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am 19. November 2005
Höre diese CD gerade zum dritten Mal hintereinander und das will was heissen!
Die "Home"-CD des Duetts Benjamin Biolay / Chiara Mastroianni von 2004 war glaub' ich die letzte Platte aus dem Genre Modernes Französisches Pop-Songwriting, die ich mir gekauft habe.Obwohl ich jene Platte damals auch ganz gut fand, ist sie doch überhaupt kein Vergleich zu Francoiz Breut's neuer (dritter?) Platte "Une Saison Volée", deretwegen ich mich nun seit langer Zeit mal wieder bemüssigt fühle, an dieser Stelle eine Rezension zu hinterlassen.
9 Chansons, 2 englisch- und sogar ein italienischsprachiges Stück sowie 3 kurze Instrumental-Tracks (wenn ich richtig gezählt habe) sorgen für viel Abwechslungsreichtum bei gleichbleibend hoher Qualität, denn die Stücke haben allesamt ein solides musikalisches Fundament, das aus hauptsächlich herkömmlichen Instrumenten wie Klavier, Kontrabass, Schlagzeug, Wurlitzer-Orgel, Percussion, E-Gitarren, Xylophon und Trompete sorgfältigst zusammengesetzt ist.
Der Kontrabass wird übrigens vom Calexico-Multiinstrumentalisten Joey Burns gespielt, der ausserdem auch bei "Over All" im Duett mit Frau Breut zu hören ist, und der, wie ich meine, der Musik auch an der ein oder anderen Stelle deutlich seinen Stempel aufdrückt.
Wenn einmal Samples eingesetzt werden, dann wirklich nur da, wo es Sinn macht, z.B. bei "Ciudad Del Mar": Lange nicht mehr ein so kreativ eingesetzter Vinylkratzer gehört!
Und dann erst die Version von "Le Premier Bonheur Du Jour":
Hier wird ein Klassiker, den wahrscheinlich jede/r französiche/r Chanteuse/Chansonnier im Repertoire hat, höchst subtil in Szene gesetzt und noch um ein paar Facetten bereichert. Im Ernst: Das ist das das beste "Le Premier Bonheur Du Jour", das ich seit der gut vierzig Jahre alten Version von Francoise Hardy gehört habe!
Weitere Anspieltipps wil ich erst gar nicht geben, stattdessen empfehle ich dringend das Von-vorn-bis-hinten Abspielen im Endlosmodus.
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am 25. März 2008
Alle anderen Frauen des Nouveau Chanson verblassen neben ihr, Camille und Keren Ann sehen keinen Stich, a.e. können noch Coralie Clement (dank den genialen Kompositionen ihres Bruders B. Biolay) und Chiara Mastroianni (dito) mithalten. Was für eine Stimme! Jeder Mensch, der einen Zugang zu seinen Gefühlen hat (und der sich für French Pop begeistert) wird ihr verfallen. Une saison volee ist ihr reifstes Werk, aber die beiden Vorgänger - vingt a trent mille jours und o.T. - sind deshalb nicht schlechter. Auch musikalisch spannt F. B. einen großen Bogen von Rock über Pop bis Chanson. Ich hatte auch schon das Glück die Diva live zu erleben, als Duo mit ihrem Gitaristen, ein Highlight! Anspieltipp: km 83, zuhören und träumen...
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