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Kundenrezensionen

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am 21. September 2005
Are you dead yet ist der mittlerweile 5. Longplayer der Finnen. Nach den allesamt erfolgreichen und guten Platten ist Are you Dead yet eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger, insbesondere von Hate Crew Deathroll (dem 4. Album). Was sich auf HCDR angekündigt hat wird wird in diesem Album noch deutlicher. COB sind wesentlich thrashiger geworden als bei den ersten 3 Platten. Hinzu kommt, dass Alexi "Wildchild" Laiho mehr und mehr versucht zu "singen" soweit das überhaupt möglich ist. Insbesondere fällt dies bei den Refrains der Songs auf. Mir persönlich gefällt das recht gut aber das ist Geschmackssache.
Es werden auch sehr häufig Background Vocals eingesetzt, die recht cool rüber kommen. Die Refrains der Songs sind allesamt sehr eingängig und gehen für COB Verhältnisse sehr schnell ins Ohr.
Was noch sehr auffällig ist, dass auf dieser Platte die melodiösen Parts hauptsächlich von Janne Warman dem Keyboarder gespielt werden. Alexi hält sich mit der Gitarre bezüglich eingängiger Melodien diesmal zurück und beschränkt sich eher auf thrashige Riffs (mal von den Soli abgesehen). Dies finde ich persönlich schade, da die melodiösen Parts die von Laiho und Warman zusammen gespielt werden einen fantastischen Charme insbesondere auf der "Hatebreeder" und der "Follow the Reaper" versprühen.
Bei den Soli bleibt allerdings alles beim Alten. Laiho und Warman duellieren sich in gewohnter Weise. Es ist einfach immer wieder faszinierend den beiden zu zu Hören.
Der Sound der CD ist seht fett und knallt gut. Insgesamt eine schöne Platte, die zwar nicht an die Klassiker "Hatebreeder" und "Follow the Reaper" ran reicht aber für jeden COB von ein Muss ist. Insbesondere Leute die die Hate Crew Deathroll mögen können hier zugreifen. Eine gewisse Weiterentwicklung muss man der Band einfach zugestehen. Fans der älteren Scheiben brauchen vielleicht etwas länger um sich mit dem weiterentwickelten Sound der Band anzufreunden aber letztendlich überzeugt die Qualität doch. Bin schon auf die nächste CD gespannt!
Anspieltipps: 1. Living dead Beat 2. Punch me I Bleed 3. Are you dead yet
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am 14. April 2006
Man kann dieses Album durchaus als genial bezeichnen.Bei den ersten durchläufen ist,im Gegensatz zu den alten Alben,zwar eine leicht veränderte Form des Stils bemerkbar,und es wirkt zuerst etwas "anders" aber je öfter man die CD hört desto fetter wird sie.Diese Scheibe ist meines Erachtens sehr wohl ein Konkurrent für Alben a'la Follow the Reaper,und zählt zu meinen absoluten Favoriten.Ohne jeden Zweifel...Anspieltipps - Punch me I bleed, Are you dead yet , Living dead Beat , In your face. Wie schon mal erwähnt wurde - Ein Album ohne echte Schwächen.
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am 30. August 2016
Reichlich gewöhnungsbedürftig war er, der letzte Silberling der BODOM-Kinder. Bot er doch eine starke Thrash Schlagseite und recht wenig eingängiges. Und auch "Trashed, Lost & Strungout" von CHILDREN OF BODM wies den Weg in diese Richtung.

Aber schon der Opener "Living Dead Beat" auf der neusten Scheibe, "Are You Dead Yet?", zeigt wo der Hase langläuft. Pfeilschnelle Gitarren-Soli, das fräsende Keyboard und so kranke Melodieführung, wie sie nur von diesen Finnen kommen, gehören zum Programm. Und direkt danach hämmert der Titeltrack durch die Boxen, welcher alle Trademarks der Band bis zur Vergötterung kombiniert. Endlich werden die knallharten Songs wieder vom Keyboard und grossartigen Refrains begleitet. Der Doppelpack "If You Want Peace... Prepare For War" und "Punch Me I Bleed" erinnert stark an das "Follow the Reaper" Album. Und wenn die Band dann solche Melodien wie in "Bastards of Bodom" auspackt, bleibt nur noch zu sagen, dass CHILDREN OF BODOM noch nie stärker waren.

Die Finnen besinnen sich auf sämtliche Stärken, welche die Band in den Metal Olymp geführt haben und tritt dann die Flucht nach vorne an. härter, schneller, melodischer! Diesen Spagatt schafft "Are you dead yet?" locker.
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am 2. Mai 2006
Also ich bin seit '99 jetzt CoB Fan und muss sagen, dass dies wahrscheinlich nach Follow the Reaper ihr bestes Album ist. Auf jedenfall ist es das härteste. Allein schon der Opener Livin' dead beat haut einen schon von den Socken. Mit Are you dead yet?, dem zweitbesten Song nach Trashed, Lost & Strungout haben sie wohl allen denjenigen gezeigt, die immernoch an der Band zweifeln, dass sie's einfach drauf haben.

Allerdings bin ich von Bastards of Bodom und If you want peace... dem wohl härtesten Song Bodoms - etwas enttäuscht. Auch von Alexis Solos,welche allerdings die beiden Soli aus Trashed, Lost & Strungout und Punch me, I bleed - wahrscheinlich das beste Solo, welches Alexi je gemacht hat - wieder wet machen.

Was mir allerdings am meißten gefällt, ist zum einen die Härte der Songs und zum anderen, dass in einigen Songs wirklich mal ein akzeptabler bis sehr schöner Refrain-Gesang von Alexi dabei ist.
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am 24. Oktober 2005
...ist das meiner Meinung nach schwächste in der Band-Historie!
Früher (bis zur "Trashed"-MCD) stand Children Of Bodom für Schnelligkeit, gnadenlos gute Melodien und verspielte Songs.
Allerdings ist anno 2005 nicht mehr allzu viel davon übrig, jedenfalls nicht mehr in der gewohnten Qualität.
So wurde z.B. das Tempo im Schnitt gedrosselt, ein echter Speed-Kracher fehlt, wenn man vllt. vom schon bekannten "Trashed, Lost & Strungout" absieht.
Auch die bekannten/berühmten Gitarren/Keyboard-Duelle fehlen fast gänzlich, man könnte fast meinen, es sei eine andere Band mit Alexi's Gesang am Start!
Andererseits, so blöd das jetz klingt, "grooven" die Songs teilweise regelrecht, wie z.B. beim Anfang des Openers "Living Dead Beat".
Auch Alexi Laiho's Gesang konnte meiner Meinung nach verbessert werden, so kreischt er nicht nur, sondern gröhlt teilweise auch noch.
Mit diesem Album allerdings entfernt sich CoB immer mehr vom ur-eigenen Stil, und driftet in manchen Belangen sogar zum "simplen" Heavy Metal!
Fazit: Ein Album, welches die Fangemeinde spaltet, so dass man auch als treuer Children-Fan erst einmal vorher ausgiebig reinhören sollte, um eine zu grosse Enttäuschung zu vermeiden.
Anspieltipps: "If You Want Peace...Prepare For War", "In Your Face", "Bastards Of Bodom" und das schon veröffentlichte "Trashed, Lost & Strungout"
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am 22. September 2005
Klar, wer denkt, dass COB auf der Stelle treten und ständig nur Platten wie "Hatebreeder" oder "Something Wild" veröffentlichen, dem wird das neue Werk wirklich nicht gefallen.
Der Sound hat sich seit den ersten Alben tatsächlich stark verändert, aber eine Band muss sich ja auch weiterentwickeln. Auf dem neuen Album sind deutlich weniger Keyboard-Parts eingebaut, aber wenn, dann überzeugen sie und passen super ins Klangbild der CD. Dadurch geht natürlich Einiges an Melodie verloren, was aber beim Stil der Lieder eigentlich nichts ausmacht.
Desweiteren ist der Gesamtsound der CD einfach genial. Alle Instrumente sind super zu hören, ohne dass sich dabei ein Instrument in den Vordergrund drängen würde. Über das musikalische Können ist eigentlich nichts weiter zu sagen. Technisch sind die Jungs ja perfekt und die Soli von Alexi Laiho sind auch auf diesem Album erste Klasse.
Auf der Platte befinden sich auch wieder ein paar eingängige Ohrwürmer, die jeder Metal-Fan einmal gehört haben sollte (Living Dead Beat, In Your Face,...).
Das einzige Manko der CD ist die etwas geringe Spielzeit von ca. 38 Minuten. Dafür ist die Qualität der Songs aber umso besser.
Großer Heavy Metal!!!
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am 21. September 2005
Das neueste Album unserer finnischen Helden lässt aufhorchen: Anstatt in altbewährter Manier a la "Hate Crew Deathroll" oder "Follow the Reaper" mit nahezu konstanter Lichtgeschwindigkeit die Tonleitern rauf und runter zu fiedeln, haben sich die Jungs spürbar bemüht, sich aus der drohenden kreativen Sackgasse zu befreien. Während bei den Vorgänger-Alben bisweilen auffiel, dass bei unterschiedlichen Songs schon mal die gleichen vier Grundakkorde benutzt wurden, werden auf "Are you dead yet?" allzu offensichtliche COB-Klischees vermieden. Dadurch klingt das Album zwar nicht ganz so eingängig wie der Vorgänger, aber dennoch keinesfalls schlecht. Im Gegenteil: Fetzige Trash-Riffs und wie gehabt schmissige Melodien lassen richtig Laune aufkommen, zumal der Sound extrem fett aus den Boxen kommt. Außerdem hat die Band in puncto Songwriting inzwischen den Meistergrad erreicht: Die Arragements klingen komplex, aber nicht zerfahren; sie sind hörbar durchdacht, aber nicht platt kalkuliert. Ein weiteres tolles Album einer tollen Band - sehr zu empfehlen!
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am 7. November 2005
Vorweg: Die Scheibe ist nichts für verklemmte Langzeit COB Fans die nicht offen für Veränderungen sind!
Die Scheibe ist langsamer und thrashiger als der Rest, nichtmehr ganz so verspielt und melodieverwöhnt wie die Vorgänger.
Auch die Keyboard- und Gitarrensolos sind nichtmehr alzu häufig anzutreffen, dafür jedoch viel passender eingesetzt!
Alexi versucht jetzt teilweise auch groovebetonter zu singen, was sehr postiv rüberkommt. Seine Stimme war zwar noch nie sonderlich gut, aber hier bemüht er sich richtig sie betont und gekonnt zu verwenden.
Meiner Meinung nach ein klasse Brett das jeden Cent Wert ist.
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am 28. Dezember 2005
Zum neuesten Werke CoBs fallen mir zunächst nur folgende Worte ein: Kurz und knackig (2teres nicht nur Hinweis auf die 5 Jungs ;)).
Ein paar Songs mehr könnten es tatsächlich sein, doch die, die drauf sind, überzeugen mit einer solchen Wucht, dass das gar nichts mehr ausmacht. Eigentlich kann ich gar keine Anspieltipps geben, da jedes Lied mindestens genauso gut wie das andere ist, doch wenn es schon sein muss, dann verweise ich auf Nr. 5, welches die Band schon live auf einigen heurigen Festivals zum Besten gegeben hat.
Die Band hat sich musikalisch gesehen nicht großartig verändert, doch auf der Stelle treten sie wiederrum auch nicht. Geniale Gitarrensoli (nicht umsonst wird Alexi regelmäig zum besten E-Gitarristen gewählt!), viele Synthesizer- und Keyboardeinsätze, treibende Rhythmik, druckvoller Sound (geile Produktion!) -und natürlich Alexis gewohnter rauher Gesang.
Mich wundert es übrigens selbst, dass ich noch gar keine Rezension darüber geschrieben habe ;)
Achja, noch ein Anspieltipp in eigener Sache:
Oops, I did it again, der auf der finnischen Sinlge zu finden ist, ist meiner Meinung nach der genialste Coversong einer Metalband... ^^.
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am 1. November 2005
Wer Children of Bodom kennt, wird auch ihre letzte Platte mögen. Ihre alten Stilelemte finden sich wieder. Herrliche, schnelle Melodien, gute Rhythmus- und Guitarrenarbeit und die typische leicht-grunzartige Stimme des Sängers.
Sie klingen frisch, neu, voller Energie und Tatendrang. Ihre Musik geht nach vorne ab und treibt die müden Knochen eines Kriegers wieder an.
Kaufempfehlung meinerseits.
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