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Kundenrezensionen

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am 5. April 2006
Natürlich wissen wir heute genauer, wie sich der Untergang der Titanic abgespielt hat. Daher sollte man der mittlerweile als historisch fehlerhaft einzustufenden Darstellung der Katastrophe in diesem Film von 1953 keine größere Beachtung schenken, zumal es sich ohnehin in erster Linie um das Ehedrama eines Paares handelt, welches auf der Titanic ein in jeder Hinsicht tragisches Ende findet. Die Stärken des Films liegen eindeutig im Dialogbereich (das Drehbuch erhielt 1953 einen Oscar) und der geschickten Dramatisierung. Der Untergang selbst spielt nur eine Nebenrolle, der auch erst im letzten Viertel der Handlung einsetzt.
Die DVD-Bildqualität ist für einen Film dieses Alters in Ordnung, auch der Ton, wobei die deutsche Tonspur klarer erscheint. Ärgerlich ist jedoch die damalige Synchronisation, die viele Übersetzungsfehler aufweist. Wenn der 1. Offizier Murdoch beim Auftauchen des Eisberges im Original „Engines full astern" (Maschinen volle Kraft zurück) ruft, hört man auf der deutschen Tonspur „Volle Kraft voraus". Auch am Ende, wenn aus dem Off die Untergangszeit mit „Zero Two, Twenty" angegeben, im Deutschen daraus aber „Null Uhr Zweiundzwanzig" gemacht wird, muss man dem damaligen, für die Übersetzung der Dialoge ins Deutsche verantwortliche Schreiberling entweder mangelnde Englisch-Kenntnisse oder schlampiges Arbeiten vorwerfen.
Dennoch fesselte der Film durch seine dichte, atmosphärische Handlung, da sieht man auch über den größten „Goof" (logischen Fehler) in der Handlung hinweg, wenn der Eisberg den Rumpf der Titanic in der einen Einstellung unter Wasser Backbords eindrückt, er sie aber in der anderen Einstellung auf der Steuerbordseite passiert. Vermutlich hatte man damals im Schneideraum versäumt, dies in der Nachbearbeitung zu spiegeln, damit die Gesamtszene stimmt.
Die DVD kommt im Übrigen in einem hübschen Schuber, einem netten, aber nicht übermäßig informativen Booklet, und einer Postkarte mit dem Postermotiv des Film. Ein kleines Highlight der DVD ist ein wirklich spannendes Extra, bei dem selbst Titanic-Freaks noch viele Neues erfahren können. Es handelt sich um eine fast eineinhalbstündige Dokumentation über die Geschichte der Titanic-Verfilmungen, von denen es weitaus mehr gibt, als die meisten bislang wissen. Erzählt von Victor Garber, der in der Cameron-Verfilmung den Thomas Andrews (Chefkonstrukteur der Titanic) spielt. Das Feature wurde dafür mit deutschen Untertiteln versehen.
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am 17. September 2005
Die vorliegende Version "Untergang der Titanic" in s/w gehört zu meiner Lieblingsverfilmung dieser Thematik. Ganz zu Recht bekam der Film einen Oscar für das "Beste Drehbuch". Erzählt wird der tragische Untergang des größten Ozeanliners im Jahre 1912. Dabei wurden reale und fiktive Personen in einer emotional ausgewogenen Geschichte zusammengeführt, die glänzend unterhält, aber gleichzeitig auch das Ausmaß der damaligen Tragödie erahnen lassen. Sie verzichtet dabei weitestgehend auf großartige Ausschmückungen.
Die Rollen wurden dabei mit erstklassigen Schauspielern besetzt. Barbara Stanwyck und Clifton Webb überzeugen als Ehepaar Sturges, die sich im Laufe ihrer Ehe auseinandergelebt haben und nur noch um ihrer beider Kinder kämpfen. Derweil verliebt sich ihre Tochter Annette (Audrey Dalton) auf dem Schiff in den jungen Amerikaner Giff Rogers (Robert Wagner).Thelma Ritter als Maud Young erweist sich als resolute und spielfeste Frau. Bei ihr hatte ich den Eindruck als ob sie für die echte Molly Brown, eine wahre Überlebende des Unglücks, steht. Richard Basehart spielt einen ehemaligen Priester, der mit seiner Trunksucht zu kämpfen hat und zuguterletzt Brian Aherne, der als Capt. E.J.Smith seiner Rolle etwas Sympathisches und Sanftes verleiht und doch am Ende zur unvermeidlich tragischen Figur werden muß, als die Titanic mit einem Eisberg zusammenstößt und zu sinken beginnt... Was zählen dann all die persönlichen und ach so menschlichen Probleme noch angesichts der bevorstehenden Tragödie.
Diese DVD gehört zu einer neuen Fox-Klassiker-Kollektion und ist in sehr guter Qualität produziert worden. Sie bietet zusätzliches Bonusmaterial und eine ausführliche Info-Broschüre zu weiteren Filmen aus der Kollektion.
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am 2. November 2007
mit dem Ehedrama von Clifton Webb und Barbara Stanwyck herrlich gespielt.
Die Anette der Audrey Delton sieht erst zum Schluß, dass Liebe zum Studenten, etwas anderes ist, als auf ihrer Oberflächlichkeit, die sie bis zu dem Zeitpunkt hatte, auf der sie, im wahrsten Sinn des Wortes geschwommen ist.

Robert Wagner spielt den jungen Collegestudenten herrlich und Richard Basehard, durch seinen Dienst in Slums, zum Alkohol gekommene Priester ist beim Retten erfreifend.

Es ist ein Film ganz anders als der mit Sybille Schmitz wo man schon den Einfluss der Nazi-Bonzen merkte.
Jeder der das Drama, mit dem Drama einer Ehe, verknüpft sehen will, den wird S/W nicht stören.

Natürlich ist der Titanic mit Lenardo di Caprio aufwendiger gemacht, aber 1953 bekam er einen Oscar, und das mit Recht.
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am 16. September 2011
.... wird wohl immer ein großer Film-Klassiker bleiben !!!

Julia Sturges (Barbara Stanwyck)ist eine von weit über 2.000 Passagieren, die im Jahre 1912 auf der "Titanic" die Überfahrt von England nach Amerika antreten. Sie will sich von ihrem Mann (Clifon Webb)trennen und ihre Kinder mitnehmen. Daher ist sie keineswegs erbaut davon, dass er ebenfalls überraschend an Bord des Ozeanriesen auftaucht. Zu diesem Zeitpunkt ahnt niemand, wie katastrophal die Jungfernfahrt der "Titanic" enden soll....

Clifton Webb und Barbara Stanwyck spielen die Hauptrollen in Jean Negulescos eindrucksvoller Verfilmung der historischen Schiffstragödie.

Wie in vielen alten Klassikern von Hollywood zu dieser Zeit kann man den Fakten nicht immer Glauben schenken.Die Titanic steht wohl eher im Hintergrund. Dieser Film ist ganz auf den Filmstar Barbara Stanwyck zugeschrieben. Das Gleiche gilt auch für den Film "Madame Curie" mit Greer Garson und "Das Tagebuch der Anne Frank" mit Millie Perkins.

Doch was allen drei Filmen auf keinen Fall fehlt ist die Romantik, was für Hollywood von damals eben üblich war.

Als Extras bietet diese DVD den Kinotrailer und die interessante und aufschlussreiche Dokumentation "Beyond Titanic:History vs. Hollywood"!!!
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am 19. Januar 2012
Unter den zahlreichen Verfilmungen zum Thema Titanic schafft es
dieser Film auch ohne Überdramatisierungen, vor allem in der
Rahmenhandlung, die damalige Stimmung an Bord einigermaßen glaubwürdig
darzustellen, dazu auch in einem zeitlich wohlproportionierten Ver-
hältnis. Also ein Film, der relativ kurz und knapp die Situation
optimal zu skizzieren versteht, dabei auch ohne große "Show-
effekte" auskommt und im Gegensatz zu neueren Fassungen auch ein-
mal "zwischendurch" angesehen werden kann.
Mein persönlicher Favorit ist allerdings die amerikanische TV-
Langfassung "The Titanic" von Robert Lieberman von 1996, in meinen
Augen gar die allerbeste Verfilmung aller Zeiten, die inhaltlich
überladene Spielfilmfassung mit L. DiCaprio hiermit nicht zu konkur-
rieren vermag, dagegen deutlich überzeichnet wirkt.
Wer es also weniger opulent aber nicht minder informativ liebt, dem
kann die hier zur Diskussion "ausstattungsmäßig" bescheidene Fassung
nur allerbestens empfohlen werden. Ich möchte sie nicht mehr missen
und erhält deshalb auch von mir die allerbeste Note!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. März 2012
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Twentieth Century Fox. ASIN: B000ARNXIO
Deutscher Titel: Der Untergang der Titanic. Originaltitel: Titanic
Produktionsland: USA. Premiere: 1953
Mit:
Fiktive Personen:
Familie Sturges: Clifton Webb (Richard Sturges - Vater), Barbara Stanwyck (Julia Sturges - Mutter), Audrey Dalton (Annette Sturges - Tochter), Harper Carter (Norman Sturges - Sohn)
Robert Wagner (Student Gifford Rogers), Thelma Ritter (Maude Young), Richard Basehart (suspendierter katholischer Priester und Alkoholiker George Healey), Allyn Joslyn (Earl Meeker, der sich feige verkleidet ins Boot mit den Frauen rettete) u. A.
Historische Personen: Brian Aherne (Schiffskapitän Edward John Smith, der beim Unglück verstarb), Edmund Purdom (in seinem Kinofilm-Debüt als zweiter Offizier Charles Lightoller, der überlebte und sich im Einsatz vorbildlich verhielt), Barry Bernard (erster Offizier William M. Murdoch, der beim Unglück verstarb), Charles B. Fitzsimons (Leitender Offizier Henry T. Wilde, der beim Unglück verstarb), Ashley Cowan (Funker Jack Phillips, der beim Unglück verstarb, weil er sich zu lange im eiskalten Wasser befand), Dennis Frazer (Funker Harold Bride, der überlebte) u. A.
(Das endgültige Schicksal der hier angeführten, historischen Personen wird im Film visuell nicht dargestellt)
Regie: Jean Negulesco
Drehbuch: Charles Bracket, Richard Breen und Walter Reisch (Oscar)
Szenenbild: Maurice Ransford und Lyle R. Wheeler (Oscar-Nominierung)
Ton: gut. Bild: gut / SW / 4:3 (Originalformat). Sprache: englisch. Synchronisation: nur deutsch (ursprüngliche Synchronisation). Untertitel: deutsch und englisch. Filmlänge: 94 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Katastrophenfilm > Historienfilm
Auszeichnungen: Oscar für bestes Original-Drehbuch
Nominierungen: Oscar-Nominierung für das beste Szenenbild
Specials: 94 Minuten Doku über Titanic mit Bezug zu den Verfilmungen in englischer Sprache mit deutschen und englischen UT

Es war ein Sonntag.
Das Passagierschiff Titanic sank auf seiner Jungfernfahrt in der Nacht vom 14. auf den 15. April, 1912 im Nordatlantik. Insgesamt waren an Bord etwa 2200 Menschen (1300 Passagiere und 900 Besatzungsmitglieder). Die Opferzahl der Getöteten beträgt um 1500 Menschen. Etwa 700 konnten sich in Booten retten. Es waren insgesamt zu wenige Rettungsboote vorhanden. Das Wasser war zu kalt, als dass man sich in ihm hätte schwimmend retten können.
Für die Tragödie gibt es mehrere Ursachen, hauptsächlich die folgenden drei:
a.) die viel zu hohe Geschwindigkeit des Schiffes in enem gefährlichen Gewässer mit Eisbergen.
b.) Den Funk-Dienst übten zwei junge Funker aus, die sich schichtweise abwechselten. Sie hießen Jack Phillips und Harold Bride. Sie waren keine Angestellten der Reederei, sondern der drahtlosen Telegraphen-Firma Marconi. Das Funksystem am Schiff war neu und die Funkwarnungen anderer Schiffe in der Region über die Häufigkeit von schwimmenden Eisbergen wurden nicht streng genug aufgenommen und gewertet, so dass man lediglich von der potenziellen Gefahr eines Eisberges ausging. Am 14. April ergingen an die Funkzentrale mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen und Funkstationen. Sie wurden seitens der beiden mit See-Problemen unerfahrenen Funker nicht genug ernstgenommen, eigenmächtig verharmlost und ignoriert. Die Funker haben dem Funkverkehr privater Nachrichten der Passagiere ans Festland Priorirät gewährt, anstatt demjenigen der Eiswarnungen. Aus diesem Grund wurde der Kapitän nicht korrekt über die Häufigkeit der Eisberge informiert und besaß keine korrekte Einsicht über die tatsächliche Lage. In Wirklichkeit wimmelte in jener Phase das Meer von Eisbergen.
c.) Die zwei Ausgucker am Beobachtungspunkt besaßen keine Ferngläser und mussten sich in der Nacht auf ihre Augen verlassen, was sich negativ auswirkte auf die rechtzeitige Sichtung des Eisbergs.

Der Film des Meisterregisseurs Jean Negulesco bestitzt ganz große Routine. In ihm ist die Ausgewogenheit zwischen dem Schicksal einer Einzelfamilie und dem Schiffsunglück perfekt. In der exemplarischen Begleitung der zerrütteten Familie in deren schneidenen Dialogen wird der Zuschauer behutsam geführt zur ultimativen Steigerung im Überlebenskampf.
Barbara Stanwyck um die 45 Jahre alt, schön und würdevoll, spielt ihre Rolle der verantwortungsbewußten Mutter in gediegener und verlässlicher Routine.
Glänzen jedoch tut überraschender Weise Clifton Webb (damals etwa 63 Jahre alt), bei dessen Performance man über seine schauspielerische Stärke staunt. Obwohl er das Gegenteil eines Männlichkeitsidols verkörpert, so spielt er seinen Charakter glaubwürdig und solide bis zum untergehenden Schluß und überbietet sich selbst in der Rolle eines kühlen, logisch agierenden Mannes, dessen Sätzen im Zuge der Rettungsmaßnahmen nicht widersprochen werden kann.
Die zarte Liebesgeschichte zwischen der reizenden Tochter Audrey Dalton und Robert Wagner fügt sich in die Geschichte harmonisch ein.
Das Unglück beginnt im Film ab Minute 65. Daher ist es klar, dass sich die ersten zwei Drittel des Filmes mit den Schicksalen der Menschen beschäftigen. Die Charaktere der Besatzung und Passagiere werden gezeigt, die Beziehungen aufgebaut und verdeutlicht. Die Haupthandlung konzentriert sich auf die Familie Sturges. Hier erweist sich das Drehbuch tatsächlich als oscarwürdig. Die Dialoge zwischen den Familienmitgliedern sind stark, nicht allzulang, aber treffend und für den Zuschauer einprägsam. Die dialogische Dramaturgie erlangt hier eine hohe Güte und cineastische Qualität. Je mehr sich die Dramatik der Beziehung um Barbara Stanwyck und Clifton Webb verdichtet, umso ergreifender wird die Auseinandersetzung während der Rettung. Hier gewinnt der Film in den Schauspielern seinen großen, bewegenden und unvergesslichen Eindruck.
Dabei ist es klar, dass das Budget nicht ausreichte, um das Schiff im Ganzen zu zeigen, wie es wirklich war. Sparsamkeit in den äußeren Ausmaßen kennzeichnet diese Filmproduktion. Umso mehr ist das Resultat zu loben. Es gelang ein Balanceakt zwischen optischer Atmosphäre und starker Darstellung, welcher gemäß der Produktionszeit angemessen ist. Nicht umsonst wurde die technische Umsetzung des Szenenbildes für einen Oscar nominiert.
In nachhaltiger Erinnerung bleibt der Auftritt von Edmund Purdom als zweiter Offizier, der bis dahin in Theatern und etwa vier bis fünf TV-Produktionen auftrat. Obwohl er im Vorspann namentlich nicht erwähnt wird, so spielt er in seinen relativ kurzen Szenen eine ganz wesentliche Rolle für den Film. Er ist der gewissenhafte Faktor, der die potenzielle Gefahr ernstnimmt, im Gegensatz zu den Übrigen. Markant ist die Szene, als er couragiert in den Gottesdienst tritt, um sich beim Kapitän über die ungewöhnliche Fahrtbeschleunigung zu erkundigen. Seine berechtigte Skepsis und Hinterfragung der eingelangten Daten deutet an, dass er recht hatte.
1954 wurde der Schauspieler mit dem Monumentalfilm "Sinuhe der Ägypter" ein großer Star.
Auch in diesem Film spielt die Kapelle von acht Musikern zur Beruhigung Lieder bis zum Ende. Alle Musiker kamen um.
Ein sehr sehenswürdiger Film und für seine beschränkten technischen Möglichkeiten ein Meisterwerk.
Mladen Kosar
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am 9. März 2011
Wenn man mal die 1997 Version ausser acht lässt ist diese Version durch aus spannend und dramit in Szene gesetzt, obwohl man weiss, dass demnächst etwas passieren. Natürlich darf das vorherige Beziehungsdrama der Protagonisten NICHT fehlen.

In einer kleinen Rolle in seinem Leinwand-Debut als Offizier ist Edmund Purdom zu sehen.

Das Bild der DVD ist recht gut, wobei die US-Disc besser ist. Leider fehlt hier als Bonus-Material der Audio-Kommentar. Statt dessen gibt es eine 94 minütige Titanic-Dokumentation, wo underem auch etlich Filmszenen aus anderen Titanic Filmen gezeigt werden.

FAKTEN: die 1997 und 1953 Version miteinander zu vergleichen ist eigentlich haarsträubend. Zumal die Titanic erst 1985 gefunden wurde und somit auch der Beweis, dass diese wie in der 1997 Version gezeigt, auseinander gebrochen ist. 1953 wurde lediglich die Möglichkeit/Aussage angesprochen.
OK, die Synchron-Uebersetzung ist etwas haarsträubend.
1997 Version: aufwändiger. Klar, hatte aber auch andere Spezial-Effekte etc. zur Verfügung

Barbara Stanwyck: einfach toll.
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am 20. Februar 2014
Der Film ist sehr interessant und voller Action und Spannung und voller liebe ich hab mich sehr Gefreut sehr toll mfg.
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am 12. Januar 2009
Es ist, wenn ich mich richtig erinnere, der erste Film gewesen, den ich jemals über dieses Unglück sah.
Nun, 20 Jahre später (und nach einigen Erfahrungen mehr), ist es natürlich enttäuschend.
Im Film wird der echte Untergang nur am Rande erwähnt, und von den 98 Minuten Spiellänge nimmt er gerade mal 30 Minuten ein.
Einige Wichtige Details sind komplett ausser Acht gelassen worden, und auch das Schiff wurde überhaupt nicht detailgetreu nachgebildet.

Dass das Schiff in einem Stück untergang, war damals aber das, was gewusst wurde, erst nach 1985 wusste man, dass es anders war.

Eine sehr enttäuschende DVD ebenso ...

3 Sterne maximal ... ://
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