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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
19
Seven Seals
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,65 €+ 3,00 € Versandkosten

am 18. Oktober 2005
Kreuzbirnbaamhollerstaud'n, is des Album geil! „Klar!", werdet ihr entgegnen, „eine mittelmäßige oder gar schlechte Scheibe haben die PRIMAL FEAR sowieso noch nicht abgeliefert!". Stimmt, aber was die Esslinger mit ihrem neusten Werk "Seven Seals" auffahren, stellt alles bis dato in der Bandgeschichte Dagewesene in den Schatten. Nahezu komplett freigeschwommen von Vergleichen zu JUDAS PRIEST zelebriert der Fünfer auf seinem sechsten Studioalbum die perfekt Symbiose von knackigen Heavy Metal und Orchester-Arrangements. Angefangen vom melodischen Opener "Demons & Angels", der durch die Kombination aus harten Beats und mächtigen Orchestereinlagen eine ganz besondere Spannung aufbaut, über den thrashig-melodischen Nackenbrecher "Evil Spell" bis hin zur unglaublich atmosphärischen Ballade "In Mermory" hauen uns die Mannen um Metal-Sirene Ralf Scheepers ein Edelmetallstück nach dem anderen um die Ohren. Wann sind unsere Lauscher zuletzt mit solchen Killern wie dem orientalischgestrickten Titeltrack (knackiger Rocksong), der in der Mitte mit einem granatengeilen Solo von Tom Naumann aufwartet, oder der schleppenden Hymne "Diabolus" und "All For One" durchblasen worden? Letztere Nummer wird in einer nahezu stoischen Gelassenheit von Bandkopf Mat Sinner angestimmt, bevor Ralf Scheepers mit seinem ureigenen Schrei zur Attacke bläst. Außerdem kommt das fast vergessene SINNER-Meisterwerk "Question Of Honour" ("The Nature Of Evil"/ 1998), das übrigens hervorragend zum neuen Material passt, erneut zu Veröffentlichungsehren. Obwohl die Nummer in der Originalversion von Mat Sinner gesungen wurde, könnte man fast glauben, dass dieses 8min-Werk eigens Ralf Scheepers auf den Leib geschrieben worden ist. Fast überflüssig zu erwähnen, dass auch die Produktion, die im Teamwork von Mat Sinner und Charlie Bauernfeind erledigt wurde, über jeden Zweifel erhaben ist. Ganz großes Kino!!! 10/10 Punkte!
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am 5. Januar 2015
Dies ist eben genau die Art Sound der mir 100% zusagt. Stimmiger Gitarrensound und sehr gute sanfte Stimme. "5 Punkte" ein MUSS für mich. Leider ist gerade Musik eine reine Geschmackssache, daher ist eine Empfehlung eher schlecht abzugeben.
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am 27. Dezember 2014
Seven Seals ist eine typische Primal Fear Scheibe. Schnell, kraftvoll und jede Menge eingängiger Melodien. Einfach geil. Ich liebe die Mucke, zum Joggen ist sie perfekt, denn sie treibt dich zu Höchstleistungen
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am 1. November 2005
Der wahre Fachmann kennt's: wehe, ein Sänger klingt so, wie irgendein sehr bekannter Name aus dem Metal-Geschäft. Da kann man spielen, was man will: man ist einfach ein Abklatsch! Neben den vielen angeblichen Metallica-Rip Offs, die zwar musikalisch einen ganz anderen Stil spielen, aber eben ein Rip Off sind, weil sich der Sänger in den Ohren mancher fatasievoller MEnschen irghendwie mal sekundenweise leicht nach einem verschnupften Hetfield anhört, so gelten Primal Fear auch trotz ihres eigenen Stils als Judas Priest-Kopie. Bitte??? Judas Priest haben von 1974 an regelmässig Alben herauzsgebracht, die von ständigen Stilwechseln geprägt waren. Was klang denn da so, wie Seven Seals? Rocka Rolla? Turbo? Womöglich "Painkiller" - ein wenig. Ok, sie sind Fans von Judas Priest, aber das sollte jeder anständige Metalfan sein. Man hört Einflüsse, sicher. Aber eine Kopie? Ah, da haben wir es: Primal Fear spielen einfach hochklassigen, eigentlich typisch deutschen Power Metal, und Ralph Scheepers hat das Glück, ein ähnlich starkes Gesangsorgan, wie Rob Halford zu haben. Punkt. Hier kann man auch genau so viele Einflüsse von Bands, wie Accept finden. So, nun zu Seven Seals. Also, das Album ist ein Klassiker! Hier ist alles drauf, was Power Metal schön macht: Speed Geballer (Evil Spell, Demons And Angels, Question Of Honor) rockige Hymnen (Rollercoaster, Seven Seals), richtige Midtempo-Hammer mit a-di-pösen Riffs und unwiderstehlichem Zwang, mitzugröhlen (Carniwar, All For One, The Immortal Ones), und natürlich die übliche Portion an Power-Balladeskem (In Memory, Diabolus). Dieses Album ist voller hochklassiger Kompositionen und klingt so, wie das, was andere Bands nach 15 Jahren Tätigkeit als Best Of rausbringen. P-E-R-F-E-K-T! Von Anfang bis Ende eine Wonne. Einige Thrash-Einflüße sind auch deutlich vorhanden. Insgesamt ist alles vorhanden: viel Abwechslung, von Songs bis ziemlich heftig bis wundervoll melancholisch, grosse Refrains, genialer Gesang, dicke Riffs, grandiose Soli, Melodien und Harmonien zum dahinschmelzen. Gibt es mehr zu sagen? Muß man mehr Worte verlieren? Nö! Selten ein Album aus den Metal_Subgenre gehört, dass näher an der Perfektion war. Ich könnte mir jetzt auch mehr Superlative ausdenken. Aber warum? Wer sich eine Mischung aus Painkiller (muahahaha), Balls To The Wall mitsamt Power-Speed-Metal am Rande des melodic Thrash vorstellen kann, und das interessant finde, sollte mal reinhören. Punto.
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am 21. November 2005
Heavy Metal, für mich Religion und Droge zugleich. Wo sonst wird so ehrlich noch Mucke gemacht. Da gibt es also die Kings of Metal (Manowar), die Templer (Hammerfall) und das Metal Commando und viele mehr. Was Primal Fear mit dieser Scheibe abgeliefert haben ist für mich die Krönung ihres bisherigen schaffens. Gänsehaut inklusive. Die Melodischen Nummern vor allem der Titelsong Seven Seals gehört für mich in eine Kategorie mit der "Battle Hym" von Manowar. Ein Jarhundertsong! Grandiose Melodie, grandiose Stimme grandioses melodisches Solo, Dynamik! Gleich gefolgt vom Oberhammer Diabolous. Primal Fear haben es wie kaum eine Band zuvor geschafft sich mit jedem Album zu steigern. Gekrönt jetzt durch Seven Seals. Einziger Wermutstropfen. Primal Fear sind nicht Headliner der kommenden Tournee mit Helloween die nur noch ein Schatten ihrer selbst sind. WELTKLASSE KAUFEN!
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am 25. Oktober 2005
PRIMAL FEAR haben sich von Album zu Album gesteigert, sind spätestens mit ihrem Überflieger „Devil's Ground" zur absoluten Weltspitze des traditionellen Metals aufgestiegen und haben in Sachen Dynamik, Power und packendem Songwriting nicht wenige renommierte Größen hinter sich gelassen. Die Vermutung schien nun nahe, dass die Schwaben an diesem, sich selbst erlegten Meilenstein, nie mehr vorbeikommen und der Nachkomme zum bisherigen Karrierehöhepunkt einen schweren Stand haben würde.
Weit gefehlt, PRIMAL FEAR liefern einen absolut würdigen Nachfolger und setzen ihren Triumphzug weiter fort !
„Seven Seals" ist definitiv der nächste, richtige Schritt in der Karriere der sympathischen Band, klingt noch ausgereifter, selbstbewusster und abwechslungsreicher ohne jedoch die bandeigenen Trademarks zu leugnen, geschweige denn einen Funken Heavyness einzubüssen. Lässt sich die Sache mit dem wuchtig bombastisch polternden Opener „Demons And Angels" und dem geradlinig eingängigen Banger „Rollercoaster" zwar sehr befriedigend aber noch sehr typisch an, lassen die Herren um Riffkanonier Matt Sinner danach erst so wirklich den Bolzen vor die Tür. Das episch angelegte Titelstück verzückt mit tollem Aufbau, sensationellen Vocals (Ralf Scheepers klang nie besser und variabler als auf diesem Album!), entpuppt sich als mächtig kraftvolle Power Ballade mit düsterem Anstrich und zeigt PRIMAL FEAR ebenso wie das saftig getragene „Diabolus" von ihrer bislang ausgefeiltesten und andächtigsten Seite seit der Übernummer „The Healer".
Aber keine Angst Bangervolk: Trotz all dieser „erwachsenen" Ausbrüche, aller dezent bombastischen Untermalungen lassen die Herren Schwabenbomben natürlich ihre klassisch metallischen und vor allem PRIEST'SCHEN Wurzeln nicht außen vor und haben genügend arschharte, abermals perfekt produzierte, Brocken am Start um die Nacken der Jünger spalten zu können. So entpuppen sich fett riffende Stampfmosher wie „The Immortal Ones", das ultraerdig polternde „Carniwar" oder „All For One" als hitverdächtige Old School Banger und das effektive Vollgasgeschoss „Evil Spell" sowie das saugeile „Question Of Honour" Remake als Abrüber vom allerfeinsten. Zum Abschluss gibt's mit „In Memory" dann wirklich eine astreine Ballade, den ersten „nicht bangkompatiblen" PRIMAL FEAR Song überhaupt und ein ebenso gelungen wie ungewöhnliches Finale.
Ob „Seven Seals" nun wirklich das allerbeste PRIMAL FEAR Werk ist und den Geilheitsfaktor von „Devil's Ground" langfristig überbieten wird können, wage ich nicht zu beschwören. Fest steht allerdings, dass die Jungs definitiv einige der besten und herausragendsten Metal Songs des Jahres auf das Bangervolk loslassen, Schwachpunkte weit und breit nicht zu belauschen sind und dieses sechste Album aus dem Hause Sinner & Co. keinen, aber schon gar keinen Fan von echtem, ehrlichen und bodenständigem Heavy Metal enttäuschen wird!
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am 17. Oktober 2005
die wackeren schwaben um mat sinner holen nach guten bis sehr guten alben zum großen wurf aus! nie klang ein PF-album so homogen wie bei "seven seals" und beweisen somit das neuerungen im bandgesamtsound glücken können ohne aufgesetzt oder künstlich zu wirken! die basis dieser großartigen songs sind nachwievor fette riffs, der halfordähnliche gesang von ralf scheepers, der aber oft im mittleren tonlagen agiert,mitsingkompatible refrains...alles wie gehabt!?! nicht ganz! die vielfach eingesetzten arrangements wie keyboards, chöre etc. verschaffen dem material einen ganz eigenen charme, dem man sich einfach nicht erziehen kann! alles wirkt viel ausgeklügelter! trotz längerer spieldauer der einzelnen songs kommt man mehr auf dem punkt und die melodien sind noch griffiger bzw. erhabener! einzelne songs hervorzuheben fällt schwer, aber vielleicht der titelsong (die primal fear-hymne schlechthin!) oder die neuaufnahme des sinner-songs"a question of honour"! "seven seals" schlägt meiner meinung nach auch das neue helloween-album um längen, da sich bei den hamburgern neben einigen wirklich großartigen songs auch ein paar füller eingeschlichen haben. ganz im gegensatz zu "seven seals"! super jungs!
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am 25. Oktober 2005
Und zwar durch Primal Fear. Die Band um Ex-Gamma-Ray Frontmann Ralf Scheepers und dem Sinner Cheffe Mat Sinner legt mit Seven Seals ihr bisher geilstes Album ab. Hier stimmt einfach alles, Songauswahl, Melodien, Gesang und Instrumentation. Ob der schnelle und bombastische Opener Demons and Angels, oder das epische Titelstück, die Uptempohymnen Evil Spell und All for one oder die Ballade In Memory. Seven Seals hat für jeden Geschmack was dabei. Man kann es gar nicht glauben, was die bis dato als deutsche Judas Priest Kopie verschriehene Band für ein Hitfeuerwerk abfackelt. Diesen Vergleich zu den englischen Pseudo Heavy Metal Göttern müssen sich Primal Fear nach diesem Album nicht mehr gefallen lassen.
Seven Seals rockt und das von dem ersten bis zum letzten Lied, selbst die Bonustracks haben es in sich. Ohne dabei im entferntesten wie Judas Priest zu klingen. Die beiden Bands haben nach dieser Veröffentlichung nur noch eines gemeinsam: Sie spielen die selbe Musikrichtung.
Und mir bleibt nur eins: eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen!!!
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am 22. November 2005
Meine Güte, meine güte man meint grade wenn sich hier die Kritiken alle durchliest hier hätte jemand groß drüber geschrieben:“Wer keine 5 Sterne vergibt wird nicht veröffentlicht.“ Viel anders kann ich mir den Hype um diese Platte nicht ausmachen. Ich werde versuchen das ganze etwas „nüchterner“ zu betrachten. Denn auch ich finde die Platte geil, aber aus dem Hocker haut sie mich nicht!
Vielleicht liegt es aber auch etwas an der enormen Erwartungshaltung die seit Wochen geschürt wurde. Überall wurde die Platte in Previews in alle Himmel hoch gelobt. Kaum erschienen hagelte es dann auch Überall von der Fachpresse nur pos. Kritik vom Stil her: „Album des Monats“, „Primal Fear übertreffen sich wieder mal selbst“….usw… bla bla bla. Komischerweise schreiben „Rock Hard“, „Heavy“ und auch der „Hammer“ das alle ca. 2 Jahre, ich besitze noch ein paar alte Metalzeitschriften wo man das nachlesen kann. Bei Amazon gibt es nur Empfehlungen nach dem Motto: „Über den eigenen Schatten gesprungen“ …usw…
Bei all dem anscheinenden Wahn bleibt mir nicht mehr allzu viel zu sagen, denn Kritik ist anscheinend bei diesem „Meisterwerk“ unerwünscht. Ich sage nur, dass die Platte kein echter Hammer ist. In meinen Augen sind „Black Sun“ & „Jaws of Death“ immer noch ihre besten Platten. Und wenn sie 1000-mal nach Priest klingen, mir doch egal! Was kam denn von Priest noch richtig geiles nach der Painkiller? Und auch sonst haben Primal Fear ihren Stil nicht neu erfunden. Der klingt zwar etwas anders, aber die Wurzeln sind immer noch zu erkennen.

Fazit: Jeder soll sich eine eigene Meinung von der Cd machen. Mich haut sie nicht vom Hocker. Vielleicht liegt das auch daran, weil ich wegen diesem ganzen Hype um die Platte mehr erwartet habe. Sie bietet mehr Abwechslung und mehr Facetten als das „alte Material“.
Nur unbedingt gelungen oder gut finde ich das auch nicht in jedem Song, denn das geht etwas zu lasten des gewohnten und geliebten Priest Sounds. Ansonsten kann ich aber schon eine Empfehlung aussprechen mit dem Hinweis, das es auch „7 Seals“ nicht schafft meine o.g. Favoriten vom Thron zu stoßen
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am 2. November 2005
Ich möchte an dieser Stelle mal nicht auf das Album selber eingehen, da wurden ja schon viele treffende Rezis geschrieben.
Ich möchte auf die Verpackung und die Bonusausstattung zu Sprechen kommen. In Zeiten von mp3 sollte man sich schon etwas einfallen lassen um einen Anreiz zu schaffen, dass das Album auch gekauft wird. Das haben die Jungs von Primal Fear gemacht.
1. Die Verpackung:
Wenn ein Album schon "Sieben Siegel" heißt sollte man den Titel auch umsetzen. In diesem Falle sieht die Verpackung aus wie ein Buch. Hervorragend gelöste Idee. Netter als die üblichen Jewel Cases und weitaus bessere Qualität als Digipacks.
Neu ist die Idee bei den PFs zwar nicht, diese Art der Verpackung gabe es schon bei "Jaws of Death" und "Devil's Ground". Trotzdem gelungen.
2. Das Bonusmaterial
Die CD enthält als Bonus die Stücke "The Union" und "Higher End". Beide Stücke fügen sich nahtlos in das Gefüge der Scheibe ein und werten sie noch einmal auf.
Der Videoclip zu "Seven Seals" ist ebenfalls auf der CD enthalten.
Der Höhepunkt ist aber die Bonus DVD. Obwohl die beiden Videoclips zu "Angel in Black" (von Nuclear Fire) und "Armageddon" (von Black Sun) bereits auf der "History of Fear" DVD enthalten waren sind sie hier ebenfalls dabei, was ich der Band hoch anrechne. Somit sind wirklich alle 6 Clips der Combo vertreten. Neben den beiden oben genannten sind es noch "Metal is forever" und "The Healer" (beide von Devil's ground) sowie "Seven Seals" und "Evil Spell" (beide von Seven Seals).
Fazit: Herrausragende Scheibe, super Bonusmnaterial, kaufen!!
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