Hier klicken May Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
226
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. März 2017
...damit diese lernen, ihre Sprößlinge nicht als Mittel zum Zweck zu betrachten um die Ziele zu verwirklichen, die sie selber nie auf die Reihe bekommen haben. Diese Teenies haben etwas verbrochen um aus ihrem verhaßten Familienleben auszubrechen, in dem sie vermeintlich unterdrückt und meist wohl auch nicht für voll genommen werden. Die späten 70er waren voll von Rockbands, die sich dieses Themas angenommen haben unter dem Haupttitel "we don't need no education". Leider bleibt das Ende hier relativ offen, man muß es sich selber denken. Es ist nicht erkennbar, ob die Selbsterkenntnis über das was sie sind auch die entsprechende Folge hat, daß die scheinbar gewordenen Freunde tatsächlich füreinander einstehen, auch wenn am Ende die große Knutscherei folgt. Diese läßt einen solchen Schluß natürlich zu, doch nur eine viertel Stunde mehr hätte der ganzen Story bestimmt gut getan. Einen wirklichen Aufsatz haben die fünf jedenfalls bis zum Schluß nicht geschrieben. Die eindrucksvoll pädagogische Aussage allerdings ist, daß jeder irgendwelche Begabungen, Fähigkeiten und Neigungen hat. Nur kann er diese infolge des gesellschaftlichen und familiären Drucks nie wirklich leben weil im Leben meist einzig und allein jederzeit nur Erfolg erwartet wird, dem sich alle Begabung unterzuordnen hat. Rebellisch werden hierbei immer diejenigen, die permanent nur am Gängelband geführt werden, diese neigen dann auch dazu ihre Begabung und damit sich selbst ständig zu verstecken. Glücklich aber sind immer diejenigen, die ihre Begabung zum Erfolg machen können !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2015
In einer Highschool treffen an einem Samstag fünf völlig unterschiedliche Schüler zum Nachsitzen. ('Der Streber' Brian - 'der Rebell' John - 'das Sport-Ass' Andrew - 'die Prinzessin' Claire - 'die Außenseiterin' Allison.) Sie wissen wenig voneinander, glauben aber, mit den jeweils anderen wenig bis gar nichts gemeinsam zu haben.
Die Jugendlichen werden vom überforderten Lehrer Richard Vernon beaufsichtigt. Der jeden Nachsitzer einen Aufsatz darüber schreiben lässt, wer sie sind. Nach und nach kommen sich die 5 Nachsitzer durch Provokation, Streit und Streiche allmählich näher. Am Ende wird allen bewusst, dass sie viel mehr gemeinsam haben als erwartet. Ob die gegenseitige Empathie den kommenden Montag überdauern wird, scheint jedoch fraglich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2012
Ich würde soweit gehen und behaupten, dass "Der Frühstücksclub" der bedeutenste Teenager-Film, die Betonung liegt auf "Film", aller Zeiten ist und dies auch bleiben wird. "Breakfast-Club" wie dieses Werk von John Hughes im Original heißt, ist oberflächlich gesehen nur erstmal eine weitere Teenie-Komödie. Doch unter dem Deckmantel der Komödie steckt weitaus mehr dahinter. Warum ich die Bedeutung so hoch lege, werde ich im weiteren Verlauf erläutern.

Fünf Teenager wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen Samstag morgen in der Schulbibliothek nachsitzen und unter der Aufsicht von Lehrer Vernon (Paul Gleason) einen Aufsatz mit nicht weniger als tausend Wörter schreiben. Die fünf Teenager gehen zwar alle auf die selbe Schule, kennen sich untereinander jedoch nicht. Die unterschiedlichen Welten von Streber Brian (Anthony Michael Hall), dem Rebell John (Judd Nelson), Sportass Andrew (Emilio Estevez),der Prinzessin Claire (Molly Ringwald) und Außenseiterin Allison (Ally Sheedy) prallen aufeinander. Während zu Beginn des Nachsitzens die Unterschiede zwischen den Charakteren sichtbar werden und die fünf ihre Sicht der jeweils anderen deutlich werden lassen, kommen sie sich durch Provokation, Streit und Auseinandersetzungen allmählich näher. Durch weitere intensive Gespräche wird ihnen allen bewusst, dass sie sehr viel mehr gemeinsam haben als erwartet.

Ob man den Film jetzt nun mag oder nicht, eines kann man ihm nicht absprechen: Dass er so ziemlich das fetteste Intro aller Zeiten hat. Wenn das Universal Logo erscheint und die 12"-Fassung von Simple Mind's "Don't You forget about me" aus den Boxen röhrt, bekomme ich jedesmal aufs Neue Gänsehaut und ejakuliere vorzeitig auf die Couch. In den fünf Teenagern dürfte sich jeder irgendwo selbst wieder erkennen (ich sah mich früher als eine Mischung aus Andrew und John, gepaart mit der Intelligenz von Brian...) und anfangs dementsprechend mit seinem Charakter mitfiebern während man mit Sicherheit im Unterbewusstsein über die anderen herablassend denken wird.
Anfangs lebt der Film von dem Kennenlernen der Figuren und der Distanz die sie sich erst einmal selber gegenüber den anderen vier gönnen, was natürlich auch sehr viel humorvolle Passagen ergibt. Vorallem Judd Nelson trumpft mit seinem rebellischen Charakter John dabei auf und sorgt mit seiner explosiven, verletzenden Art, dass hier keinem langweilig wird.

Die Stimmung der "oberflächlichen" Komödie kippt aber im weiteren Filmverlauf um und Elemente eines Dramas bestimmen von nun an das Geschehen, als das Quintett sich näher kommt und über ihre Probleme, Ängste und Sehnsüchte reden. Dabei werden sie mit ihren eigenen Vorurteilen und Zwängen konfrontiert und lernen das Gegenüber schätzen und respektieren.
Dieser Umschwung, dass der Film das komplette Tempo rausnimmt und plötzlich einfühlsam wird und durch psychologische Relevanz fesselt, dürfte nicht jedem gefallen. Der Unterhaltungsfaktor fällt weg und jeder Zuschauer muss (oder sollte) sich damit beschäftigen - denn jeder von uns wird so ähnliche Erfahrungen in seiner Jugend auch gemacht haben.

"Der Frühstücksclub" zeigt auf ganz einfache Art und Weise aber auch effektiv, dass wir uns alle nach außen als Menschen mit Abwehrmechanismus verkleiden (und bei diesem Punkt will ich mal die Jugend-Komponente weglassen) und einfach nur das Produkt unserer Eltern, unseres Umfelds oder dem System sind, in dem wir leben - und doch (fast) alle die gleichen Ängste und Sehnsüchte haben.
Die Message ist einfach: Man sollte Menschen, die anders sind als man selbst, Toleranz entgegenbringen und die Vorurteile in den Schubladen lassen, wo sie auch hingehören. Nicht jeder Mensch kann dem Idealbild entsprechen, dass sich das gesellschaftliche Umfeld wünscht.

Auch wenn "Der Frühstücksclub" dementsprechend klischeehafte Charaktere der 80er Jahre zu bieten hat, bleibt der Film zeitlos - denn diese Probleme und die Suche nach Individualität wird es auch noch in 200 Jahren geben. Vorrausgesetzt, dass sich bis dahin die Menschheit nicht selber in die Luft gesprengt hat. Natürlich ergibt es in Zeiten des Remake-Wahns keinen Sinn, diesen Fall neu aufzurollen. Man könnte höchstens das Ensemble erweitern um einen Emo, einen Computer-Nerd und eine Ritzerin, wenn man es an dieses Jahrhundert anpassen will.

Erwähnenswert ist noch, dass die eigentliche Laufzeit über 150 Minuten betrug und man nicht an das Potential dieses Films glaubte und ihn dann auf die heute 93 Minuten lange Fassung straffte. Unfassbar dabei ist jedoch, dass sämtliches Rohmaterial vernichtet wurde und der einzige, der die komplette Version besaß, nämlich der Regisseur John Hughes, diese "Langfassung" scheinbar bei seinem Tod im Jahr 2009 mit ins Grab nahm. "Die Säge-im-Kopf"-Szene von Bruce Lee's "Big Boss" lässt grüßen...

Ich denke, ich habe alles gesagt. "Der Frühstücksclub" ist ein zeitloser Klassiker, der erstklassige Unterhaltung bietet und sich im weiteren Filmverlauf als einfühlsamer Genie-Streich entpuppt .
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2017
Der persönliche Weltuntergang von Teenager und deren "Gruppen-Druck", mal anders aufbereitet. Achtung Film mit Text, Inhalt und manchmal wie aus einer anderen Zeit! Krass manches bleibt wie immer ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2017
Toller Film, toller Sound, tolle Besetzung und für mich viel Nostalgie.
Und denen, die sagen, dass eine DVD-Veröffentlichung von 80er-Filmen Blödsinn ist: Überlegt mal, was so alles in den Spartenkanälen in "HD" läuft
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2013
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2017
Ein fantastischer Film, den ich mir auf jeden Fall noch ein Mal anschauen werde. Obwohl nur wenige Stunden an einem einzigen Samstag gezeigt werden sind die Schauspieler und das Skript so derartig brilliant, dass man sich keine Sekunde lang langweilt! Dieser Film gehört ab sofort zu meinen Lieblingsfilmen. Schaut ihn euch an!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2017
Da mein Videorekorder den Geist auf gab, habe ich mir diese Filme auf DVD gekauft.Die DVD hat eine gute Qualität. Ich bin sehr zufrieden .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2017
Der Film drückt genau aus, wie sich die Jugentlichen in der Pubertät fühlen. Und sei in den 80ern oder heute. Dieser Film ist allen Eltern empfohlen um zwischen ihrer täglichen Routinine ins Gedächtnis zu rufen, wie es es in der Zeit Zeit der Pubertät, der überschäumenden Hormone und der Unsicherheit über das Lebens sich angefühlt hat. Die meisten haben es vergessen und wundern sich heute über das Verhalten ihrer Teenager. Der Breakfast Club sollte eigentlich ein Pfichtprogramm für alle Eltern mit Kindern im Teenageralter sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2005
Fünf Schüler, drei Jungen und zwei Mädchen müssen an einem Samstag den ganzen Tag nachsitzen. Daneben gibt es einen beaufsichtigen Lehrer und einen Hausmeister. Diese sieben Personen, meist aber nur die fünf Schüler, liefern sich durchaus ansprechende Kontroversen auf hohen Niveau.
Die fünf, die sich zunächst nicht kennen und auch nicht sonderlich mögen, repräsentieren Klischees wie Hübsch und wohlhabend, Klug und strebsam, Durchtrainiert und sportlich, Bizarr und distanziert, sowie Rebell und arm. Sie kennen sich nicht, mögen sich nicht, leben zunächst ihre Vorurteile aus. Nach und nach, nicht zuletzt um die Zeit tot zuschlagen, folgen leichte Kontroversen, die aber zunehmend an Tiefgang gewinnen. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Andersdenkenden hat begonnen.
Werte der Elternhäuser, des Einzelnen und Zukunftswünsche werden in guten Dialogen ausgetauscht. Allianzen entstehen und vergehen. Etwas in ihren Köpfen ist in Fluss geraten. Am Ende erkennen alle Beteiligten, das sie als eine Generation viel miteinander gemein haben, ohne ihre Persönlichkeit und das für was sie stehen verleugnen zu müssen.
Der Film lebt von guten Dialogen und könnte auch als Bühnenstück aufgeführt werden. Die abgearbeiteten Themen sind Evergreens und wirken deshalb zeitlos interessant auf den Betrachter. Durch geschickten Aufbau wird die Auseinandersetzung zunehmend spannender. Beste Filmunterhaltung mit Anspruch.
11 Kommentar| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,97 €
6,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken