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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Mozart, Wolfgang Amadeus - Die Zauberflöte
Format: DVD|Ändern
Preis:14,84 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. März 2006
Zu allererst die leider so früh verstorbene Kms.Lucia Popp die von einer traumhaften Königin zu einer berührenden Pamina wurde, und ihre Nachfolgerin aus ihrer Heimatstadt Edita Gruberowa als wirklich sternblitzende Königin der Nacht. Auch Francisco Araiza ist ein nobler Tamino und auch der Papageno von Wolfgang Brendel der Aufnahme ist rollendeckend. Der Sarastro von Kurt Moll besticht durch Elleganz. Gudrun Sieber ist eine liebenswürdige Papagena. Die Inszenierung von August Everding ist märchenhaft, wie es sich Mozart und Schikaneder bestimmt gewünscht hatten, die 3 Damen, wo doch selten erwähnt wird wie schwierig gerade die Partie der 1. Dame (Pamela Coburn) ist, sind wunderbar.Auch die wirklich schwierige Partie der Sprechers mit Jan-Heendrik Rootering ist rollendeckend besetzt und Norbert Orth ist auch als Monostatos sympathisch, das Bayrische Staatsorchester und der Chor der Bayrischen Staatsoper unter Wolfgang Sawallisch, ein Dirigent der auch oft in Wien oder Salzburg diese Oper dirigierte, spürt Mozarts Geist und Charme gut heraus.
Jeder der eine wirklich gute Zauberflöte haben möchte, der soll diese Aufnahme kaufen.
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am 2. April 2017
Die DVD die Zauberflöte ist gut erklärt in beiliegendem Heftchen. Meine Enkelin benötigt Material für ein Referat über die Zauberflöte.
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am 25. Februar 2004
Ginge es hier nur darum, den Gesang zu bewerten, so würde ich wohl 5 Sterne vergeben. Dagegen spricht aber Inszenierung und technische Umsetzung der DVD.
So ist die Aufnahme vom Klang her klar der Züricher Aufnahme unter Jonathan Miller unterlegen. Die Bildführung erreicht „nur" Mittelmaß. Die Darsteller kommen immer wieder dann ins Trudeln, wenn sie nicht singen, sondern miteinander spielen sollen. Hier wird dann gerne das Tempo etwa holprig. Ein größeres Manko: der Darsteller des Papageno ist weder sonderlich charmant noch humorvoll - er holt aus der Rolle weitaus weniger, als drin steckt. Da seine Rolle ja eine große ist, beeinträchtigt das leider große Teile der Aufführung.
Andererseits gelingen immer stimmige Momente, die überzeugen. Wobei die sich allerdings nicht recht zu einer Einheit zusammen finden; vielmehr entsteht oft der Eindruck, dass es sich um eine bloße Aneinanderreihung einzelner Szenen handele; das Gefühl, hier ein Werk „aus einem Guss" vor sich zu haben, fehlt.
Die Inszenierung gibt sich einerseits modern, ist andererseits in illustrierender Weise kreuzbrav. Es ist Nacht, der Mond geht auf? Schon erscheint ein Mond auf der Bühne. Papageno denkt daran, sich aufzuhängen? Schon wird ein Papp-Baum herbeigerollt.
Mir gefiel der Schwung, mit dem hier musiziert wird; insgesamt kann ich diese Aufnahme aber nicht weiterempfehlen.
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am 5. März 2013
Bühnenbild, Darsteller excellent, Kostüme einmalig, sehr empfehlenswert.
Im Gegensatz zu den modernen Darstellungen ist diese Aufführung mit Bühnenbild, Kostümen und Ausstatung in der Zeit
der Entstehung dieser Oper gehalten was einfach ganz grosse Klasse ist.
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am 27. März 2014
Zunächst kam die Sendung innerhalb eines(!)) Tages! Phantastisch Diese alte Münchner Inszenierung ist unübertroffen-in szenischer wie in sängerischer Hinsicht.Wer den "Opernmozart" hören und sehen will,muß diese Aufführung sehen !
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am 23. Mai 2015
Um Kindern diese wunderschöne Oper näher zu bringen, ist diese alte Aufnahme und die traditionelle Inszenierung unübertroffen.Man wird aber auch als Erwachsener verzaubert von den herausragenden Stimmen (Gruberova!) und dem extrem ausgewogenen Orchester unter Everding.
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am 13. Oktober 2014
Wolfgang Amadeus Mozart
Emanuel Schikaneder
Die Zauberflöte

Mit Bezug auf die Inszenierung unter August Everding und Wolfgang Sawallisch am Dirigentenpult offeriert uns die Deutsche Grammophon eine meisterhafte Inszenierung. Schikaneders Idee speist sich aus dem Wesen des Freimaurertums, das Manfred Adler als „die antichristliche Revolution“ bezeichnet (Miriam-Verlag).
Das Werk:
Ein junger Mann wird aus einer sorgfältig inszenierten lebensgefährlichen Situation gerettet. Da er sich dankbar fühlen sollte, nutzt man dies zu einem Auftrage aus: Er soll die entführte Tochter einer moralisch bedenklichen Person aus den Händen eines verhassten Beschützers zurückholen – als Lohn darf er das gute Kind dann auch heiraten. Er findet den Aufenthaltsort, schon völlig von seiner Liebe zum Bilde des Mädchens eingenommen, aber statt Gewalttäter und Lumpenpack steht ihm der Beschützer selbst Rede und Antwort. Befreiung ja – aber zunächst muss er sich dieses Mädchens als würdig erweisen. Es warten drei Charakterprüfun-gen auf ihn, die er auch mit Hilfe seiner Beschützer, dreier Knaben (= das Symbol der absichtslosen Reinheit des Gewissens), besteht.
Der ethische Aspekt:
Liebe, so Schikaneder, ist ab einer gewissen Qualität kein biologisch-hormoneller Interessensschub mehr, und Everding lässt draufsetzen, dass, wenn die Beziehung Mann zu Frau und umgekehrt nicht bestehe, die Frau ihren Wirkungskreis verlassen habe. Mit diesem Gedanken muss man sich befassen. Denn der Papageno dieser Inszenierung ist ein sympathi-scher Naturbursche, der zu seiner natürlichen Angst offen steht und die Zweckmäßigkeit der Mutproben in einem nicht harmonischen Verhältnis zur Lebensfreude weiß. Aber Tamino ist von Hause aus Verantwortungsträger für viele, er trachtet, die Tochter der Königin der Nacht zu befreien und dann mit sich heimzuführen, und sowohl dieses als auch Papagenos Lebensziele werden von Sarastro und seinen Priestern gewürdigt, solange sie dem gemeinsamen Ziele diesen, durch Liebe alle Differenzen unter den Parteien beilegen zu wollen.
Die Königin der Nacht plant den Angriff auf Sarastro und seine Tempelherrschaft, um in den Besitz seiner energetischen Macht zu gelangen. Als ihr Tamino entgleitet, verspricht sie Monostatos die Tochter und stiftet diese zum Mord an Sarastro an. Das ist das Ende aller Ver-handlungsmöglichkeiten. Sie wird entmachtet, ab da ist sie ohne Interesse, und als die ethischen Bedingungen der Priesterschaft erfüllt sind, hat Tamino den Segen „der Götter“ – Schikaneder beschwört hier die ägyptischen Gottheiten und ihre pyramidisch umschlossenen Weisheiten, weil zu seiner Zeit die Entdeckungen anderer Erdteile die bisherigen Blickwinkel der Vorstadt-Wiener verändert haben werden.
Der schöpferische Vollzug
Die sittliche Stellung der Frau innerhalb ihres Wirkungskreises zieht Handlungskonsequen-zen nach sich, wie alles Erfassen, Durchdenken und Umsetzen in Aktion zweckgebundenes Tun Erwachsener bedeutet. In dieser Handlung beschränkt sich dies in der Herstellung einer ehelichen Beziehung bei sittlich unzweifelhafter Reife. Die steht auf der Kippe, als Pamina ihre Liebe verloren glaubt, als Papageno seinerseits ohne Boden unter den Füßen an seinem Glücke zweifelt: Selbstmord – aus Trotz, aus Verzweiflung? Durchaus liegen hier die intim-sten Äußerungen bloß. Nur glauben wir sie Pamina ohne Vorbehalt – Papageno darf man ein rustikales Stehvermögen unterstellen, aber in beiden Fällen sind es die Knaben, die hier ein-greifen. In unserer Inszenierung sind es drei Tölzer Jungen, aus einer der fruchtbarsten Schaf-fensperioden des Tölzer Knabenchores, und sie bewegen sich mit dem in ihnen angelegten Selbstverständnis, um überzeugend Einfluss nehmen zu können.
Es sind also keine Frauen, die hier das moralische Gewicht auszupendeln haben – sie hätten einen Zweck damit verbunden – es sind auch keine Mädchen, denn ihr Wesen entspricht nun mal nicht dem Maskulinen – es sind Knaben: ihr zielfassendes Streben siegelt den Beschluss der Priester, weil es über die personalen Bindungen der zwei Liebespaare das Grundsätzliche eines Bewährungssystems sichert. Der Einzelfall – hier in der Verdopplung – wird damit zum Prinzip. Das Prinzip ist der Schlüssel zum Gesamtwerk: Sei rein in deiner Gesinnung, dann wirst du die Entscheidungen, die zu treffen sind, stets aus der Liebe entwickeln, nicht aus einer bloßen Gesetzlichkeit, sei sie noch zu so ewig Gutem angelegt. Liebe entwickelt die Kraft zu stets neuer gleicher Qualität aus sich selbst; das Gesetz gilt soviel, wie die den Wert verkörpernd garantieren, die es handhaben sollen. Also auch ohne Sarastro hätte dieses Prinzip, das die Knaben zum Segen aktivieren, seine Gültigkeit; ein jeder, der den Menschen wohl gesonnen, kann es übernehmen und anwenden, entspricht er der Reinheit, die den Miss-brauch unmöglich macht. Er hätte keinen Segen.
Wenden wir uns dem symbolischen Gehalt des Werkes zu: Grundthema ist die Verantwortung. Sie benötigt verlässliche Hüter (hier: die Priester, und in ihrer Transskription ethischer Vollkommenheit die kindliche Reinheit), und sie hüten – als Personifizierung des Gewissens - den Tempel der Selbstreinigung, der die Tugenden in sich befragt und in ihrer Wirksamkeit abrufen soll. Gradmesser aller Fragen nach richtig oder falsch, nach Wirkung oder Taubheit des Wollens, ist die Liebe, die sich aus dem Willen des Schöpfers speist und sich in der Stütze des kindlichen Wesens dem Irrenden oder Verzagten zur Seite stellt.
Was sich in der Zauberflöte wie ein Ritual entrollt, ist in Wahrheit der stets wünschenswerte Prozess eines jeden Menschen, der in der Verantwortung steht – und das tut er täglich. Der Rückgriff auf die Architektur der Pyramide hat zwei Gründe:
1. Das Prinzip der Pyramide ist der Berg, auf den der Ratsuchende sich der Gegenwart des
Schöpfers nähert – dann hätte sie eine Plattform. Die ägyptische Pyramide hingegen
läuft zur Spitze zusammen: das Prinzip der Vollendung, ausgerichtet in der Vielfalt
dieser Bauformen nach der Anordnung wegweisender Sterne. Das Freimaurertum legt
großen Wert auf die Verkündigungsarchitektur, in Europa der Kathedralen, denn sie
bezeugen die Zielangabe allen ethischen Strebens, des Handelns also, das sich im Sinne
des Schöpfers mit reinem Gewissen zur Tat vollenden kann. Aber Schikaneder hätte
sich womöglich in eine gefährliche Zensur-Debatte mit den Obrigkeiten eingelassen –
klug genug, dass er an deren Eigen-Sinn nicht gerüttelt hat. So verdammte man diese
Oper abfällig in den Bereich der Märchen, wo sie prächtig gedieh und ihre eigentliche
Unberührbarkeit bewahren konnte.
2. Die ägyptische Pyramide enthielt die Kostbarkeiten einer Regierungsmacht samt deren
Leichnam, und diese zu entwenden, unterließ man keine bauliche Schutzmaßnahme, den
Frevlern den Zugang zu sperren. Die in der „Zauberflöte“ ruhenden Schätze sind in
einer Weise geschützt, die so einfach ist, dass sie niemand wahr haben will: Es ist der
Hochmut und die eitle Selbstgefälligkeit der „Realisten“, jener „Fachleute“ also, die aus
diesem Werk ein Singspiel für Naive zu deuten hofft. Bei dem einen fängt die deutsche
Oper mit Wagner an – der Mozarts Werk unzweideutig zum bedeutungsvollen
Kunstwerk erhob – die anderen lassen es bei der Olympiade der Sopran-Koloraturen
bewenden, vor allem jener der „Königin der Nacht“.

Mit dieser Dame von zweifelhaftem Rufe hat es dann auch seine Richtigkeit, denn jede Gewissensbefragung und –entscheidung braucht einen Fluchtweg, damit die angekränkelten Charaktere sich rechtzeitig „verabschieden“ können. Beethoven nannte seine Schwägerin die „Königin der Nacht“ und scheiterte richtig an deren Weichenstellung als „Erzieherin“ ihres Sohnes.
Bildung allein ist kein Prüfungsthema für die Priester des Reinheitstempels, wohl die Herzensbildung, aber vor allem der Charakter, auf den sich jeder Entschluss gründet. Ihn zu bilden, ist vor allem aus dem Einflussbereich der Frau nötig – das ist mit ihrem Wirkungskreis gemeint, aus den sie niemand entlassen will, und wollen sie es selbst, ist an Rückkehr in den ihr ursächlich beigegebenen Idealismus nicht mehr zu denken. Der zentrale Punkt der Glaubwürdigkeit alles Edelmütigen sei die Frau, (so denkt auch Goethe),der die Priester den Mann als die zielstrebende Entschlusskraft zuführen sollen. Wer weiß, wie weit wir von dieser Harmonie der Kräfte inzwischen abgedriftet sind!
Woher haben nun Sarastro und die Priester ihre Sicherheit, dass sie sich ihrer Verantwortung für ihr Handeln ohne Furcht vor Irrtum und Vermessenheit stellen können?
Wie der biblische Text, so ist auch das architektonische Werk die Summe aller geplanten Berechnungen als Bedeutungsträger einer höheren Macht. Wir kennen das durch das Wissen um die Zahlensymbolik, und diese wiederum gründet sich auf den hebräischen Schriftzeichen in ihrer Mehrfachbedeutung. Sind die Pyramiden von ihren Erbauern nach Sternbildern ausgerichtet, so sind die Maße der Kathedralen, in den Dombauhütten durch die Berufsehre der Zünfte, praktizierendes Glaubensbewusstsein.
In der „Zauberflöte“ lassen uns Schikaneder und Mozart die Wirkung dieser einzufordernden Menschheitsideale in Gestalt des Reinigungsrituals erleben. Es ist unser Auftrag, vor aller Entschlussfassung unseren Verantwortungswillen zu befragen, aber wenn wir Ja sagen, dann auch die Tat in aller Konsequenz folgen lassen und bejahen. Klug für die Zuschauer und –hörer, es bei der Urkraft der Liebe zweier Menschen vorzuführen, klug auch, die Größe oder die Anfälligkeit der Menschen miterleben zu lassen, so dass ihnen am Ende ihrer Prüfungszeit das Maß ihres Verantwortungsvermögens vor Augen steht – aber keine Strafe!
Es bleibt ein kraftvoll sich verströmendes Werk als Bekenntnis zur Humanität. War der „Don Giovanni“ die Studie eines sich von aller Gesittung abkoppelnden Verantwortungs-trägers, so erleben wir hier das Konzept einer Menschlichkeit, dem keine Intrige aus der Kloake menschlicher Gesinnungen etwas anhaben kann. Man muss sich allerdings der Ver-bündeten in dieser Sache sicher sein.
Und da liegt der Schlüssel dieser Oper.
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am 20. Februar 2007
Dies ist, meiner Meinung nach, die beste Zauberflöte auf DVD. Lucia Popp singt eine sublime Pamina, Araiza brilliert als Tamino (Auch wenn er nicht an Wunderlich rankommt) und Edita Gruberova bestätigt hier ihren Sonderrang als Königin der Nacht! Sie singt mit Furor und Brillianz, segelt geradezu durch die schwierigsten Momente wo andere Kolleginnen angestrengter klingen.....Traumhaft! Ihr Timbre ist wie gemacht für Mozart & Strauss, ich wünschte, sie wäre dabei geblieben, anstatt Sutherlands oder Callas' Nachfolge anzutreten ohne die Stimme für deren Rollen zu haben.

KAUFEN!
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am 3. Juni 2003
Musikalisch gibt es nichts, aber auch wirklich gar nichts zu Bemängel nur der Inszenierungstil Schwächelt, denn diese "Kinderzimmeratmospäre" ist nicht jedermanns Geschmack und wird dem Werk doch sehr aufgezwungen!
Technisch wäre der DVD doch eine 5.1 Tonspur zu wünschen gewesen...
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am 26. Dezember 2010
Eine der besten Produktionen, die es für die Zauberflöte gibt.
Einziges Problem, dass man darauf achten muss, dass nicht jeder DVD-Player auch NTSC-Format abspielt.
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