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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 15. Mai 2012
Die Musik zeigt die Vollkommenheit in Wien. Diese CD ist eine wunderbare Pires-Aufnahme aus den Jahren 1992 und 1993 in einer exzellenten DDD-Tonqualität, bei der mich das besondere Klavierspiel von Frau Pires durch seinen schnörkellosen und gefühlvollen Fluß nahezu mitreißt. Abbado und die Musiker des Chamber Orchestra of Europe sind ebenso gefühlvoll in der Musik angekommen.

Innerhalb der von der Dt. Grammaphon herausgebrachten CD-Serie "The Mozart Collection" nimmt die CD eine besondere Stellung ein, weil im Bereich der Klavierkonzerte Mozarts dann nur noch eine Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 20 und 23 mit Brendel (Academy of St. Martin in the Fileds, Marriner, ASIN: B000ASAEI0) Klavierkonzerte 20,23/Rondo a-Dur/Rondo d-Dur hinzugenomen wurde. (Beim Klavierkonzert Nr. 20 beeindruckt mich jedoch am meisten die Einspielung von Martha Argerich (ASIN: B00006I4BE) Klavierkonzerte 20 & 25 .)

Das Lob, das ich an dieser Stelle der Dt. Grammaphon machen möchte, bezieht sich auch auf die ästhetische Gestaltung und den sichtbaren Aufwand zur Information im Booklet dieser CD. Hier hat man gleichfalls den Eindruck, daß auf nichts verzichtet und alles inestiert wurde. Man nimmt die CD in die Hand und hat das Gefühl, dass das eben insgesamt nahezu perfekt ist. Würde man sagen "wie gewohnt bei der Dt. Grammaphon", dann ist das angesichts der Üblichkeiten bei teilweise anderen Labels dennoch beachtens- und lobenswert. So macht die CD mir besondere Freude! Ein Star-Produkt in jeder Hinsicht.

Nur eine kleine Gestaltungsverbesserung wäre nützlich: keine weisse Schrift auf hellen und nahezu rosafarbenen Untergrund konzipieren, denn schwarz hätte den Kontrast erreicht. Und warum nicht die Titelliste von der Bookletseite 1 auf die Bookletrückseite duplizieren? Doch die Musik ist das Wichtigste: Hört man z. B. den 2. Satz des G-dur-Klavierkonzertes Nr. 21 (Track 8: Andante), dann bestätigt sich in meinen Ohren der damalige Einschätzungstext der Zeitschrift "Gramaphone", daß keine Romantisierung die Musik mit Zuckerguss versieht. Das Konzertieren blieb schlicht und mit der "wohlgestalteten Phrasierung und der Klangschönheit". Ein wunderbares und treffendes Lob, das ich hiermit unterschreibe.
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am 17. November 2006
Eigentlich gibt es zu dieser Aufnahme nur eine einzige Frage: warum gibt es davon nicht mehr ? Pires ist eine der wenigen überragenden Mozart-Pianistinnen, und dies nunmehr seit Jahrzehnten. Schon in den siebziger Jahren hat sie bei Erato einige Mozart-Konzerte eingespielt. Am Beispiel der Klaviersonaten, die sie zweimal eingespielt hat, konnte man ihre Entwicklung verfolgen. Sie hat im Laufe der Jahrzehnte mehr Tiefe gewonnen,ohne ihren grossartigen Anschlag einzubüssen. Wer oder was verhindert, dass es eine Gesamtaufnahme der Mozartkonzerte mit der Pires gibt? Das wäre ein Knüller für das Mozart-Jahr gewesen. Wenn das nächste Festjahr kommt, ist es wohl zu spät !
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am 1. Dezember 2014
Manche Dinge versteht man auch im Nachhinein nicht besser. Warum ich in fast 40 Jahren Klassik nie etwas von Pires gehört habe, kann ich eigentlich nur dem deutschen Klassikmarkt anlassten. Mozart empfand ich bisher immer als trödelig und einfallslos, wenn es um Klaviermusik ging. Jetzt weiß ich, nicht Mozart war so, sondern leider zu oft dessen InterpretInnen, besonders die so hoch gelobte "Alte Garde" kann eigentlich Mozart nicht spielen. Okay, Pires ist auch nicht mehr ganz jung aber was sie aus Mozarts Klavierkonzerten zaubert, ist ganz, ganz große Klasse. Selbst Brendel kann's nicht besser, halt anders. Für mich ist Pires ein Muss. Leider sind fast alle ihrer Aufnahmen im Hochpreissegment - sehr schade! Also Mozart - Pires, 8 von 5 Sternen. :-)
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am 21. Dezember 2012
Eine wundervolle und sensible Aufnahme, jedenfalls was die Spielweise der Peres betrifft. Das Orchester gefällt mir bei dieser Aufnahme der Klavierkonzerte nicht so gut
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