückung nicht überfordernd, man kann besonders in kürzeren Stücken wie dem Titeltrack sogar rockigere Strukturen erkennen.
Also, klarer Tipp für Fans verspielter ProgRock Musik.
Tim
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am 27. März 2011
Das diese Truppe nicht so bekannt ist wie die "Flower Kings" und "Transatlantic"!
Ob symphonisch, folkig, hard-rockig oder frickelig - diese Jungs haben das alles drauf. Und wie!!!
Hier Hippie-Anklänge und hymnisch-schwelgerischer Bombast mit coolen Melodien, da lässige Lockerheit und knackige Arrangements (mit gelegentlichen 70s-Orgel-Hardrock-Anklängen).
Ihre Arrangements sind ausgesprochen geschickt. Wenn sie rumfrickeln, wissen sie ganz genau, wann es Zeit wird, wieder in moderatere Bahnen umzuschwenken. Wenn sie symphonischen Bombast-Prog spielen, ist dies blitzsauber und ebenso überzeugend wie härtere Passagen oder folkig-angehauchte Gitarrensoli.
Keine Durchhänger und kein unnötiges Füllmaterial ' zweifellos beeindruckend!
Vermisst man heute bei den "Flower Kings" die Leichtigkeit der ersten Alben, findet man dies alles bei den 3 Alben von "Magic Pie" wieder.
Edler, allerbester und genialster progressiver Rock.
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