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am 15. April 2006
"kebab connection" ist, und das mal gleich vorweg, ein wirklich guter film. so steht er doch in der tradition vieler guter deutschsprachiger filme, die im weitesten sinne das thema kulturelle begegnung in deutschland thematisieren. in zusammenhang mit diesem thema fällt immer wieder der name fatih akin, selbst sohn türkischer einwanderer und ein in deutschland mittlerweile angesehener regisseur und drehbuchautor, der schon mit filmen wie "solino" oder "gegen die wand" zu überzeugen wusste.
obwohl in "kebab connection" zwar "nur" am drehbuch beteiligt, ist seine handschrift hier doch deutlich zu erkennen.

"kebab connection" erzählt die geschichte von ibo und patrizia, die inmitten ihrer unterschiedlich geprägten kulturellen identität ein zusammenleben aufbauen und dabei mi den mehr oder weniger großen tücken des alltags konfrontiert werden. um diese zentrale handlung sind mehrere kleinere handlungsstränge aufgebaut, wie z.b. die türkisch-griechische fehde um das beste restaurant bzw. den besten schnell imbiss im viertel.
in "kebab connection" steht, anders als vielleicht in "solino" oder "gegen die wand" der humor und die satire noch mehr im vordergrund.
der film zieht seine trümpfe vor allem dann, wenn er matte klischees (der patriarchalischen türken, der sein leben lang sein dönerbuden dasein fristet) benutzt und sie ironisch, komisch ausspielt, und damit sich selbst auf die schippe nimmt.

mit superlativen ist es halt immer so ne sache. ich würde mich mit aussagen, wie "bester deutscher film des jahres" etc. zurückhalten, da ich, trotz der akin filme viel zu wenig in diesem genre kenne.
trotzdem kaufen lohnt sich. echt jetzt.
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am 2. Februar 2007
witzig, scharfzüngig, spielerisch leicht

Ibo, ein junger Hamburger Türke, ist vollkommen in Leidenschaft zu Kung-Fu Filmen entbrannt. In seinen Träumen, seinen Gedanken dreht sich alles darum. Gefeierter Regisseur des ersten deutschen Kung-Fu-Films, das wärs. Aber dafür muss er erstmal klein anfangen: Und so dreht er Werbespots für die Dönerbutze seines Onkels - natürlich mit Kung - Fu.

Ibo wird gefeierter Star seines Viertels, die Döner Bude total beliebt - und damit entbrennt ein liebevoller Kampf mit dem gegenüberliegenden griechischen Restaurant, das nun leersteht. Der Kampf um die Kunden und wer sowieso der bessere Gastwirt im Viertel ist wird mit allen Mitteln ausgefochten. Ibo soll einen erneuten Spot drehen - und auch das griechische Restaurant buhlt in Form der schönen Kellnerin um Ibo's Gunst. Der hat allerdings inzwischen ganz andere Probleme:

Seine deutsche Freundin Titzi hat ihm gestanden, dass sie schwanger ist. Ibo soll sie heiraten und den Hausmann spielen, schließlich will Titzi Schauspielerin werden. Hausmann, soweit kommt's noch, denkt sich Ibo, erstmal, was sollen die Freunde sagen, zweitens uncool, drittens mit islamischer Familienkonstruktion nicht unbedingt vereinbar. Ibo zögert und wird unvermittelt von Titzi vor die Tür gesetzt. Nun allerdings wird ihm klar, wie sehr er sie vermisst, muss allerdings seinen Stolz überwinden, um zu ihr zu gehen und wieder um sie zu werben. Das ist schwer und so leidet Ibo unter seinem Dilemma und verarbeitet seine Gefühle vorerst in den Kung-Fu Werbespots für die Dönerbude.

Ein ganz phantastischer, heiterer Film über das Erwachsenwerden und die Träume,
verbunden mit dem Aufwachsen in einem offenen, toleranten, vollständig kulturenübergreifenden Milieu.
Ein sehr menschlicher Film.

SUPER!
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am 11. September 2016
Sein Vorbild ist Bruce Lee, seine Leibspeise Döner Kebab. Und der " Held "......
heißt Ibo. Die Döner sind hier so groß wie Kinderköpfe, die Darsteller spielen gut.
Jedoch ist die Geschichte wenig interessant, wurde dazu noch schnulzig und eher
unlustig umgesetzt.
KEBAB CONNECTION ist für mich nicht mehr als eine Mixtur aus Dönerbuden- Romantik
und scharfem Kung Fu- Gedöns. Und weniger, als spassig anzusehen. Sehr weniger.
Demnach deutlich überzogen, stößt nach einer Weile auf wie Döner mit doppelt Zwiebeln.
Und ständig wartete ich darauf, dass Oberproll Tom Gerhardt oder die beiden Schwachmaten
Erkan und Stefan um die Ecke hüpfen- das hätte echt noch gefehlt. Uuuaah.

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Geschichte:

Ibo, der chaotisch- kreative Hamburger Türke: Sein sehnlichster
Wunsch ist es, einen Kung Fu- Film zu drehen, mit sich in der
Hauptrolle, wenn möglich. Ein Werbespot über die Dönerbude seines
Onkels macht ihn plötzlich zum Star in seinem Viertel.
Doch seine schwangere Freundin verlässt ihn, sein Elternhaus auch-
was bleibt, ist der missmutige griechische Buden- Konkurrent von gegenüber-
samt seiner aufreizenden Nichte Stella.................tja nee........

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Fazit:

Trotz der netten Besetzung mit Nora Tschirner, Cem Akin und Sibel Kekilli wurde ich
überhaupt nicht warm mit den Charakteren. Hier herrscht Langeweile vor statt Spannung.
Amüsant, wenn schon, ist der stetige Türken/ Griechen- Zwist und eventuell die leicht lustigen
Werbespots, das war es dann aber auch schon. Etwas mehr Tiefe wäre in jedem Kapitel besser
angesagt gewesen. Mehr habe ich nicht hinzuzufügen. Schade.
" King of Kebab- wir sterben für Döner. "
Ach, was hätte man mit etwas Liebe zum Detail hier herausholen können.

Lauflänge: 90.41 Minuten ( mit Abspann )

Extras:

- Making of= 2.55 Minuten
- Featurettes= 12.08 Minuten!
- Nicht verwendete Szenen= 8.22 Minuten
- Outtakes ( besser als der ganze Film ) = 8.11 Minuten!
- Interviews mit Cast und Crew= 9.27 Minuten
- Kinotrailer, Bildergalerie, Cast & Crew
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am 5. Januar 2012
Nach den Rezensionen, die ich gelesen hatte, hat mich der Film enttäuscht...es ist nur eine wenig anspruchsvolle Komödie mit vielen Klischees. Ich bin Deutschlehrerin (in Frankreich) und wollte den Film als leichtere Alternative zu anderen Filmen im Unterricht zeigen (Fatih Akins Filme zum Beispiel), aber ich glaube, ich werde darauf verzichten und bei anderen Filmen zum ähnlichen Thema bleiben!
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am 22. August 2005
Normalerweise bin ich kein Typ für Klamauk-Kömödien und war dementsprechend auch etwas skeptisch als Freunde mich in`s Kino "abschleppten".Heute kann ich sagen: "Selten so gelacht".Multi-Kulti in Perfektion.Ich habe jetzt schon eine DVD zum Kauf (... leider erst im Oktober erhältlich) reserviert und freue mich auf einen bestimmt wieder sehr lustigen Abend im Freundeskreis mit KEBAP CONNECTION.
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am 29. Mai 2007
Ibo ist Türke und lebt in Hamburg, hat eine deutsche Freundin und träumt davon, den ersten deutschen Kung-Fu-Film zu produzieren. Bis es soweit ist, übt er sich schon als Regisseur anhand kleiner Werbespots mit Kung-Fu-Elementen, die für die Dönerbude seines Onkels neues Publikum gewinnen sollen. Obwohl sich dieser nach der Vorstellung Spots entsetzt die Haare rauft, klingeln schon bald die Kassen in seinem Laden, sehr zum Ärger des benachbarten Griechen, dem im Restaurant die Leute ausbleiben. Ibo erscheint sogar in der Hürriyet, sehr zur Freude seines Vaters.

Kurz darauf eröffnet ihm Freundin Titzi, dass sie schwanger ist. Ibo ist entsetzt - ein Kind mit einer Deutschen? Vater werden? Einen Kinderwagen schieben? Windeln wechseln? Titzi verlangt von ihm, die Vaterrolle zu akzeptieren und möchte selbst ihren Traum vom Studium an einer Schauspielschule nicht aufgeben, Ibo gerät in einen Konflikt mit seiner türkischen Identität...Ärger ist da vorprogrammiert.

Erfrischend lustig, toll besetzt und mit einer gehörigen Portion Selbstironie jongliert der Film gekonnt mit gängigen Klischees über in Deutschland lebende Türken und Griechen und nimmt sowohl die interkulturellen als auch die alltäglichen Probleme und Zwistigkeiten auf die Schippe.

Gut gelungen, toll besetzt, es gibt viel zu lachen und natürlich geht alles gut aus...lohnt sich!
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am 11. Januar 2017
Im großen und ganzen war der Film ganz gut allerdings konnte ich zwischenzeitlich nicht wirklich über einzelne Stellen lachen... naja
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am 3. März 2014
ist ganz ok jedoch kann ich diesen film nicht zu meinen besten zählen da er einfach teilweise uninterressant ist sorry!
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Ein lustiger Film ist diese Culture-Clash Komödie aus Hamburg auf jeden Fall. Sicher genau das richtige, wenn man mal einen heiteren Abend verbringen will. Manche Szenen sind echt umwerfend - die Filme z.B. mit denen für den Dönerladen Werbung gemacht wird, besonders am Schluss, was ich aber nicht verraten will, oder das schwere Besäufnis beim Griechen und die Szene danach...huu, der Arme.. naja - andere Sachen fand ich nicht so gelungen, die Schwangerschaft war schon arg gekünstelt, manches etwas zu überdreht, manchmal trat der Film auf der Stelle, aber...trotzdem tolle Unterhaltung, mit etlichen originellen Figuren und viel Witz.
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am 21. Februar 2012
Es waren wirklich stellenweise gute Lacher dabei, keine Frage, jedoch ist die Story ziemlich abgedroschen (Türke verliebt sich in eine Deutsche, diese wird später schwanger und die türk. Familie ist dagegen.... Trennung und Zerwürfnisse, kulturelle Unterschiede werden humoristisch verarbeitet)

Einerseits gelingt es dem Film diese Situation teilweise humoristisch zu verwerten, andererseits blockiert diese Lovestory aber auch eine wirkliche derbe oder schonungslose Hammerkomödie, die auf Klischee`s, Vorurteile usw... abziehlt!

Habe leider die negative Kritik zuwenig beachtet, für echte Ablacher gibt es bessere Filme! Für weichgespülte ist dieser Film jedoch eine gute Mischung!
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