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  • Pusher
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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
34
3,7 von 5 Sternen
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am 2. August 2007
Zu den Filmen muss ich wohl kaum noch etwas sagen, die Collector's Edition wurde schon hoch gelobt und die einzelnen Filme haben auch schon genug positive Kritik eingesteckt.
Da zum Zeitpunkt meiner Bestellung das Paket mit T-Shirt billiger war als die normale Collector's Edition habe ich natürlich hier zugegriffen.
Wer ein Fan der Triliogy ist und das auch seine Mitmenschen wissen lassen möchte kann hier ruhig die paar Euro mehr investieren und ein wirklich schickes und gut verarbeitetes Shirt dazu bekommen.
Vorne auf der Brust prangt der Pusher Schriftzug und auf dem Rücken eine 3 mit der Andeutung von Milos Gesicht, das Shirt ist in XL was auch kräftigen Menschen erlauben sollte ihre Freude daran zu haben ;)
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am 1. April 2017
er schon schwach anfängt. Das ändert sich nicht, da tut sich auch nichts was eine sehenswerte Story ergibt. Der billige Blick in das billige Leben kleiner Drogenkrimineller die sich mit ihrem banalen Alltag herumplagen. Die angeblich gewollte Handyfilmqualität soll dramaturgisch Nähe und Authentizität schaffen, na das billige Material reisst es auch nicht raus. Davon gibt es noch zwei Fortsetzungen? Die drei Filmchen wurden bestimmt in einer Woche gemacht.
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am 14. Januar 2006
Weit weg vom Hollywood-Look angesiedelt, mit Handkamera und grobkörnig gedreht, bekommt der Film vor allem mit seinem Star Kim Bodnia einen Tiefgang, den ich so nicht erwartet hätte. Trotzdem sich die Story in wenigen Sätzen (siehe oben) zusammenfassen lässt, schafft es der Film einen konsequent steigenden Spannungsbogen aufzubauen. Wenig Action, aber die wenige dann sehr explosiv platziert. Harte schnelle Schnitte und Schwenks, die Kamera immer am Pusher. Die meisten Szenen improvisiert, wie man im making-of erfährt. Mit wenig Geld schnell gedreht und doch so gut. Man muss sich nur darauf einlassen.
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am 9. Januar 2016
Drogengeschäfte in Kopenhagen, ein Mann unter Druck, in einer schier ausweglosen Situation.
Mit ganz wenig Geld in kürzester Zeit ausschließlich mit Handkamera gedrehter Erstling von Nicolas Winding Refn (Drive, Only God Forgives, Valhalla Rising). Mads Mikkelsen in seiner ersten größeren Rolle als glatzköpfiger Mega-Assi in Sportklamotten; getrieben von der Zwangsläufigkeit der Ereignisse, eingebettet in eine dunkle Poesie des Überbanalen, des Billigen, des Lebens im Bodensatz der Gesellschaft, im Untergrund.
Manchmal in seiner ganzen ausgebreiteten Sinnlosigkeit auch nervig, manchmal ultrabrutal, manchmal aber auch komisch, vor allem die Figuren der freundlich-sadistischen Gangster vom Balkan, immer jedoch abgründig und böse.
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am 15. April 2007
Vor elf Jahren hat Nicolas Winding Refn ("dänischer Taratino") mit einer Handkamera einen kleinen Film gedreht über ein paar Typen, die sich im Dealermilieu rumschlagen: "Pusher". Mittlerweile gibt es schon zwei weitere Teile und mal ganz ehrlich Leute, wenn man einmal angefangen hat mit diesen Filmen, wird man leicht süchtig und legt schnell mal eine "Pusher"-Nachtschicht ein.

Teil 1: Frank (Kim Bodia - bekannt aus dem Klassiker "In China essen sie Hunde") steckt eines Morgens in einem Teufelskreis aus Missgeschicken, Verrat und Schulden. Milo (Zlatko Buric), der serbische Drogenboss, ist - typisch Straßenimage - gnadenlos und macht Franks Leben zur Hölle.

Der Film ist wirklich nie langweilig und schon gar nicht platt (wie man aufgrund der Story vermuten könnte). Die Kamera ist immer in Bewegung und wem das typische Hollywoodkino zu trist ist bzw. wer mal was "experimentelles" will ohne gleich etwas total abgedrehtes serviert zu bekommen, startet mit dieser Reihe genau richtig.
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am 20. Februar 2017
Aller Ehren wert, was Nicolas Winding Refn im Jahre 1996 mit seinem Indie-Debüt-Film abgeliefert hat! Der Film wird sehr gut eingeleitet und hat einen gelungenen Aufbau der Spannung und kann diese auch auf hohem Niveau halten. Das Drogenmillieu Kopenhagens wird ziemlich realistisch dargestellt, die filmerische Darstellung des Gesamten weiß zu überzeugen - auf das Wesentliche reduziert und alltagsgetreu inszeniert wirkend.

Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Thematik an sich nicht zu meinen favorisierten Filmstoffen gehört und ich mir das "Halbdunkel" und die düstere Club- und Party-Atmosphäre des beschriebenen Millieus nicht allzu gerne in solcher Intensität gebe - zwischendurch gibt es aber immer wieder "Lichtblicke" ... ;-)

Der Film ist in Wochentage unterteilt, welche die Geschichte erzählen und das Verhältnis der Hauptfigur "Frank" zu seinem Freund "Tonny" und anderen relevanten Protagonisten einleiten, was sehr gut gelingt - überwiegt am Anfang das "freakige" Gequatsche und Verhalten mit "Tonny" (hinter dem ich Mads Mikkelsen nicht erkannt habe *zwinker*), das Zeigen des "Geschäftmachens" und der Freizeitverbringungen der beiden, so nimmt die Dramatik doch zu, als es an einen Drogendeal geht, der eine Nummer größer ist, als das Alltagsgeschäft, und welcher dann Geschehnisse in Gang bringt, die "Frank" Kopfzerbrechen bereiten ...

Seine Erlebnisse bleiben dabei zumeist authentisch nachvollziehenswert und Kim Bodnia spielt ihn in meinen Augen hervorragend - grundsätzlich sympathisch wirkend. Aber das Drama in "Frank" und an den Leuten um ihn herum (vor allem seiner Bekannten "Vic") stellt dies doch immer wieder in Frage und wird vom Drehbuch und den Schauspielern treffend aufgezeigt - die Sympathie gegenüber der Hauptfigur bleibt immer wieder deutlich auf der Strecke, was mir sehr gefallen hat.

Es gibt zwei weitere Teile der Filmreihe und ein Remake, die werde ich mir sicher angucken ... :-)

(Format: Stream - Amazon Prime Video - manchmal nicht so dolle Qualität, der Film läuft nicht in HD - so kommt mehr 90er-Feeling auf ... *hehe*)
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am 1. Februar 2006
Jeder der drei pusher Teile verdient 5 Sterne ....slatko buric spielt "milo" so gut das er machen kann was er will er bleibt dennoch sympathisch....ansonsten sind die Filme für Fans dänischer Unterhaltung bestens geeignet...kim bodnia und slatko labovic sieht man auch bei " in China essen sie Hunde 1&2 "
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am 22. Juni 2016
Also beide Schauspieler, Kim Bodnia und Mads Mikkelsen habe ich schon in wesentlich besseren Filmen gesehen. Den ersten Teil haben wir gesehen, auf den zweiten und dritten Teil haben wir verzichtet.
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am 16. Dezember 2016
Tolle Erzählweise, ohne viel Schnick-Schnack und von Szene zu Szene steigert sich die Story. Ich habe mir Teil 2 gleich anschließend angesehen und nun bin ich bei Teil 3. Ich bin begeistert!!
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am 5. Juni 2008
Pusher = genial.

Ich möchte dennoch vorausschicken, Gangster-Filme aus der Tarantino-Schublade sind einerseits handwerkliche Meisterwerke, die schauspieltechnisch in der oberen Liga anzusiedeln sind, andererseits schlichtweg nicht mein Ding. Pusher und Tarantino, das ist meines Erachtens eine ähnliche Verkennung wie Oldboy und Tarantino. Klar, in allen Fällen geht's eher ernst zur Sache, in allen Fällen bekommen wir eine Art Einblick in kriminelle Mikrokosmen, jedoch zwinkern in Tarantinos Filmen einige Augen mit. Das ergibt eine vergnügliche, unterhaltsame Mischung, ist meines Erachtens aber auch recht unmoralisch. Die kleine Schwester meiner Freundin fährt plötzlich auch "Gängster" ab, das sind dann halbstarke Kahlgeschorene, die irgendwo im familientauglichen, Schweizer Gras-"Business" tätig sind, oder sich mal so ein Ding reinziehen. Sie denkt bei dem Begriff "Gängster" allerdings an ein/zwei Messerchen im Schrank, einer Dosis Haschisch unterm Bett und einer "Hood-Kappe". Hinzu füge man einen abgelöschten Coolio-Blick, einen 2-Tage-Schnauz und yep, der Gängster wurde hergerichtet.

PUSHER 1 bis 3 entmystifiziert das Dealer-Milieu auf effektivste Weise. Tarantino-Vergleiche... nun ja, mussten ja kommen. Passen meiner Ansicht aber nicht, denn der Humor entsteht vielmehr einfach so aus sich heraus, wirkt niemals konstruiert und wird leichtfüssig nebenbei eingestreut. Beispiel: "Ey Mann ey, ich binn der Kinng von Copppenhaagen!!!" - "Kinng von Copppenhaagen! Ooh!", 60 Min. später: "Hey, der ist Kinnng Konnng von Copppenhaagen!" - "Nein Mann... Kinnng Mann, Kinnng..."

Das Bemerkenswerte an der Pusher-Trilogie ist die Mischung: extrem authentische Schauplätze: keine Bonzen-Villen, eher schon verwahrloste Zweizimmerwohnungen. Authentische Gefühle: der Dealer zieht sein Ding zum x-ten mal durch, die Anspannung ist allgegenwärtig. Und dies nicht ohne Grund, je grösser der Deal, umso krasser die Abhängigkeit, dass dieser auch tatsächlich gelingt. Einer liefert, der andere vermittelt und bringt die Kohle zurück. Gelingt letzteres nicht, steht der Vermittler in der Schuld des Lieferanten. Und der kennt kein Pardon, zeigt sich allerdings verblüffend geduldig, setzt aber nebenbei aufgrund "unvorhergesehener Komplikationen" schnell die Schuld um 50 % in die Höhe. "Gestern Frank... Gestern waren es einhundert... zwanzig... HEUTE Frank... sind es... Einhundert... und Achtzig..."

Auch bemerkenswert ist das jeweilige Endresultat eines jeden Films der Trilogie. Der erste besticht durch eine sich ab Minute 30 zunehmend beklemmenden Notsituation, die immer schlimmer wird. Die Schuldensumme steigt permanent, Milos (Drogenbaron Teil 1 und 2) nette rechte Hand ist überaus sympathisch, aber ebenso konsequent. Dies führt dazu, dass Schulden und Antipathie zunehmen zu einem atemlosen Finale. Nebenbuhler von Frank (genialer Mads Nikkelsen!) verlässt die Show ungefähr in der Mitte, um in Pusher 2: RESPECT nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in den Mittelpunkt zu rücken. Ein einziger Satz deutet vage auf das Verschwinden seines ehemaligen Kumpels Frank (Teil 1) hin. Der Typ kennt so ziemlich jeden Kriminellen von Copenhagen, unglücklicherweise kennt auch ihn jeden, denn es scheint, er hat's mit allen und jedem gründlich verbockt während seiner bisherigen Ganovenkarriere. Keiner traut ihm, sein Vater kümmert sich lieber um seine kleine Halbschwester, als dem unfähigen Ganoventrottel einen Job in seiner Garage anzubieten. Nur ein Ding scheint der wirklich hingekriegt zu haben: unbewusste Zeugung eines Kindes. Dieser Teil der Geschichte entwickelt sich zu einem verblüffenden, emotionalen Finale der Superlative. Sowas würd ein Tarantino nie so hinkriegen - zu uncool. Pusher 3 konzentriert sich auf den nun angegrauten Milo, Drogenbaron aus den ersten beiden Teilen, und setzt einen genialen Kontext zum beliebten Image des "alten Drogen-Boss". Ectacy ist plötzlich DIE Ware der Gegenwart, nicht gerade Milos Hauptfach. Der wird denn auch bös überrascht, mit welcher anderer "Ware" der respektlose, lächerlich wirkend obercoole Nachwuchs sich einlässt.

Pusher's Merkmale: Authentisch (!) in jeder Hinsicht, entmystifizierend, naturalistischt, und die Gewalt ist spärlich und ausschliesslich den Erzählungen dienlich. Teil 1 und 2, da sollte man vielleicht "vorgewarnt" sein, durchzieht eine enorme Verdorbenheit: alle sind sie praktisch abhängig, alle ziehn sich permanent was rein und tun dies in ausschliesslich verwahrlosten Kleinwohnunge, und die meisten Frauen sind Prostituierte... keine saubere Realität.
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